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Sunday, January 25, 2026
Sandra Navidi: „Grönland ist nicht das letzte Land auf Trumps Liste“ | ZIB2 vom 19.01.2026
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Wednesday, January 21, 2026
Trump am WEF: Absage an die Zusammenarbeit mit Europa
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Grönland-Ansprüche: Nimmt Trump uns überhaupt noch ernst? | Markus Lanz vom 20. Januar 2025
Ich gebe den amerikanischen Wählern die Schuld, daß sie so dumm waren, Trump wiederzuwählen. Schließlich wurde Trump wegen Verbrechen angeklagt und verurteilt. — © Mark Alexander
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Monday, January 19, 2026
Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten
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Friday, January 16, 2026
"Iran, Grönland, Venezuela – Trumps neue Weltordnung?" | maybrit illner vom 15. Januar 2026
Jan 16, 2026 | Die Geschwindigkeit und Konsequenz, mit der Donald Trump seine Nationale Sicherheitsstrategie für die USA umsetzt, schockt die Welt: Er beansprucht die "westliche Hemisphäre" für die USA – dazu gehört Venezuela, aber auch Grönland. Dem Mullah-Regime im Iran droht der US-Präsident mit "harter Bestrafung".
Trump geht es um Sicherheit und um Rohstoffe. Wo er eine Chance sieht, schlägt er zu. Er setzt dabei auf sein Recht des Stärkeren und pfeift auf das Völkerrecht. Keine guten Nachrichten auch für die Ukraine und für Taiwan, denn was Trump recht ist, das ist Putin und Xi billig.
Die Europäer sind verstört und suchen nach Antworten auf die neue Rücksichtlosigkeit. Beim Iran zum Beispiel wirken sie hilflos. Was ist von der Partnerschaft mit den USA noch übrig? Wie rettet Europa seine Interessen und die der Ukraine? Und was wird aus der Idee des Völkerrechts als Grundlage einer internationalen Ordnung?
Zu Gast bei Maybrit Illner sind Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Vollversammlung, der stellevertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Norbert Röttgen, Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (B´90/Die Grünen), der Militärexperte Carlo Masala, Politikwissenschafter Peter Rough und die Journalistin Melanie Amann.
Trump geht es um Sicherheit und um Rohstoffe. Wo er eine Chance sieht, schlägt er zu. Er setzt dabei auf sein Recht des Stärkeren und pfeift auf das Völkerrecht. Keine guten Nachrichten auch für die Ukraine und für Taiwan, denn was Trump recht ist, das ist Putin und Xi billig.
Die Europäer sind verstört und suchen nach Antworten auf die neue Rücksichtlosigkeit. Beim Iran zum Beispiel wirken sie hilflos. Was ist von der Partnerschaft mit den USA noch übrig? Wie rettet Europa seine Interessen und die der Ukraine? Und was wird aus der Idee des Völkerrechts als Grundlage einer internationalen Ordnung?
Zu Gast bei Maybrit Illner sind Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Vollversammlung, der stellevertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Norbert Röttgen, Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (B´90/Die Grünen), der Militärexperte Carlo Masala, Politikwissenschafter Peter Rough und die Journalistin Melanie Amann.
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Thursday, January 15, 2026
Grönland: Würde Deutschland helfen, wenn Trump militärisch agiert? | Markus Lanz vom 14. Januar 2026
15 Jan 2026 | Trumps Pläne, Grönland zu amerikanischem Gebiert zu erklären, hatte er vor dem Treffen in Washington von grönländischen und dänischen Gesandten noch einmal bekräftigt. Mit dieser Forderung hat er viele Menschen in Dänemark und Europa aufgebracht. Auch den EVP-Vorsitzenden Manfred Weber, der besonders deutsche und europäische Interessen durch Trumps Ankündigungen bedroht sieht.
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch stellt sich ebenfalls klar gegen ein militärisches Eingreifen der USA in Grönland. Laut Storch müsste Deutschland in der Realität aufwachen, in der Trump durch solche Ankündigungen zum Verhandeln zwinge.
Weitere Gäste in der Sendung:
John Bolton, Politiker
Ulrike Herrmann, Journalistin
Phoe Gaa, ZDF-Iran-Korrespondentin
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch stellt sich ebenfalls klar gegen ein militärisches Eingreifen der USA in Grönland. Laut Storch müsste Deutschland in der Realität aufwachen, in der Trump durch solche Ankündigungen zum Verhandeln zwinge.
Weitere Gäste in der Sendung:
John Bolton, Politiker
Ulrike Herrmann, Journalistin
Phoe Gaa, ZDF-Iran-Korrespondentin
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USA gegen Dänemark: Marschiert Trump jetzt in Grönland ein? | Weltspiegel
15 Jan 2026 | Grönland – die größte Insel der Welt- weit abgelegen und dennoch im Mittelpunkt der Weltpolitik. US-Präsident Donald Trump sorgte für weltweites Aufsehen mit dem Vorschlag, Grönland zu kaufen – und schloss sogar einen militärischen Einsatz nicht aus. Dänemark und die grönländische Regierung wehren sich vehement gegen den US-Plan: „Grönland steht nicht zum Verkauf!“, betont die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Warum geraten die Arktis und vor allem Grönland zwischen die Fronten von USA, Russland und China?
US-Präsident Trump will sich strategisch wertvolle Rohstoffe und Seewege zu sichern. Grönlands strategische Lage zwischen den USA und Russland macht die Insel zu einem begehrten Militärareal, auf dem alte Verträge den Amerikanern erlauben, Stützpunkte wie die Pituffik Space Base zu betreiben. Gleichzeitig arbeiten Dänemark und Grönland daran, ihre Verteidigungskapazitäten auszubauen und kontrollieren zunehmend die Küstenregionen.
Und wie reagieren die Menschen vor Ort, deren Zukunft auf dem Spiel steht? In Nuuk, der grönländischen Hauptstadt, spürt man die Anspannung. Die grönländische Bevölkerung reagiert mit Protesten und Misstrauen auf Trumps Behgehren und die drohende Einflussnahme. Viele Menschen fürchten um ihr normales Leben und ihre Selbstbestimmung. Noch erhält Grönland jährlich hunderte Millionen Euro von Dänemark und strebt einen verantwortungsvollen Weg zur Unabhängigkeit an – eine Zukunft, die sich viele nicht durch äußere Mächte bestimmen lassen wollen.
US-Präsident Trump will sich strategisch wertvolle Rohstoffe und Seewege zu sichern. Grönlands strategische Lage zwischen den USA und Russland macht die Insel zu einem begehrten Militärareal, auf dem alte Verträge den Amerikanern erlauben, Stützpunkte wie die Pituffik Space Base zu betreiben. Gleichzeitig arbeiten Dänemark und Grönland daran, ihre Verteidigungskapazitäten auszubauen und kontrollieren zunehmend die Küstenregionen.
Und wie reagieren die Menschen vor Ort, deren Zukunft auf dem Spiel steht? In Nuuk, der grönländischen Hauptstadt, spürt man die Anspannung. Die grönländische Bevölkerung reagiert mit Protesten und Misstrauen auf Trumps Behgehren und die drohende Einflussnahme. Viele Menschen fürchten um ihr normales Leben und ihre Selbstbestimmung. Noch erhält Grönland jährlich hunderte Millionen Euro von Dänemark und strebt einen verantwortungsvollen Weg zur Unabhängigkeit an – eine Zukunft, die sich viele nicht durch äußere Mächte bestimmen lassen wollen.
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Russland kritisiert Entsendung europäischer Soldaten nach Grönland
BERLINER ZEITUNG: Russland hat die Entsendung von Soldaten aus mehreren Nato-Ländern nach Grönland kritisiert und dem Bündnis vorgeworfen, die Annexionsdrohungen von US-Präsident Donald Trump für eigene Interessen zu missbrauchen.
Die russische Botschaft in Brüssel hat die Ankündigung mehrerer europäischer Länder kritisiert, Soldaten nach Grönland zu entsenden. Die Nato nutze die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu einer möglichen Übernahme Grönlands „zur Förderung einer antirussischen und antichinesischen Agenda“, erklärte die Botschaft laut der russischen Zeitung Iswestija.
Von europäischer Seite seien „bereits Aufrufe zu hören, die Insel einzukreisen und dort eine Art groß angelegte kollektive Landung durchzuführen“, hieß es weiter. Mehrere Länder, darunter auch Deutschland und Frankreich, hatten angekündigt, im Rahmen einer gemeinsamen Militärübung mit dem Namen „Operation Arctic Endurance“ Soldaten nach Grönland zu schicken. » | Gabriel Pol | Donnerstag, 15. Januar 2026
Die russische Botschaft in Brüssel hat die Ankündigung mehrerer europäischer Länder kritisiert, Soldaten nach Grönland zu entsenden. Die Nato nutze die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu einer möglichen Übernahme Grönlands „zur Förderung einer antirussischen und antichinesischen Agenda“, erklärte die Botschaft laut der russischen Zeitung Iswestija.
Von europäischer Seite seien „bereits Aufrufe zu hören, die Insel einzukreisen und dort eine Art groß angelegte kollektive Landung durchzuführen“, hieß es weiter. Mehrere Länder, darunter auch Deutschland und Frankreich, hatten angekündigt, im Rahmen einer gemeinsamen Militärübung mit dem Namen „Operation Arctic Endurance“ Soldaten nach Grönland zu schicken. » | Gabriel Pol | Donnerstag, 15. Januar 2026
Wednesday, January 14, 2026
Gegen Trumps „expansionistische Ambitionen“: Frankreich eröffnet Konsulat in Grönland
BERLINER ZEITUNG: Frankreich gehört ab Februar zu den wenigen Ländern, die in Grönland eine diplomatische Vertretung unterhalten. Der Schritt kommt zu einem angespannten Zeitpunkt.
Frankreich wird am 6. Februar ein Konsulat in Grönland eröffnen. Das kündigte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Mittwoch im französischen Radiosender RTL an. Die Eröffnung sei bereits seit dem vergangenen Jahr geplant gewesen, erfolgt nun aber vor dem Hintergrund der anhaltenden Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über das arktische Territorium zu übernehmen.
Barrot forderte die Vereinigten Staaten auf, ihre Erpressungsversuche gegenüber Grönland einzustellen. „Grönland ist nicht zu verkaufen", erklärte der Minister in dem Radiobeitrag. Die autonome dänische Insel wolle weder von den USA besessen, noch regiert, noch eingegliedert werden. „Grönland hat sich für Dänemark, für die Nato und für die Europäische Union entschieden", betonte Barrot. » | Sophie Barkey | Mittwoch, 14. Januar 2026
Frankreich wird am 6. Februar ein Konsulat in Grönland eröffnen. Das kündigte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Mittwoch im französischen Radiosender RTL an. Die Eröffnung sei bereits seit dem vergangenen Jahr geplant gewesen, erfolgt nun aber vor dem Hintergrund der anhaltenden Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über das arktische Territorium zu übernehmen.
Barrot forderte die Vereinigten Staaten auf, ihre Erpressungsversuche gegenüber Grönland einzustellen. „Grönland ist nicht zu verkaufen", erklärte der Minister in dem Radiobeitrag. Die autonome dänische Insel wolle weder von den USA besessen, noch regiert, noch eingegliedert werden. „Grönland hat sich für Dänemark, für die Nato und für die Europäische Union entschieden", betonte Barrot. » | Sophie Barkey | Mittwoch, 14. Januar 2026
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Saturday, January 10, 2026
Ex-US-General Ben Hodges warnt: Wie Trumps Kurs die Weltordnung verändert | ZDFheute live
10 Jan 2026 | Ex-US-General Ben Hodges sieht Trumps Grönland-Pläne als Machtdemonstration. Es gehe um Reichtümer unter dem Eis und Arktisrouten. Die NATO müsse reagieren und Europa mehr Selbstvertrauen zeigen. Bei ZDFheute live beschreibt der Ex-US-General die sicherheitspolitischen Konsequenzen der neuen US-Außenpolitik unter Präsident Donald Trump. Im Mittelpunkt stehen die Abkehr von multilateralen Strukturen, die Diskussion um Einflusszonen, Trumps Interesse an Grönland sowie mögliche Folgen für die NATO.
Hodges ordnet die US-Strategie als macht- und ressourcengetrieben ein und warnt vor einer nachhaltigen Schwächung transatlantischer Bündnisse. Zugleich rückt die Frage in den Fokus, wie Europa, insbesondere Deutschland, auf die veränderte Weltordnung reagieren und mehr sicherheitspolitische Verantwortung übernehmen kann.
Hodges ordnet die US-Strategie als macht- und ressourcengetrieben ein und warnt vor einer nachhaltigen Schwächung transatlantischer Bündnisse. Zugleich rückt die Frage in den Fokus, wie Europa, insbesondere Deutschland, auf die veränderte Weltordnung reagieren und mehr sicherheitspolitische Verantwortung übernehmen kann.
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Thursday, January 08, 2026
Streit um Grönland: EU spricht von gefährlicher Eskalation | DW Nachrichten
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Wednesday, January 07, 2026
Europäer planlos: Trump setzt die ersten Schritte zur Übernahme Grönlands bereits um
BERLINER ZEITUNG: Verdeckte Agenten, ein Vier-Stufen-Plan, ein machtloses Europa: Die US-Übernahme Grönlands ist keine Fantasie mehr. Laut der dänischen Regierung ist die Nato damit am Ende.
Die amerikanischen Übernahmepläne auf Grönland erreichen eine neue Eskalationsstufe. Dänemark bestellte bereits im August vergangenen Jahres den ranghöchsten US-Diplomaten in Kopenhagen ein, nachdem dänische Medien über verdeckte Einflussoperationen von Amerikanern mit Verbindungen zu Präsident Donald Trump berichtet hatten. „Wir spionieren Freunde nicht aus“, sagte Außenminister Lars Løkke Rasmussen und nannte jede Einmischung in dänische Angelegenheiten „inakzeptabel“.
Was zunächst als politische Rhetorik abgetan wird, folgt offenbar einem systematischen Vier-Stufen-Plan, wie Politico unter Berufung auf neun EU-Beamte, Nato-Insider und Diplomaten berichtet. Beunruhigend für die Europäer: Die Strategie ähnelt stark dem Drehbuch von Russlands Präsidenten Wladimir Putin. » | Alexander Dergay | Mittwoch, 7. Januar 2026
Was für eine Bande von Feiglingen diese europäischen Politiker doch sind! Frau Thatcher hatte doch Recht! Sie sind "weak, feeble". — © Mark Alexander
Die amerikanischen Übernahmepläne auf Grönland erreichen eine neue Eskalationsstufe. Dänemark bestellte bereits im August vergangenen Jahres den ranghöchsten US-Diplomaten in Kopenhagen ein, nachdem dänische Medien über verdeckte Einflussoperationen von Amerikanern mit Verbindungen zu Präsident Donald Trump berichtet hatten. „Wir spionieren Freunde nicht aus“, sagte Außenminister Lars Løkke Rasmussen und nannte jede Einmischung in dänische Angelegenheiten „inakzeptabel“.
Was zunächst als politische Rhetorik abgetan wird, folgt offenbar einem systematischen Vier-Stufen-Plan, wie Politico unter Berufung auf neun EU-Beamte, Nato-Insider und Diplomaten berichtet. Beunruhigend für die Europäer: Die Strategie ähnelt stark dem Drehbuch von Russlands Präsidenten Wladimir Putin. » | Alexander Dergay | Mittwoch, 7. Januar 2026
Was für eine Bande von Feiglingen diese europäischen Politiker doch sind! Frau Thatcher hatte doch Recht! Sie sind "weak, feeble". — © Mark Alexander
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Sunday, September 07, 2025
Trump-Eklat: Warum Grönland jetzt plötzlich der EU beitreten will
Sep 4, 2025 | Trump-Skandal: Grönland will jetzt doch der EU beitreten
Das eigentlich ziemlich abgeschottete Grönland liegt aktuell im Schlachtfeld zwischen den Großmächten. Erst vor wenigen Wochen wiederholte US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf das Land und dass er es notfalls auch mit Gewalt übernehmen wolle.
Russland wiederum rüstet massiv in der Arktis auf. Allein in den letzten Monaten hat Moskau mehrere stillgelegte Militärbasen reaktiviert und Putin ließ verlauten, die Arktis gehöre historisch zu Russlands Interessensphäre.
Viele fürchten daher gar eine Aufteilung mit seinem neuen besten Freund Trump. Und auch China mischt inzwischen kräftig mit. Obwohl es geografisch weit entfernt liegt, erklärte Peking sich vor wenigen Jahren offiziell zur „Polarmacht“ mit wirtschaftlichen Sonderinteressen.
Chinesische Unternehmen kauften sich still und heimlich in Bergbauprojekte ein, investierten in den geplanten Ausbau von Flughäfen und gaben Milliarden für den Zugang zu seltenen Erden aus. Denn die Eisschmelze hat das ans Licht gebracht, wovon die ganze Welt träumt: gigantische Vorkommen an seltenen Erden, Erdöl und Gas.
Doch dabei gehört Dänemark eigentlich zu Dänemark. Außen- und Verteidigungspolitik werden weiterhin in Kopenhagen entschieden, während Grönland über seine inneren Angelegenheiten weitgehend selbst bestimmen darf.
Doch genau dieses Verhältnis sorgt seit Jahrzehnten für Spannungen. Viele Grönländer wünschen sich völlige Unabhängigkeit – gleichzeitig aber auch wirtschaftliche Sicherheit. Und genau hier kommt die EU ins Spiel. Denn Grönland war bereits Teil der EU. Als Dänemark 1973 der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beitrat, wurde auch Grönland Mitglied.
Doch nur zwölf Jahre später, 1985, stimmte die grönländische Bevölkerung in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt. Doch seitdem hat sich vieles verändert und Grönland fühlt sich mittlerweile von allen Seiten bedroht. Wodurch gerade die Option für viele Grönländer nun wieder eine attraktive Option darstellt. Sie könnte Grönland Zugang zu einem riesigen Binnenmarkt verschaffen, rechtliche Sicherheit garantieren und gleichzeitig Investitionen ohne direkte politische Vereinnahmung ermöglichen – so zumindest die Hoffnung vieler Politiker in der Hauptstadt Nuuk.
Und so fordern in den letzten Monaten immer mehr Grönländer offen einen Beitritt zur EU. Doch was würde ein EU-Beitritt konkret bedeuten und wie könnte er ablaufen? Könnte Grönland so schrittweise seine Unabhängigkeit unter europäischem Schirm erhalten? Und wie würden die anderen Großmächte darauf reagieren? All diese spannenden Fragen schauen wir uns im heutigen Video an! Viel Spaß!
Das eigentlich ziemlich abgeschottete Grönland liegt aktuell im Schlachtfeld zwischen den Großmächten. Erst vor wenigen Wochen wiederholte US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf das Land und dass er es notfalls auch mit Gewalt übernehmen wolle.
Russland wiederum rüstet massiv in der Arktis auf. Allein in den letzten Monaten hat Moskau mehrere stillgelegte Militärbasen reaktiviert und Putin ließ verlauten, die Arktis gehöre historisch zu Russlands Interessensphäre.
Viele fürchten daher gar eine Aufteilung mit seinem neuen besten Freund Trump. Und auch China mischt inzwischen kräftig mit. Obwohl es geografisch weit entfernt liegt, erklärte Peking sich vor wenigen Jahren offiziell zur „Polarmacht“ mit wirtschaftlichen Sonderinteressen.
Chinesische Unternehmen kauften sich still und heimlich in Bergbauprojekte ein, investierten in den geplanten Ausbau von Flughäfen und gaben Milliarden für den Zugang zu seltenen Erden aus. Denn die Eisschmelze hat das ans Licht gebracht, wovon die ganze Welt träumt: gigantische Vorkommen an seltenen Erden, Erdöl und Gas.
Doch dabei gehört Dänemark eigentlich zu Dänemark. Außen- und Verteidigungspolitik werden weiterhin in Kopenhagen entschieden, während Grönland über seine inneren Angelegenheiten weitgehend selbst bestimmen darf.
Doch genau dieses Verhältnis sorgt seit Jahrzehnten für Spannungen. Viele Grönländer wünschen sich völlige Unabhängigkeit – gleichzeitig aber auch wirtschaftliche Sicherheit. Und genau hier kommt die EU ins Spiel. Denn Grönland war bereits Teil der EU. Als Dänemark 1973 der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beitrat, wurde auch Grönland Mitglied.
Doch nur zwölf Jahre später, 1985, stimmte die grönländische Bevölkerung in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt. Doch seitdem hat sich vieles verändert und Grönland fühlt sich mittlerweile von allen Seiten bedroht. Wodurch gerade die Option für viele Grönländer nun wieder eine attraktive Option darstellt. Sie könnte Grönland Zugang zu einem riesigen Binnenmarkt verschaffen, rechtliche Sicherheit garantieren und gleichzeitig Investitionen ohne direkte politische Vereinnahmung ermöglichen – so zumindest die Hoffnung vieler Politiker in der Hauptstadt Nuuk.
Und so fordern in den letzten Monaten immer mehr Grönländer offen einen Beitritt zur EU. Doch was würde ein EU-Beitritt konkret bedeuten und wie könnte er ablaufen? Könnte Grönland so schrittweise seine Unabhängigkeit unter europäischem Schirm erhalten? Und wie würden die anderen Großmächte darauf reagieren? All diese spannenden Fragen schauen wir uns im heutigen Video an! Viel Spaß!
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Sunday, March 09, 2025
Grönland im Visier: Trumps Expansionspläne I auslandsjournal
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Wednesday, March 05, 2025
Grönlands Regierung weist Trump-Drohungen erneut zurück
Mar 5, 2025 | Die erneuten Übernahmeäußerungen von US-Präsident Donald Trump für Grönland sind vor Ort entschieden zurückgewiesen worden. Regierungschef Múte Bourup Egede verwies auf das Selbstbestimmungsrecht der Grönländer. "Wir wollen keine Amerikaner oder Dänen sein. Wir sind Grönländer", schrieb er bei Facebook. Grönland stehe nicht zum Verkauf und könne nicht übernommen werden, das müssten die Amerikaner und Trump verstehen. "Über unsere Zukunft entscheiden wir in Grönland", schrieb Egede.
Trump hatte in einer Rede vor dem Kongress betont, das rohstoffreiche Gebiet "auf die eine oder andere Weise" übernehmen zu wollen. Dabei handelte es sich um ein Vorhaben, das er zuvor bereits mehrfach geäußert hatte und wofür er auch militärischen oder wirtschaftlichen Zwang nicht ausschloss.
"Wir werden für Ihre Sicherheit sorgen, wir werden Sie reich machen, und gemeinsam werden wir Grönland in Höhen bringen, die Sie nie zuvor für möglich gehalten haben", wandte sich Trump an die Grönländer. Seine Regierung arbeite mit allen Beteiligten zusammen, um Grönland zu einem Teil der USA zu machen. "Wir brauchen es wirklich für die internationale Sicherheit in der Welt. Und ich denke, wir werden es bekommen", sagte Trump. "So oder so, wir werden es bekommen."
Trump hatte in einer Rede vor dem Kongress betont, das rohstoffreiche Gebiet "auf die eine oder andere Weise" übernehmen zu wollen. Dabei handelte es sich um ein Vorhaben, das er zuvor bereits mehrfach geäußert hatte und wofür er auch militärischen oder wirtschaftlichen Zwang nicht ausschloss.
"Wir werden für Ihre Sicherheit sorgen, wir werden Sie reich machen, und gemeinsam werden wir Grönland in Höhen bringen, die Sie nie zuvor für möglich gehalten haben", wandte sich Trump an die Grönländer. Seine Regierung arbeite mit allen Beteiligten zusammen, um Grönland zu einem Teil der USA zu machen. "Wir brauchen es wirklich für die internationale Sicherheit in der Welt. Und ich denke, wir werden es bekommen", sagte Trump. "So oder so, wir werden es bekommen."
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Tuesday, January 28, 2025
Europas Verantwortung: Anton Hofreiter über Trumps Grönland-Pläne | Mittagsmagazin
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Friday, January 10, 2025
NZZ erklärt: Warum Trump Grönland kaufen will
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Wednesday, January 08, 2025
Trumps Sohn Donald Jr. auf Grönland: Warum sie die Insel kontrollieren wollen | ZDFheute live
Jan 7, 2025 | Donald Trump Junior, Sohn des künftigen US-Präsidenten, ist nach Grönland gereist. Nach eigenen Angaben handelt es sich um eine reine Privatreise. Sein Vater bestärkte zuvor erneut sein Interesse an der größten Insel der Welt mit den Worten „Grönland ist ein großartiger Ort und seine Menschen werden enorm davon profitieren, falls und wenn es Teil unseres Landes wird“. Schon während seiner ersten Amtszeit als Präsident äußerte Trump den Vorschlag Grönland zu kaufen.
Ein solcher Vorgang sei Unsinn, sagt Politikwissenschaftler und Grönland-Experte Dr. Michael Paul von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Die ersten Überlegungen zum Kauf oder Gebietstausch Grönlands stammten schon aus dem 19. Jahrhundert. Die Amerikaner würden kaum eine neue Phase des Kolonialismus eröffnen wollen, so Paul. Vielmehr bedürfe es eines demokratisch abgesicherten, transparenten Verfahrens und nicht die Interessen einer einzelnen Familie.
Das dänische Außenministerium nahm den Besuch von Donald Trump Junior zur Kenntnis, kommentierte die Situation aber nicht weiter, da „es sich nicht um einen offiziellen amerikanischen Besuch handelt“.
In Grönland selbst werden die Rufe nach Unabhängigkeit lauter. Die Insel mit 56.000 Einwohnern war im 18. Jahrhundert von Dänemark kolonialisiert worden und hat seit 1979 Autonomiestatus. Durch seine Lage in der Arktis, die Nähe zu Russland und wegen dort vermuteter Bodenschätze hat Grönland einen großen strategischen Wert. Außerdem befindet sich auf der Insel ein wichtiger US-Militärstützpunkt.
Was steckt hinter dem Vorhaben Trumps, Grönland zu einem Teil der USA zu machen? Könnte der zukünftige US-Präsident die Insel tatsächlich kaufen? Darüber hat ZDFheute live mit Dr. Michael Paul von der Stiftung Wissenschaft und Politik gesprochen.
Dieses Video darf nicht eingebettet werden. Es muß auf YouTube selbst angeschaut. Klicken Sie hier, ums Video zuzusehen. – Mark
Ein solcher Vorgang sei Unsinn, sagt Politikwissenschaftler und Grönland-Experte Dr. Michael Paul von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Die ersten Überlegungen zum Kauf oder Gebietstausch Grönlands stammten schon aus dem 19. Jahrhundert. Die Amerikaner würden kaum eine neue Phase des Kolonialismus eröffnen wollen, so Paul. Vielmehr bedürfe es eines demokratisch abgesicherten, transparenten Verfahrens und nicht die Interessen einer einzelnen Familie.
Das dänische Außenministerium nahm den Besuch von Donald Trump Junior zur Kenntnis, kommentierte die Situation aber nicht weiter, da „es sich nicht um einen offiziellen amerikanischen Besuch handelt“.
In Grönland selbst werden die Rufe nach Unabhängigkeit lauter. Die Insel mit 56.000 Einwohnern war im 18. Jahrhundert von Dänemark kolonialisiert worden und hat seit 1979 Autonomiestatus. Durch seine Lage in der Arktis, die Nähe zu Russland und wegen dort vermuteter Bodenschätze hat Grönland einen großen strategischen Wert. Außerdem befindet sich auf der Insel ein wichtiger US-Militärstützpunkt.
Was steckt hinter dem Vorhaben Trumps, Grönland zu einem Teil der USA zu machen? Könnte der zukünftige US-Präsident die Insel tatsächlich kaufen? Darüber hat ZDFheute live mit Dr. Michael Paul von der Stiftung Wissenschaft und Politik gesprochen.
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Olaf Scholz kritisiert Trumps Expansionspläne
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