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Tuesday, March 11, 2025
Tuesday, February 25, 2025
Krieg in der Ukraine: Wie groß ist die Gefahr für Europa? | ZDFheute live
Feb 25, 2025 | Drei Jahre ist es her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Drei Jahre, in denen zehntausende Menschen ihr Leben verloren haben, Millionen ihr Zuhause verlassen mussten und die Ukraine um ihr Überleben kämpft. Unterstützt vom Westen, allen voran den USA – doch diese Zeit ist vorbei.
Während die USA und Russland ohne ukrainische Beteiligung über ein mögliches Kriegsende sprechen, muss sich Europa zunehmend selbst um seine Sicherheit kümmern. Allen voran um die der Ukraine.
Putin werde die Nato testen, erklärt Militärhistoriker Neitzel. Und wenn Europa Friedenstruppen in die Ukraine schicke, sei das Baltikum nicht mehr verteidigungsbereit.
Während die USA und Russland ohne ukrainische Beteiligung über ein mögliches Kriegsende sprechen, muss sich Europa zunehmend selbst um seine Sicherheit kümmern. Allen voran um die der Ukraine.
Putin werde die Nato testen, erklärt Militärhistoriker Neitzel. Und wenn Europa Friedenstruppen in die Ukraine schicke, sei das Baltikum nicht mehr verteidigungsbereit.
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Wladimir Putin
Wednesday, December 04, 2024
Putins Netzwerk in Europa (2/2) | Doku HD | ARTE
Dec 4, 2024 | Putins Strategie besteht darin, Machtgefüge zu unterwandern und Persönlichkeiten auf seine Seite zu ziehen, die sich mehr oder weniger bewusst sind, was gespielt wird. Der zweite Teil dieser Recherche zeigt auf, wie Moskau die Realität manipuliert und die öffentliche Meinung mit gezielter Desinformation beeinflusst.
Im Juni 2024 verkündete Dimitri Medwedew im Kurznachrichtendienst Telegram, Russland müsse das Leben der Westler in einen endlosen Albtraum verwandeln, bis sie nicht mehr zwischen haarsträubender Fiktion und Realität unterscheiden könnten. Genau das passiert derzeit.
In den Monaten nach der Invasion in der Ukraine versuchten die Europäer zu reagieren. Mehrere hundert russische Agenten wurden wegen Einflussnahme, Desinformation und Destabilisierung aus dem Hoheitsgebiet der EU ausgewiesen. Moskau lernte daraus und greift inzwischen auf die Dienste Dritter zurück. So sprühten im Oktober 2023 in Frankreich mehrere aus der Republik Moldau stammende Täter Davidstern-Graffitis auf Pariser Fassaden – auf Anweisung aus Moskau, um Panik bis in die höchsten Sphären des Staates zu schüren. Im Rahmen der großangelegten Desinformations-Kampagne „Doppelgänger“ wurde die Aktion anschließend im Internet publik gemacht. Diese Online-Offensive wird derzeit fortgesetzt, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu untergraben und die westliche Demokratie weiter zu schwächen. Noch ist der Ausgang der Konfrontation ungewiss, aber die Weichen für das Chaos sind gestellt – zur großen Genugtuung des Kremlherrn.
Doku von Laure Pollez und Christophe Barreyre (F 2022, 45 Min)
Video verfügbar bis zum 10/03/2025
Teil 1 dieser Dokumentation befindet sich hier.
La deuxième partie de ce documentaire en français est disponible ici.
Im Juni 2024 verkündete Dimitri Medwedew im Kurznachrichtendienst Telegram, Russland müsse das Leben der Westler in einen endlosen Albtraum verwandeln, bis sie nicht mehr zwischen haarsträubender Fiktion und Realität unterscheiden könnten. Genau das passiert derzeit.
In den Monaten nach der Invasion in der Ukraine versuchten die Europäer zu reagieren. Mehrere hundert russische Agenten wurden wegen Einflussnahme, Desinformation und Destabilisierung aus dem Hoheitsgebiet der EU ausgewiesen. Moskau lernte daraus und greift inzwischen auf die Dienste Dritter zurück. So sprühten im Oktober 2023 in Frankreich mehrere aus der Republik Moldau stammende Täter Davidstern-Graffitis auf Pariser Fassaden – auf Anweisung aus Moskau, um Panik bis in die höchsten Sphären des Staates zu schüren. Im Rahmen der großangelegten Desinformations-Kampagne „Doppelgänger“ wurde die Aktion anschließend im Internet publik gemacht. Diese Online-Offensive wird derzeit fortgesetzt, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu untergraben und die westliche Demokratie weiter zu schwächen. Noch ist der Ausgang der Konfrontation ungewiss, aber die Weichen für das Chaos sind gestellt – zur großen Genugtuung des Kremlherrn.
Doku von Laure Pollez und Christophe Barreyre (F 2022, 45 Min)
Video verfügbar bis zum 10/03/2025
Teil 1 dieser Dokumentation befindet sich hier.
La deuxième partie de ce documentaire en français est disponible ici.
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Wladimir Putin
Tuesday, December 03, 2024
Putins Netzwerk in Europa (1/2) | Doku HD | ARTE
Dec 3, 2024 | Wladimir Putins Strategie besteht darin, Machtgefüge zu unterwandern und Persönlichkeiten auf seine Seite zu ziehen, die sich mehr oder weniger bewusst sind, was gespielt wird. Der erste Teil der Investigativ-Doku beleuchtet wesentliche Ereignisse des letzten Jahrzehnts, um die Einflussnahme Moskaus zu veranschaulichen.
Die europäischen Staatslenker tappten blindlings in jede Falle, die Wladimir Putin ihnen bisher gestellt hat. 2017 wollten Gesandte des Kremls die katalanische Unabhängigkeitsbewegung dazu bewegen, mit Madrid zu brechen – bis hin zum Angebot, Truppen nach Barcelona zu schicken! In Norddeutschland wurden knapp ein Jahrzehnt lang alte Seilschaften aus dem Kalten Krieg wiederbelebt, um die Gaspipeline Nord Stream 2 in trockene Tücher zu bringen und die Abhängigkeit Westeuropas von russischer Energie zu sichern. Dabei gelang es einem Putin nahestehenden ehemaligen Stasi-Spitzel, Landes- und Bundespolitiker davon zu überzeugen, die amerikanischen Sanktionen zu umgehen. Sobald die Pipeline fertiggestellt war und der Westen am Energie-Tropf hing, hielt sich Wladimir Putin für unantastbar genug, um seinen von langer Hand geplanten Angriffskrieg gegen die Ukraine durchzuziehen.
Doku von Laure Pollez und Christophe Barreyre (F 2022, 45 Min)
Video verfügbar bis zum 10/03/2025
Voici un lien vers ce documentaire en français.
Die europäischen Staatslenker tappten blindlings in jede Falle, die Wladimir Putin ihnen bisher gestellt hat. 2017 wollten Gesandte des Kremls die katalanische Unabhängigkeitsbewegung dazu bewegen, mit Madrid zu brechen – bis hin zum Angebot, Truppen nach Barcelona zu schicken! In Norddeutschland wurden knapp ein Jahrzehnt lang alte Seilschaften aus dem Kalten Krieg wiederbelebt, um die Gaspipeline Nord Stream 2 in trockene Tücher zu bringen und die Abhängigkeit Westeuropas von russischer Energie zu sichern. Dabei gelang es einem Putin nahestehenden ehemaligen Stasi-Spitzel, Landes- und Bundespolitiker davon zu überzeugen, die amerikanischen Sanktionen zu umgehen. Sobald die Pipeline fertiggestellt war und der Westen am Energie-Tropf hing, hielt sich Wladimir Putin für unantastbar genug, um seinen von langer Hand geplanten Angriffskrieg gegen die Ukraine durchzuziehen.
Doku von Laure Pollez und Christophe Barreyre (F 2022, 45 Min)
Video verfügbar bis zum 10/03/2025
Voici un lien vers ce documentaire en français.
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Wladimir Putin
Thursday, February 22, 2024
Biden nennt Putin einen „durchgeknallten Mistkerl“
FRANKFURTER ALLGEMEINE: Der US-Präsident ist dafür bekannt, öfter mal zu fluchen. Wenn es um Kremlchef Putin geht, hält Biden sich mit seiner Wortwahl nicht zurück.
US-Präsident Joe Biden hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin einen „durchgeknallten Mistkerl“ genannt. Bei einem Treffen mit Spendern der Demokratischen Partei in San Francisco sagte Biden, der Klimawandel sei trotz des „durchgeknallten Mistkerls Putin“ die „existenzielle Bedrohung für die Menschheit“. Auf Englisch benutzte der Präsident die Ausdrucksweise „SOB“, kurz für die Beleidigung „son of a bitch“ (wörtlich: Sohn einer Hündin), was im Deutschen etwa mit „Mistkerl“, „Arschloch“ oder gar „Hurensohn“ übersetzt werden kann. » | Quelle: AFP | Donnerstag, 22. Februar 2024
US-Präsident Joe Biden hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin einen „durchgeknallten Mistkerl“ genannt. Bei einem Treffen mit Spendern der Demokratischen Partei in San Francisco sagte Biden, der Klimawandel sei trotz des „durchgeknallten Mistkerls Putin“ die „existenzielle Bedrohung für die Menschheit“. Auf Englisch benutzte der Präsident die Ausdrucksweise „SOB“, kurz für die Beleidigung „son of a bitch“ (wörtlich: Sohn einer Hündin), was im Deutschen etwa mit „Mistkerl“, „Arschloch“ oder gar „Hurensohn“ übersetzt werden kann. » | Quelle: AFP | Donnerstag, 22. Februar 2024
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Tuesday, February 20, 2024
Nawalnyjs Mutter richtet sich per Videobotschaft an Wladimir Putin
FRANKFURTER ALLGEMEINE – UKRAINE-LIVEBLOG: Moskau verbietet US-Sender in Russland +++ Plattform X sperrt kurzzeitig Konto von Julija Nawalnaja +++ Ukraine fordert nach Tod von Nawalnyj weitere Sanktionen gegen Russland +++ Alle Entwicklungen im Liveblog
AUSZUG:
Die Mutter des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalnyj hat sich per Videobotschaft an Kremlchef Wladimir Putin mit der Bitte um Herausgabe des Leichnams gewandt. Sie stehe vor dem Straflager „Polarwolf“ und warte schon den fünften Tag darauf, dass sie ihren Sohn sehen dürfe, sagte Ljudmila Nawalnaja in der am Dienstag veröffentlichen Videobotschaft. Dort sei er am 16. Februar gestorben. „Ich wende mich an Sie, Wladimir Putin. Die Entscheidung der Frage hängt nur von Ihnen ab. Lassen Sie mich doch endlich meinen Sohn sehen“, sagte sie. „Ich fordere, unverzüglich den Körper Alexejs herauszugeben, damit ich ihn auf menschliche Weise beerdigen kann“, sagte sie. Sie erhalte bisher weder den Leichnam noch werde ihr gesagt, wo der Körper aufbewahrt werde.
Zuvor hatten Ermittler nach Angaben von Nawalnyjs Team gesagt, dass die Leiche wegen Untersuchungen noch 14 Tage unter Verschluss gehalten werde. Dagegen fordern Angehörige und Mitarbeiter des Oppositionellen die Herausgabe des Leichnams. » | Gregpr Grosse | Dienstag, 20. Februar 2024
AUSZUG:
Die Mutter des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalnyj hat sich per Videobotschaft an Kremlchef Wladimir Putin mit der Bitte um Herausgabe des Leichnams gewandt. Sie stehe vor dem Straflager „Polarwolf“ und warte schon den fünften Tag darauf, dass sie ihren Sohn sehen dürfe, sagte Ljudmila Nawalnaja in der am Dienstag veröffentlichen Videobotschaft. Dort sei er am 16. Februar gestorben. „Ich wende mich an Sie, Wladimir Putin. Die Entscheidung der Frage hängt nur von Ihnen ab. Lassen Sie mich doch endlich meinen Sohn sehen“, sagte sie. „Ich fordere, unverzüglich den Körper Alexejs herauszugeben, damit ich ihn auf menschliche Weise beerdigen kann“, sagte sie. Sie erhalte bisher weder den Leichnam noch werde ihr gesagt, wo der Körper aufbewahrt werde.
Zuvor hatten Ermittler nach Angaben von Nawalnyjs Team gesagt, dass die Leiche wegen Untersuchungen noch 14 Tage unter Verschluss gehalten werde. Dagegen fordern Angehörige und Mitarbeiter des Oppositionellen die Herausgabe des Leichnams. » | Gregpr Grosse | Dienstag, 20. Februar 2024
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Saturday, February 17, 2024
„Wie lange erlaubt die Welt Russland noch so zu handeln?“
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz verlangt Wolodymyr Selenskyj von den Staats- und Regierungschefs, Putin aufzuhalten. Bundeskanzler Scholz richtet mahnende Worte an die Partner in Europa und Washington.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Samstag mit stehenden Ovationen begrüßt worden. Der 24. Februar 2022 „hätte das Ende der Welt sein können, wie wir sie kennen“, sagte Selenskyj mit Blick auf den Beginn des russischen Angriffskrieges vor bald zwei Jahren. Der Widerstand der Ukraine gemeinsam mit ihren Partnern gegen Russland habe die „Zerstörung der regelbasierten Welt verhindert“. Die Bedrohung durch den Krieg gehe über die Ukraine hinaus. „Wie lange erlaubt die Welt Russland noch so zu handeln?“, fragte Selenskyj die rund 50 anwesenden Staats- und Regierungschefs in München.
Im Jahr 2024 erwartet Selenskyj „eine Reaktion von allen – weltweit“. Wenn die Staaten jetzt nicht handelten, „wird Putin die Welt zu einer Katastrophe machen“. Sein Land habe schon lange gegen die russische Aggression standgehalten, „724 Tage nämlich“. Die Ukraine habe den russischen Mythos „zerstört“, dass die Ukraine kein Land sei. Auch der Mythos, dass russische Waffen den westlichen überlegen seien: In Wirklichkeit sei Russland schlechter aufgestellt. Russische Raketen hätten mit westlichen Systemen abgewehrt werden können. Und auch der ukrainische Getreideexport sei wieder möglich. » | Von Gregor Grosse und Felix Hoffmann, München | Samstag, 17. Februar 2024
Friday, February 09, 2024
Tucker Carlson beim Kreml-Chef: Putins Show für das amerikanische Publikum | DER SPIEGEL
Thursday, February 08, 2024
Tucker Carlson hat Wladimir Putin interviewt
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Der frühere Fox-News-Moderator Tucker Carlson hat laut Kremlsprecher Peskow das Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt. Anfragen anderer westlicher Medien habe man abgelehnt.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat erstmals seit Beginn seines Angriffskrieges gegen die Ukraine einem amerikanischen Journalisten ein ausführliches Interview gegeben. Kremlsprecher Dmitri Peskow teilte am Mittwoch mit, dass der frühere Fox-News-Moderator Tucker Carlson in Moskau mit Putin das Gespräch geführt habe. Der rechte Talkmaster, der sich seit Tagen in Moskau aufhält und die russische Hauptstadt als großartig lobte, hatte am Dienstagabend das Interview angekündigt. Auch der amerikanische Sender CNN berichtete über Carlsons Interviewpläne. » | Quelle: dpa | Mittwoch, 7. Februar 2024
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Friday, January 12, 2024
Putins Tochter sinniert über den Wert des Lebens | krone.tv NEWS
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Thursday, December 14, 2023
Putin spricht gehässig über die deutsche Regierung | #shorts
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Thursday, November 02, 2023
Putin hebt Verbot von Atomwaffentests auf
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Russland müsse die gleichen Möglichkeiten haben wie Amerika, begründet der russische Präsident den Schritt. Testen wolle Moskau aber erst, wenn die Vereinigten Staaten das auch tun.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat per Gesetz die russische Ratifizierung für das Verbot von Atomwaffentests zurückgezogen. ... » | Quelle: dpa | Donnerstag, 2. November 2023
Sunday, October 22, 2023
„Je weiter von Schröder ...“: Putin richtet Botschaft auf Deutsch an Kritiker des Altkanzlers
BERLINER ZEITUNG: Der russische Präsident verurteilte am Sonntag die Kritiker von Gerhard Schröder. Den Kern seiner Aussage wiederholte er sogar auf Deutsch.
Wladimir Putin | Gavriil Grigorov/POOL Moscow, Russia
Der russische Präsident Wladimir Putin wurde am Sonntag gefragt, was er von der Kritik an Deutschlands Altkanzler Gerhard Schröder hält. Putin hielt sich nicht zurück.
In einem Interview für die Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ des Fernsehsenders „Rosiya-1“ verurteilte Putin die Kritik an Schröder und sagte: „Ich möchte also sagen, je weiter man sich von Schröder entfernt, desto näher kommt man Anthony Rota, dem Sprecher des kanadischen Parlaments, der mit den Nazis sympathisiert. Und falls sie mich in Deutschland hören, werde ich sogar versuchen, es auf Deutsch zu sagen“, antwortete Putin und wiederholte den Satz über Schröder und Rota auf Deutsch. (+ Video) » | Katerina Alexandridi | Sonntag, 22. Oktober 2023
Der russische Präsident Wladimir Putin wurde am Sonntag gefragt, was er von der Kritik an Deutschlands Altkanzler Gerhard Schröder hält. Putin hielt sich nicht zurück.
In einem Interview für die Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ des Fernsehsenders „Rosiya-1“ verurteilte Putin die Kritik an Schröder und sagte: „Ich möchte also sagen, je weiter man sich von Schröder entfernt, desto näher kommt man Anthony Rota, dem Sprecher des kanadischen Parlaments, der mit den Nazis sympathisiert. Und falls sie mich in Deutschland hören, werde ich sogar versuchen, es auf Deutsch zu sagen“, antwortete Putin und wiederholte den Satz über Schröder und Rota auf Deutsch. (+ Video) » | Katerina Alexandridi | Sonntag, 22. Oktober 2023
Monday, September 18, 2023
„Sie haben einen zweiten Hitler herangezogen“
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – UKRAINE-LIVEBLOG: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat kurz vor dem Start der UN-Generaldebatte vor einem dritten Weltkrieg gewarnt und Kremlchef Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglichen. Die russische Gesellschaft habe den Respekt der Weltöffentlichkeit verloren, sagte Selenskyj laut englischer Übersetzung des US-Senders CBS in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview der Sendung „60 Minutes“. „Sie haben ihn gewählt und wiedergewählt und einen zweiten Hitler herangezogen.“ Man könne die Zeit nicht zurückdrehen, aber Putin jetzt stoppen.
„Wenn die Ukraine fällt, was wird dann in zehn Jahren passieren?“, sagte Selenskyj weiter. Wenn die Russen Polen erreichen würden, komme dann ein dritter Weltkrieg, fragte er. Daher müsse sich die ganze Welt entscheiden, ob Putin aufgehalten werden solle oder man den Beginn eines Weltkriegs heraufbeschwören wolle. Fortlesen » | Simon Hüsgen | Montag, 18. September 2023
Monday, July 31, 2023
Ja zum Ukraine-Krieg: Warum die Mehrheit der Russen hinter Putin steht | ZDFzeit
Jun 20, 2023 | Was passiert wirklich in Russland? ZDFzeit bietet in dieser Folge von "Tatort Ukraine" seltene Einblicke in das Land, in dem eine unabhängige Berichterstattung kaum mehr möglich ist.
Seit dem brutalen Angriffskrieg auf die Ukraine kontrolliert der russische Staatsapparat das öffentliche Leben und die öffentliche Meinung. Die Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor, Kritiker fliehen ins Exil und ultranationalistische Kräfte erhalten neuen Auftrieb. Unabhängige Informationen dringen kaum noch nach außen. Die Dokumentation erlaubt seltene Einblicke in die Lebenswirklichkeit von fünf Russinnen und Russen und zeigt ihre individuelle Sicht auf den Krieg. Es ist der Versuch eines Perspektivwechsels.
Wie lange schon Putin die russischen Medien für seine Propaganda instrumentalisiert, erzählt Marina Ovsyannikowa. Die Journalistin wurde durch eine Protestaktion in einer russischen Live-Sendung bekannt. Sie hielt ein Schild in die Kamera mit der Aufschrift: "Stoppt den Krieg. Glaubt der Propaganda nicht. Hier werdet ihr belogen." Heute lebt Ovsyannikowa im Exil.
Lügen und Propaganda werden neuerdings auch durch eine ultranationalistische Kulturbewegung, die "Z-Poets", befeuert. Benannt nach dem Buchstaben, der für die Unterstützung von Putins Krieg in der Ukraine steht. Einer dieser "Z-Poeten" ist Iwan Kondakow. In tausendfach geklickten YouTube-Videos macht sich der 39-Jährige über Homosexuelle lustig, wettert gegen "ukrainische Neonazis" und bezeichnet westliche Werte als Satanismus. Überraschend dabei: Kondakow ist ein gebildeter, junger Mann, der als Luftfahrtingenieur arbeitet und London als eine seiner Lieblingsstädte bezeichnet.
Nikita Chibrin dagegen weiß, was wirklich in der Ukraine passiert. Der Ex-Soldat gehörte zu einer der ersten Einheiten, die am 27. Februar 2022 in die Ukraine einmarschierte. Er spricht offen über Kriegsverbrechen an der ukrainischen Zivilbevölkerung.
Seit dem brutalen Angriffskrieg auf die Ukraine kontrolliert der russische Staatsapparat das öffentliche Leben und die öffentliche Meinung. Die Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor, Kritiker fliehen ins Exil und ultranationalistische Kräfte erhalten neuen Auftrieb. Unabhängige Informationen dringen kaum noch nach außen. Die Dokumentation erlaubt seltene Einblicke in die Lebenswirklichkeit von fünf Russinnen und Russen und zeigt ihre individuelle Sicht auf den Krieg. Es ist der Versuch eines Perspektivwechsels.
Wie lange schon Putin die russischen Medien für seine Propaganda instrumentalisiert, erzählt Marina Ovsyannikowa. Die Journalistin wurde durch eine Protestaktion in einer russischen Live-Sendung bekannt. Sie hielt ein Schild in die Kamera mit der Aufschrift: "Stoppt den Krieg. Glaubt der Propaganda nicht. Hier werdet ihr belogen." Heute lebt Ovsyannikowa im Exil.
Lügen und Propaganda werden neuerdings auch durch eine ultranationalistische Kulturbewegung, die "Z-Poets", befeuert. Benannt nach dem Buchstaben, der für die Unterstützung von Putins Krieg in der Ukraine steht. Einer dieser "Z-Poeten" ist Iwan Kondakow. In tausendfach geklickten YouTube-Videos macht sich der 39-Jährige über Homosexuelle lustig, wettert gegen "ukrainische Neonazis" und bezeichnet westliche Werte als Satanismus. Überraschend dabei: Kondakow ist ein gebildeter, junger Mann, der als Luftfahrtingenieur arbeitet und London als eine seiner Lieblingsstädte bezeichnet.
Nikita Chibrin dagegen weiß, was wirklich in der Ukraine passiert. Der Ex-Soldat gehörte zu einer der ersten Einheiten, die am 27. Februar 2022 in die Ukraine einmarschierte. Er spricht offen über Kriegsverbrechen an der ukrainischen Zivilbevölkerung.
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Monday, July 24, 2023
Putin verbietet „Geschlechtsumwandlungen“ in Russland
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Chirurgische Eingriffe zur Geschlechtsanpassung sowie die Einnahme von Hormonen sind nun in Russland verboten. Putin sieht es als Kampf gegen „westliche Ideologien“. Das Gesetz ist auch in Russland umstritten.
Kremlchef Wladimir Putin hat Russlands umstrittenes Gesetz zum Verbot von „Geschlechtsumwandlungen“ per Unterschrift in Kraft gesetzt. Der Kremlchef unterzeichnete das Gesetz am Montag. Demnach dürfen sich Menschen in Russland, die eine andere geschlechtliche Identität haben, nicht mehr chirurgischen Eingriffen unterziehen oder etwa auch Hormone verschreiben lassen.
Ärzte kritisierten, dass damit Menschen der Zugang zu medizinischer Hilfe verweigert werde. Menschenrechtler beklagen eine Verletzung des Rechts auf Selbstbestimmung. Betroffene, die von Geschlechtsanpassungen sprechen, befürchten noch mehr Ausgrenzung, eine Zunahme von Hass und gewaltsamen Übergriffen. » | Quelle: dpa | Montag, 24. Juli 2023
Thursday, June 29, 2023
Putins ungewöhnliches Bad in der Menge: Kuss auf die Stirn | DER SPIEGEL
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Thursday, June 01, 2023
Putin, der Präsident im Kokon
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Für Russlands Präsidenten häufen sich die schlechten Nachrichten. Er gibt sich unbeeindruckt. Doch sein Bild der Stärke bekommt immer mehr Risse.
Die Einschläge kommen immer näher, immer schneller. Doch Wladimir Putin reagiert auf die wiederholten Einfälle Bewaffneter ins Grenzgebiet zur Ukraine und auf Drohnenangriffe, mittlerweile sogar auf Moskau, demonstrativ gelassen. Oft schweigt Russlands Präsident schlicht, jedenfalls nach außen. » | Von Friedrich Schmidt, Politischer Korrespondent für Russland und die GUS. | Donnerstag, 1. Juni 2023
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Thursday, April 13, 2023
Wednesday, November 30, 2022
"Ich hatte nicht mehr die Kraft, mich durchzusetzen"
ZEIT ONLINE: Die Altbundeskanzlerin hat über ihre letzten Monate im Amt gesprochen – und ihre Russland-Politik. Sie habe sich international aber nicht mehr behaupten können.
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Juni 2022 bei einem Podiumsgespräch im Berliner Ensemble © Fabian Sommer/dpa
Altbundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Politik gegenüber Russland und der Ukraine erneut verteidigt. Da sie sich viel mit der Ukrainebeschäftigt gehabt habe, habe sie sich eine friedlichere Zeit nach ihrem Abschied gewünscht, sagte die CDU-Politikerin dem Spiegel.
Sie habe auch bis zuletzt an einer Lösung gearbeitet und etwa im Sommer 2021 versucht, mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein eigenständiges europäisches Gesprächsformat mit RusslandsPräsidenten Wladimir Putin herzustellen. "Aber ich hatte nicht mehr die Kraft, mich durchzusetzen, weil ja alle wussten: Die ist im Herbst weg."
Merkel war im Dezember 2021 offiziell aus dem Amt ausgeschieden. Wenige Monate davor, im August, war sie zu einem Abschiedsbesuch zu Putin nach Moskau gereist. "Das Gefühl war ganz klar: Machtpolitisch bist du durch." Für Putin zähle nur Power, sagte die Altbundeskanzlerin weiter.
Bezeichnend sei gewesen, dass Putin zu diesem letzten Treffen auch seinen Außenminister Sergej Lawrow mitgebracht habe. Sonst habe man sich öfter unter vier Augen getroffen. » | Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, gra | Freitag, 25. November 2022
Altbundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Politik gegenüber Russland und der Ukraine erneut verteidigt. Da sie sich viel mit der Ukrainebeschäftigt gehabt habe, habe sie sich eine friedlichere Zeit nach ihrem Abschied gewünscht, sagte die CDU-Politikerin dem Spiegel.
Sie habe auch bis zuletzt an einer Lösung gearbeitet und etwa im Sommer 2021 versucht, mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein eigenständiges europäisches Gesprächsformat mit RusslandsPräsidenten Wladimir Putin herzustellen. "Aber ich hatte nicht mehr die Kraft, mich durchzusetzen, weil ja alle wussten: Die ist im Herbst weg."
Merkel war im Dezember 2021 offiziell aus dem Amt ausgeschieden. Wenige Monate davor, im August, war sie zu einem Abschiedsbesuch zu Putin nach Moskau gereist. "Das Gefühl war ganz klar: Machtpolitisch bist du durch." Für Putin zähle nur Power, sagte die Altbundeskanzlerin weiter.
Bezeichnend sei gewesen, dass Putin zu diesem letzten Treffen auch seinen Außenminister Sergej Lawrow mitgebracht habe. Sonst habe man sich öfter unter vier Augen getroffen. » | Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, gra | Freitag, 25. November 2022
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