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Friday, January 23, 2026
"Europa endgültig klar: Können USA nicht mehr trauen" - Navidi zieht Lehren aus Davos
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Sandra Navidi
Wednesday, January 21, 2026
Trump am WEF: Absage an die Zusammenarbeit mit Europa
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Grönland-Ansprüche: Nimmt Trump uns überhaupt noch ernst? | Markus Lanz vom 20. Januar 2025
Ich gebe den amerikanischen Wählern die Schuld, daß sie so dumm waren, Trump wiederzuwählen. Schließlich wurde Trump wegen Verbrechen angeklagt und verurteilt. — © Mark Alexander
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Tuesday, January 20, 2026
"Habt Eier" - Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an - Schimpf-Tirade für mehr Haltung | ntv
Gavin Newsom hat vollkommen recht. Europäische Politiker sollten mit der Arschleckerei endlich einmal aufhören! – © Mark Alexander
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Monday, January 19, 2026
Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten
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Saturday, January 10, 2026
Trump greift nach Europa: Der größte Gefährder sitzt im Weißen Haus
BERLINER ZEITUNG: Venezuela, Grönland, Ukraine: Trumps Machtpolitik bringt Europas Sicherheitsordnung ins Wanken. Eine Kolumne.
Wer ist die größere Gefahr für Europa: Wladimir Putin oder Donald Trump? Noch vor kurzem hätte diese Frage absurd geklungen, jedenfalls für die Europäische Union. Bei jedem Ministertreffen und jedem EU-Gipfel in Brüssel wurde die russische Gefahr beschworen, immer stand der „völkerrechtswidrige Angriffskrieg in der Ukraine“ ganz oben auf der Tagesordnung.
Dann kam der völkerrechtswidrige Militärcoup der USA in Venezuela – und plötzlich wusste die EU nicht mehr, was sie sagen sollte. In ersten Reaktionen war weder von einem Angriff noch von einem Verstoß gegen das Völkerrecht die Rede. Auch von Trump wollten die EU-Politiker lieber nicht sprechen. Stattdessen forderten sie „alle Akteure“ zur „friedlichen Lösung der Krise“ auf. » | Eric Bonse | Samstag, 10. Januar 2026
Wer ist die größere Gefahr für Europa: Wladimir Putin oder Donald Trump? Noch vor kurzem hätte diese Frage absurd geklungen, jedenfalls für die Europäische Union. Bei jedem Ministertreffen und jedem EU-Gipfel in Brüssel wurde die russische Gefahr beschworen, immer stand der „völkerrechtswidrige Angriffskrieg in der Ukraine“ ganz oben auf der Tagesordnung.
Dann kam der völkerrechtswidrige Militärcoup der USA in Venezuela – und plötzlich wusste die EU nicht mehr, was sie sagen sollte. In ersten Reaktionen war weder von einem Angriff noch von einem Verstoß gegen das Völkerrecht die Rede. Auch von Trump wollten die EU-Politiker lieber nicht sprechen. Stattdessen forderten sie „alle Akteure“ zur „friedlichen Lösung der Krise“ auf. » | Eric Bonse | Samstag, 10. Januar 2026
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Monday, December 29, 2025
Die US-Pläne zur Zerstörung Europas | ARTE Hintergrund
Jun 26, 2025 | Es ist kein Geheimnis: Trump hasst Europa, vor allem aus wirtschaftlichen, aber auch aus ideologischen Gründen. Es gibt immer mehr Berichte über den Kampf gegen die EU von Trump und seiner Verbündeten. J.D. Vance, das US-Außenministerium und natürlich die europäische extreme Rechte fordern einen Politikwechsel. Gilles Gressani, Gründer der Online-Revue „Le Grand Continent“, erklärt die Situation.
Video verfügbar bis zum 30/06/2026
Sympathie ist meistens gegenseitig! Genauso wie Antipathie! — © Mark Alexander
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Sympathie ist meistens gegenseitig! Genauso wie Antipathie! — © Mark Alexander
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Wednesday, December 17, 2025
Putin bezeichnet europäische Staatschefs als „Schweine“
BERLINER ZEITUNG: Putin greift europäische Staaten scharf an und macht die frühere US-Regierung für den Krieg verantwortlich. Zugleich droht er, Russlands Ziele in der Ukraine notfalls militärisch durchzusetzen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Westen erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die vorherige US-Regierung unter Joe Biden und die „europäischen Schweine“ seien davon ausgegangen, Russland in kurzer Zeit zerstören zu können, sagte Putin bei einer Rede vor Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums in Moskau. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Der Kremlchef warf der Biden-Regierung demnach vor, den Konflikt um die Ukraine bewusst in einen Krieg geführt zu haben. Washington habe geglaubt, Russland militärisch schwächen oder zerstören zu können. Europäische Staaten hätten sich dieser Linie angeschlossen. Zugleich lobte der Kremlchef die Gespräche mit der neuen US-Regierung unter Präsident Donald Trump und sprach von Fortschritten bei den Verhandlungen. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 17. Dezember 2025
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Westen erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die vorherige US-Regierung unter Joe Biden und die „europäischen Schweine“ seien davon ausgegangen, Russland in kurzer Zeit zerstören zu können, sagte Putin bei einer Rede vor Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums in Moskau. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Der Kremlchef warf der Biden-Regierung demnach vor, den Konflikt um die Ukraine bewusst in einen Krieg geführt zu haben. Washington habe geglaubt, Russland militärisch schwächen oder zerstören zu können. Europäische Staaten hätten sich dieser Linie angeschlossen. Zugleich lobte der Kremlchef die Gespräche mit der neuen US-Regierung unter Präsident Donald Trump und sprach von Fortschritten bei den Verhandlungen. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 17. Dezember 2025
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Sunday, December 14, 2025
Make Europe Weak Again? – Trumps nationale Sicherheitsstrategie und die Folgen | PolitiX
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Saturday, November 22, 2025
Wut in Europa über Witkoffs Ukraine-Plan zu russischen Staatsgeldern
BERLINER ZEITUNG: Witkoffs Vorschlag, eingefrorene russische Gelder für amerikanische Projekte zu nutzen, lässt europäische Diplomaten aufkochen. Brüssel fürchtet, am Ende leer auszugehen.
In europäischen Hauptstädten kocht die Stimmung über. Mitten in der heikelsten Phase der EU-Verhandlungen über den Umgang mit eingefrorenen russischen Staatsgeldern hat Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff einen Plan präsentiert, den europäische Diplomaten übereinstimmenden Medienberichten nur noch als „Provokation“ bezeichnen.
Monatelang ringen die EU-Mitgliedstaaten darum, einen legal tragfähigen Weg zu finden, rund 140 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte, die größtenteils bei Euroclear in Belgien liegen, zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Die Zeit drängt nämlich: Kiew könnte im kommenden Jahr ohne frische Finanzhilfen zahlungsunfähig werden. Spekulationen zufolge soll das Geld im März oder April 2026 zu Ende gehen.
Doch aus Washington kommt nun ein Vorschlag, der den gesamten europäischen Ansatz aushebeln könnte. Laut dem 28-Punkte-Plan der Trump-Administration sollen dieselben Gelder für amerikanisch geführte Wiederaufbauprojekte nach einem Waffenstillstand genutzt werden. Die USA würden 50 Prozent der daraus entstehenden Profite erhalten. » | Nicolas Butylin | Samstag, 22. November 2025
In europäischen Hauptstädten kocht die Stimmung über. Mitten in der heikelsten Phase der EU-Verhandlungen über den Umgang mit eingefrorenen russischen Staatsgeldern hat Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff einen Plan präsentiert, den europäische Diplomaten übereinstimmenden Medienberichten nur noch als „Provokation“ bezeichnen.
Monatelang ringen die EU-Mitgliedstaaten darum, einen legal tragfähigen Weg zu finden, rund 140 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte, die größtenteils bei Euroclear in Belgien liegen, zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Die Zeit drängt nämlich: Kiew könnte im kommenden Jahr ohne frische Finanzhilfen zahlungsunfähig werden. Spekulationen zufolge soll das Geld im März oder April 2026 zu Ende gehen.
Doch aus Washington kommt nun ein Vorschlag, der den gesamten europäischen Ansatz aushebeln könnte. Laut dem 28-Punkte-Plan der Trump-Administration sollen dieselben Gelder für amerikanisch geführte Wiederaufbauprojekte nach einem Waffenstillstand genutzt werden. Die USA würden 50 Prozent der daraus entstehenden Profite erhalten. » | Nicolas Butylin | Samstag, 22. November 2025
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Thursday, October 02, 2025
Sunday, September 28, 2025
Russische Drohnen-Angriffe? Am Himmel über Europa tobt eine gefährliche Propagandaschlacht
BERLINER ZEITUNG: Russland testet den Westen mit Drohnen und Kampfjets, heißt es nach Vorfällen in Polen, Estland und Dänemark. Doch so einfach ist es nicht – EU und Nato beuten die Zwischenfälle für ihre Zwecke aus. Eine Kolumne.
Was haben Polen, Estland und Dänemark gemein? Auf den ersten Blick nicht viel. Alle drei Länder gehören zwar zu EU und Nato, doch geografisch und politisch liegen sie weit auseinander. Dennoch werden sie neuerdings oft in einem Atemzug genannt – als Beispiele für den „hybriden Krieg“, den Russland gegen Europa führt.
So glaubt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ein Muster russischer Provokationen zu erkennen. Ob unbekannte Flugobjekte am Flughafen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, russische Kampfjets über der Ostsee bei Estland oder Drohnen in Polen – überall sieht sie den langen Arm von Wladimir Putin. » | Eric Bonse | Samstag, 27. September 2025
Was haben Polen, Estland und Dänemark gemein? Auf den ersten Blick nicht viel. Alle drei Länder gehören zwar zu EU und Nato, doch geografisch und politisch liegen sie weit auseinander. Dennoch werden sie neuerdings oft in einem Atemzug genannt – als Beispiele für den „hybriden Krieg“, den Russland gegen Europa führt.
So glaubt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ein Muster russischer Provokationen zu erkennen. Ob unbekannte Flugobjekte am Flughafen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, russische Kampfjets über der Ostsee bei Estland oder Drohnen in Polen – überall sieht sie den langen Arm von Wladimir Putin. » | Eric Bonse | Samstag, 27. September 2025
Sunday, September 14, 2025
An Russlands Grenzen: Angst vor dem Krieg | Mit offenen Karten | ARTE
In Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine kommt Bewegung in die Reihen der Länder Ost- und Nordeuropas: Finnland hat seine historische Neutralität aufgegeben und ist der NATO beigetreten, Polen entwickelt sich zu einer Militärmacht ersten Ranges, und die baltischen Länder befreien sich aus der Energieabhängigkeit von Russland.
Seit dem Großangriff Russlands auf die Ukraine fürchten die Länder Ost- und Nordeuropas den neuen russischen Imperialismus. Die Expansionsgelüste Wladimir Putins machen allen Angst – von Polen über die baltischen Staaten und Finnland bis Norwegen. Trotz unterschiedlicher historischer Wurzeln und strategischer Positionierungen organisieren diese Länder ihren Widerstand gegen eine Bedrohung, durch die sie ihre Existenz gefährdet sehen.
In Reaktion auf die von Russland geschaffene neue geopolitische Gemengelage kommt Bewegung in die Reihen: Finnland hat seine historische Neutralität aufgegeben und ist der NATO beigetreten, Polen entwickelt sich zu einer Militärmacht ersten Ranges, und die baltischen Länder befreien sich aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen.
Magazin (F 2025, 12 Min)
Video verfügbar bis zum 13/08/2032
Seit dem Großangriff Russlands auf die Ukraine fürchten die Länder Ost- und Nordeuropas den neuen russischen Imperialismus. Die Expansionsgelüste Wladimir Putins machen allen Angst – von Polen über die baltischen Staaten und Finnland bis Norwegen. Trotz unterschiedlicher historischer Wurzeln und strategischer Positionierungen organisieren diese Länder ihren Widerstand gegen eine Bedrohung, durch die sie ihre Existenz gefährdet sehen.
In Reaktion auf die von Russland geschaffene neue geopolitische Gemengelage kommt Bewegung in die Reihen: Finnland hat seine historische Neutralität aufgegeben und ist der NATO beigetreten, Polen entwickelt sich zu einer Militärmacht ersten Ranges, und die baltischen Länder befreien sich aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen.
Magazin (F 2025, 12 Min)
Video verfügbar bis zum 13/08/2032
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Friday, September 12, 2025
Schulden in Europa: Wie groß ist die Gefahr? | ARTE Europa - Die Woche
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Tuesday, August 26, 2025
Warum bekommt Europa immer weniger Kinder? | ARTE Europa - Die Woche | Reupload
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Wednesday, August 20, 2025
"Gipfel ist Beispiel dafür, wie man alles falsch macht": Jäger sieht keinerlei Fortschritt
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Monday, August 18, 2025
"Die USA sind nicht mehr an unserer Seite": Kiesewetter im ntv Frühstart
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Wladimir Putin
Sunday, August 17, 2025
Krall Predicts Civil War If Illegal, Islamic Immigration Is Not Stopped! / Krall sagt Bürgerkrieg voraus, wenn die illegale islamische Einwanderung nicht gestoppt wird!
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Thursday, August 14, 2025
Ukraine - Europas Schicksal | Doku HD Reupload | ARTE
Aug 14, 2025 | Bis zum Kriegsausbruch im Februar 2022 interessierten sich nur wenige für die Geschichte der Ukraine. Präsident Putin jedoch kennt sie gut und benutzte sie zur Rechtfertigung seiner militärischen "Spezialoperation". Die Doku untersucht im Rückblick auf die letzten hundert Jahre, worin die Identität der Ukraine besteht und warum Putin diese zu leugnen versucht.
Putins Russland zeigt im Ukrainekrieg sein wahres Gesicht als imperialer und repressiver Staat. Europa entdeckt seine militärische Schwäche und seine Energieabhängigkeit. Ähnlich wie das Coronavirus macht die Ukrainekrise die Grenzen der Globalisierung deutlich: Die Mittelmeeranrainer sind von Hunger bedroht, und die Inflation erreicht sämtliche Industrieländer. Als Putin die Drohkulisse des Atomwaffeneinsatzes aufbaut, entdeckt die Welt von neuem, dass sie Gefahr läuft zu verschwinden.
Der Ukrainekrieg offenbart nicht nur die wahre Identität jedes Akteurs, sondern beschwört gleichzeitig die Geister der Vergangenheit herauf. So beruft sich Putin in einem Atemzug auf Peter den Großen und auf Stalin. Unablässig bemüht er den Zweiten Weltkrieg, um an den Mut der Roten Armee gegenüber dem Faschismus zu erinnern: Letzterer müsse nun in der Ukraine ausgerottet werden. Doch Putin bezieht die Rechtfertigungen seines Krieges aus einer noch weiter zurückliegenden Vergangenheit. Mittels historischer Argumente bemüht er sich, die „historische Einheit von Russen und Ukrainern“ zu untermauern.
Die Dokumentation zeigt die Veränderungen, die der Krieg auf die Kriegsführenden selbst sowie auf ihre Nachbarn ausübt, sucht die Gründe für diesen Konflikt – auch in der Vergangenheit – und hinterfragt Putins Geschichtsbild.
Dokumentation von Alain de Halleux (F/B 2023, 75 Min)
Video verfügbar bis zum 17/11/2025
Putins Russland zeigt im Ukrainekrieg sein wahres Gesicht als imperialer und repressiver Staat. Europa entdeckt seine militärische Schwäche und seine Energieabhängigkeit. Ähnlich wie das Coronavirus macht die Ukrainekrise die Grenzen der Globalisierung deutlich: Die Mittelmeeranrainer sind von Hunger bedroht, und die Inflation erreicht sämtliche Industrieländer. Als Putin die Drohkulisse des Atomwaffeneinsatzes aufbaut, entdeckt die Welt von neuem, dass sie Gefahr läuft zu verschwinden.
Der Ukrainekrieg offenbart nicht nur die wahre Identität jedes Akteurs, sondern beschwört gleichzeitig die Geister der Vergangenheit herauf. So beruft sich Putin in einem Atemzug auf Peter den Großen und auf Stalin. Unablässig bemüht er den Zweiten Weltkrieg, um an den Mut der Roten Armee gegenüber dem Faschismus zu erinnern: Letzterer müsse nun in der Ukraine ausgerottet werden. Doch Putin bezieht die Rechtfertigungen seines Krieges aus einer noch weiter zurückliegenden Vergangenheit. Mittels historischer Argumente bemüht er sich, die „historische Einheit von Russen und Ukrainern“ zu untermauern.
Die Dokumentation zeigt die Veränderungen, die der Krieg auf die Kriegsführenden selbst sowie auf ihre Nachbarn ausübt, sucht die Gründe für diesen Konflikt – auch in der Vergangenheit – und hinterfragt Putins Geschichtsbild.
Dokumentation von Alain de Halleux (F/B 2023, 75 Min)
Video verfügbar bis zum 17/11/2025
Friday, August 01, 2025
Warum bekommt Europa immer weniger Kinder? | ARTE Europa - Die Woche
Kunststück, daß zu wenige Babys geboren sind. Feminismus ist die Quelle dieses Problems. Wann Frauen gleiche Rechts bekamen und fingen an gleich wie Männer bezahlt zu werden, ist das Zuhausebleiben, um Kinder zu erziehen, viel zu teuer geworden. In wirtschaftlichen Worten sagt man, daß die Opportunitätskosten des Zuhausebeleibens Kinder zu erziehen zu groß geworden ist. Am Schluß, kann eine Frau entweder Arbeit gehen und auf eine große Familie verzichten oder zu Hause bleiben und etliche Kinder erziehen stattdessen. Sie kann nicht beides tun. Ja, eine arbeitende Frau kann ein oder zwei Kinder bekommen und auch noch arbeiten, aber es sollte uns bis jetzt kristallklar sein, daß Europa viel mehr Nachwuchs braucht als das.
Bitte beachten Sie, daß ich nicht gegen arbeitende Frauen bin, und ich bin auch nicht gegen die Gleichberechtigung für Frauen. Natürlich nicht. Ich deute nur daraufhin, die Quelle dieses westlichen Problems. – © Mark Alexander
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