Showing posts with label Europäische Union. Show all posts
Showing posts with label Europäische Union. Show all posts
Thursday, September 17, 2026
Kanada und die EU | 🌍 tagesschau24 Top-Thema, 16.9.2026
Labels:
Europäische Union,
Kanada
Friday, July 31, 2026
Zsolt Wilhelm mit Sandra Navidi im Gespräch: Trump ist tödlich für Amerika
Falls Sie möchten, kann Der Standard mit einem Abo hier unterstützt werden.
Diese Diskussion ist ausgezeichnet und äußerst interessant. Danke sehr! — Mark Alexander
Thursday, July 30, 2026
Brandkatastrophen und Extremhitze: Europa lahmt im Kampf gegen den Klimawandel
TAGESSPIEGEL: Die EU sollte beim Umweltschutz zum Vorbild für die ganze Welt werden. Die ambitionierten Ziele werden nun aber nach und nach zurückgeschraubt. Woran liegt das?
Verheerende Waldbrände in Frankreich und Spanien, immer neue Hitzewellen, die Europa lähmen: Der Kampf gegen den Klimawandel erschien selten so notwendig wie in diesen Monaten. Doch die Europäische Union hat zuletzt in einer bemerkenswerten Kurskorrektur den entgegengesetzten Weg eingeschlagen und entkernt bereits beschlossene Klimaschutzgesetze.
Das ist besonders bitter für Ursula von der Leyen, denn die EU-Kommissionschefin hatte den Umbau Europas zu einem klimaneutralen Kontinent einst zu ihrer „Herzensangelegenheit“ erkoren und in den fünf Jahren ihrer ersten Amtszeit konsequent vorangetrieben. Europa sollte im Bereich Umweltschutz mit dem sogenannten „Green Deal“ zum Vorbild für den Rest der Welt werden – aber das ist längst Geschichte. » | Von Knut Krohn | Donnerstag, 30. Juli 2026
Verheerende Waldbrände in Frankreich und Spanien, immer neue Hitzewellen, die Europa lähmen: Der Kampf gegen den Klimawandel erschien selten so notwendig wie in diesen Monaten. Doch die Europäische Union hat zuletzt in einer bemerkenswerten Kurskorrektur den entgegengesetzten Weg eingeschlagen und entkernt bereits beschlossene Klimaschutzgesetze.
Das ist besonders bitter für Ursula von der Leyen, denn die EU-Kommissionschefin hatte den Umbau Europas zu einem klimaneutralen Kontinent einst zu ihrer „Herzensangelegenheit“ erkoren und in den fünf Jahren ihrer ersten Amtszeit konsequent vorangetrieben. Europa sollte im Bereich Umweltschutz mit dem sogenannten „Green Deal“ zum Vorbild für den Rest der Welt werden – aber das ist längst Geschichte. » | Von Knut Krohn | Donnerstag, 30. Juli 2026
Saturday, May 23, 2026
Streit um EU-Mitgliedschaft: Selenskyj weist Merz-Vorschlag als „unfair“ zurück
BERLINER ZEITUNG: Bundeskanzler Merz hat eine assoziierte EU-Mitgliedschaft für die Ukraine ohne Stimmrecht vorgeschlagen. Selenskyj kritisiert die Idee in einem Brief an die EU-Spitzen.
Dieser Screenshot stammt aus diesem Artikel der Berliner Zeitung. | Der ukrainische Präsident Selenskyj pocht in seinem Brief an die EU auf eine volle Mitgliedschaft. | © Michael Kappeler/dpa
Der ukrainische PräsidentWolodymyr Selenskyj hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz, der Ukraine eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft ohne Stimmrecht zu gewähren, als „unfair“ bezeichnet. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Selenskyj am Freitagabend an die Spitzen der EU verschickte und das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt.
Adressaten des Briefes seien laut Reuters EU-Ratspräsident Antonio Costa, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie der zyprische Präsident Nikos Christodoulides, dessen Land derzeit den Vorsitz im Rat der EU innehat. „Es wäre unfair, wenn die Ukraine in der Europäischen Union präsent, aber stimmlos wäre“, zitiert Reuters Selenskyj. Die Zeit sei reif, die Mitgliedschaft „vollständig und sinnvoll“ voranzutreiben. » | Lea Brüggemann | Samstag, 23. Mai 2026
Ist Bundeskanzler Merz von allen guten Geistern verlassen? Die Ukraine unter Wolodymyr Selenskyjs Führung kämpft nun schon seit über vier Jahren sehr mutig um ihre Existenz. Aber mehr noch: Es ist gut möglich, dass uns Europäern unter Herrn Selenskyjs mutiger und kluger Führung – und durch den Mut seiner Landsleute – in der Tat ein Krieg mit Russland erspart geblieben ist! Und als Belohnung für diesen großen Kampf kommt nun Herr Merz mit dem Vorschlag, eine „assoziierte EU-Mitgliedschaft“ anzubieten! Meines Erachtens ist dieser Vorschlag nichts weniger als eine Beleidigung! Wenn ein Land die Vollmitgliedschaft verdient hat, dann die Ukraine. Und wenn ein Staatsoberhaupt dieses Privileg verdient hat, dann Herr Selenskyj. — © Mark Alexander
Der ukrainische PräsidentWolodymyr Selenskyj hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz, der Ukraine eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft ohne Stimmrecht zu gewähren, als „unfair“ bezeichnet. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Selenskyj am Freitagabend an die Spitzen der EU verschickte und das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt.
Adressaten des Briefes seien laut Reuters EU-Ratspräsident Antonio Costa, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie der zyprische Präsident Nikos Christodoulides, dessen Land derzeit den Vorsitz im Rat der EU innehat. „Es wäre unfair, wenn die Ukraine in der Europäischen Union präsent, aber stimmlos wäre“, zitiert Reuters Selenskyj. Die Zeit sei reif, die Mitgliedschaft „vollständig und sinnvoll“ voranzutreiben. » | Lea Brüggemann | Samstag, 23. Mai 2026
Ist Bundeskanzler Merz von allen guten Geistern verlassen? Die Ukraine unter Wolodymyr Selenskyjs Führung kämpft nun schon seit über vier Jahren sehr mutig um ihre Existenz. Aber mehr noch: Es ist gut möglich, dass uns Europäern unter Herrn Selenskyjs mutiger und kluger Führung – und durch den Mut seiner Landsleute – in der Tat ein Krieg mit Russland erspart geblieben ist! Und als Belohnung für diesen großen Kampf kommt nun Herr Merz mit dem Vorschlag, eine „assoziierte EU-Mitgliedschaft“ anzubieten! Meines Erachtens ist dieser Vorschlag nichts weniger als eine Beleidigung! Wenn ein Land die Vollmitgliedschaft verdient hat, dann die Ukraine. Und wenn ein Staatsoberhaupt dieses Privileg verdient hat, dann Herr Selenskyj. — © Mark Alexander
Friday, May 22, 2026
Investitionen, Zölle, Rohstoffe: Mexiko und EU besiegeln neues Abkommen
BERLINER ZEITUNG: Mehr als 90 Prozent des Handels sollen künftig ohne Zölle abgewickelt werden. Gegen die Ratifizierung mobilisiert ein Bündnis aus Gewerkschaften und Umweltgruppen.
Die Europäische Union und Mexiko wollen am Freitag in Mexiko-Stadt ein modernisiertes Handels- und Partnerschaftsabkommen unterzeichnen. Der neue Vertrag soll nach Ratifikation das seit dem Jahr 2000 geltende Globalabkommen ersetzen. Das Dokument wird die Unterschriften von Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa tragen.
Vorgezogenes Handelsabkommen noch 2026
Parallel wollen beide Seiten ein vorgezogenes reines Handelsabkommen unterzeichnen, das vor dem Gesamtpaket in Kraft treten soll. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič sagte beim Unternehmergipfel am Donnerstag laut der Tageszeitung El Universal, dieses Interimsabkommen solle noch 2026 wirksam werden. Nötig seien dafür noch die Ratifizierung durch den mexikanischen Senat und die EU-Seite. » | Peter Steiniger | Freitag, 22. Mai 2026
Die Europäische Union und Mexiko wollen am Freitag in Mexiko-Stadt ein modernisiertes Handels- und Partnerschaftsabkommen unterzeichnen. Der neue Vertrag soll nach Ratifikation das seit dem Jahr 2000 geltende Globalabkommen ersetzen. Das Dokument wird die Unterschriften von Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa tragen.
Vorgezogenes Handelsabkommen noch 2026
Parallel wollen beide Seiten ein vorgezogenes reines Handelsabkommen unterzeichnen, das vor dem Gesamtpaket in Kraft treten soll. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič sagte beim Unternehmergipfel am Donnerstag laut der Tageszeitung El Universal, dieses Interimsabkommen solle noch 2026 wirksam werden. Nötig seien dafür noch die Ratifizierung durch den mexikanischen Senat und die EU-Seite. » | Peter Steiniger | Freitag, 22. Mai 2026
Labels:
Europäische Union,
Mexico
Tuesday, April 14, 2026
Budapest oder Kiew zuerst? Europas neuer Milliarden-Streit nach Orbáns Sturz
BERLINER ZEITUNG: Sowohl Ungarn als auch die Ukraine brauchen ganz schnell sehr viel Geld aus Brüssel. Wer bekommt zuerst den Zuschlag? Die EU-Kommission steht vor einem Dilemma.
Screenshot stammt aus diesem Artikel. | Peter Magyar hat die Wahl in Ungarn gewonnen. Doch bevor Brüssel die EU-Milliarden freigibt, fordert die Kommission Reformen.
Zwei Tage nach der Ungarnwahl hat in Brüssel ein heftiges Tauziehen um milliardenschwere EU-Mittel begonnen. Die EU-Kommission setzt den designierten neuen ungarischen Regierungschef Peter Magyar unter Druck, grünes Licht zum geplanten 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine zu geben. Der am Sonntag abgewählte Amtsinhaber Viktor Orbán hatte die Auszahlung beim EU-Gipfel im März mit einem Veto blockiert.
Doch auch Brüssel ist gefordert. Magyar möchte so schnell wie möglich an EU-Mittel im Wert von rund 17 Milliarden Euro kommen, die die EU-Kommission wegen Rechtsstaats-Problemen und Korruption auf Eis gelegt hat. Rechnet man noch zurückgehaltene Gelder aus dem Rüstungsfonds SAFE hinzu, geht es um insgesamt 35 Milliarden Euro.
Die Auszahlung der EU-Gelder war ein zentrales und womöglich entscheidendes Wahlversprechen in Budapest. Die entscheidende Frage ist nun, wer zuerst „sein“ Geld bekommt: Wahlsieger Magyar aus dem EU- und Nato-Mitgliedsland Ungarn oder Präsident Wolodymyr Selenskyj aus dem von EU-Hilfe abhängigen Drittland Ukraine. » | Eric Bonse | Dienstag, 14. April 2026
Zwei Tage nach der Ungarnwahl hat in Brüssel ein heftiges Tauziehen um milliardenschwere EU-Mittel begonnen. Die EU-Kommission setzt den designierten neuen ungarischen Regierungschef Peter Magyar unter Druck, grünes Licht zum geplanten 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine zu geben. Der am Sonntag abgewählte Amtsinhaber Viktor Orbán hatte die Auszahlung beim EU-Gipfel im März mit einem Veto blockiert.
Doch auch Brüssel ist gefordert. Magyar möchte so schnell wie möglich an EU-Mittel im Wert von rund 17 Milliarden Euro kommen, die die EU-Kommission wegen Rechtsstaats-Problemen und Korruption auf Eis gelegt hat. Rechnet man noch zurückgehaltene Gelder aus dem Rüstungsfonds SAFE hinzu, geht es um insgesamt 35 Milliarden Euro.
Die Auszahlung der EU-Gelder war ein zentrales und womöglich entscheidendes Wahlversprechen in Budapest. Die entscheidende Frage ist nun, wer zuerst „sein“ Geld bekommt: Wahlsieger Magyar aus dem EU- und Nato-Mitgliedsland Ungarn oder Präsident Wolodymyr Selenskyj aus dem von EU-Hilfe abhängigen Drittland Ukraine. » | Eric Bonse | Dienstag, 14. April 2026
Labels:
Europäische Union,
Kiew,
Péter Magyar,
Ukraine,
Ungarn
Sunday, January 04, 2026
Europas Ratlosigkeit nach Maduro-Festnahme: Viel Moral, wenig Macht
BERLINER ZEITUNG: Im Globalen Süden wird genau beobachtet, wie Europa reagiert. Nach der Maduro-Festnahme wirkt die EU zerrissen, defensiv und politisch entkernt.
Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch amerikanische Spezialkräfte hat die Europäische Union kalt erwischt. Während Washington mit militärischer Entschlossenheit „in seinem Hinterhof“ Fakten schafft, herrscht in Brüssel am Tag danach vor allem eines: strategische Orientierungslosigkeit. Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie trifft die EU nun besonders ins Mark.
Offiziell reagiert Brüssel mit üblichen diplomatischen Floskeln. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärt, man habe Maduros Legitimität seit 2021 nie anerkannt und setze auf einen „friedlichen Übergang“. Zugleich mahnt die Estin, die innerhalb der US-Regierung praktisch keine Verbündeten hat, zu Zurückhaltung sowie zur Einhaltung des Völkerrechts. Es ist die altbekannte europäische Doppelbotschaft, die vor allem eines verrät: Unsicherheit. » | Nicolas Butylin | Sonntag 4 Januar 2026
Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch amerikanische Spezialkräfte hat die Europäische Union kalt erwischt. Während Washington mit militärischer Entschlossenheit „in seinem Hinterhof“ Fakten schafft, herrscht in Brüssel am Tag danach vor allem eines: strategische Orientierungslosigkeit. Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie trifft die EU nun besonders ins Mark.
Offiziell reagiert Brüssel mit üblichen diplomatischen Floskeln. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärt, man habe Maduros Legitimität seit 2021 nie anerkannt und setze auf einen „friedlichen Übergang“. Zugleich mahnt die Estin, die innerhalb der US-Regierung praktisch keine Verbündeten hat, zu Zurückhaltung sowie zur Einhaltung des Völkerrechts. Es ist die altbekannte europäische Doppelbotschaft, die vor allem eines verrät: Unsicherheit. » | Nicolas Butylin | Sonntag 4 Januar 2026
Monday, December 29, 2025
Die US-Pläne zur Zerstörung Europas | ARTE Hintergrund
Jun 26, 2025 | Es ist kein Geheimnis: Trump hasst Europa, vor allem aus wirtschaftlichen, aber auch aus ideologischen Gründen. Es gibt immer mehr Berichte über den Kampf gegen die EU von Trump und seiner Verbündeten. J.D. Vance, das US-Außenministerium und natürlich die europäische extreme Rechte fordern einen Politikwechsel. Gilles Gressani, Gründer der Online-Revue „Le Grand Continent“, erklärt die Situation.
Video verfügbar bis zum 30/06/2026
Sympathie ist meistens gegenseitig! Genauso wie Antipathie! — © Mark Alexander
Video verfügbar bis zum 30/06/2026
Sympathie ist meistens gegenseitig! Genauso wie Antipathie! — © Mark Alexander
Labels:
Donald Trump,
Europa,
Europäische Union
Sunday, December 14, 2025
Österreich aus EU herauslösen? Wie die USA gerade Europas Illusionen zerstören
BERLINER ZEITUNG: Die Aufregung über angebliche Pläne der USA zu Österreich verdeutlicht die Verunsicherung in der Brüssel-Blase. In Wahrheit täuscht sich Europa in dieser Debatte selbst. Ein Kommentar.
Kaum war die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA veröffentlicht, begann in Europa ein scheinbar kollektives Raunen. Die Empörung rollte wie eine perfekt inszenierte Welle über den Kontinent. Besonders nachdem Medienberichte rund um eine angebliche nichtöffentliche Fassung des Dokuments auftauchten.
Dort soll etwa auch Österreich als möglicher Kandidat genannt werden, den Washington künftig stärker adressieren wolle – und zwar so, dass sich daraus eine Distanz zur EU ergibt. Österreich! Dieses vermeintliche Musterland der Brüsseler Konformität, diese nach außen hin konsensverliebte Alpenrepublik, das „Land der Seligen“, wie es Papst Johannes Paul VI. einmal genannt hat. » | Lukas Moser | Sonntag, 14. Dezember 2025
Trump ist ein FAKE Präsident. Seine Augen sind wie Pisslöcher im Schnee. Seine Haut ist mit Selbstbräuner überzogen. Seine Haare sind nur dank Wasserstoffperoxid blond. Und seine Zähne sind auch nicht echt: eine Prothese. Und wenn es um die wichtigen Dinge geht, denkt und spricht er in Halbwahrheiten und Lügen. Dieser Mann ist gefährlich: gefährlich für Amerika und gefährlich für den Westen. — © Mark Alexander
Kaum war die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA veröffentlicht, begann in Europa ein scheinbar kollektives Raunen. Die Empörung rollte wie eine perfekt inszenierte Welle über den Kontinent. Besonders nachdem Medienberichte rund um eine angebliche nichtöffentliche Fassung des Dokuments auftauchten.
Dort soll etwa auch Österreich als möglicher Kandidat genannt werden, den Washington künftig stärker adressieren wolle – und zwar so, dass sich daraus eine Distanz zur EU ergibt. Österreich! Dieses vermeintliche Musterland der Brüsseler Konformität, diese nach außen hin konsensverliebte Alpenrepublik, das „Land der Seligen“, wie es Papst Johannes Paul VI. einmal genannt hat. » | Lukas Moser | Sonntag, 14. Dezember 2025
Trump ist ein FAKE Präsident. Seine Augen sind wie Pisslöcher im Schnee. Seine Haut ist mit Selbstbräuner überzogen. Seine Haare sind nur dank Wasserstoffperoxid blond. Und seine Zähne sind auch nicht echt: eine Prothese. Und wenn es um die wichtigen Dinge geht, denkt und spricht er in Halbwahrheiten und Lügen. Dieser Mann ist gefährlich: gefährlich für Amerika und gefährlich für den Westen. — © Mark Alexander
Sunday, September 07, 2025
Trump-Eklat: Warum Grönland jetzt plötzlich der EU beitreten will
Sep 4, 2025 | Trump-Skandal: Grönland will jetzt doch der EU beitreten
Das eigentlich ziemlich abgeschottete Grönland liegt aktuell im Schlachtfeld zwischen den Großmächten. Erst vor wenigen Wochen wiederholte US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf das Land und dass er es notfalls auch mit Gewalt übernehmen wolle.
Russland wiederum rüstet massiv in der Arktis auf. Allein in den letzten Monaten hat Moskau mehrere stillgelegte Militärbasen reaktiviert und Putin ließ verlauten, die Arktis gehöre historisch zu Russlands Interessensphäre.
Viele fürchten daher gar eine Aufteilung mit seinem neuen besten Freund Trump. Und auch China mischt inzwischen kräftig mit. Obwohl es geografisch weit entfernt liegt, erklärte Peking sich vor wenigen Jahren offiziell zur „Polarmacht“ mit wirtschaftlichen Sonderinteressen.
Chinesische Unternehmen kauften sich still und heimlich in Bergbauprojekte ein, investierten in den geplanten Ausbau von Flughäfen und gaben Milliarden für den Zugang zu seltenen Erden aus. Denn die Eisschmelze hat das ans Licht gebracht, wovon die ganze Welt träumt: gigantische Vorkommen an seltenen Erden, Erdöl und Gas.
Doch dabei gehört Dänemark eigentlich zu Dänemark. Außen- und Verteidigungspolitik werden weiterhin in Kopenhagen entschieden, während Grönland über seine inneren Angelegenheiten weitgehend selbst bestimmen darf.
Doch genau dieses Verhältnis sorgt seit Jahrzehnten für Spannungen. Viele Grönländer wünschen sich völlige Unabhängigkeit – gleichzeitig aber auch wirtschaftliche Sicherheit. Und genau hier kommt die EU ins Spiel. Denn Grönland war bereits Teil der EU. Als Dänemark 1973 der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beitrat, wurde auch Grönland Mitglied.
Doch nur zwölf Jahre später, 1985, stimmte die grönländische Bevölkerung in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt. Doch seitdem hat sich vieles verändert und Grönland fühlt sich mittlerweile von allen Seiten bedroht. Wodurch gerade die Option für viele Grönländer nun wieder eine attraktive Option darstellt. Sie könnte Grönland Zugang zu einem riesigen Binnenmarkt verschaffen, rechtliche Sicherheit garantieren und gleichzeitig Investitionen ohne direkte politische Vereinnahmung ermöglichen – so zumindest die Hoffnung vieler Politiker in der Hauptstadt Nuuk.
Und so fordern in den letzten Monaten immer mehr Grönländer offen einen Beitritt zur EU. Doch was würde ein EU-Beitritt konkret bedeuten und wie könnte er ablaufen? Könnte Grönland so schrittweise seine Unabhängigkeit unter europäischem Schirm erhalten? Und wie würden die anderen Großmächte darauf reagieren? All diese spannenden Fragen schauen wir uns im heutigen Video an! Viel Spaß!
Das eigentlich ziemlich abgeschottete Grönland liegt aktuell im Schlachtfeld zwischen den Großmächten. Erst vor wenigen Wochen wiederholte US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf das Land und dass er es notfalls auch mit Gewalt übernehmen wolle.
Russland wiederum rüstet massiv in der Arktis auf. Allein in den letzten Monaten hat Moskau mehrere stillgelegte Militärbasen reaktiviert und Putin ließ verlauten, die Arktis gehöre historisch zu Russlands Interessensphäre.
Viele fürchten daher gar eine Aufteilung mit seinem neuen besten Freund Trump. Und auch China mischt inzwischen kräftig mit. Obwohl es geografisch weit entfernt liegt, erklärte Peking sich vor wenigen Jahren offiziell zur „Polarmacht“ mit wirtschaftlichen Sonderinteressen.
Chinesische Unternehmen kauften sich still und heimlich in Bergbauprojekte ein, investierten in den geplanten Ausbau von Flughäfen und gaben Milliarden für den Zugang zu seltenen Erden aus. Denn die Eisschmelze hat das ans Licht gebracht, wovon die ganze Welt träumt: gigantische Vorkommen an seltenen Erden, Erdöl und Gas.
Doch dabei gehört Dänemark eigentlich zu Dänemark. Außen- und Verteidigungspolitik werden weiterhin in Kopenhagen entschieden, während Grönland über seine inneren Angelegenheiten weitgehend selbst bestimmen darf.
Doch genau dieses Verhältnis sorgt seit Jahrzehnten für Spannungen. Viele Grönländer wünschen sich völlige Unabhängigkeit – gleichzeitig aber auch wirtschaftliche Sicherheit. Und genau hier kommt die EU ins Spiel. Denn Grönland war bereits Teil der EU. Als Dänemark 1973 der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beitrat, wurde auch Grönland Mitglied.
Doch nur zwölf Jahre später, 1985, stimmte die grönländische Bevölkerung in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt. Doch seitdem hat sich vieles verändert und Grönland fühlt sich mittlerweile von allen Seiten bedroht. Wodurch gerade die Option für viele Grönländer nun wieder eine attraktive Option darstellt. Sie könnte Grönland Zugang zu einem riesigen Binnenmarkt verschaffen, rechtliche Sicherheit garantieren und gleichzeitig Investitionen ohne direkte politische Vereinnahmung ermöglichen – so zumindest die Hoffnung vieler Politiker in der Hauptstadt Nuuk.
Und so fordern in den letzten Monaten immer mehr Grönländer offen einen Beitritt zur EU. Doch was würde ein EU-Beitritt konkret bedeuten und wie könnte er ablaufen? Könnte Grönland so schrittweise seine Unabhängigkeit unter europäischem Schirm erhalten? Und wie würden die anderen Großmächte darauf reagieren? All diese spannenden Fragen schauen wir uns im heutigen Video an! Viel Spaß!
Labels:
Europäische Union,
Grönland
Tuesday, December 13, 2022
Korruption in Ungarn: Europäische Union friert Milliardengelder ein | DW Nachrichten
Friday, December 09, 2022
Rumänien ruft Botschafter in Österreich zurück
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Nachdem Wien den rumänischen Schengen-Beitritt mit einem Veto blockiert hat, protestiert Bukarest scharf. Es gibt in Rumänien sogar Aufrufe, österreichische Produkte zu boykottieren.
Rumänien hat am Freitag seinen Botschafter in Wien zu Konsultationen auf unbestimmte Zeit zurückgerufen. Zu diesem unter EU-Partnern ungewöhnlich scharfen Mittel hat die Regierung in Bukarest ausdrücklich als „politische Geste“ gegriffen, um die Kritik am österreichischen Veto gegen den Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens auszudrücken. Die österreichische Europaministerin Karoline Edtstadler wies die Kritik zurück: Das Veto richte sich nicht gegen die beiden Mitgliedstaaten, sondern „gegen ein System, das derzeit nicht funktioniert".
Kritisch äußerte sich allerdings auch der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Er bedaure „außerordentlich“ das Veto Österreichs, das Wien gemeinsam mit den Niederlanden auf dem EU-Innenministerrat eingelegt hatte. Österreich befinde sich wegen des Zustroms von Flüchtlingen und Migranten zwar in einer äußerst schwierigen Situation, äußerte Van der Bellen am Freitag. „Aber die Verbindung, die Verknüpfung dieses Problems mit dem Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens, muss ich leider gestehen, die sehe ich nicht", sagte er. » | Von Stephan Löwenstein, Wien | Freitag, 9. Dezember 2022
Labels:
Europäische Union,
Österreich,
Rumänien,
Schengen
Friday, November 04, 2022
Neue italienische Ministerpräsidentin Meloni zu Besuch in Brüssel
Tuesday, September 27, 2022
Hello Dictator I ARTE.tv Documentary
WTF! There are so many dangerous politicians around these days! – © Mark Alexander
Volksbefragung über Russland-Sanktionen: Viktor Orban versucht die EU erneut zu erpressen: Die ungarische Regierung lässt das Volk über die Strafmassnahmen gegen Russland abstimmen. Dabei geht es Orban darum, die EU in Verhandlungen über Finanzmittel unter Druck zu setzen. »
Thursday, June 23, 2022
Eine neue Struktur für Europa? | ARTE Info Plus
Related article.
Labels:
Arte,
EU,
Europäische Union
Saturday, April 16, 2022
Was ein Wahlsieg Le Pens für Europa bedeuten würde
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: Sollte die Rechtsnationalistin in den Élysée-Palast einziehen, hätte das auch für die Europäische Union schwerwiegende Folgen. Der Streit um die Rechtsordnung der EU würde eskalieren – und das deutsch-französische Tandem würde an die Wand gefahren.
Unter Marine Le Pen als Präsidentin wäre Frankreichs Rolle in der EU eine völlig andere als bis jetzt. | Guillaume Horcajuelo / EPA
Bei der französischen Präsidentenwahl am 24. April steht viel auf dem Spiel. Denn mit Amtsinhaber Emmanuel Macron und der Rechtsnationalistin Marine Le Pen treten zwei Kandidaten mit diametral unterschiedlichen Projekten gegeneinander an.
Das gilt nicht nur für Frankreich. Auch für Europa hätte ein Wahlsieg Le Pens weitreichende Konsequenzen. Während Macron die Stärkung der EU seit Beginn seiner Amtszeit zu seiner Herzenssache erklärt hat, will Le Pen die entgegengesetzte Richtung einschlagen.
Ein Sieg der Rechtsnationalistin würde die Einheit der EU, ihre Kohäsion und ihre internationale Bedeutung eindeutig schwächen, schreibt die Europa-Expertin Georgina Wright vom französischen Think-Tank Institut Montaigne. Zwar hat Le Pen ihr europapolitisches Programm seit der Wahl vor fünf Jahren einer Überarbeitung unterzogen. Sie wirbt heute nicht mehr für Frankreichs Austritt aus der EU und dem Schengenraum. Auch das Vorhaben, die Franzosen in einem Referendum über die Rückkehr zum Franc abstimmen zu lassen, hat sie fallenlassen. Doch ihrer EU-skeptischen Linie ist Le Pen treu geblieben. «Frankreich würde aktiv versuchen, europäisches Recht zu unterminieren» » | Judith Kormann | Samstag, 16. April 2022
Bei der französischen Präsidentenwahl am 24. April steht viel auf dem Spiel. Denn mit Amtsinhaber Emmanuel Macron und der Rechtsnationalistin Marine Le Pen treten zwei Kandidaten mit diametral unterschiedlichen Projekten gegeneinander an.
Das gilt nicht nur für Frankreich. Auch für Europa hätte ein Wahlsieg Le Pens weitreichende Konsequenzen. Während Macron die Stärkung der EU seit Beginn seiner Amtszeit zu seiner Herzenssache erklärt hat, will Le Pen die entgegengesetzte Richtung einschlagen.
Ein Sieg der Rechtsnationalistin würde die Einheit der EU, ihre Kohäsion und ihre internationale Bedeutung eindeutig schwächen, schreibt die Europa-Expertin Georgina Wright vom französischen Think-Tank Institut Montaigne. Zwar hat Le Pen ihr europapolitisches Programm seit der Wahl vor fünf Jahren einer Überarbeitung unterzogen. Sie wirbt heute nicht mehr für Frankreichs Austritt aus der EU und dem Schengenraum. Auch das Vorhaben, die Franzosen in einem Referendum über die Rückkehr zum Franc abstimmen zu lassen, hat sie fallenlassen. Doch ihrer EU-skeptischen Linie ist Le Pen treu geblieben. «Frankreich würde aktiv versuchen, europäisches Recht zu unterminieren» » | Judith Kormann | Samstag, 16. April 2022
Monday, March 14, 2022
Luxusartikel-Ausfuhr nach Russland beschränkt
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Europäer dürfen nicht mehr im russischen Energiesektor investieren und Russen müssen auf Luxusartikel aus Europa verzichten. Auch der Oligarch Abramowitsch kommt beim vierten EU-Sanktionspaket nicht ungeschoren davon.
Die EU-Staaten haben sich am Montag auf weitere Sanktionen gegen Russland verständigt. Das nach offizieller Zählung vierte Paket verbietet Investitionen im russischen Energiesektor und Transaktionen mit 13 Staatsunternehmen. Zudem dürften bestimmte Produkte aus Eisen und Stahl nicht mehr in die Europäische Union eingeführt werden. Die Ausfuhr von Luxusprodukten nach Russland wird beschränkt. » | Von Thomas Gutschker. Politischer Korrespondent für die Europäische Union, die Nato und die Benelux-Länder mit Sitz in Brüssel. | Montag, 14. März 2022
Labels:
Europäische Union,
Russland,
Sanktionen
Wednesday, February 16, 2022
Orbán spricht von „rechtsstaatlichem Dschihad“
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Die ungarische Regierung ignoriert Korruption und Rechtsstaatsmängel als Ursache von Kritik. Lieber nennt sie die Familienpolitik als eigentlichen Stein des Anstoßes – auch nach dem Urteil aus Luxemburg.
Viktor Orbán hat sich über den Ausgang des Verfahrens keine Illusionen gemacht. Wohl deshalb gab der ungarische Ministerpräsident am vergangenen Wochenende in einer Grundsatzrede, mit der er die heiße Phase des heimischen Wahlkampfes einläutete, vorsorglich seine Lesart vor. Die Erfahrung der kommunistischen Diktatur und deren Überwindung durch Nation, Gottesglaube und Privateigentum, so sagte Orbán, unterscheide die Mitteleuropäer fundamental vom Westen. „Deshalb kommen wir auch nicht zu einem Konsens in der Frage der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie.“ Der Westen führe „einen Heiligen Krieg, einen rechtsstaatlichen Dschihad“. Aber er, Orbán, führe nun die „Reconquista“. » | Stephan Löwenstein, Politischer Korrespondent mit Sitz in Wien. | Mittwoch, 16. Februar 2022
Bislang, sollte es uns Europäern schon klar sein, daß Polen unter der Führung dieses unaufgeklärterten Mannes, Orbán, nicht mehr der Europäischen Union gehört. Sei entscheidungsfreudig! Werfen Sie die Polen raus, bis sie sich entschieden haben, einen vernünftigen und fortschrittlichen Führer in ihr Parlament gewählt haben. Eine andere sinnvolle Lösung gibt es gar nicht. Orbáns Ideen gehören im Müll der Geschichte! – © Mark
Labels:
Europäische Union,
Polen,
Viktor Orbán
Sunday, October 24, 2021
Presseclub: Ja zur EU, aber ohne ihre Werte – Sprengt Polen die Gemeinschaft?
Nur knapp zwei Jahre nach dem Brexit steht das europäische Haus schon wieder in Flammen. Der Grund: Das polnische Verfassungsgericht lehnt den generellen Vorrang von EU-Recht vor nationalem Recht ab.
Der französische Präsident Macron sprach von einem direkten Angriff auf das Herz Europas. Seither wird fieberhaft überlegt, ob man Warschau durch Geldentzug gefügig machen kann. Doch die polnische Regierung will sich nicht “erpressen lassen” und weigert sich einzulenken. Fliegt der europäische Laden jetzt endgültig auseinander?
Ellen Ehni diskutiert mit ihren Gästen:
Joanna Maria Stolarek (Magazin Dialog)
Christoph von Marshall (Der Tagesgespiegel)
Daniela Schwarzer (Open Society Foundation) Eric Bonse (freier Journalist)
Der französische Präsident Macron sprach von einem direkten Angriff auf das Herz Europas. Seither wird fieberhaft überlegt, ob man Warschau durch Geldentzug gefügig machen kann. Doch die polnische Regierung will sich nicht “erpressen lassen” und weigert sich einzulenken. Fliegt der europäische Laden jetzt endgültig auseinander?
Ellen Ehni diskutiert mit ihren Gästen:
Joanna Maria Stolarek (Magazin Dialog)
Christoph von Marshall (Der Tagesgespiegel)
Daniela Schwarzer (Open Society Foundation) Eric Bonse (freier Journalist)
Labels:
Europäische Union,
Polen,
Presseclub
Friday, June 12, 2020
Großbritannien lehnt Brexit-Fristverlängerung endgültig ab
Die britische Regierung hat eine Fristverlängerung für den Brexit ausgeschlossen. Sie will mit der EU nicht über das Jahresende hinaus über die Beziehungen nach dem Brexit verhandeln. Der britische Staatssekretär für Kabinettsangelegenheiten Michael Gove schrieb auf Twitter, er habe heute bei Beratungen mit der EU "formal bestätigt, dass das Vereinigte Königreich die Übergangsphase nicht verlängern wird."
"Die Zeit für eine Verlängerung ist nun vorbei", schrieb er weiter. Großbritannienwerde am 1. Januar 2021 "die Kontrolle zurückerhalten" und seine politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit wiedergewinnen, schrieb der britische Unterhändler. » | Quelle: Zeit Online, AFP, dpa | Freitag, 12. Juni 2020
Subscribe to:
Posts (Atom)




