BERLINER ZEITUNG: Fotos abgemagerter Infanteristen an der Front lösten in der Ukraine einen Aufschrei aus. Die Armeeführung trennt sich nun vom Brigade- sowie vom Korpskommandeur und leitet eine Untersuchung ein.
Die ukrainische Armeeführung hat den Kommandeur der 14. mechanisierten Brigade, Anatolii Lysetskyi, entlassen und den Befehlshaber des 10. Korps, Serhii Perts, degradiert. Das teilte der Generalstab am Freitag in den Online-Netzwerken mit. Den Offizieren wird vorgeworfen, Stellungen verloren, ihre Truppen unzureichend versorgt und die „tatsächliche Situation verschleiert“ zu haben. Neuer Brigadekommandeur wird Taras Maksimow, das Korps übernimmt Artem Bohomolow.
Hintergrund für den Schritt war die Veröffentlichung von Fotos durch Ivanna Poberezhniuk, Tochter eines früheren Soldaten des 2. Bataillons der 14. Brigade, in dem Online-Netzwerk Threads, wie der Kyiv Independent berichtete. Die Bilder zeigten stark abgemagerte Männer mit freiem Oberkörper und langen Bärten. Laut Poberezhniuk sind die Soldaten in der Region Kupjansk in der Oblast Charkiw stationiert und seien wegen Versäumnissen der Führung ohne Nahrung und Wasser, fielen vor Hunger in Ohnmacht und tränken Regenwasser. » | Sophie Barkey | Samstag, 25. April 2026
Showing posts with label Ukraine. Show all posts
Showing posts with label Ukraine. Show all posts
Saturday, April 25, 2026
Friday, April 24, 2026
Prince Harry Delivers Message to Trump and Putin in Surprise Speech from Ukraine
Labels:
Donald Trump,
Kyiv,
Prince Harry,
Ukraine,
Vladimir Putin
Thursday, April 16, 2026
Sikorski: Polen lehnt beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine ab
BERLINER ZEITUNG: Polens Außenminister Radosław Sikorski hofft auf eine geänderte Haltung Ungarns gegenüber der Ukraine. Für einen EU-Beitritt müsse das Land jedoch „alle Bedingungen erfüllen“.
Screenshot stammt aus diesem Zeitungsartikel. | Polens Außenminister Radosław Sikorski | ZUMA Press/imago
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski hat einem verkürzten EU-Beitrittsverfahren für die Ukraine eine Absage erteilt. „In der (Europäischen) Kommission ist ein Vorschlag für eine Mitgliedschaft über eine Abkürzung aufgetaucht. Das wird nicht passieren“, sagte Sikorski dem Radiosender RMF FM.
Damit antwortete er laut der digitalen ukrainischen Zeitung New Voice of Ukraine auf eine Frage zur Position des designierten ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar, der zuvor erklärt habe, er unterstütze einen beschleunigten Beitritt der Ukraine nicht. Sikorski sagte weiter: „Wir sind der Ansicht, dass die Ukraine alle Bedingungen erfüllen muss, genau wie wir es mussten.“ » | Anika Schlünz | Donnerstag, 16. April 2026
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski hat einem verkürzten EU-Beitrittsverfahren für die Ukraine eine Absage erteilt. „In der (Europäischen) Kommission ist ein Vorschlag für eine Mitgliedschaft über eine Abkürzung aufgetaucht. Das wird nicht passieren“, sagte Sikorski dem Radiosender RMF FM.
Damit antwortete er laut der digitalen ukrainischen Zeitung New Voice of Ukraine auf eine Frage zur Position des designierten ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar, der zuvor erklärt habe, er unterstütze einen beschleunigten Beitritt der Ukraine nicht. Sikorski sagte weiter: „Wir sind der Ansicht, dass die Ukraine alle Bedingungen erfüllen muss, genau wie wir es mussten.“ » | Anika Schlünz | Donnerstag, 16. April 2026
Tuesday, April 14, 2026
Budapest oder Kiew zuerst? Europas neuer Milliarden-Streit nach Orbáns Sturz
BERLINER ZEITUNG: Sowohl Ungarn als auch die Ukraine brauchen ganz schnell sehr viel Geld aus Brüssel. Wer bekommt zuerst den Zuschlag? Die EU-Kommission steht vor einem Dilemma.
Screenshot stammt aus diesem Artikel. | Peter Magyar hat die Wahl in Ungarn gewonnen. Doch bevor Brüssel die EU-Milliarden freigibt, fordert die Kommission Reformen.
Zwei Tage nach der Ungarnwahl hat in Brüssel ein heftiges Tauziehen um milliardenschwere EU-Mittel begonnen. Die EU-Kommission setzt den designierten neuen ungarischen Regierungschef Peter Magyar unter Druck, grünes Licht zum geplanten 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine zu geben. Der am Sonntag abgewählte Amtsinhaber Viktor Orbán hatte die Auszahlung beim EU-Gipfel im März mit einem Veto blockiert.
Doch auch Brüssel ist gefordert. Magyar möchte so schnell wie möglich an EU-Mittel im Wert von rund 17 Milliarden Euro kommen, die die EU-Kommission wegen Rechtsstaats-Problemen und Korruption auf Eis gelegt hat. Rechnet man noch zurückgehaltene Gelder aus dem Rüstungsfonds SAFE hinzu, geht es um insgesamt 35 Milliarden Euro.
Die Auszahlung der EU-Gelder war ein zentrales und womöglich entscheidendes Wahlversprechen in Budapest. Die entscheidende Frage ist nun, wer zuerst „sein“ Geld bekommt: Wahlsieger Magyar aus dem EU- und Nato-Mitgliedsland Ungarn oder Präsident Wolodymyr Selenskyj aus dem von EU-Hilfe abhängigen Drittland Ukraine. » | Eric Bonse | Dienstag, 14. April 2026
Zwei Tage nach der Ungarnwahl hat in Brüssel ein heftiges Tauziehen um milliardenschwere EU-Mittel begonnen. Die EU-Kommission setzt den designierten neuen ungarischen Regierungschef Peter Magyar unter Druck, grünes Licht zum geplanten 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine zu geben. Der am Sonntag abgewählte Amtsinhaber Viktor Orbán hatte die Auszahlung beim EU-Gipfel im März mit einem Veto blockiert.
Doch auch Brüssel ist gefordert. Magyar möchte so schnell wie möglich an EU-Mittel im Wert von rund 17 Milliarden Euro kommen, die die EU-Kommission wegen Rechtsstaats-Problemen und Korruption auf Eis gelegt hat. Rechnet man noch zurückgehaltene Gelder aus dem Rüstungsfonds SAFE hinzu, geht es um insgesamt 35 Milliarden Euro.
Die Auszahlung der EU-Gelder war ein zentrales und womöglich entscheidendes Wahlversprechen in Budapest. Die entscheidende Frage ist nun, wer zuerst „sein“ Geld bekommt: Wahlsieger Magyar aus dem EU- und Nato-Mitgliedsland Ungarn oder Präsident Wolodymyr Selenskyj aus dem von EU-Hilfe abhängigen Drittland Ukraine. » | Eric Bonse | Dienstag, 14. April 2026
Labels:
Europäische Union,
Kiew,
Péter Magyar,
Ukraine,
Ungarn
Péter Magyar: Ukraine Has ‘Full Right’ to Defend its Sovereignty
Labels:
Péter Magyar,
Russia,
Ukraine
Wednesday, April 01, 2026
'Something Is Going On' Russian Internet Shutdowns Expose Putin's Weak Position | Sir Bill Browder
Mar 31, 2026 | Frontline failures, oil export crises and continued clampdowns in major cities suggest 'something is going on' as Putin appears weak despite favourable conditions on the world stage, says Bill Browder, Head of the Magnitsky Justice Campaign.
You have been watching Frontline, with Kate Gerbeau, Philip Ingram and Louis Sykes, produced by Times Radio.
You have been watching Frontline, with Kate Gerbeau, Philip Ingram and Louis Sykes, produced by Times Radio.
Friday, March 27, 2026
Ukraine Signs Deal with Saudi Arabia Offering Drone Expertise
BBC: President Volodymyr Zelensky says Ukraine has signed a deal with Saudi Arabia to share its drone defence expertise and technology.
Zelensky said Saudi Arabia was facing the same type of ballistic missile and drone attacks from Iran that Ukraine had been resisting for more than four years from Russia.
"We are ready to share our expertise and systems with Saudi Arabia and to work together to strengthen the protection of lives," he said in a post on X.
Ahead of a meeting with Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman, Zelensky posted that the defence deal laid the foundation for future contracts, technological cooperation and investment.
"Saudi Arabia also has capabilities that are of interest to Ukraine, and this cooperation can be mutually beneficial," the Ukrainian president added.
Zelensky said he had also discussed with Mohammed bin Salman reports that Russia was assisting Iran's regime, as well as developments in the fuel market and energy co-operation.
On Thursday, in a video message to the Joint Expeditionary Force, a security alliance which held a summit meeting in Helsinki, Zelensky said: "The key is not only producing new weapons - especially drones - not just technology, but also real experience in using it, and integrating it with radars, aviation, and other air defence systems. We have this experience," he added.
Zelensky said that in exchange he would be looking for assistance in defending Ukraine against the ongoing Russian invasion. » | Vitaly Shevchenko | Reporting from Kyiv | Thursday, March 26, 2026
Zelensky said Saudi Arabia was facing the same type of ballistic missile and drone attacks from Iran that Ukraine had been resisting for more than four years from Russia.
"We are ready to share our expertise and systems with Saudi Arabia and to work together to strengthen the protection of lives," he said in a post on X.
Ahead of a meeting with Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman, Zelensky posted that the defence deal laid the foundation for future contracts, technological cooperation and investment.
"Saudi Arabia also has capabilities that are of interest to Ukraine, and this cooperation can be mutually beneficial," the Ukrainian president added.
Zelensky said he had also discussed with Mohammed bin Salman reports that Russia was assisting Iran's regime, as well as developments in the fuel market and energy co-operation.
On Thursday, in a video message to the Joint Expeditionary Force, a security alliance which held a summit meeting in Helsinki, Zelensky said: "The key is not only producing new weapons - especially drones - not just technology, but also real experience in using it, and integrating it with radars, aviation, and other air defence systems. We have this experience," he added.
Zelensky said that in exchange he would be looking for assistance in defending Ukraine against the ongoing Russian invasion. » | Vitaly Shevchenko | Reporting from Kyiv | Thursday, March 26, 2026
Labels:
drones,
MbS,
Saudi Arabia,
Ukraine,
Volodymyr Zelenskyy
Tuesday, March 24, 2026
Plus de 1000 drones lancés par la Russie contre l’Ukraine, l’une des pires attaques en plein jour selon l’armée ukrainienne
LE FIGARO : Les frappes nocturnes ont fait cinq morts tandis qu’au moins trois personnes ont perdu la vie dans celles survenues mardi dans la journée.
La Russie a tiré en 24 heures près de 1000 drones sur l’Ukraine, lançant mardi l’une de ses plus vastes attaques aériennes en plein jour, après une nuit déjà marquée par des frappes meurtrières. Dans la journée, les forces russes ont mené « l’une des attaques les plus massives » sur le territoire ukrainien avec « 556 drones d’attaque » entre 9h et 18h, a annoncé l’armée de l’air à Kiev. Ils s’ajoutent aux 392 drones et 34 missiles tirés dans la nuit, a-t-elle précisé.
Ces frappes nocturnes ont fait cinq morts tandis qu’au moins trois personnes ont perdu la vie dans celles survenues mardi du lever au coucher du soleil. « À une telle échelle, c’est quasiment une première. Je ne me souviens pas qu’il y ait eu des frappes en plein jour avec un nombre aussi important de drones », a dit à l’AFP Iouriï Ignat, un des porte-parole de l’armée de l’air.
Ces raids ont fait des victimes et des dégâts à des centaines de kilomètres du front où s’affrontent depuis l’invasion en février 2022 les troupes ukrainiennes et russes. Deux personnes ont été tuées et quatre autres blessées à Ivano-Frankivsk, une ville de l’ouest, a ainsi relevé la cheffe de l’administration régionale Svitlana Onychtchouk, faisant aussi état d’une dizaine d’immeubles résidentiels et d’une maternité endommagés. » | Par Le Figaro avec AFP | mardi 24 mars 2026
La Russie a tiré en 24 heures près de 1000 drones sur l’Ukraine, lançant mardi l’une de ses plus vastes attaques aériennes en plein jour, après une nuit déjà marquée par des frappes meurtrières. Dans la journée, les forces russes ont mené « l’une des attaques les plus massives » sur le territoire ukrainien avec « 556 drones d’attaque » entre 9h et 18h, a annoncé l’armée de l’air à Kiev. Ils s’ajoutent aux 392 drones et 34 missiles tirés dans la nuit, a-t-elle précisé.
Ces frappes nocturnes ont fait cinq morts tandis qu’au moins trois personnes ont perdu la vie dans celles survenues mardi du lever au coucher du soleil. « À une telle échelle, c’est quasiment une première. Je ne me souviens pas qu’il y ait eu des frappes en plein jour avec un nombre aussi important de drones », a dit à l’AFP Iouriï Ignat, un des porte-parole de l’armée de l’air.
Ces raids ont fait des victimes et des dégâts à des centaines de kilomètres du front où s’affrontent depuis l’invasion en février 2022 les troupes ukrainiennes et russes. Deux personnes ont été tuées et quatre autres blessées à Ivano-Frankivsk, une ville de l’ouest, a ainsi relevé la cheffe de l’administration régionale Svitlana Onychtchouk, faisant aussi état d’une dizaine d’immeubles résidentiels et d’une maternité endommagés. » | Par Le Figaro avec AFP | mardi 24 mars 2026
Labels:
guerre en Ukraine,
Russie,
Ukraine
Sunday, March 15, 2026
Trump attackiert Selenskyj: Brauche keine Hilfe von ihm im Iran
BERLINER ZEITUNG: Der US-Präsident sagt, Selenskyj mache mehr Schwierigkeiten als Putin. Drohnen aus der Ukraine brauchen die USA im Iran demnach nicht.
In einem telefonischen Interview mit NBC News hat der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, das Angebot des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj abgelehnt, ukrainische Drohnen im Iran-Krieg einzusetzen. Selenskyj hatte zu Beginn des Krieges den USA und ihren Verbündeten im Nahen Osten seine Unterstützung beim Abfangen iranischer Drohnen angeboten und dabei die Erfahrung des ukrainischen Militärs im Abschuss russischer Drohnen hervorgehoben. Trump sagte dazu: „Wir brauchen keine Hilfe“ und fügte hinzu: „Der Letzte, von dem wir Hilfe brauchen, ist Selenskyj.“
Trump forderte dagegen China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder auf, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden, um die Öllieferungen zu sichern. Die US-Streitkräfte hatten am Samstag erstmals die für die Öl-Exportinfrastruktur wichtige Insel Kharg unter Beschuss genommen. Trump sagte bei NBC: „Wir haben die Insel Kharg komplett zerstört, aber wir werden sie vielleicht noch ein paar Mal zum Spaß angreifen.“ » | Michael Maier | Sonntag, 15. März 2026
In einem telefonischen Interview mit NBC News hat der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, das Angebot des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj abgelehnt, ukrainische Drohnen im Iran-Krieg einzusetzen. Selenskyj hatte zu Beginn des Krieges den USA und ihren Verbündeten im Nahen Osten seine Unterstützung beim Abfangen iranischer Drohnen angeboten und dabei die Erfahrung des ukrainischen Militärs im Abschuss russischer Drohnen hervorgehoben. Trump sagte dazu: „Wir brauchen keine Hilfe“ und fügte hinzu: „Der Letzte, von dem wir Hilfe brauchen, ist Selenskyj.“
Trump forderte dagegen China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder auf, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden, um die Öllieferungen zu sichern. Die US-Streitkräfte hatten am Samstag erstmals die für die Öl-Exportinfrastruktur wichtige Insel Kharg unter Beschuss genommen. Trump sagte bei NBC: „Wir haben die Insel Kharg komplett zerstört, aber wir werden sie vielleicht noch ein paar Mal zum Spaß angreifen.“ » | Michael Maier | Sonntag, 15. März 2026
Labels:
Donald Trump,
Iran Krieg,
Ukraine
Friday, March 13, 2026
Fact Check: Has Ukraine Just Legalised Same-sex Marriage?
Labels:
same-sex marriage,
Ukraine
Friday, February 27, 2026
Radoslaw Sikorski, Deputy Prime Minister of Poland, Shows His Disappointment with Hungary and Viktor Orbán
Labels:
Hungary,
Poland,
Radoslaw Sikorsky,
Ukraine
Tuesday, February 24, 2026
De Lviv à Kharkiv, les deux visages d’une guerre qui a changé l’âme de l’Ukraine : le récit de l’envoyé spécial du Figaro
LE FIGARO : GRAND REPORTAGE - Tournée vers l’ouest et éloignée du front, la première jouit d’une relative prospérité depuis le début de « l’opération spéciale » lancée par Vladimir Poutine le 24 février 2022 alors que la deuxième, adossée à la frontière russe, a été ravagée par quatre ans de conflit.
Figé dans le vent glacial, tout Lviv est agenouillé dans un épais silence sur le passage du convoi funéraire. Trois cercueils de soldats tombés sur le front défilent, précédés par leurs frères d’armes du régiment, en uniforme, brandissant les portraits de leurs défunts dans une lente marche funèbre. Dans la grande ville de l’Ouest ukrainien, située à proximité de la frontière polonaise, loin de la ligne de front, l’hommage aux héros de la nation tombés pour défendre l’Ukraine a pris une dimension sacrée. Dans l’église des Saints-Apôtres-Pierre-et-Paul, les prêtres se relaient au micro, émus aux larmes devant une assemblée saisie aux tripes. « Les soldats nous donnent chaque jour une leçon d’amour pour l’Ukraine, dit l’un d’eux. Nous sommes ici pour les remercier de ce cadeau qu’ils nous ont fait. Nous prions pour ceux qui sont encore sur le front. »
L’image de Jésus-Christ est imprimée sur un drapeau jaune et bleu, cloué sur un crucifix en bois avec une inscription : « Dieu et l’Ukraine avant tout. » « Mon petit-neveu a été tué dans le Donbass cet été. Je suis venue prier pour les enfants qui défendent notre patrie. Tout le monde a quelqu’un sur le front », dit une vieille femme agenouillée sur le trottoir verglacé devant l’entrée de l’église. À l’issue de la cérémonie, un dernier hommage solennel est rendu sur la place de la mairie sur un air de trompette en présence du maire. Les portraits des soldats disparus sont affichés sur la place, accompagnés d’une courte biographie. Le rituel est quasi-quotidien dans cette ville au nationalisme solidement ancré, qui donne sans compter ses enfants à la patrie pour repousser l’envahisseur russe. Et tous les matins à 9 heures la ville entière s’immobilise dans une minute de silence pour « les héros de la nation ». » | Par Patrick Saint-Paul, envoyé spécial à Kharkiv et Lviv | mardi 24 février 2026
Figé dans le vent glacial, tout Lviv est agenouillé dans un épais silence sur le passage du convoi funéraire. Trois cercueils de soldats tombés sur le front défilent, précédés par leurs frères d’armes du régiment, en uniforme, brandissant les portraits de leurs défunts dans une lente marche funèbre. Dans la grande ville de l’Ouest ukrainien, située à proximité de la frontière polonaise, loin de la ligne de front, l’hommage aux héros de la nation tombés pour défendre l’Ukraine a pris une dimension sacrée. Dans l’église des Saints-Apôtres-Pierre-et-Paul, les prêtres se relaient au micro, émus aux larmes devant une assemblée saisie aux tripes. « Les soldats nous donnent chaque jour une leçon d’amour pour l’Ukraine, dit l’un d’eux. Nous sommes ici pour les remercier de ce cadeau qu’ils nous ont fait. Nous prions pour ceux qui sont encore sur le front. »
L’image de Jésus-Christ est imprimée sur un drapeau jaune et bleu, cloué sur un crucifix en bois avec une inscription : « Dieu et l’Ukraine avant tout. » « Mon petit-neveu a été tué dans le Donbass cet été. Je suis venue prier pour les enfants qui défendent notre patrie. Tout le monde a quelqu’un sur le front », dit une vieille femme agenouillée sur le trottoir verglacé devant l’entrée de l’église. À l’issue de la cérémonie, un dernier hommage solennel est rendu sur la place de la mairie sur un air de trompette en présence du maire. Les portraits des soldats disparus sont affichés sur la place, accompagnés d’une courte biographie. Le rituel est quasi-quotidien dans cette ville au nationalisme solidement ancré, qui donne sans compter ses enfants à la patrie pour repousser l’envahisseur russe. Et tous les matins à 9 heures la ville entière s’immobilise dans une minute de silence pour « les héros de la nation ». » | Par Patrick Saint-Paul, envoyé spécial à Kharkiv et Lviv | mardi 24 février 2026
Labels:
guerre en Ukraine,
Russie,
Ukraine
Volodymyr Zelensky presse l'Union européenne de fixer une date pour l'adhésion de l’Ukraine
LE FIGARO : « Il est important pour nous d’avoir une date claire de notre accession à l’Union européenne », a déclaré le président ukrainien ce mardi.
Le président ukrainien,Volodymyr Zelensky, a exhorté l'Union européenne à fixer une date pour l'adhésion de son pays, dans un discours par vidéo au Parlement européen ce mardi, jour du quatrième anniversaire de l'invasion russe à grande échelle. » | Par Le Figaro avec AFP | mardi 24 février 2026
Le président ukrainien,Volodymyr Zelensky, a exhorté l'Union européenne à fixer une date pour l'adhésion de son pays, dans un discours par vidéo au Parlement européen ce mardi, jour du quatrième anniversaire de l'invasion russe à grande échelle. » | Par Le Figaro avec AFP | mardi 24 février 2026
Monday, February 23, 2026
Ben Hodges: Europe Has the Power — But Not the Political Will | DW News
Feb 20, 2026 | Four years after Russia’s full-scale invasion of Ukraine, the war is far from over — and its outcome remains uncertain.
DW’s Washington Bureau Chief sits down with retired U.S. General Ben Hodges for a blunt conversation about what went wrong and what comes next. Hodges criticizes U.S. leadership for lacking a clear objective, calls Trump’s negotiation strategy “doomed from the start,” and explains how NATO emerged stronger with the addition of Sweden and Finland.
He also delivers a stark message to Europe: the power to stop Russia exists — but the political will does not.
DW’s Washington Bureau Chief sits down with retired U.S. General Ben Hodges for a blunt conversation about what went wrong and what comes next. Hodges criticizes U.S. leadership for lacking a clear objective, calls Trump’s negotiation strategy “doomed from the start,” and explains how NATO emerged stronger with the addition of Sweden and Finland.
He also delivers a stark message to Europe: the power to stop Russia exists — but the political will does not.
Saturday, February 14, 2026
US-Botschafter bei der Nato: China könnte Ukraine-Krieg mit einem Anruf beenden
BERLINER ZEITUNG: Der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, kritisiert chinesische Käufe von russischem Öl. China kündigt humanitäre Hilfe für die Ukraine an.
China könnte den Krieg in der Ukraine mit einem Anruf beenden, hat der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, auf einer Podiumsdiskussion bei der Münchner Sicherheitskonferenz erklärt. „China könnte Wladimir Putin anrufen , diesen Krieg morgen beenden und die Lieferung seiner Dual-Use-Technologien einstellen“, sagte er einem Bloomberg-Bericht zufolge.
Er fügte hinzu: „Wissen Sie, dieser Krieg wird von China voll und ganz ermöglicht.“ Das Land könne den Kauf von russischem Öl und Gas stoppen, so Whitaker. China ist Bloomberg zufolge ein wichtiger Lieferant für russische Drohnen und andere Komponenten, die militärisch eingesetzt werden können, außerdem sei Peking derzeit der größte Abnehmer russischer Rohöllieferungen. » | Anika Schlünz | Samstag, 14. Februar 2026
China könnte den Krieg in der Ukraine mit einem Anruf beenden, hat der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, auf einer Podiumsdiskussion bei der Münchner Sicherheitskonferenz erklärt. „China könnte Wladimir Putin anrufen , diesen Krieg morgen beenden und die Lieferung seiner Dual-Use-Technologien einstellen“, sagte er einem Bloomberg-Bericht zufolge.
Er fügte hinzu: „Wissen Sie, dieser Krieg wird von China voll und ganz ermöglicht.“ Das Land könne den Kauf von russischem Öl und Gas stoppen, so Whitaker. China ist Bloomberg zufolge ein wichtiger Lieferant für russische Drohnen und andere Komponenten, die militärisch eingesetzt werden können, außerdem sei Peking derzeit der größte Abnehmer russischer Rohöllieferungen. » | Anika Schlünz | Samstag, 14. Februar 2026
Thursday, February 12, 2026
Europa ersetzt die USA: Deutschland wird zum größten Zahler für die Ukraine
BERLINER ZEITUNG: Deutschland übernimmt die Hauptlast der Ukraine-Hilfen in Europa. Sahra Wagenknecht wirft der Bundesregierung vor, deutsche Steuerzahler zum „Kriegsfinanzier Nummer eins“ zu machen.
Die USA haben sich im vergangenen Jahr nahezu vollständig aus der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine zurückgezogen. Europa ist eingesprungen. Besonders stark fällt dabei das Engagement Deutschlands ins Gewicht. Nach aktuellen Haushaltsplanungen soll die deutsche Ukraine-Hilfe im kommenden Jahr auf rund 11,5 Milliarden Euro steigen.
Trotz des Rückzugs der Vereinigten Staaten blieb das Gesamtvolumen der internationalen Hilfen 2025 relativ stabil. Das zeigt der aktuelle „Ukraine Support“ des Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW). Demnach gleichen europäische Staaten die ausbleibenden US-Mittel weitgehend aus. Die Finanzierung konzentriert sich jedoch zunehmend auf wenige große Zahler – allen voran Deutschland. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 11. Februar 2026
Die USA haben sich im vergangenen Jahr nahezu vollständig aus der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine zurückgezogen. Europa ist eingesprungen. Besonders stark fällt dabei das Engagement Deutschlands ins Gewicht. Nach aktuellen Haushaltsplanungen soll die deutsche Ukraine-Hilfe im kommenden Jahr auf rund 11,5 Milliarden Euro steigen.
Trotz des Rückzugs der Vereinigten Staaten blieb das Gesamtvolumen der internationalen Hilfen 2025 relativ stabil. Das zeigt der aktuelle „Ukraine Support“ des Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW). Demnach gleichen europäische Staaten die ausbleibenden US-Mittel weitgehend aus. Die Finanzierung konzentriert sich jedoch zunehmend auf wenige große Zahler – allen voran Deutschland. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 11. Februar 2026
Labels:
Deutschland,
Ukraine,
USA
Friday, February 06, 2026
Un haut responsable militaire russe blessé par des tirs et hospitalisé à Moscou, Lavrov impute l’attaque à l’Ukraine
LE FIGARO : Selon le Comité d’enquête russe, «une personne non identifiée a tiré plusieurs coups de feu» sur le général Vladimir Alekseïev, premier adjoint du chef du service de renseignement militaire russe, Igor Kostioukov.
Un haut responsable du renseignement militaire russe a été blessé vendredi à Moscou par des tirs et hospitalisé, une attaque imputée par les autorités russes à Kiev au lendemain de pourparlers sur la fin du conflit en Ukraine. Kiev n'a pas réagi dans l'immédiat à cette accusation concernant l'attaque survenue dans un immeuble résidentiel, dernière d'une série ayant visé ces dernières années des figures de l'armée russe et dont certaines ont été revendiquées par l'Ukraine.
Selon le Comité d'enquête russe, « une personne non identifiée a tiré plusieurs coups de feu » sur le général Vladimir Alekseïev, premier adjoint du chef du service de renseignement militaire russe, Igor Kostioukov. Ce dernier a mené la délégation russe aux négociations à Abu Dhabi sur le règlement du conflit en Ukraine. » | Par Le Figaro avec AFP | vendredi 6 février 2026
Un haut responsable du renseignement militaire russe a été blessé vendredi à Moscou par des tirs et hospitalisé, une attaque imputée par les autorités russes à Kiev au lendemain de pourparlers sur la fin du conflit en Ukraine. Kiev n'a pas réagi dans l'immédiat à cette accusation concernant l'attaque survenue dans un immeuble résidentiel, dernière d'une série ayant visé ces dernières années des figures de l'armée russe et dont certaines ont été revendiquées par l'Ukraine.
Selon le Comité d'enquête russe, « une personne non identifiée a tiré plusieurs coups de feu » sur le général Vladimir Alekseïev, premier adjoint du chef du service de renseignement militaire russe, Igor Kostioukov. Ce dernier a mené la délégation russe aux négociations à Abu Dhabi sur le règlement du conflit en Ukraine. » | Par Le Figaro avec AFP | vendredi 6 février 2026
Thursday, January 29, 2026
Ungarn wirft Ukraine Wahleinmischung vor – Kiew bestellt Botschafter ein
BERLINER ZEITUNG: Ungarn beschuldigt die Ukraine, sich in die bevorstehenden Parlamentswahlen einmischen zu wollen. Kiew spricht von „antiukrainischer Rhetorik“.
Das ukrainische Außenministerium hat nach eigenen Angaben am Donnerstag den ungarischen Botschafter Antal Geyser einbestellt, um gegen Behauptungen der ungarischen Regierung zu protestieren. Budapest hatte der Ukraine vorgeworfen, sich in die bevorstehenden Parlamentswahlen einzumischen, was die Ukraine zurückweist. Dem Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die Ukraine es ablehne, von ungarischer Seite in den dortigen Wahlkampf hineingezogen zu werden, teilte das ukrainische Außenministerium mit. Ungarn werde aufgefordert, seine „aggressive antiukrainische Rhetorik“ einzustellen, um negative Folgen für das Verhältnis der beiden Nachbarländer zu vermeiden, hieß es. » | Anika Schlünz | Mittwoch, 28. Januar 2026
Das ukrainische Außenministerium hat nach eigenen Angaben am Donnerstag den ungarischen Botschafter Antal Geyser einbestellt, um gegen Behauptungen der ungarischen Regierung zu protestieren. Budapest hatte der Ukraine vorgeworfen, sich in die bevorstehenden Parlamentswahlen einzumischen, was die Ukraine zurückweist. Dem Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die Ukraine es ablehne, von ungarischer Seite in den dortigen Wahlkampf hineingezogen zu werden, teilte das ukrainische Außenministerium mit. Ungarn werde aufgefordert, seine „aggressive antiukrainische Rhetorik“ einzustellen, um negative Folgen für das Verhältnis der beiden Nachbarländer zu vermeiden, hieß es. » | Anika Schlünz | Mittwoch, 28. Januar 2026
Wednesday, January 28, 2026
Trump Exposed for Displaying Framed Photo with Putin on White House Wall | Sir Bill Browder
Saturday, January 24, 2026
Why Trump Sides with Putin | The David Frum Show
Jan 21, 2026 | On this week’s episode of “The David Frum Show,” The Atlantic’s David Frum examines one of the most consequential deceptions of the Trump presidency: the insistence that grocery prices are falling when Americans know from lived experience that they are not. David explains how tariffs and trade policy are deliberately driving food costs higher, why Trump keeps lying about it, and how breaking this promise strikes at the core of the fragile trust between voters and government.
Then David is joined by Fiona Hill, a former adviser to three U.S. presidents and a key witness in Trump’s first impeachment, to analyze how Vladimir Putin sees the world and why Trump remains so drawn to strongman power. Frum and Hill discuss Putin’s long game in Ukraine, Trump’s archaic and backward worldview, and how Trump’s presidency has been a gift to Putin while steadily eroding American credibility abroad.
Finally, David closes the episode with a discussion of “Among the Believers,” by V. S. Naipaul, reflecting on the Iranian Revolution and why authoritarian regimes repeatedly fail at modernity.
Then David is joined by Fiona Hill, a former adviser to three U.S. presidents and a key witness in Trump’s first impeachment, to analyze how Vladimir Putin sees the world and why Trump remains so drawn to strongman power. Frum and Hill discuss Putin’s long game in Ukraine, Trump’s archaic and backward worldview, and how Trump’s presidency has been a gift to Putin while steadily eroding American credibility abroad.
Finally, David closes the episode with a discussion of “Among the Believers,” by V. S. Naipaul, reflecting on the Iranian Revolution and why authoritarian regimes repeatedly fail at modernity.
Subscribe to:
Posts (Atom)

