Mussolini – Ikone des Faschismus - Despoten "Dummer kleiner Clown", sagte Benito Mussolini über Hitler nach deren erstem Zusammentreffen. Doch für Hitler war der erste faschistische Herrscher das große Vorbild und Vorläufer.
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Wednesday, March 11, 2026
Mussolini – Ikone des Faschismus - Despoten
Apr 1, 2018 | ZDFinfo Doku 09.03.2018
Mussolini – Ikone des Faschismus - Despoten "Dummer kleiner Clown", sagte Benito Mussolini über Hitler nach deren erstem Zusammentreffen. Doch für Hitler war der erste faschistische Herrscher das große Vorbild und Vorläufer.
Mussolini – Ikone des Faschismus - Despoten "Dummer kleiner Clown", sagte Benito Mussolini über Hitler nach deren erstem Zusammentreffen. Doch für Hitler war der erste faschistische Herrscher das große Vorbild und Vorläufer.
Thursday, January 29, 2026
Als der Reichstag brannte | Doku HD Reupload | ARTE
Jan 27, 2026 | Vor 90 Jahren, in der Nacht vom 27. Februar zum 28. Februar 1933 steht der Reichstag in Flammen – und mit ihm die deutsche Demokratie. Der Brand dient Hitler, der einen Monat zuvor zum Reichskanzler ernannt worden war, als Vorwand für die Errichtung einer Diktatur. Binnen Stunden werden Tausende Oppositionelle interniert. Doch wer war für den Reichstagsbrand verantwortlich?
1928 steht Deutschland am Rande eines Bürgerkriegs. Kommunisten und Nationalsozialisten liefern sich Kämpfe auf den Straßen und an den Wahlurnen, um die Mehrheit im Reichstag zu erlangen. Wahl um Wahl erobern Hitler und seine Partei die politische Landschaft, während seine Braunhemden bei politischen Gegnern Angst und Schrecken verbreiten. Am 30. Januar 1933 wird Hitler dank einer wackeligen Koalition mit der nationalkonservativen DNVP Reichskanzler. Kurz darauf sorgt das Gerücht eines bevorstehenden Staatsstreichs für zusätzliche Verunsicherung.
Am 27. Februar 1933 werden mit dem Brand des Reichstagsgebäudes alle Befürchtungen wahr. In dem brennenden Gebäude wird ein Mann aufgegriffen: der 24-jährige arbeitslose Niederländer Marinus van der Lubbe, der als Kommunist gilt – in den Augen der Nationalsozialisten ein Bilderbuchtäter. Der Vorwand ist gefunden, über Nacht Tausende Oppositionelle zu verhaften und in den ersten nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu internieren. Darunter befinden sich auch drei bulgarische „Agitatoren“ und der Fraktionsvorsitzende der Kommunisten im Reichstag, die zu Komplizen des jungen Niederländers erklärt werden.
Binnen weniger Wochen wird Deutschland zur Diktatur: Der Kanzler erhält die volle Macht, während seine Milizen auf den Straßen im Namen der Partei Terror verbreiten. Außerhalb Deutschlands organisiert sich Widerstand: Die Kommunisten beschuldigen ihrerseits Goebbels, Göring beziehungsweise die SA, den Brand gelegt zu haben.
Die Nationalsozialisten reagieren mit einem Schauprozess gegen die mutmaßlichen Reichstagsbrandstifter. Drei Monate lang werden alle Verhandlungen aufgezeichnet. Mehr als 200 Zeugen und Sachverständige treten unter strenger Kontrolle der Propaganda in den Zeugenstand. Die Schuld von Marinus van der Lubbe scheint außer Zweifel zu stehen …
Dokumentarfilm von Mickaël Gamrasni (F 2022, 90 Min)
Video verfügbar bis zum 11/07/2026
1928 steht Deutschland am Rande eines Bürgerkriegs. Kommunisten und Nationalsozialisten liefern sich Kämpfe auf den Straßen und an den Wahlurnen, um die Mehrheit im Reichstag zu erlangen. Wahl um Wahl erobern Hitler und seine Partei die politische Landschaft, während seine Braunhemden bei politischen Gegnern Angst und Schrecken verbreiten. Am 30. Januar 1933 wird Hitler dank einer wackeligen Koalition mit der nationalkonservativen DNVP Reichskanzler. Kurz darauf sorgt das Gerücht eines bevorstehenden Staatsstreichs für zusätzliche Verunsicherung.
Am 27. Februar 1933 werden mit dem Brand des Reichstagsgebäudes alle Befürchtungen wahr. In dem brennenden Gebäude wird ein Mann aufgegriffen: der 24-jährige arbeitslose Niederländer Marinus van der Lubbe, der als Kommunist gilt – in den Augen der Nationalsozialisten ein Bilderbuchtäter. Der Vorwand ist gefunden, über Nacht Tausende Oppositionelle zu verhaften und in den ersten nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu internieren. Darunter befinden sich auch drei bulgarische „Agitatoren“ und der Fraktionsvorsitzende der Kommunisten im Reichstag, die zu Komplizen des jungen Niederländers erklärt werden.
Binnen weniger Wochen wird Deutschland zur Diktatur: Der Kanzler erhält die volle Macht, während seine Milizen auf den Straßen im Namen der Partei Terror verbreiten. Außerhalb Deutschlands organisiert sich Widerstand: Die Kommunisten beschuldigen ihrerseits Goebbels, Göring beziehungsweise die SA, den Brand gelegt zu haben.
Die Nationalsozialisten reagieren mit einem Schauprozess gegen die mutmaßlichen Reichstagsbrandstifter. Drei Monate lang werden alle Verhandlungen aufgezeichnet. Mehr als 200 Zeugen und Sachverständige treten unter strenger Kontrolle der Propaganda in den Zeugenstand. Die Schuld von Marinus van der Lubbe scheint außer Zweifel zu stehen …
Dokumentarfilm von Mickaël Gamrasni (F 2022, 90 Min)
Video verfügbar bis zum 11/07/2026
Sunday, November 23, 2025
Treffen mit Mamdani: Trump findet es „in Ordnung“, ein „Faschist“ zu sein
BERLINER ZEITUNG: Der US-Präsident traf am Freitag auf den zukünftigen New Yorker Bürgermeister. Beide fanden zuletzt harte Worte für einander. Doch der US-Präsident schlägt jetzt einen anderen Ton an.
Der zukünftige Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat am Freitag den US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus besucht. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte dabei eine Nachfrage einer Reporterin an den Demokraten. „Behaupten Sie, dass Sie Präsident Trump für einen Faschisten halten?“, hakte eine Journalistin nach.
Mamdani bezeichnete Trump während seiner Siegesrede am 4. November nicht explizit als „Faschist“, er sprach allerdings von „Trumps Faschismus“, den er ablehne. Als Mamdani auf die Nachfrage der Reporterin zu einer Erklärung ansetzte, fiel ihm Trump ins Wort. » | Eva Maria Braungart | Sonntag, 23. November 2025
Der zukünftige Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat am Freitag den US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus besucht. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte dabei eine Nachfrage einer Reporterin an den Demokraten. „Behaupten Sie, dass Sie Präsident Trump für einen Faschisten halten?“, hakte eine Journalistin nach.
Mamdani bezeichnete Trump während seiner Siegesrede am 4. November nicht explizit als „Faschist“, er sprach allerdings von „Trumps Faschismus“, den er ablehne. Als Mamdani auf die Nachfrage der Reporterin zu einer Erklärung ansetzte, fiel ihm Trump ins Wort. » | Eva Maria Braungart | Sonntag, 23. November 2025
Labels:
Donald Trump,
Faschismus,
Zohran Mamdani
Friday, October 25, 2024
Giorgia Meloni: Die geschickteste Populistin Europas – Shortcut | DER SPIEGEL
Labels:
Europa,
Faschismus,
Giorgia Meloni,
Italien,
Populismus
Thursday, October 24, 2024
Faschismus einfach erklärt (explainity® Erklärvideo)
Labels:
Faschismus
Thursday, September 28, 2023
Italiens neue Faschisten | ARTE Re:
Jan 20, 2023 | Wie Neofaschisten Italien infiltrieren
Die rechtsextreme Aktivistin Desideria Raggi ist ins norditalienische Predappio gereist. Im Heimatort Mussolinis feiern Faschismus-Nostalgiker das hundertjährige Jubiläum zum Machtantritt des Duce. Auch zahlreiche junge Rechtsextreme wie Desideria Raggi pilgern zur Mussolini-Gruft. Unter vielen jungen Leuten in Italien gilt rechtsextrem sein bereits als cool. „Fascio-Rock“-Konzerte, aber auch intellektuelle „Treffen für Tradition und Identität“ finden immer häufiger statt.
Wenige Wochen später zieht der Gründer der identitären Bewegung „Festung Europa“, Emanuele Tesauro, mit einem Protest-Fackelzug von rechtsextremen Gruppen aus ganz Norditalien durch Mailand. Tesauro zählt schon lange zur militanten rechten Szene. Heute schließen sich ihm immer mehr junge Leute an. In Verona, dem historischen Nabel der italienischen Neofaschisten, bekommt ARTE Einblick in viele verborgene Treffpunkte der rechtsextremen Szene.
Gegner der Neofaschisten ist der Journalist Paolo Berizzi, der seit 20 Jahren über den italienischen Rechtsextremismus und seine europäische Vernetzung schreibt. Wegen Morddrohungen lebt er unter 24-stündigem Polizeischutz. Berizzi erwartet das Urteil im Prozess gegen einen Neofaschisten. Am Tag der Verkündung ist ARTE dabei.
Reportage (D 2022, 32 Min)
Video verfügbar bis zum 19/01/2024
Die rechtsextreme Aktivistin Desideria Raggi ist ins norditalienische Predappio gereist. Im Heimatort Mussolinis feiern Faschismus-Nostalgiker das hundertjährige Jubiläum zum Machtantritt des Duce. Auch zahlreiche junge Rechtsextreme wie Desideria Raggi pilgern zur Mussolini-Gruft. Unter vielen jungen Leuten in Italien gilt rechtsextrem sein bereits als cool. „Fascio-Rock“-Konzerte, aber auch intellektuelle „Treffen für Tradition und Identität“ finden immer häufiger statt.
Wenige Wochen später zieht der Gründer der identitären Bewegung „Festung Europa“, Emanuele Tesauro, mit einem Protest-Fackelzug von rechtsextremen Gruppen aus ganz Norditalien durch Mailand. Tesauro zählt schon lange zur militanten rechten Szene. Heute schließen sich ihm immer mehr junge Leute an. In Verona, dem historischen Nabel der italienischen Neofaschisten, bekommt ARTE Einblick in viele verborgene Treffpunkte der rechtsextremen Szene.
Gegner der Neofaschisten ist der Journalist Paolo Berizzi, der seit 20 Jahren über den italienischen Rechtsextremismus und seine europäische Vernetzung schreibt. Wegen Morddrohungen lebt er unter 24-stündigem Polizeischutz. Berizzi erwartet das Urteil im Prozess gegen einen Neofaschisten. Am Tag der Verkündung ist ARTE dabei.
Reportage (D 2022, 32 Min)
Video verfügbar bis zum 19/01/2024
Wednesday, September 27, 2023
Tuesday, September 19, 2023
Meloni und der Faschismus, Meloni und die Migranten
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Bei „Hart aber fair“ sollte es um aufgeworfene Fragen aus Ingo Zamperonis Dokureise durch Italien gehen. Doch dann landeten Tausende Migranten auf Lampedusa.
Italien hat seit knapp zwölf Monaten eine Regierung, die so weit rechts steht wie keine andere seit dem Zweiten Weltkrieg. Wie hat das Land sich unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verändert, und was bedeutet der Vormarsch der italienischen Rechtspopulisten für Europa? Das waren die Fragen, um die es am Montagabend eigentlich bei „Hart aber fair“ gehen sollte.
Als Grundlage war die vorab gelaufene 45-minütige Dokumentation von Ingo Zamperoni gedacht. Der „Tagesthemen“-Moderator ist durch das Land seiner Großeltern gereist, um es ein Jahr nach dem Wahlsieg des rechtsnationalen Bündnisses zu beleuchten; um etwas hintergründiger hinzuschauen und zu überlegen, was der unaufgearbeitete Faschismus mit dem Siegeszug Melonis zu tun hat. So weit, so vielversprechend – der Zeitpunkt für eine Diskussion jenseits aktueller Aufreger schien günstig. » | Von Karen Krüger, Redakteurin im Feuilleton | Dienstag, 19. September 2023
Labels:
Faschismus,
Giorgia Meloni,
Italien,
Migranten
Saturday, May 13, 2023
Italiens neue Faschisten | ARTE Re:
Jan 20, 2023 | Wie Neofaschisten Italien infiltrieren Die rechtsextreme Aktivistin Desideria Raggi ist ins norditalienische Predappio gereist. Im Heimatort Mussolinis feiern Faschismus-Nostalgiker das hundertjährige Jubiläum zum Machtantritt des Duce. Auch zahlreiche junge Rechtsextreme wie Desideria Raggi pilgern zur Mussolini-Gruft. Unter vielen jungen Leuten in Italien gilt rechtsextrem sein bereits als cool. „Fascio-Rock“-Konzerte, aber auch intellektuelle „Treffen für Tradition und Identität“ finden immer häufiger statt.
Wenige Wochen später zieht der Gründer der identitären Bewegung „Festung Europa“, Emanuele Tesauro, mit einem Protest-Fackelzug von rechtsextremen Gruppen aus ganz Norditalien durch Mailand. Tesauro zählt schon lange zur militanten rechten Szene. Heute schließen sich ihm immer mehr junge Leute an. In Verona, dem historischen Nabel der italienischen Neofaschisten, bekommt ARTE Einblick in viele verborgene Treffpunkte der rechtsextremen Szene.
Gegner der Neofaschisten ist der Journalist Paolo Berizzi, der seit 20 Jahren über den italienischen Rechtsextremismus und seine europäische Vernetzung schreibt. Wegen Morddrohungen lebt er unter 24-stündigem Polizeischutz. Berizzi erwartet das Urteil im Prozess gegen einen Neofaschisten. Am Tag der Verkündung ist ARTE dabei.
Reportage (D 2022, 32 Min)
Video verfügbar bis zum 19/01/2024
Wenige Wochen später zieht der Gründer der identitären Bewegung „Festung Europa“, Emanuele Tesauro, mit einem Protest-Fackelzug von rechtsextremen Gruppen aus ganz Norditalien durch Mailand. Tesauro zählt schon lange zur militanten rechten Szene. Heute schließen sich ihm immer mehr junge Leute an. In Verona, dem historischen Nabel der italienischen Neofaschisten, bekommt ARTE Einblick in viele verborgene Treffpunkte der rechtsextremen Szene.
Gegner der Neofaschisten ist der Journalist Paolo Berizzi, der seit 20 Jahren über den italienischen Rechtsextremismus und seine europäische Vernetzung schreibt. Wegen Morddrohungen lebt er unter 24-stündigem Polizeischutz. Berizzi erwartet das Urteil im Prozess gegen einen Neofaschisten. Am Tag der Verkündung ist ARTE dabei.
Reportage (D 2022, 32 Min)
Video verfügbar bis zum 19/01/2024
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Italien
Tuesday, September 27, 2022
Die Entdämonisierung der extremen Rechten in Europa | ARTE Reportage
Thursday, April 13, 2017
Verfassungsreferendum in der Türkei: Erdogan wirft Europa Faschismus und Islamfeindlichkeit vor
Saturday, October 15, 2016
Der faschistische Islam - Streitgespräch mit Hamed Abdel-Samad
Tuesday, May 27, 2014
Frankreichs Wahlsieger: Schäuble nennt Front National "faschistisch"
SPIEGEL ONLINE: Das wird vielen in Frankreich nicht passen: Nach dem Erfolg des Front National hat der deutsche Finanzminister Schäuble die Partei als "faschistisch" bezeichnet.
Berlin/Paris - In Frankreich sitzt der Schock tief - und auch im benachbarten Ausland wurde der Erfolg des rechtsextremen Front National (FN) bei der Wahl zum Europaparlament mit Schrecken registriert. Der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte am Dienstag auf einer Konferenz in Berlin, ein Viertel der Franzosen habe "für eine faschistische, extremistische Partei gestimmt".
Die von Marine Le Pen geführte fremdenfeindliche Partei strebt den Austritt des Landes aus EU und Euro-Zone an. Das Ergebnis der Europa-Wahl gilt als schwere Schlappe für Staatschef François Hollande, dessen Sozialisten abgeschlagen hinter dem FN (rund 25 Prozent der Stimmen) und den Konservativen auf dem dritten Platz landeten. » | jok/dpa/AFP | Dienstag, 27. Mai 2014
Berlin/Paris - In Frankreich sitzt der Schock tief - und auch im benachbarten Ausland wurde der Erfolg des rechtsextremen Front National (FN) bei der Wahl zum Europaparlament mit Schrecken registriert. Der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte am Dienstag auf einer Konferenz in Berlin, ein Viertel der Franzosen habe "für eine faschistische, extremistische Partei gestimmt".
Die von Marine Le Pen geführte fremdenfeindliche Partei strebt den Austritt des Landes aus EU und Euro-Zone an. Das Ergebnis der Europa-Wahl gilt als schwere Schlappe für Staatschef François Hollande, dessen Sozialisten abgeschlagen hinter dem FN (rund 25 Prozent der Stimmen) und den Konservativen auf dem dritten Platz landeten. » | jok/dpa/AFP | Dienstag, 27. Mai 2014
Monday, April 01, 2013
Labels:
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