BERLINER ZEITUNG: Die Sprengung von Weltkriegsmunition legt Teile Brandenburgs lahm. Tausende Einwohner in Hohen Neuendorf, Oranienburg und Frankfurt (Oder) sind betroffen.
Wegen der Sprengung von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg müssen am Mittwoch rund 3000 Menschen in Brandenburg ihre Wohnungen verlassen. Betroffen sind Hohen Neuendorf, Oranienburg und Frankfurt (Oder). » | Maximilian Eichgrün | Mittwoch, 3. Juni 2026
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Wednesday, June 03, 2026
Sunday, March 15, 2026
Frankreichs dunkles Geheimnis - Hitlers französische Soldaten (2/2) | Doku HD | ARTE
Franzosen in Uniformen der Wehrmacht und der Waffen-SS: Es ist ein weniger bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs, dass auch französische Kriegsfreiwillige unter dem Hakenkreuz Verbrechen begingen, vor allem an der Ostfront. Die Dokumentationlegt unbequeme Wahrheiten über die französische Kollaboration offen.
Der Film dokumentiert auch Verbrechen von Angehörigen der SS-Division "Charlemagne", die vor allem aus kollaborierenden französischen Freiwilligen bestand, darunter auch Soldaten aus französischen Kolonien sowie aus Indochina. Benannt wurde sie nach dem fränkischen König und Kaiser Karl dem Großen. Nach Kriegsende hatte die französische Justiz große Schwierigkeiten, das volle Ausmaß dieser Verbrechen, insbesondere in Osteuropa, zu erfassen.
Viele Täter kamen mit milden Strafen davon oder entgingen einer Verurteilung ganz. Amnestiegesetze sorgten dafür, dass dieses dunkle Kapitel der französischen Geschichte weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt wurde.
Der Dokumentarfilm korrigiert die lange Zeit vorherrschenden, verklärten Darstellungen überlebender Freiwilliger. Anhand bisher unveröffentlichter militärischer, gerichtlicher und privater Quellen zeigt er die ungeschönte Realität der begangenen Verbrechen – und die direkte Beteiligung dieser Franzosen am Holocaust. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf die Kontinuität rechtsextremer Bewegungen, deren politische Erben in Frankreich heute erneut nach der Macht greifen.
Dokumentation von Jean Bulot (Frankreich 2024, 52 Min)
Video verfügbar bis zum 16/09/2026
Um Teil I dieser Dokumentation anzusehen, kilcken Sie hier.
Pour visionner la première partie de la version française de ce documentaire, cliquez ici
Pour visionner la deuxième partie de la version française de ce documentaire, cliquez ici.
Der Film dokumentiert auch Verbrechen von Angehörigen der SS-Division "Charlemagne", die vor allem aus kollaborierenden französischen Freiwilligen bestand, darunter auch Soldaten aus französischen Kolonien sowie aus Indochina. Benannt wurde sie nach dem fränkischen König und Kaiser Karl dem Großen. Nach Kriegsende hatte die französische Justiz große Schwierigkeiten, das volle Ausmaß dieser Verbrechen, insbesondere in Osteuropa, zu erfassen.
Viele Täter kamen mit milden Strafen davon oder entgingen einer Verurteilung ganz. Amnestiegesetze sorgten dafür, dass dieses dunkle Kapitel der französischen Geschichte weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt wurde.
Der Dokumentarfilm korrigiert die lange Zeit vorherrschenden, verklärten Darstellungen überlebender Freiwilliger. Anhand bisher unveröffentlichter militärischer, gerichtlicher und privater Quellen zeigt er die ungeschönte Realität der begangenen Verbrechen – und die direkte Beteiligung dieser Franzosen am Holocaust. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf die Kontinuität rechtsextremer Bewegungen, deren politische Erben in Frankreich heute erneut nach der Macht greifen.
Dokumentation von Jean Bulot (Frankreich 2024, 52 Min)
Video verfügbar bis zum 16/09/2026
Um Teil I dieser Dokumentation anzusehen, kilcken Sie hier.
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Saturday, March 14, 2026
Hitlers französische Soldaten (1/2) | Doku HD | ARTE
Mar 11, 2026 | Während des Zweiten Weltkriegs kämpften Zehntausende Franzosen Seite an Seite mit der deutschen Wehrmacht – zum Beispiel in Weißrussland und Polen. Als Mitglieder der "Légion des volontaires français" (LVF) und später der SS-Division "Charlemagne" waren sie an Kriegsverbrechen und dem Holocaust beteiligt. Der Dokumentarfilm stützt sich auf bislang unveröffentlichte militärische, gerichtliche und private Quellen.
Während des Zweiten Weltkriegs kämpften Zehntausende Franzosen freiwillig an der Seite der deutschen Wehrmacht – in Weißrussland, Polen, Frankreich und Deutschland. Sie folgten dem Aufruf von Kollaborationsführern wie Jacques Doriot, Marcel Déat, Joseph Darnand oder Fernand de Brinon und stellten sich in den Dienst der nationalsozialistischen Ideologie. Zunächst dienten sie in der "Légion des volontaires français" (LVF), später in der SS-Division "Charlemagne". Noch im Mai 1945 gehörten französische SS-Angehörige zu den letzten Verteidigern des "Führerbunkers" in Berlin.
Doch ihr Einsatz war nicht nur militärisch: Ab 1941 wurden die französischen Freiwilligen vor allem im Hinterland der Ostfront zur Partisanenbekämpfung eingesetzt – und waren dabei aktiv am Holocaust sowie an Massakern an der Zivilbevölkerung beteiligt. In Frankreich selbst ging die Milice française mit brutaler Härte gegen Widerstandskämpfer vor und verübte willkürliche Morde an verdächtigen Zivilisten.
Nach Kriegsende hatte die französische Justiz große Schwierigkeiten, das volle Ausmaß dieser Verbrechen – insbesondere in Osteuropa – zu erfassen. Viele Täter kamen mit milden Strafen davon oder entgingen einer Verurteilung ganz. Amnestiegesetze sorgten dafür, dass dieses dunkle Kapitel der französischen Geschichte weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt wurde.
Der Dokumentarfilm korrigiert die lange Zeit vorherrschenden, verklärten Darstellungen überlebender Freiwilliger. Anhand bisher unveröffentlichter militärischer, gerichtlicher und privater Quellen zeigt er die ungeschönte Realität der begangenen Verbrechen – und die direkte Beteiligung dieser Franzosen am Holocaust. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf die Kontinuitäten rechtsextremer Bewegungen, deren politische Erben in Frankreich heute erneut nach der Macht greifen.
Dokumentation von Jean Bulot (F 2024, 60 Min)
Video verfügbar bis zum 16/09/2026
Während des Zweiten Weltkriegs kämpften Zehntausende Franzosen freiwillig an der Seite der deutschen Wehrmacht – in Weißrussland, Polen, Frankreich und Deutschland. Sie folgten dem Aufruf von Kollaborationsführern wie Jacques Doriot, Marcel Déat, Joseph Darnand oder Fernand de Brinon und stellten sich in den Dienst der nationalsozialistischen Ideologie. Zunächst dienten sie in der "Légion des volontaires français" (LVF), später in der SS-Division "Charlemagne". Noch im Mai 1945 gehörten französische SS-Angehörige zu den letzten Verteidigern des "Führerbunkers" in Berlin.
Doch ihr Einsatz war nicht nur militärisch: Ab 1941 wurden die französischen Freiwilligen vor allem im Hinterland der Ostfront zur Partisanenbekämpfung eingesetzt – und waren dabei aktiv am Holocaust sowie an Massakern an der Zivilbevölkerung beteiligt. In Frankreich selbst ging die Milice française mit brutaler Härte gegen Widerstandskämpfer vor und verübte willkürliche Morde an verdächtigen Zivilisten.
Nach Kriegsende hatte die französische Justiz große Schwierigkeiten, das volle Ausmaß dieser Verbrechen – insbesondere in Osteuropa – zu erfassen. Viele Täter kamen mit milden Strafen davon oder entgingen einer Verurteilung ganz. Amnestiegesetze sorgten dafür, dass dieses dunkle Kapitel der französischen Geschichte weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt wurde.
Der Dokumentarfilm korrigiert die lange Zeit vorherrschenden, verklärten Darstellungen überlebender Freiwilliger. Anhand bisher unveröffentlichter militärischer, gerichtlicher und privater Quellen zeigt er die ungeschönte Realität der begangenen Verbrechen – und die direkte Beteiligung dieser Franzosen am Holocaust. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf die Kontinuitäten rechtsextremer Bewegungen, deren politische Erben in Frankreich heute erneut nach der Macht greifen.
Dokumentation von Jean Bulot (F 2024, 60 Min)
Video verfügbar bis zum 16/09/2026
Tuesday, February 10, 2026
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: Schlachtfeld Deutschland | SPIEGEL TV
Apr 5, 2025 | In den ersten Monaten des Jahres 1945 tobt der Zweite Weltkrieg in Europa. Heftige Kämpfe und Bombenangriffe kosten Hunderttausende Menschen das Leben. Im Westen erobern US-Truppen und britische Einheiten Stadt für Stadt, im Osten rückt die Rote Armee immer weiter Richtung Berlin vor.
Millionen Menschen fliehen, oft ohne Ziel. Die unvermeidbare Niederlage Nazi-Deutschlands zeichnet sich deutlich ab, trotzdem ziehen noch Tausende sehr junge und ältere Männer als letztes Aufgebot für Adolf Hitler in den Kampf - die einen aus blindem Fanatismus, die anderen, weil ihnen bei Verweigerung die Todesstrafe droht.
Als alliierte Soldaten die ersten Konzentrationslager erreichen, erahnen sie das Ausmaß des Grauens, den die verbrecherische Naziherrschaft über die Menschen brachte. »Das Ende des Zweiten Weltkriegs: Schlachtfeld Deutschland« zeichnet den Kriegsverlauf in den letzten Monaten und Wochen vor der Kapitulation Deutschlands nach. Als alles bereits verloren war, aber immer noch gekämpft und gestorben wurde.
Millionen Menschen fliehen, oft ohne Ziel. Die unvermeidbare Niederlage Nazi-Deutschlands zeichnet sich deutlich ab, trotzdem ziehen noch Tausende sehr junge und ältere Männer als letztes Aufgebot für Adolf Hitler in den Kampf - die einen aus blindem Fanatismus, die anderen, weil ihnen bei Verweigerung die Todesstrafe droht.
Als alliierte Soldaten die ersten Konzentrationslager erreichen, erahnen sie das Ausmaß des Grauens, den die verbrecherische Naziherrschaft über die Menschen brachte. »Das Ende des Zweiten Weltkriegs: Schlachtfeld Deutschland« zeichnet den Kriegsverlauf in den letzten Monaten und Wochen vor der Kapitulation Deutschlands nach. Als alles bereits verloren war, aber immer noch gekämpft und gestorben wurde.
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Deutschland,
Zweiter Weltkrieg
Saturday, February 07, 2026
Die Shoah in den Ghettos - Berichte: 1939-1944 | Doku HD Reupload | ARTE
Jan 20, 2026 | TW: Dieses Programm enthält Inhalte, die für Kinder, Jugendliche und empfindsame Zuschauer verstörend wirken können.
1938 zog Hermann Göring erstmals die Einrichtung sogenannter „jüdischer Wohnbezirke“ in Erwägung. Ein Jahr später wurden im besetzten Polen die ersten Ghettos errichtet. Der Dokumentarfilm erzählt die grausame Geschichte der Ghettos anhand der Aufzeichnungen ihrer Bewohner. Sie zeugen von einer menschlichen Tragödie, aber auch von unbezwingbarem Lebenswillen.
Zwischen 1939 und 1941 wurden in Polen mehr als 600 Ghettos errichtet, in Großstädten wie Warschau und Łódź, aber auch auf dem Land. Diese Vorzimmer des Todes wurden in den heruntergekommensten Vierteln angesiedelt, wo es weder Strom noch fließend Wasser gab. Unzählige Menschen starben an den Folgen von Hunger, Krankheit und Zwangsarbeit. Trotzdem versuchten die Ghettobewohner, ihr Überleben unter diesen extremen Bedingungen so gut wie möglich zu organisieren. Manche Ghettos hatten eine echte Verwaltungsstruktur mit Schulen, Krankenhäusern, Polizei, Feuerwehr und Kultureinrichtungen. Judenräte fungierten als Mittler zwischen Besatzern und Bevölkerung.
. Die Juden im Ghetto versuchten, ein möglichst normales Leben zu führen und weiter an eine Zukunft zu glauben. 1941 war ein Wendepunkt: Nach dem Angriff der Nazis auf die Sowjetunion entstanden in den Ostgebieten weitere 600 Zwangssiedlungen. Die Ghettos wurden zu Sammellagern, in die auch Juden aus Deutschland und Österreich verbracht wurden.
Nachdem auf der Wannseekonferenz im Januar 1942 die „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen wurde, deportierten die Nazis die Ghettobewohner systematisch in die Vernichtungslager Chełmno, Treblinka, Sobibor und Auschwitz, wo sie vergast wurden. Die wenigen Juden, die sie am Leben ließen, mussten Zwangsarbeit leisten.
Das Leben in den Ghettos wurde von den Juden selbst dokumentiert: in Tagebüchern, Chroniken und Berichten, die teilweise gerettet werden konnten und heute übersetzt und veröffentlicht sind. Diese Aufzeichnungen waren für die Menschen ein Mittel, den schrecklichen Alltag zu ertragen und der Nachwelt ein Zeugnis zu hinterlassen – ein bewegendes Zeugnis, das der Film aufgreift, um die grausame und aufwühlende Geschichte der Ghettobewohner aus ihrem eigenen Blickwinkel zu erzählen.
Dokumentarfilm von Barbara Necek (F 2023, 97 Min)
Video verfügbar bis zum 29/04/2026
1938 zog Hermann Göring erstmals die Einrichtung sogenannter „jüdischer Wohnbezirke“ in Erwägung. Ein Jahr später wurden im besetzten Polen die ersten Ghettos errichtet. Der Dokumentarfilm erzählt die grausame Geschichte der Ghettos anhand der Aufzeichnungen ihrer Bewohner. Sie zeugen von einer menschlichen Tragödie, aber auch von unbezwingbarem Lebenswillen.
Zwischen 1939 und 1941 wurden in Polen mehr als 600 Ghettos errichtet, in Großstädten wie Warschau und Łódź, aber auch auf dem Land. Diese Vorzimmer des Todes wurden in den heruntergekommensten Vierteln angesiedelt, wo es weder Strom noch fließend Wasser gab. Unzählige Menschen starben an den Folgen von Hunger, Krankheit und Zwangsarbeit. Trotzdem versuchten die Ghettobewohner, ihr Überleben unter diesen extremen Bedingungen so gut wie möglich zu organisieren. Manche Ghettos hatten eine echte Verwaltungsstruktur mit Schulen, Krankenhäusern, Polizei, Feuerwehr und Kultureinrichtungen. Judenräte fungierten als Mittler zwischen Besatzern und Bevölkerung.
. Die Juden im Ghetto versuchten, ein möglichst normales Leben zu führen und weiter an eine Zukunft zu glauben. 1941 war ein Wendepunkt: Nach dem Angriff der Nazis auf die Sowjetunion entstanden in den Ostgebieten weitere 600 Zwangssiedlungen. Die Ghettos wurden zu Sammellagern, in die auch Juden aus Deutschland und Österreich verbracht wurden.
Nachdem auf der Wannseekonferenz im Januar 1942 die „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen wurde, deportierten die Nazis die Ghettobewohner systematisch in die Vernichtungslager Chełmno, Treblinka, Sobibor und Auschwitz, wo sie vergast wurden. Die wenigen Juden, die sie am Leben ließen, mussten Zwangsarbeit leisten.
Das Leben in den Ghettos wurde von den Juden selbst dokumentiert: in Tagebüchern, Chroniken und Berichten, die teilweise gerettet werden konnten und heute übersetzt und veröffentlicht sind. Diese Aufzeichnungen waren für die Menschen ein Mittel, den schrecklichen Alltag zu ertragen und der Nachwelt ein Zeugnis zu hinterlassen – ein bewegendes Zeugnis, das der Film aufgreift, um die grausame und aufwühlende Geschichte der Ghettobewohner aus ihrem eigenen Blickwinkel zu erzählen.
Dokumentarfilm von Barbara Necek (F 2023, 97 Min)
Video verfügbar bis zum 29/04/2026
Saturday, January 31, 2026
Mut und Improvisation, Sommer 1940 - Juni 1941 | Widerstand – Die Résistance (1/4) Reupload | ARTE
Jan 29, 2026 | Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance anhand der Schicksale von zwei Dutzend heldenhaften Frauen und Männern. In dieser Folge: Am 10. Mai 1940 beginnt der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht. Ziel der Operation ist die "Zerschlagung Frankreichs" und die Niederwerfung Großbritanniens. Ab Juni 1940 bilden sich die ersten Résistance-Netzwerke.
Kaum hatte Marschall Pétain am 17. Juni 1940 um Waffenstillstand nachgesucht, meldete sich via BBC von London aus Charles de Gaulle zu Wort. In seinem später berühmt gewordenen Appell vom 18. Juni rief er dazu auf, den Krieg gegen Deutschland fortzuführen. Die Anfänge der Résistance gingen dann letztlich auf das individuelle Engagement einiger Weniger zurück, die sich nicht mit der Niederlage abfinden wollten. Es entstanden verschiedenen Gruppe, die ihre Aktionen koordinieren wollten. Germaine Tillion und Boris Vildé gründen das Netzwerk Musée de l’Homme. Im Norden formieren sich einige Gewerkschafter um Christian Pineau zu der Gruppe Libération Nord.
In der freien Zone im Süden Frankreichs schließen sich Ende 1940 beziehungsweise Anfang 1941 die ersten Widerstandsbewegungen zusammen. Um Emmanuel d’Astier de La Vigerie bildet sich eine Gruppe namens La dernière Colonne, der auch der Philosoph Jean Cavaillès und das Ehepaar Aubrac angehören. Henri Frenay und Bertie Albrecht gründen eine Initiative, aus der später die Gruppe Combat hervorgehen wird. Mit der Verbreitung von Flugblättern und improvisierter Untergrundzeitungen rufen sie die Bevölkerung zu passivem Widerstand auf.
Die deutschen Besatzer bemühen sich von Anfang an vor allem um die Sicherheit ihrer Truppen. Ihre Taktik wird sich im Verlauf des Krieges nicht ändern: Sie versuchen, die Résistance-Gruppen zu unterwandern und zu zerschlagen. Der französische Marineoffizier Henri Honoré d’Estienne d‘Orves, der für France libre eine Funkverbindung nach London herstellt, wird im Januar 1941 von einem deutschen Agenten verraten, verhaftet und im August 1941 erschossen. Das Netzwerk Musée de l’Homme wird ebenfalls ausgehoben.
Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min) Video verfügbar bis zum 09/07/2026
Kaum hatte Marschall Pétain am 17. Juni 1940 um Waffenstillstand nachgesucht, meldete sich via BBC von London aus Charles de Gaulle zu Wort. In seinem später berühmt gewordenen Appell vom 18. Juni rief er dazu auf, den Krieg gegen Deutschland fortzuführen. Die Anfänge der Résistance gingen dann letztlich auf das individuelle Engagement einiger Weniger zurück, die sich nicht mit der Niederlage abfinden wollten. Es entstanden verschiedenen Gruppe, die ihre Aktionen koordinieren wollten. Germaine Tillion und Boris Vildé gründen das Netzwerk Musée de l’Homme. Im Norden formieren sich einige Gewerkschafter um Christian Pineau zu der Gruppe Libération Nord.
In der freien Zone im Süden Frankreichs schließen sich Ende 1940 beziehungsweise Anfang 1941 die ersten Widerstandsbewegungen zusammen. Um Emmanuel d’Astier de La Vigerie bildet sich eine Gruppe namens La dernière Colonne, der auch der Philosoph Jean Cavaillès und das Ehepaar Aubrac angehören. Henri Frenay und Bertie Albrecht gründen eine Initiative, aus der später die Gruppe Combat hervorgehen wird. Mit der Verbreitung von Flugblättern und improvisierter Untergrundzeitungen rufen sie die Bevölkerung zu passivem Widerstand auf.
Die deutschen Besatzer bemühen sich von Anfang an vor allem um die Sicherheit ihrer Truppen. Ihre Taktik wird sich im Verlauf des Krieges nicht ändern: Sie versuchen, die Résistance-Gruppen zu unterwandern und zu zerschlagen. Der französische Marineoffizier Henri Honoré d’Estienne d‘Orves, der für France libre eine Funkverbindung nach London herstellt, wird im Januar 1941 von einem deutschen Agenten verraten, verhaftet und im August 1941 erschossen. Das Netzwerk Musée de l’Homme wird ebenfalls ausgehoben.
Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min) Video verfügbar bis zum 09/07/2026
Tuesday, September 09, 2025
World War II in Numbers: How a Fake Attack Triggered World War II / Der Zweite Weltkrieg in Zahlen: Wie ein vorgetäuschter Angriff den Zweiten Weltkrieg auslöste | Documentary
Jun 22, 2024 | On August 31, 1939, a 43-year-old man named Franz Honiok was arrested in Upper Silesia, drugged, and dressed in a Polish uniform. He was murdered near the Gleiwitz radio station to fake a Polish rebel attack. This staging served as a pretext for the Nazis to launch World War II, which would far surpass the horrors of World War I.
Considered the first global war in history, World War II resulted in fighting on every continent. At least 50 million people, both soldiers and civilians, lost their lives. We will never know the exact number of casualties, as the war period was characterized by total chaos and inadequate documentation.
Despite the horrifying statistics and estimates, these figures help us understand the scale and impact of the conflict. The numbers, in particular, illustrate why Hitler was so obsessed with conquering the oil fields in the Caucasus and why the Americans used the atomic bomb.
During the final months of World War I, no one would have imagined that the world would be facing an even greater conflict within a short period of time. But tensions grew rapidly, driven by the desire to create new empires. In Germany, this led to the rise of National Socialism, which ultimately led to the outbreak of World War II.
Considered the first global war in history, World War II resulted in fighting on every continent. At least 50 million people, both soldiers and civilians, lost their lives. We will never know the exact number of casualties, as the war period was characterized by total chaos and inadequate documentation.
Despite the horrifying statistics and estimates, these figures help us understand the scale and impact of the conflict. The numbers, in particular, illustrate why Hitler was so obsessed with conquering the oil fields in the Caucasus and why the Americans used the atomic bomb.
During the final months of World War I, no one would have imagined that the world would be facing an even greater conflict within a short period of time. But tensions grew rapidly, driven by the desire to create new empires. In Germany, this led to the rise of National Socialism, which ultimately led to the outbreak of World War II.
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Saturday, August 23, 2025
1. September 1939: Hitlers Angriff auf die Welt | SPIEGEL TV | Reupload
Saturday, June 14, 2025
Kanalinseln im Krieg: Die Invasion | Doku Deutsch
Die Geschichte der Deutschen Besetzung: Von der Besetzung bis zur Befreiung (1940–1945). »
Discover Jersey’s Occupation story: From Occupation to Liberation (1940 - 1945). »
Découvrez l'histoire de l'Occupation de Jersey : De l'Occupation à la Libération (1940 - 1945). »
Thursday, February 20, 2025
Sunday, February 11, 2024
Nazi-Kriegsverbrechen: Mein Vater, der Massenmörder | DER SPIEGEL
Tuesday, September 26, 2023
Wednesday, April 19, 2023
So gedenkt Bundespräsident Steinmeier dem Aufstand im Warschauer Ghetto
Friday, May 27, 2022
Frankreich 1939-40 Ein seltsamer Krieg | Doku | ARTE
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Wednesday, February 02, 2022
Tuesday, January 25, 2022
Sie gewöhnten sich ans Massenmorden
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Die Dokumentation „Ganz normale Männer - der ,vergessene Holocaust’“ geht der Frage nach, wie durchschnittliche Menschen Täter wurden und sich in die NS-Todesmaschinerie einfügten. Die Erkenntnis ist bis heute aktuell.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stehen bei den Nürnberger Prozessen der Alliierten deutsche Kriegsverbrecher vor Gericht. Es sind Männer, die die Verbrechen angeordnet haben, nicht die Mörder vor Ort. Aber was ist mit denen, die die systematische Ermordung von Juden, die längst im Gang war, als bei der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 die sogenannte „Endlösung“ beschlossen wurde, mit eigener Hand ausgeführt haben? Die sechs Millionen Menschen töteten, von denen nicht alle in Gaskammern oder auf Todesmärschen umkamen?
Etwa zwei Millionen Menschen fielen systematischen Massenerschießungen zum Opfer, vor allem in Polen. Die meisten Täter, deutsche Polizisten und Soldaten mit „Sonderauftrag“, kamen nach dem Krieg als „ganz normale Männer“ unauffällig davon. … Mit Videoausschnitten » | Von Heike Hupertz | Dienstag, 25. Januar 2022
ZDF Startseite.
Die Wannseekonferenz: Historischer Spielfilm.
Thursday, October 07, 2021
Tuesday, October 15, 2019
Monday, October 14, 2019
Réduit National: Ein Film über die Schweiz im zweiten Weltkrieg
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Schweiz,
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