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Friday, February 13, 2026
Trump: Ein unbequemer Verbündeter für Europas Rechtsextreme?
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Thursday, February 05, 2026
White Power: Europas Rechtsextreme | Doku HD Reupload | ARTE
Feb 5, 2026 | Hinweis: Dieses Programm enthält Inhalte, die für Kinder, Jugendliche und empfindsame Zuschauer verstörend wirken können.
Im Zuge rechtspopulistischer Wahlerfolge in Europa organisieren sich gewaltbereite Rechtsextremist*innen weltweit. Der Dokumentarfilm führt durch drei Länder – Deutschland, Frankreich und Belgien – und konzentriert sich auf den Kampfbegriff des "großen Austauschs". Für rechtsextreme Parteien und Gruppierungen gibt es nur eine Lösung: die Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund.
2024: Vor dem Hintergrund einer akuten Migrationskrise und niedriger Wahlbeteiligungen konnten sich rechtspopulistische Parteien in Europa nachhaltig in der politischen Landschaft verankern: als Regierungsparteien in Italien und Ungarn, in einer Regierungskoalition wie in Schweden oder mit deutlichen Wahlerfolgen in Frankreich, den Niederlanden – und nun auch in Deutschland.
Die Rechtsextremen des 21. Jahrhunderts haben ihr Image aufpoliert: In Talkshows etwa treten sie adrett und höflich auf, lächeln freundlich – eine Schafspelzstrategie, denn ihr Gedankengut ist radikal wie eh und je. Im Kielwasser der Ausländerfeindlichkeit hat sich eine „White Power“-Bewegung formiert, die den politischen Kampf mit Gewaltbereitschaft unterfüttert: vor allem verbal, aber zunehmend auch mit tätlichen Übergriffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten kontinuierlich gestiegen.
Gewaltbereite Organisationen und Rechtspopulisten haben einen gemeinsamen Kampfbegriff: den „großen Austausch“. Eine Verschwörungstheorie der rechten Szene, nach der Migranten als Invasoren die „weiße Rasse“ ausrotten würden. Europaweit verfolgen die Rechten die umfassende und endgültige Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund.
Christophe Cotteret zeichnet mit seinem Dokumentarfilm das Porträt der rechtsradikalen Szene in Europa. Die Reise führt nach Deutschland, einem der Länder mit den meisten bekennenden Rechtsextremen, nach Belgien und schließlich nach Frankreich, wo offiziell fast die Hälfte aller rassistisch motivierten Gewalttaten in Europa registriert wurden. Die Rechtsextremen bilden inzwischen eine politische Familie, die unaufhaltsam wächst und an den Grundfesten der geschwächten europäischen Demokratie rüttelt.
Dokumentarfilm von Christophe Cotteret (F/B 2024, 81 Min)
Video verfügbar bis zum 25/05/2026
Im Zuge rechtspopulistischer Wahlerfolge in Europa organisieren sich gewaltbereite Rechtsextremist*innen weltweit. Der Dokumentarfilm führt durch drei Länder – Deutschland, Frankreich und Belgien – und konzentriert sich auf den Kampfbegriff des "großen Austauschs". Für rechtsextreme Parteien und Gruppierungen gibt es nur eine Lösung: die Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund.
2024: Vor dem Hintergrund einer akuten Migrationskrise und niedriger Wahlbeteiligungen konnten sich rechtspopulistische Parteien in Europa nachhaltig in der politischen Landschaft verankern: als Regierungsparteien in Italien und Ungarn, in einer Regierungskoalition wie in Schweden oder mit deutlichen Wahlerfolgen in Frankreich, den Niederlanden – und nun auch in Deutschland.
Die Rechtsextremen des 21. Jahrhunderts haben ihr Image aufpoliert: In Talkshows etwa treten sie adrett und höflich auf, lächeln freundlich – eine Schafspelzstrategie, denn ihr Gedankengut ist radikal wie eh und je. Im Kielwasser der Ausländerfeindlichkeit hat sich eine „White Power“-Bewegung formiert, die den politischen Kampf mit Gewaltbereitschaft unterfüttert: vor allem verbal, aber zunehmend auch mit tätlichen Übergriffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten kontinuierlich gestiegen.
Gewaltbereite Organisationen und Rechtspopulisten haben einen gemeinsamen Kampfbegriff: den „großen Austausch“. Eine Verschwörungstheorie der rechten Szene, nach der Migranten als Invasoren die „weiße Rasse“ ausrotten würden. Europaweit verfolgen die Rechten die umfassende und endgültige Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund.
Christophe Cotteret zeichnet mit seinem Dokumentarfilm das Porträt der rechtsradikalen Szene in Europa. Die Reise führt nach Deutschland, einem der Länder mit den meisten bekennenden Rechtsextremen, nach Belgien und schließlich nach Frankreich, wo offiziell fast die Hälfte aller rassistisch motivierten Gewalttaten in Europa registriert wurden. Die Rechtsextremen bilden inzwischen eine politische Familie, die unaufhaltsam wächst und an den Grundfesten der geschwächten europäischen Demokratie rüttelt.
Dokumentarfilm von Christophe Cotteret (F/B 2024, 81 Min)
Video verfügbar bis zum 25/05/2026
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Monday, February 02, 2026
Woher kommt Trumps Hass auf Europa? Martin Schulz & Christoph Heusgen Spitzengespräch | DER SPIEGEL
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Wednesday, January 28, 2026
Trump, Amerika und die Welt: Warum Venezuela erst der Anfang war
BERLINER ZEITUNG: Warum die westlichen Analysen zu Venezuela zu kurz greifen – und was Trump wirklich will. Eine Analyse und eine Warnung an Europa.
Die Bilder gingen um die Welt: Mehr als 150 US-Kampfflugzeuge im venezolanischen Luftraum, Delta-Force-Kommandos, die den Präsidenten eines souveränen Staates aus seinem Schlafzimmer zerren, ein Staatsoberhaupt in Handschellen auf dem Weg nach Brooklyn. Was in der Nacht zum 3. Januar 2026 geschah, war keine Polizeiaktion. Es war der Auftakt zu etwas Größerem.
Doch viele westliche Beobachter scheinen die Dimension der aktuellen Ereignisse nicht zu begreifen.
Die bequeme These
In den Tagen nach der Operation dominierten zwei Erklärungen die Analyse-Spalten: Erstens sei dies eine reine Machtdemonstration gewesen, ein Signal an die Welt, dass Donald Trump handelt, wo andere reden. Zweitens gehe es um Öl – Venezuela besitzt die größten nachgewiesenen Reserven der Welt, und US-amerikanische Konzerne stehen bereit.
Beides stimmt. Und beides greift viel zu kurz.
Denn wer nur auf die Oberfläche schaut, übersieht die tektonischen Verschiebungen darunter. Die Frage ist nicht, ob Trump Stärke zeigen wollte. Die Frage ist: Wozu? » | Harald Neuber | Dienstag, 27. Januar 2026
Die Ereignisse der jüngsten Zeit hätten uns Europäern beweisen müssen, dass Amerika als Verbündeter nicht mehr vertrauenswürdig ist. Trump hat dieses Vertrauen zerstört. Wer das nicht erkennt, ist entweder blind oder realitätsfremd.
Daher ist es für die Europäer unerlässlich, ihre Verteidigungsstrategie dringend zu ändern. Europa muss aufrüsten. Und zwar schnell. Ungeachtet der Kosten. Es besteht ein dringender Bedarf an militärischer Rekrutierung, militärischer Ausrüstung und einer grundlegend überarbeiteten Militärstrategie. Darüber hinaus ist es unerlässlich, dass alle Europäer für das gemeinsame Ziel – die Selbstverteidigung – an einem Strang ziehen.
Amerika ist nicht nur kein verlässlicher Verbündeter mehr, sondern es gibt viele Kräfte, die die Europäische Union zerstören wollen, Trump eingeschlossen. Der einzige Weg, dieser Bedrohung zu begegnen, ist Stärke und Entschlossenheit. — © Mark Alexander
Die Bilder gingen um die Welt: Mehr als 150 US-Kampfflugzeuge im venezolanischen Luftraum, Delta-Force-Kommandos, die den Präsidenten eines souveränen Staates aus seinem Schlafzimmer zerren, ein Staatsoberhaupt in Handschellen auf dem Weg nach Brooklyn. Was in der Nacht zum 3. Januar 2026 geschah, war keine Polizeiaktion. Es war der Auftakt zu etwas Größerem.
Doch viele westliche Beobachter scheinen die Dimension der aktuellen Ereignisse nicht zu begreifen.
Die bequeme These
In den Tagen nach der Operation dominierten zwei Erklärungen die Analyse-Spalten: Erstens sei dies eine reine Machtdemonstration gewesen, ein Signal an die Welt, dass Donald Trump handelt, wo andere reden. Zweitens gehe es um Öl – Venezuela besitzt die größten nachgewiesenen Reserven der Welt, und US-amerikanische Konzerne stehen bereit.
Beides stimmt. Und beides greift viel zu kurz.
Denn wer nur auf die Oberfläche schaut, übersieht die tektonischen Verschiebungen darunter. Die Frage ist nicht, ob Trump Stärke zeigen wollte. Die Frage ist: Wozu? » | Harald Neuber | Dienstag, 27. Januar 2026
Die Ereignisse der jüngsten Zeit hätten uns Europäern beweisen müssen, dass Amerika als Verbündeter nicht mehr vertrauenswürdig ist. Trump hat dieses Vertrauen zerstört. Wer das nicht erkennt, ist entweder blind oder realitätsfremd.
Daher ist es für die Europäer unerlässlich, ihre Verteidigungsstrategie dringend zu ändern. Europa muss aufrüsten. Und zwar schnell. Ungeachtet der Kosten. Es besteht ein dringender Bedarf an militärischer Rekrutierung, militärischer Ausrüstung und einer grundlegend überarbeiteten Militärstrategie. Darüber hinaus ist es unerlässlich, dass alle Europäer für das gemeinsame Ziel – die Selbstverteidigung – an einem Strang ziehen.
Amerika ist nicht nur kein verlässlicher Verbündeter mehr, sondern es gibt viele Kräfte, die die Europäische Union zerstören wollen, Trump eingeschlossen. Der einzige Weg, dieser Bedrohung zu begegnen, ist Stärke und Entschlossenheit. — © Mark Alexander
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Friday, January 23, 2026
"Europa endgültig klar: Können USA nicht mehr trauen" - Navidi zieht Lehren aus Davos
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Sandra Navidi
Wednesday, January 21, 2026
Trump am WEF: Absage an die Zusammenarbeit mit Europa
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Grönland-Ansprüche: Nimmt Trump uns überhaupt noch ernst? | Markus Lanz vom 20. Januar 2025
Ich gebe den amerikanischen Wählern die Schuld, daß sie so dumm waren, Trump wiederzuwählen. Schließlich wurde Trump wegen Verbrechen angeklagt und verurteilt. — © Mark Alexander
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Tuesday, January 20, 2026
"Habt Eier" - Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an - Schimpf-Tirade für mehr Haltung | ntv
Gavin Newsom hat vollkommen recht. Europäische Politiker sollten mit der Arschleckerei endlich einmal aufhören! – © Mark Alexander
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Monday, January 19, 2026
Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten
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Saturday, January 10, 2026
Trump greift nach Europa: Der größte Gefährder sitzt im Weißen Haus
BERLINER ZEITUNG: Venezuela, Grönland, Ukraine: Trumps Machtpolitik bringt Europas Sicherheitsordnung ins Wanken. Eine Kolumne.
Wer ist die größere Gefahr für Europa: Wladimir Putin oder Donald Trump? Noch vor kurzem hätte diese Frage absurd geklungen, jedenfalls für die Europäische Union. Bei jedem Ministertreffen und jedem EU-Gipfel in Brüssel wurde die russische Gefahr beschworen, immer stand der „völkerrechtswidrige Angriffskrieg in der Ukraine“ ganz oben auf der Tagesordnung.
Dann kam der völkerrechtswidrige Militärcoup der USA in Venezuela – und plötzlich wusste die EU nicht mehr, was sie sagen sollte. In ersten Reaktionen war weder von einem Angriff noch von einem Verstoß gegen das Völkerrecht die Rede. Auch von Trump wollten die EU-Politiker lieber nicht sprechen. Stattdessen forderten sie „alle Akteure“ zur „friedlichen Lösung der Krise“ auf. » | Eric Bonse | Samstag, 10. Januar 2026
Wer ist die größere Gefahr für Europa: Wladimir Putin oder Donald Trump? Noch vor kurzem hätte diese Frage absurd geklungen, jedenfalls für die Europäische Union. Bei jedem Ministertreffen und jedem EU-Gipfel in Brüssel wurde die russische Gefahr beschworen, immer stand der „völkerrechtswidrige Angriffskrieg in der Ukraine“ ganz oben auf der Tagesordnung.
Dann kam der völkerrechtswidrige Militärcoup der USA in Venezuela – und plötzlich wusste die EU nicht mehr, was sie sagen sollte. In ersten Reaktionen war weder von einem Angriff noch von einem Verstoß gegen das Völkerrecht die Rede. Auch von Trump wollten die EU-Politiker lieber nicht sprechen. Stattdessen forderten sie „alle Akteure“ zur „friedlichen Lösung der Krise“ auf. » | Eric Bonse | Samstag, 10. Januar 2026
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Monday, December 29, 2025
Die US-Pläne zur Zerstörung Europas | ARTE Hintergrund
Jun 26, 2025 | Es ist kein Geheimnis: Trump hasst Europa, vor allem aus wirtschaftlichen, aber auch aus ideologischen Gründen. Es gibt immer mehr Berichte über den Kampf gegen die EU von Trump und seiner Verbündeten. J.D. Vance, das US-Außenministerium und natürlich die europäische extreme Rechte fordern einen Politikwechsel. Gilles Gressani, Gründer der Online-Revue „Le Grand Continent“, erklärt die Situation.
Video verfügbar bis zum 30/06/2026
Sympathie ist meistens gegenseitig! Genauso wie Antipathie! — © Mark Alexander
Video verfügbar bis zum 30/06/2026
Sympathie ist meistens gegenseitig! Genauso wie Antipathie! — © Mark Alexander
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Wednesday, December 17, 2025
Putin bezeichnet europäische Staatschefs als „Schweine“
BERLINER ZEITUNG: Putin greift europäische Staaten scharf an und macht die frühere US-Regierung für den Krieg verantwortlich. Zugleich droht er, Russlands Ziele in der Ukraine notfalls militärisch durchzusetzen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Westen erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die vorherige US-Regierung unter Joe Biden und die „europäischen Schweine“ seien davon ausgegangen, Russland in kurzer Zeit zerstören zu können, sagte Putin bei einer Rede vor Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums in Moskau. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Der Kremlchef warf der Biden-Regierung demnach vor, den Konflikt um die Ukraine bewusst in einen Krieg geführt zu haben. Washington habe geglaubt, Russland militärisch schwächen oder zerstören zu können. Europäische Staaten hätten sich dieser Linie angeschlossen. Zugleich lobte der Kremlchef die Gespräche mit der neuen US-Regierung unter Präsident Donald Trump und sprach von Fortschritten bei den Verhandlungen. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 17. Dezember 2025
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Westen erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die vorherige US-Regierung unter Joe Biden und die „europäischen Schweine“ seien davon ausgegangen, Russland in kurzer Zeit zerstören zu können, sagte Putin bei einer Rede vor Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums in Moskau. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Der Kremlchef warf der Biden-Regierung demnach vor, den Konflikt um die Ukraine bewusst in einen Krieg geführt zu haben. Washington habe geglaubt, Russland militärisch schwächen oder zerstören zu können. Europäische Staaten hätten sich dieser Linie angeschlossen. Zugleich lobte der Kremlchef die Gespräche mit der neuen US-Regierung unter Präsident Donald Trump und sprach von Fortschritten bei den Verhandlungen. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 17. Dezember 2025
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Wladimir Putin
Sunday, December 14, 2025
Make Europe Weak Again? – Trumps nationale Sicherheitsstrategie und die Folgen | PolitiX
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Saturday, November 22, 2025
Wut in Europa über Witkoffs Ukraine-Plan zu russischen Staatsgeldern
BERLINER ZEITUNG: Witkoffs Vorschlag, eingefrorene russische Gelder für amerikanische Projekte zu nutzen, lässt europäische Diplomaten aufkochen. Brüssel fürchtet, am Ende leer auszugehen.
In europäischen Hauptstädten kocht die Stimmung über. Mitten in der heikelsten Phase der EU-Verhandlungen über den Umgang mit eingefrorenen russischen Staatsgeldern hat Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff einen Plan präsentiert, den europäische Diplomaten übereinstimmenden Medienberichten nur noch als „Provokation“ bezeichnen.
Monatelang ringen die EU-Mitgliedstaaten darum, einen legal tragfähigen Weg zu finden, rund 140 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte, die größtenteils bei Euroclear in Belgien liegen, zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Die Zeit drängt nämlich: Kiew könnte im kommenden Jahr ohne frische Finanzhilfen zahlungsunfähig werden. Spekulationen zufolge soll das Geld im März oder April 2026 zu Ende gehen.
Doch aus Washington kommt nun ein Vorschlag, der den gesamten europäischen Ansatz aushebeln könnte. Laut dem 28-Punkte-Plan der Trump-Administration sollen dieselben Gelder für amerikanisch geführte Wiederaufbauprojekte nach einem Waffenstillstand genutzt werden. Die USA würden 50 Prozent der daraus entstehenden Profite erhalten. » | Nicolas Butylin | Samstag, 22. November 2025
In europäischen Hauptstädten kocht die Stimmung über. Mitten in der heikelsten Phase der EU-Verhandlungen über den Umgang mit eingefrorenen russischen Staatsgeldern hat Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff einen Plan präsentiert, den europäische Diplomaten übereinstimmenden Medienberichten nur noch als „Provokation“ bezeichnen.
Monatelang ringen die EU-Mitgliedstaaten darum, einen legal tragfähigen Weg zu finden, rund 140 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte, die größtenteils bei Euroclear in Belgien liegen, zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Die Zeit drängt nämlich: Kiew könnte im kommenden Jahr ohne frische Finanzhilfen zahlungsunfähig werden. Spekulationen zufolge soll das Geld im März oder April 2026 zu Ende gehen.
Doch aus Washington kommt nun ein Vorschlag, der den gesamten europäischen Ansatz aushebeln könnte. Laut dem 28-Punkte-Plan der Trump-Administration sollen dieselben Gelder für amerikanisch geführte Wiederaufbauprojekte nach einem Waffenstillstand genutzt werden. Die USA würden 50 Prozent der daraus entstehenden Profite erhalten. » | Nicolas Butylin | Samstag, 22. November 2025
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Thursday, October 02, 2025
Sunday, September 28, 2025
Russische Drohnen-Angriffe? Am Himmel über Europa tobt eine gefährliche Propagandaschlacht
BERLINER ZEITUNG: Russland testet den Westen mit Drohnen und Kampfjets, heißt es nach Vorfällen in Polen, Estland und Dänemark. Doch so einfach ist es nicht – EU und Nato beuten die Zwischenfälle für ihre Zwecke aus. Eine Kolumne.
Was haben Polen, Estland und Dänemark gemein? Auf den ersten Blick nicht viel. Alle drei Länder gehören zwar zu EU und Nato, doch geografisch und politisch liegen sie weit auseinander. Dennoch werden sie neuerdings oft in einem Atemzug genannt – als Beispiele für den „hybriden Krieg“, den Russland gegen Europa führt.
So glaubt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ein Muster russischer Provokationen zu erkennen. Ob unbekannte Flugobjekte am Flughafen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, russische Kampfjets über der Ostsee bei Estland oder Drohnen in Polen – überall sieht sie den langen Arm von Wladimir Putin. » | Eric Bonse | Samstag, 27. September 2025
Was haben Polen, Estland und Dänemark gemein? Auf den ersten Blick nicht viel. Alle drei Länder gehören zwar zu EU und Nato, doch geografisch und politisch liegen sie weit auseinander. Dennoch werden sie neuerdings oft in einem Atemzug genannt – als Beispiele für den „hybriden Krieg“, den Russland gegen Europa führt.
So glaubt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ein Muster russischer Provokationen zu erkennen. Ob unbekannte Flugobjekte am Flughafen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, russische Kampfjets über der Ostsee bei Estland oder Drohnen in Polen – überall sieht sie den langen Arm von Wladimir Putin. » | Eric Bonse | Samstag, 27. September 2025
Sunday, September 14, 2025
An Russlands Grenzen: Angst vor dem Krieg | Mit offenen Karten | ARTE
In Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine kommt Bewegung in die Reihen der Länder Ost- und Nordeuropas: Finnland hat seine historische Neutralität aufgegeben und ist der NATO beigetreten, Polen entwickelt sich zu einer Militärmacht ersten Ranges, und die baltischen Länder befreien sich aus der Energieabhängigkeit von Russland.
Seit dem Großangriff Russlands auf die Ukraine fürchten die Länder Ost- und Nordeuropas den neuen russischen Imperialismus. Die Expansionsgelüste Wladimir Putins machen allen Angst – von Polen über die baltischen Staaten und Finnland bis Norwegen. Trotz unterschiedlicher historischer Wurzeln und strategischer Positionierungen organisieren diese Länder ihren Widerstand gegen eine Bedrohung, durch die sie ihre Existenz gefährdet sehen.
In Reaktion auf die von Russland geschaffene neue geopolitische Gemengelage kommt Bewegung in die Reihen: Finnland hat seine historische Neutralität aufgegeben und ist der NATO beigetreten, Polen entwickelt sich zu einer Militärmacht ersten Ranges, und die baltischen Länder befreien sich aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen.
Magazin (F 2025, 12 Min)
Video verfügbar bis zum 13/08/2032
Seit dem Großangriff Russlands auf die Ukraine fürchten die Länder Ost- und Nordeuropas den neuen russischen Imperialismus. Die Expansionsgelüste Wladimir Putins machen allen Angst – von Polen über die baltischen Staaten und Finnland bis Norwegen. Trotz unterschiedlicher historischer Wurzeln und strategischer Positionierungen organisieren diese Länder ihren Widerstand gegen eine Bedrohung, durch die sie ihre Existenz gefährdet sehen.
In Reaktion auf die von Russland geschaffene neue geopolitische Gemengelage kommt Bewegung in die Reihen: Finnland hat seine historische Neutralität aufgegeben und ist der NATO beigetreten, Polen entwickelt sich zu einer Militärmacht ersten Ranges, und die baltischen Länder befreien sich aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen.
Magazin (F 2025, 12 Min)
Video verfügbar bis zum 13/08/2032
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Friday, September 12, 2025
Schulden in Europa: Wie groß ist die Gefahr? | ARTE Europa - Die Woche
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Tuesday, August 26, 2025
Warum bekommt Europa immer weniger Kinder? | ARTE Europa - Die Woche | Reupload
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Wednesday, August 20, 2025
"Gipfel ist Beispiel dafür, wie man alles falsch macht": Jäger sieht keinerlei Fortschritt
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