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Wednesday, June 17, 2026

Geschichte einer Verfolgung - Der "Schwulenparagraph" | dokus und reportagen

Mar 24, 2031 | Man nannte sie "die 175er". Verhaftet wurden diese Männer schon mal direkt beim Liebesspiel, nicht selten am Arbeitsplatz, oder die Polizei holte sie von zu Hause ab. Ein paar Stunden später saßen sie oft schon in Haft, die Kündigung vom Arbeitgeber ließ meist nicht lange auf sich warten. Ihr begangenes Verbrechen: einvernehmlicher Sex unter erwachsenen Männern. Damit verstießen sie gegen den Paragrafen 175.

Verbotene Liebe - Homosexualität im NS-Regime | Reupload

Sep 19, 2015 | Gleichgeschlechtliche Liebe war in den Augen der Nazis entartete Sexualität. Tausende schwule Männer kamen in den Konzentrationslagern ums Leben. Das schwul-lesbische Filmfestival Pink Apple in Zürich widmete im Mai 2015 diesen verboteten Liebesgeschichten einen Schwerpunkt.

Monday, June 15, 2026

Deutschland: Der kranke Mann Europas?

Jun 15, 2026 | Deutschland galt lange als das Land, zu dem alle aufschauten: wirtschaftlich stark, politisch stabil, der Motor Europas. Doch was, wenn diese Erzählung nicht mehr stimmt? Wenn die Erfolgsgeschichten inzwischen woanders geschrieben werden? Während wir über Rezession, Bürokratie und den Verlust unseres Wohlstands diskutieren, entstehen anderswo in Europa Erfolgsgeschichten, die hierzulande kaum jemand wahrnimmt. Länder, die noch vor wenigen Jahrzehnten als arm, krisengeschüttelt oder hoffnungslos rückständig galten, wachsen plötzlich schneller, ziehen Menschen und Investitionen an und scheinen optimistischer in die Zukunft zu blicken als wir selbst. Was machen sie anders? Was können wir von ihnen lernen? Und: Schaffen wir das überhaupt noch?

Friday, June 12, 2026

Zentralrat der Juden sorgt sich um wachsenden Antisemitismus

Jun 10, 2026 | Angesichts der hohen Zahlen antisemitischer Delikte in Deutschland sei die Sorge vieler jüdischer Menschen gestiegen, sagte der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, in einem Interview mit der Deutschen Welle. Viele hätten Sorge, sich erkennbar durch das Tragen einer Kippa oder eines Davidsterns auf der Straße zu zeigen. Das gelte hauptsächlich für größere Städte wie Berlin. In Kleinstädten und auf dem Land sei die Lage besser, so Josef Schuster. Der Zentralrat der Juden hat in einer Umfrage in über 100 jüdischen Gemeinden die Stimmungslage abgefragt.

Kritisch sieht Schuster das weitere Erstarken der in Teilen rechtsextremen AfD. Noch seien die Koffer für eine mögliche Auswanderung wegen antisemitischer Taten nicht gepackt, sagte Josef Schuster. "Aber im Moment wird mehr und mehr geguckt, wo der leere Koffer steht und man überlegt schon, was man in den leeren Koffer wieder hineintut. Also die Überlegung auch, wenn man auswandern wollte, wohin sollte man auswandern? Diese Frage ist eine ernsthafte Frage, die in jüdischen Kreisen leider diskutiert wird."

Dass es in der AfD mittlerweile eine Gruppe gibt, die sich "Juden in der AfD" nennt, kommentierte der Präsident des Zentralrates der Juden so: "Juden in der AfD ist eine sehr kleine Gruppierung, die ein Feigenblatt ist. Eine Gruppierung mit einer Mitgliederzahl allenfalls im niedrigen zweistelligen Bereich, von denen auch nicht alle Mitglieder selber Juden sind. Es gibt ein Vorurteil ‘Alle Juden sind schlau.’ Das ist ein falsches Vorurteil. Allein diese Gruppierung Juden in der AfD belegt das."


Wednesday, June 10, 2026

Homosexuelle unter dem Hakenkreuz - Dr. Burkhard Jellonnek, 19.01.2018

Jan 22, 2018 | Voller Titel: Homosexuelle unter dem Hakenkreuz: Die Verfolgung von Homosexuellen im Dritten Reich

Gedenken an Holocaust-Opfer - Verbrechen: Homosexualität | Kontrovers | BR24

Jan 27, 2022 | Kriminalisiert, im KZ gefoltert und ermordet: Homosexuelle wie Richard Grune galten während des NS-Regimes als Verbrecher - offiziell auch noch im Nachkriegsdeutschland bis Ende der 60er Jahre. Bis heute kämpfen Homosexuelle gegen Hass und Diskriminierung. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und das Projekt "ReMember" arbeiten zusammen mit Jugendlichen daran, Hass, Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen.

Lange hat man sie als Opfer der Konzentrationslager nicht im Blick gehabt: Homosexuelle Männer wie Richard Grune. Er kam ins KZ - weil er Männer liebte und keine Frauen. 1933 zog Grune nach Berlin, wollte künstlerisch arbeiten und sich als Homosexueller sicher fühlen. Nur kurze Zeit später, im Jahr 1934, wurde er als Homosexueller registriert und zunächst in verschiedenen Gefängnissen festgehalten. Ab 1937 bis zum Ende des NS-Regimes im Jahr 1945 war er in Konzentrationslagern: Gezeichnet mit dem nationalsozialistischen Symbol für homosexuelle Gefangene, dem Rosa Winkel. Fünf dieser acht Jahre musste Grune in Flossenbürg verbringen.


L(i)eben im Verborgenen – Homosexualität zwischen Stonewall und der Ehe für Alle

July 15, 2021

Wednesday, June 03, 2026

Weltkriegsbomben entdeckt: Evakuierung in drei Städten Brandenburgs

BERLINER ZEITUNG: Die Sprengung von Weltkriegsmunition legt Teile Brandenburgs lahm. Tausende Einwohner in Hohen Neuendorf, Oranienburg und Frankfurt (Oder) sind betroffen.

Wegen der Sprengung von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg müssen am Mittwoch rund 3000 Menschen in Brandenburg ihre Wohnungen verlassen. Betroffen sind Hohen Neuendorf, Oranienburg und Frankfurt (Oder). » | Maximilian Eichgrün | Mittwoch, 3. Juni 2026

Einbürgerungen auf Rekordniveau: Türken und Russen holen stark auf

BERLINER ZEITUNG: Einbürgerungen in Deutschland 2025: Erstmals liegt die Zahl bei über 300.000. 90 Prozent der Einbürgerungsverfahren enden erfolgreich.

Erstmals seit Einführung der Statistik im Jahr 2000 sind in Deutschland innerhalb eines Jahres mehr als 300.000 Menschen eingebürgert worden. Besonders stark stieg die Zahl bei den türkischen und russischen Staatsangehörigen, die sich in vielen Fällen eine doppelte Staatsbürgerschaft sicherten. » | Maximilian Eichgrün | Mittwoch, 3. Juni 2026

Tuesday, June 02, 2026

Berlin benennt Straße am Reichstag um: Dorotheenstraße wird Yad Vashem-Straße

BERLINER ZEITUNG: Ein Abschnitt der Dorotheenstraße soll künftig den Namen der israelischen Holocaust-Gedenkstätte tragen. Die feierliche Umbenennung ist für den 85. Jahrestag der Wannseekonferenz vorgesehen.

Dieser Screenshot stammt aus diesem Artikel der Berliner Zeitung. | Nach einem Beschluss des Berliner Senats soll ein Abschnitt der Dorotheenstraße künftig den Namen der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad-Vashem tragen. | © Sebastian Gollnow/dpa

Der Berliner Senat hat beschlossen, einen Abschnitt der Dorotheenstraße im Bezirk Mitte in Yad Vashem-Straße umzubenennen. Die betreffende Strecke verläuft zwischen Ebertstraße und Wilhelmstraße in unmittelbarer Nähe des Reichstagsgebäudes und führt beidseitig am Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages vorbei, in dem Büros von Bundestagsabgeordneten untergebracht sind.

„Wir begrüßen die Entscheidung des Senats für die Straßenumbenennung sehr und bedanken uns auch ausdrücklich bei Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die diesen Prozess mit großem persönlichem Einsatz maßgeblich mit vorangetrieben hat", sagte der Vorsitzende des Freundeskreis Yad Vashem e.V., Kai Diekmann. » | Mario Jacob | Dienstag, 2. Juni 2026

Sunday, May 31, 2026

Constantin Schreiber – Gesellschaft: Sind wir in Deutschland besonders unfreundlich?

May 31, 2026 | Ist Deutschland ein besonders unfreundliches Land? Viele Menschen haben zumindest dieses Gefühl – sei es im Alltag, im Straßenverkehr, beim Einkaufen oder im Umgang mit Behörden. Oft entsteht der Eindruck, dass die Geduld abgenommen hat, der Ton rauer geworden ist und gegenseitige Rücksicht immer seltener wird. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob die Menschen tatsächlich unfreundlicher geworden sind oder ob Stress, Zeitdruck und gesellschaftliche Spannungen unsere Wahrnehmung beeinflussen. Denn Freundlichkeit zeigt sich nicht nur in großen Gesten, sondern oft in kleinen Dingen: einem Lächeln, einem Dankeschön oder etwas mehr Gelassenheit im Umgang miteinander. Wenn viele Menschen den Eindruck haben, dass das gesellschaftliche Klima kälter geworden ist, sollte diese Wahrnehmung ernst genommen werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie können wir wieder zu mehr Freundlichkeit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung im Alltag finden?

Wednesday, May 27, 2026

Bunt, billig und: verboten! Snus-Boom unter Jugendlichen | quer vom BR

May 26, 2026 | Es gibt sie mit Fruchtgeschmack, sie sind günstig und viel unauffälliger zu konsumieren als Zigaretten: sogenannte "Snus", Beutel mit Nikotin, die unter die Oberlippe geschoben werden. Für Jugendliche hoch attraktiv!

n Deutschland ist der Verkauf dieser Nikotinbeutel verboten, doch online und unter der Ladentheke werden sie massenhaft verkauft. Während Gesundheitsexperten vor hohem Suchtpotential und Gesundheitsrisiken warnen, fordert die Industrie eine regulierte Freigabe. Nur dann sei Jugendschutz möglich und ein Schwarzmarkt zurückzudrängen. Doch wäre das der richtige Weg?



Politiker haben dem Rauchen und dem Tabakkonsum einen regelrechten Krieg erklärt und es den Menschen so schwer gemacht, in der Öffentlichkeit zu rauchen, dass sie nun nach Alternativen suchen, um ihren Nikotinkonsum um jeden Preis zu erhalten. Zuerst waren es E-Zigaretten und das Dampfen, und jetzt immer häufiger Nikotinbeutel. Doch die Politiker lösen damit kein einziges Problem. Sie zwingen die Menschen lediglich dazu, andere Wege zu finden, sich zu vergnügen und ihren Nikotinbedarf zu decken. Dieser Krieg gegen das Rauchen wird die Gesundheit der Menschen kein bisschen verbessern. Er wird lediglich die Art der Krankheiten verändern, an denen sie später leiden werden, und die Krankheiten, an denen sie sterben werden. Es wäre weitaus besser gewesen, wenn diese Politiker sich einfach rausgehalten hätten. Bevor sie sich einmischten, sank die Raucherquote ohnehin. Doch nun haben sie neue Wege geschaffen, um den Nikotinbedarf zu decken. Erreicht wurde nichts. — © Mark Alexander

Jeffrey Sachs an Bundeskanzler Merz: Verhindern Sie offenen Krieg mit Russland!

BERLINER ZEITUNG : Der Ökonom und Diplomat Jeffrey Sachs fordert Bundeskanzler Merz auf, mit Russlands Präsident Putin unverzüglich Gespräche über Frieden in Europa zu beginnen. Der Brief im Wortlaut.

Dieser Screenshot stammt aus diesem Artikel der Berliner Zeitung. | Jeffrey Sachs, hier beim Antalya Diplomacy Forum 2025 in der Türkei, warnt vor einem Krieg in Europa und der Zerstörung der deutschen Wirtschaft. | © IMAGO/Emin Sansar

Offener Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,

als ich Ihnen vor einem halben Jahr einen offenen Brief schrieb, habe ich an Deutschland appelliert, die Diplomatie gegenüber Russland zu suchen, anstatt den Krieg zu normalisieren. Sechs Monate später hat sich die Lage in Europa dramatisch verschlechtert. Europa und Russland schlittern in einen offenen Krieg. In dieser Situation tragen Sie, Herr Bundeskanzler, eine einzigartige Verantwortung. Kein anderer europäischer Staats- und Regierungschef – weder in Paris, noch in Warschau, noch in Rom – verfügt über das Gewicht Deutschlands oder hat die Macht, die Sie persönlich besitzen, diese Katastrophe zu verhindern. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?

Sie selbst forderten im Januar 2026 gemeinsam mit Premierminister Meloni und Präsident Macron die Wiederaufnahme der Beziehungen Europas zu Russland und bezeichneten Russland als „ein europäisches Land“. Dennoch haben Sie die Diplomatie nicht verfolgt. Angesichts der Zukunft Europas, die auf dem Spiel steht, ist dies ein beispielloser Verzicht auf Ihre Führungsrolle. Haben Sie in Ihrer Zeit als Bundeskanzler auch nur einen einzigen substanziellen Dialog mit Präsident Putin versucht? Hat Ihr Außenminister jemals einen substanziellen Dialog mit Außenminister Lawrow versucht? Echte Gespräche, so wie jene, die den Kalten Krieg beendeten? Soweit die öffentlichen Aufzeichnungen belegen, lautet die Antwort: Nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht etwa, weil die Dringlichkeit nicht erkannt worden wäre. Lesen Sie den Brief weiter » | Michael Maier Jeffrey Sachs | Mittwoch, 27. Mai 2026

Tuesday, May 26, 2026

Jeder fünfte Mensch in Deutschland raucht – Männer deutlich häufiger als Frauen

BERLINER ZEITUNG: Der Anteil der Raucher in Deutschland hat sich seit 2021 kaum verändert. Vor allem unter Jüngeren greifen wieder etwas mehr Menschen zur Zigarette.

Dieser Screenshot kommt aus diesem Artikel. | Der Raucheranteil in Deutschland stagniert, während Männer in der Statistik klar in der Überzahl sind. | © Jens Kalaene/dpa

In Deutschland hat im Jahr 2025 knapp ein Fünftel der Bevölkerung ab 15 Jahren zumindest gelegentlich geraucht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag in Wiesbaden anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilte, lag die Raucherquote bei 19,1 Prozent. Damit blieb der Anteil im Vergleich zu 2021 mit damals 18,9 Prozent nahezu unverändert. Im Jahr 2017 hatte die Quote noch bei 22,4 Prozent gelegen.

Nach Angaben der Statistikbehörde rauchten 78,5 Prozent der Raucher überwiegend Zigaretten. 9,2 Prozent bevorzugten die E-Zigarette. Der Rest verteilte sich unter anderem auf Zigarren, Zigarillos, Pfeifen und Shisha. » | Maximilian Eichgrün | Dienstag, 26. Mai 2026

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Rauchende Rebellion: Die Welt steht auf der Kippe, immer mehr junge Leute zünden sich eine an: Zigaretten galten lange als abstoßend. Doch in einer Welt im Krisenmodus gewinnt das Rauchen für unsere Autorin und ihre Generation wieder an Anziehungskraft. » [€]

Monday, May 25, 2026

9 Millionen Mitglieder: Wie Hitler die Demokratie zerstörte | DER SPIEGEL

May 25, 2026 | Von einer kleinen Splitterpartei zur totalen Kontrolle über Deutschland. Über den Aufstieg der NSDAP von den ersten Parteimitgliedern bis zu den rund 9 Millionen registrierten Mitgliedern im Jahr 1945. Wie konnte Adolf Hitler die Demokratie zerstören? Welche Rolle spielten Propaganda, Wirtschaftskrise und Gewalt? Und warum traten immer mehr Deutsche der Partei bei? Eine chronologische Analyse über Macht, Manipulation und den Weg in die Diktatur.

Sunday, May 24, 2026

Hitler über Berlin - Der Aufstieg des Nationalsozialismus von der Weimarer Republik bis 1939 (1/5)

Sep 17, 2021 | Der Film zeigt Berlin und den Aufstieg des Nationalsozialismus von der Weimarer Republik bis in das Jahr 1939. Zitate aus der Zeit dokumentieren die Ereignisse, wie die Berliner diese Jahre erlebt haben. Das zum Teil stark beschädigte schwarz-weiß und farbige Originalmaterial wurde in einem Durchlauf mithilfe von künstlicher Intelligenz restauriert.

Zusammenschnitt der Irmgard von zur Mühlen Dokumentarfilme "Weltbühne Berlin" (1988), "Berlin unter dem Hakenkreuz" (1987), "Bomben auf Berlin" (1983) sowie CHRONOS-MEDIA Film- und Tonarchiv.


Wednesday, May 20, 2026

Wenn die Taxifahrt zur Bedrohung wird: So judenfeindlich ist Berlin

BERLINER ZEITUNG: Jüdische Menschen berichten von Beschimpfungen und Ausgrenzungen. Ein blutiger Vorfall zeigt, wohin Antisemitismus führt.

Der Tourist aus Spanien war am Holocaust-Mahnmal unterwegs. Als er das Stelenfeld verließ, stürzte sich ein Mann auf ihn und stach ihm von hinten ein Messer in den Hals. Der Täter, ein 19-jähriger Syrer, hatte an dem Gedenkort Juden vermutet. Nach Überzeugung des Gerichts wollte er einen Menschen jüdischen Glaubens töten. Das war das Motiv des Islamisten, der die Ideologie der Terrormiliz IS teilt. Der Angegriffene überlebte, weil sofort ein Notarzt zur Stelle war. Das Berliner Kammergericht verurteilte den Angreifer im März dieses Jahres zu 13 Jahren Haft.

Der Fall vom Februar 2025 ist ein krasses Beispiel dafür, wohin Judenhass führen kann. Neben diesem versuchten Mord gab es noch 39 weitere antisemitisch motivierte körperliche Angriffe. In mehreren Fällen schlugen die Angreifer den Betroffenen mit der Faust ins Gesicht. Andere wurden ebenfalls geschlagen, geschubst, angespuckt. Es wurden Kleidungsstücke oder Schmuck vom Körper gerissen. In einem Fall wurde einer als „Jude“ beschimpften Person Reizgas ins Gesicht gesprüht. » | Andreas Kopietz | Mittwoch, 20. Mai 2026

Monday, May 18, 2026

"Adolf Hitler war ein Linker" - Alice Weidel im Gespräch mit Nikolaus Blome | ntv

Jan 9, 2025 | Nach ihrem Gespräch mit Elon Musk auf dessen Plattform X stellt sich AfD-Vorsitzende und -Kanzlerkandidatin Alice Weidel den Fragen von RTL/ntv-Politikchef Nikolaus Blome.


Hitler war doch kein „Linker“! Er hasste Leute, die links orientiert waren. Wo er es nur konnte, hat er sie umbringen lassen! Hitler war ein echter Rechtsextremist! Mit dieser Aussage versucht Alice Weidel, die Leute zu verwirren. — © Mark Alexander

Alice Weidel - die AfD-Chefin im Porträt

Feb 19, 2025 | Für Alice Weidel, Partei- und Fraktionsvorsitzende der AfD, ist Berlin der Mittelpunkt ihres politischen Wirkens. Dort lässt sich ihre politische Entwicklung nachzeichnen von "Gaulands Mädchen" – als Sidekick für den Bundestagswahlkampf 2017 – bis zur (fast) unangefochtenen Spitzenfrau der AfD. Der Film von ZDF-Reporter David Gebhard begleitet die AfD-Kanzlerkandidatin durch den Wahlkampf.

Alice Weidel ist eine der umstrittensten politischen Figuren in Deutschland. Hoffnungsträgerin und Idol für die einen, Feindbild und Hassfigur für die anderen.



Aufgepaßt! Gefahr voraus! — © Mark Alexander

So war das Leben eines Juden in Deutschland | 1925–1932 | Vor der NS-Diktatur

Apr 8, 2026 | In diesem Video erkunden wir das Leben der Juden in Deutschland zwischen 1925 und 1932 — nicht die Version der Tragödie, sondern das echte Leben davor. Das geflochtene Eierbrot am Freitagabend, der Arzt, der seine Patienten beim Namen kannte, die Kinder, die in denselben Schulen saßen wie alle anderen. Wir folgen einer jüdischen Familie in Berlin, Prenzlauer Berg, durch ihren Alltag: das Zuhause, die Arbeit, die Schule, die Feste und die pulsierende Stadt, die sie liebten — bevor das ganze Chaos begann.