THE NEW YORK TIMES: CNews, the news network created by the billionaire Vincent Bolloré, topped the ratings in May by giving a new bullhorn for right-wing views on crime, immigration, climate and Covid.
PARIS — It’s the news network that claims it tells viewers what the “woke” mainstream media won’t. It says it fights for endangered freedom of expression, even as it has been fined by the government’s broadcast regulator for inciting racial hatred.
It is CNews — which in four short years became France’s No. 1 news network for the first time in May by giving a bullhorn to far-right politicians, opponents of fighting climate change and a high-profile proponent of the discredited idea of using the anti-malaria drug hydroxychloroquine as a cure for Covid-19.
The model is Fox News — including the clashing talking heads and incendiary cultural topics — and it has worked. Owned by the French billionaire Vincent Bolloré, former chairman of the media group Vivendi, CNews increasingly helps shape the national debate, especially on hot-button issues like crime, immigration and Islam’s place in France that are expected to sway next year’s presidential election.
The network’s extraordinary influence and contentious role in France were made even clearer this week, when its most popular host was forced off the air because he is regarded as a likely candidate for president — and one with a real chance of upending the race. » | Norimitsu Onishi | Tuesday, September 4, 2021
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Tuesday, September 14, 2021
Al Andalus, l'Espagne musulmane | Espagne, l'histoire vue du ciel | ARTE
Sep 14, 2021 • Disponible jusqu'au 13/11/2021
En cinq thématiques, l'Espagne vue du ciel. Dans ce volet : en 711, l'invasion arabe change le cours de l'histoire de l'Espagne. Dès lors, la péninsule Ibérique est partagée entre deux civilisations : l'Orient musulman et l'Occident chrétien.
D'un côté, al-Andalus, l'Espagne musulmane, de l'autre, l'Hispania catholique. Vu du ciel, l'héritage architectural d'al-Andalus est aujourd'hui toujours présent, de l'Alhambra de Grenade à l'Alcazar de Séville, en passant par la Grande Mosquée de Cordoue...
En cinq thématiques, l'Espagne vue du ciel. Dans ce volet : en 711, l'invasion arabe change le cours de l'histoire de l'Espagne. Dès lors, la péninsule Ibérique est partagée entre deux civilisations : l'Orient musulman et l'Occident chrétien.
D'un côté, al-Andalus, l'Espagne musulmane, de l'autre, l'Hispania catholique. Vu du ciel, l'héritage architectural d'al-Andalus est aujourd'hui toujours présent, de l'Alhambra de Grenade à l'Alcazar de Séville, en passant par la Grande Mosquée de Cordoue...
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The non plus ultra in Kissing : The Famous “First Kiss” in Tel Aviv
Can kissing get any better than this? If it can, I’ve never seen it. I would wager that this is the finest kiss on the Web! Not just finest gay kiss, but finest kiss of all! If there is a more beautiful kiss than this on the Internet, I’d like to see it. This lengthy kiss—it’s 84 minutes long—just keeps on getting better and better, the longer you watch it.
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”Our Dream Wedding Day” - Benjamin & Michael say "I Do"
En Chine, le secteur privé craint une «chasse aux riches»
LE FIGARO : DÉCRYPTAGE - Sans l’admettre explicitement, la montée des inégalités est prise très au sérieux par le Parti, perçue comme une menace à sa légitimité.
En Chine, la «prospérité commune», nouveau slogan du président Xi Jinping, donne des sueurs froides au secteur privé. Lors d’une réunion de la commission centrale des affaires financières et économiques du Parti (CCFEA) le 17 août, le chef d’État a promis d’«ajuster les revenus excessifs» de façon à créer une structure de redistribution des richesses«en forme d’olive». Le numéro un chinois a également appelé les plus fortunés et les entreprises à «rendre davantage à la société».
Dans la crainte que les riches ne deviennent la cible d’un nouveau tour de main de Pékin, les actions des groupes de luxe LVMH et Kering ont chuté d’environ 10 % la semaine suivant l’annonce du leader chinois. Les cours de Burberry et de Richemont se sont également érodés de 6 %. Une chute similaire a été enregistrée par les constructeurs automobiles Porsche et Ferrari. » | Par Joséphine Pasquier | mardi 14 septembre 2021
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Der Bernina Express - Die gefährlichsten Bahnstrecken der Welt | Doku | ARTE
Jun 27, 2021 • Über 196 Brücken und durch 55 Tunnel kämpft sich der Bernina Express von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Sein Weg führt ihn durch tiefe Täler, wilde Schluchten und über das ewige Eis der Bündner Alpen. Erst 1890 erschließen Bahningenieure den Südosten der Schweiz. Ein gewagtes Unternehmen, denn Naturgewalten machen die Strecke bis heute zu einem gefährlichen Weg.
Über 196 Brücken und durch 55 Tunnel kämpft sich der Bernina Express von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Durch tiefe Täler, wilde Schluchten und über das ewige Eis der Bündner Alpen. Erst 1890 erschließen die Bahningenieure den Südosten der Schweiz. Die einzigartige und gewagte Streckenführung durch das Albulatal und über den Berninapass zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Die Viadukte und Tunnel sind steinerne Zeugen für den Pioniergeist der Bahningenieure und den Mut der Bahnarbeiter und Mineure, die trotz der lauernden Gefahren das silbern schimmernde Schienenband durch die Berge hindurch bis hinunter ins Val Poschiavo legten. Auf den ersten Blick unsichtbar: die Bedrohung der Strecke durch die globale Klimaerwärmung. Vor allem im Hochgebirge kommt es zu markanten Veränderungen.Heute noch muss der Lokführer auf dieser Strecke wachsam sein, denn damals wie heute sind das Wetter und die Berge immer für eine Überraschung gut. Extreme Wetterereignisse wie Starkschneefälle, Überschwemmungen oder Winterstürme im Gebirge können unter bestimmten Umständen dazu führen, dass ganze Berge ins Rutschen kommen – und im schlimmsten Fall die Bahnlinie bedrohen. Der Film begleitet den Bernina Express auf seiner rund vier Stunden dauernden Fahrt von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Atemraubende Luftaufnahmen erzählen die Geschichte einer architektonischen Meisterleistung von Bahningenieuren in einer unberechenbaren Landschaft.
Dokureihe, Regie: Marita Neher (D 2019, 43 Min)
Über 196 Brücken und durch 55 Tunnel kämpft sich der Bernina Express von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Durch tiefe Täler, wilde Schluchten und über das ewige Eis der Bündner Alpen. Erst 1890 erschließen die Bahningenieure den Südosten der Schweiz. Die einzigartige und gewagte Streckenführung durch das Albulatal und über den Berninapass zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Die Viadukte und Tunnel sind steinerne Zeugen für den Pioniergeist der Bahningenieure und den Mut der Bahnarbeiter und Mineure, die trotz der lauernden Gefahren das silbern schimmernde Schienenband durch die Berge hindurch bis hinunter ins Val Poschiavo legten. Auf den ersten Blick unsichtbar: die Bedrohung der Strecke durch die globale Klimaerwärmung. Vor allem im Hochgebirge kommt es zu markanten Veränderungen.Heute noch muss der Lokführer auf dieser Strecke wachsam sein, denn damals wie heute sind das Wetter und die Berge immer für eine Überraschung gut. Extreme Wetterereignisse wie Starkschneefälle, Überschwemmungen oder Winterstürme im Gebirge können unter bestimmten Umständen dazu führen, dass ganze Berge ins Rutschen kommen – und im schlimmsten Fall die Bahnlinie bedrohen. Der Film begleitet den Bernina Express auf seiner rund vier Stunden dauernden Fahrt von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Atemraubende Luftaufnahmen erzählen die Geschichte einer architektonischen Meisterleistung von Bahningenieuren in einer unberechenbaren Landschaft.
Dokureihe, Regie: Marita Neher (D 2019, 43 Min)
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Mark and Andrew ‘Thai’ the Knot
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Tausende demonstrieren gegen Taliban in Kandahar
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Die Wut in der südafghanischen Stadt Kandahar ist groß. 3000 Familien sollen eine Wohnsiedlung des Militärs binnen drei Tagen räumen. Die Taliban selbst weisen Berichte über tödliche Machtkämpfe an ihrer Spitze zurück.
In der südafghanischen Stadt Kandahar haben Tausende Menschen gegen die radikal-islamischen Taliban protestiert. Die Menge habe sich vor dem Regierungssitz des Gouverneurs versammelt, nachdem rund 3000 Familien aufgefordert wurden, eine Wohnsiedlung des Militärs zu räumen, sagte ein Mitarbeiter der ehemaligen Regierung am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Zudem waren auf Videoaufnahmen örtlicher Medien Menschen zu sehen, die eine Straße in der Stadt blockierten.
In der Siedlung leben bislang Angehörige von Armee-Mitgliedern, manche von ihnen schon seit über 30 Jahren. Nach Angaben des früheren Regierungsmitarbeiters wurden ihnen drei Tage Zeit gegeben, um das Areal zu verlassen. Von den Taliban war zunächst keine Stellungnahme zu bekommen. » | Quelle: Reuters | Dienstag, 14. September 2021
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Revealed: Michael Gove’s Sexist Jibes, Racist Jokes and Homophobic Slurs
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La gauche revient au pouvoir en Norvège
LE FIGARO : Le travailliste Jonas Gahr Støre a remporté lundi des législatives dominées par le sort des activités pétrolières du pays, mettant fin à huit ans de règne de la droite.
L'opposition de gauche emmenée par le travailliste Jonas Gahr Støre a remporté lundi 13 septembre en Norvège des législatives dominées par le sort des activités pétrolières du pays, mettant fin à huit ans de règne de la droite. «Nous avons attendu, nous avons espéré et nous avons travaillé si dur, et maintenant nous pouvons enfin le dire: nous l'avons fait!», a déclaré Jonas Gahr Støre, probable prochain premier ministre, sous les acclamations des militants.
Les cinq partis d'opposition devraient décrocher 100 des 169 sièges que compte le Storting, le Parlement monocaméral norvégien, suffisamment pour déloger la coalition de droite de la conservatrice Erna Solberg, selon des projections. Avec 89 mandats pour le moment, les travaillistes semblent même en passe de décrocher une majorité absolue avec leurs alliés de prédilection, le parti du Centre et la Gauche socialiste. Le trio pourrait ainsi se passer des deux autres forces d'opposition, les écologistes de MDG et les communistes de Rødt, avec lesquelles M. Støre s'est tout de même dit déterminé à discuter. » | Par Le Figaro avec AFP | Publié : lundi 13 septembre 2021 ; mis à jour : mardi 14 septembre 2021
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Vintage Gay : Lesbians Kissing in a Garden
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Gay Quotes : Tammy Baldwin – First Openly Gay US Senator
“In 2013, Tammy Baldwin made history by becoming the first openly gay Senator in the United States. In her speech at the Millennium March for Equality, she spoke to LGBTQ folks, encouraging them to be out and proud. In this quotation, she states that the only way to normalize non-heterosexual orientations is for the queer community to act like they are normal, because they are.” – Tammy Baldwin [Source: HUMAN RIGHTS CAREERS, with thanks.]
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Even Gay Indians Want Arranged Marriages
Young, Uncomplicated and Romantic – an Expression of Love
Monday, September 13, 2021
Classic French Recipes: Bœuf bourguignon | The French Cooking Academy
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Bart & Frank – A Stylish Wedding in Spain
Marc & Roger – Epic Gay Jewish Wedding Highlights | Justin Timberlake - Can't Stop the Feeling
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En Afghanistan, les talibans mettent en scène leur vision de la femme
LE FIGARO : RÉCIT - Les maîtres de l’Afghanistan ont organisé le 11 septembre à l’université de Kaboul une réunion de femmes soutenant leur conception de la religion et de la séparation des sexes.
Qui sont ces ombres noires, sans visage, qui surgissent dans l’université Shahid-Rabbani de Kaboul? Mystère. Elles ne se présentent pas, ne parlent pas, ou alors juste entre elles, vont et viennent, acheminées dans un auditorium par des hommes enturbannés. Certaines se distinguent, comme celle au troisième rang, qui tient dans ses bras un bébé. Une fine canne dorée émanant de la manche d’une autre laisse penser qu’elle doit être plus âgée.
La presse a été conviée, mais elle est ignorée. Seules les journalistes femmes ont le droit de s’asseoir sur les gradins. Leurs confrères sont tenus à l’écart. Aucun reporter afghan ne sait nommer cet étrange habit, rare en Afghanistan, et qui les surprend tous: il s’agit d’un niqab doté d’un sitar, c’est-à-dire d’un tissu qui recouvre les yeux, assez fin pour laisser transparaître le monde. À défaut de sitar, certains niqabs sont équipés de larges œillères qui camouflent tout autant le visage. » | Par Margaux Benn | lundi 13 septembre 2021
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Polens große Bedeutung für Deutschland
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Polen ist einer der wichtigsten Partner Deutschlands. Umso schlimmer ist für Deutschland, dass durch die Konfrontation zwischen Warschau und der EU-Kommission die Gefahr eines „Polexit“ wächst.
Ein Abschiedsbesuch ist nicht der Anlass, zu dem man Konflikte offen zur Schau stellt. So verlief der Besuch der Bundeskanzlerin in Warschau am Samstag recht harmonisch.Angela Merkel und der polnische Ministerpräsident Morawiecki versicherten einander, welche Bedeutung die Zusammenarbeit Polens und Deutschlands für beide Länder habe. Stellvertretend für die vielen Irritationen im deutsch-polnischen Verhältnis stand bei der Reise ein Treffen, zu dem es nicht gekommen ist: Der polnische Präsident Duda zog andere, innenpolitische Termine einer Begegnung mit der Kanzlerin vor.
Bilaterale Konfliktthemen wie Nord Stream 2 wurden zwar öffentlich angesprochen, aber in einem versöhnlichen Ton. Auch zum eskalierenden Streit zwischen der EU-Kommission und der Warschauer Regierung über die Rechtsstaatlichkeit in Polen wurden scharfe Worte vermieden. Dabei ist diese Auseinandersetzung für Deutschland von einer kaum zu überschätzenden Bedeutung. Denn auch wenn niemand einen Polexit will, den Austritt Polens aus der EU, wächst die Gefahr, dass es dazu kommt. » | Ein Kommentar von Reinhard Veser | Sonntag, 12. September 2021
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La Norvège tentée par un virage à gauche
LE FIGARO : Les travaillistes sont les favoris du scrutin de ce lundi, mais ils risquent de dépendre d’autres partis de gauche, qui demandent un arrêt à court terme de la production pétrolière dans le pays.
À Oslo, entre l’opéra qui trône au fond du fjord et la toute nouvelle bibliothèque, cela fait plusieurs semaines que les plus de 18 ans font la queue devant une série de préfabriqués. Non pas pour se faire vacciner… mais pour voter. Cette année, plus d’un tiers des Norvégiens ont accompli leur devoir civique avant ce lundi, jour de vote. Sur Karl-Johans Gate, une allée boisée près du Parlement, les stands des partis politiques accueillent depuis la même période les passants, les potentiels électeurs, comme sur toutes les places de toutes les communes du pays.«On sent qu’il y a une envie de renouveau, une envie de passer à autre chose», constate Franck Orban, professeur de sciences politiques au Collège universitaire d’Ostfold.
Car tous les sondages convergent: le royaume nordique ne devrait pas accorder de troisième mandat à la conservatrice Erna Solberg, qui a déjà battu le record de longévité de la droite au pouvoir, et semble se diriger vers l’alternance au profit de son rival travailliste Jonas Gahr Store. «Les inégalités ont augmenté depuis huit ans, ajoute Franck Orban, et cela s’est encore plus vu après la crise du Covid», bien que cette dernière ait été particulièrement bien négociée par les autorités avec à peine plus de 800 morts pour 5 millions d’habitants. » | Par Frédéric Faux | dimanche 12 septembre 2021
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Genf verbietet kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum: ein Schuss ins Bein, das ohnehin schon hinkt
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: Weil Werbung zu Konsumwahn und Verschuldung führe, verbietet die Stadt kommerzielle Plakate. Dass die Einnahmen das Millionendefizit immerhin abschwächen würden, ist für die Parlamentsmehrheit sekundär.
2017 gestaltete die Genfer Bevölkerung die Plakatwände selbst – dabei wurden Begehrlichkeiten geweckt. | Salvatore di Nolfi / Keystone
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: Weil Werbung zu Konsumwahn und Verschuldung führe, verbietet die Stadt kommerzielle Plakate. Dass die Einnahmen das Millionendefizit immerhin abschwächen würden, ist für die Parlamentsmehrheit sekundär.
KOMMENTAR
Es begann alles mit einer Panne. Weil sich die Stadtbehörden und die zuständige Vermarktungsfirma einen Rechtsstreit lieferten, prangte im Januar 2017 auf mehreren tausend Genfer Plakatwänden keine Werbung. In der Regel blieben die Flächen aber nur für kurze Dauer weiss – findige Bewohner füllten sie mit allerlei Zeichnungen, Botschaften und Illustrationen von teilweise anspruchsvollem künstlerischem Wert. Die Aktion schlug bis über die Landesgrenzen hinaus Wellen.
Nach wenigen Wochen war das kreative Übergangsregime wieder vorbei, auf die Plakatwände kehrten die üblichen Werbebotschaften fürs neuste Handy, das schnittigste Auto oder die Apotheke um die Ecke zurück. Doch Genfer Bürgerkomitees hatten Blut geleckt. Sie lancierten eine Volksinitiative mit dem Ziel, kommerzielle Plakatwerbung aus der Stadt zu verbannen. » | Antonio Fumagalli, Lausanne | Freitag, 10. September 2021
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: Weil Werbung zu Konsumwahn und Verschuldung führe, verbietet die Stadt kommerzielle Plakate. Dass die Einnahmen das Millionendefizit immerhin abschwächen würden, ist für die Parlamentsmehrheit sekundär.
Es begann alles mit einer Panne. Weil sich die Stadtbehörden und die zuständige Vermarktungsfirma einen Rechtsstreit lieferten, prangte im Januar 2017 auf mehreren tausend Genfer Plakatwänden keine Werbung. In der Regel blieben die Flächen aber nur für kurze Dauer weiss – findige Bewohner füllten sie mit allerlei Zeichnungen, Botschaften und Illustrationen von teilweise anspruchsvollem künstlerischem Wert. Die Aktion schlug bis über die Landesgrenzen hinaus Wellen.
Nach wenigen Wochen war das kreative Übergangsregime wieder vorbei, auf die Plakatwände kehrten die üblichen Werbebotschaften fürs neuste Handy, das schnittigste Auto oder die Apotheke um die Ecke zurück. Doch Genfer Bürgerkomitees hatten Blut geleckt. Sie lancierten eine Volksinitiative mit dem Ziel, kommerzielle Plakatwerbung aus der Stadt zu verbannen. » | Antonio Fumagalli, Lausanne | Freitag, 10. September 2021
Spain Wildfire: Almost 1,000 Emergency Workers Fighting Blaze
THE GUARDIAN: Fire in Andalucía region rages for sixth day having already forced evacuation of thousands of people
Firefighters tackle wildfire near the town of Jubrique in southern Spain. Photograph: Pedro Armestre/AP
Almost 1,000 firefighters and emergency workers are battling one of the most intractable Spanish wildfires in recent years as the blaze rages for a sixth day, after devouring at least 7,400 hectares (18,285 acres) of land in the southern region of Andalucía and forcing the evacuation of more than 2,600 people.
On Sunday, 260 members of Spain’s military emergencies unit were deployed to help tackle the fire, which began last Wednesday in the mountainous Sierra Bermeja above the resort town of Estepona, and which now has a perimeter of 53 miles (85km). Experts hope the rain forecast across much of the country on Monday will help extinguish the blaze.
Investigators say they have evidence that the fire, which claimed the life of a 44-year-old firefighter last Thursday, was started deliberately. Announcing the deployment of the military personnel on Sunday night, the prime minister, Pedro Sánchez, said the government and its partners “will work together and tirelessly in the face of the fire that is devastating the province of Málaga”. » | Sam Jones in Madrid | Monday, September 13, 2021
Almost 1,000 firefighters and emergency workers are battling one of the most intractable Spanish wildfires in recent years as the blaze rages for a sixth day, after devouring at least 7,400 hectares (18,285 acres) of land in the southern region of Andalucía and forcing the evacuation of more than 2,600 people.
On Sunday, 260 members of Spain’s military emergencies unit were deployed to help tackle the fire, which began last Wednesday in the mountainous Sierra Bermeja above the resort town of Estepona, and which now has a perimeter of 53 miles (85km). Experts hope the rain forecast across much of the country on Monday will help extinguish the blaze.
Investigators say they have evidence that the fire, which claimed the life of a 44-year-old firefighter last Thursday, was started deliberately. Announcing the deployment of the military personnel on Sunday night, the prime minister, Pedro Sánchez, said the government and its partners “will work together and tirelessly in the face of the fire that is devastating the province of Málaga”. » | Sam Jones in Madrid | Monday, September 13, 2021
Britain Prepared for a Jobs Crisis, Just Not the One It Got
THE NEW YORK TIMES: Instead of a surge in unemployment, businesses are struggling to fill positions, presenting a new risk to the pandemic recovery.
The Department for Work and Pensions has doubled the staff it has to help others find jobs. Liz Maifredi manages five London job centers for the agency.Credit...Tom Jamieson for The New York Times
Empty beer taps in pubs, supermarkets low on Diet Coke, milkshakes missing at McDonald’s: It seems each new day in Britain brings a new notice of scarce products and services as businesses are waylaid by the country’s shortage of truck drivers and other workers.
The problem extends beyond the most visible parts of the economy. Job vacancies in Britain are about 20 percent higher than their prepandemic levels, and the need for workers has gripped nearly every occupation, including computer programmers, health care assistants and farmworkers.
Yet Britain also has nearly a quarter of a million more people unemployed and looking for work than before the pandemic. And that’s not counting the roughly one million people still furloughed— either not working or working part time while getting wage subsidies from the government. Many are likely to lose their jobs when the program ends this month.
The labor market, in short, is in a logjam: Employers have positions they need to fill, and plenty of people are looking for work, but the empty positions don’t match what people are prepared for or want to do. The United States has the same problem, and it’s threatening President Biden’s huge infrastructure-building plans. » | Eshe Nelson | Monday, September 13, 2021
Delaying Brexit border checks on food won’t prevent shortages, UK firms warn »
Empty beer taps in pubs, supermarkets low on Diet Coke, milkshakes missing at McDonald’s: It seems each new day in Britain brings a new notice of scarce products and services as businesses are waylaid by the country’s shortage of truck drivers and other workers.
The problem extends beyond the most visible parts of the economy. Job vacancies in Britain are about 20 percent higher than their prepandemic levels, and the need for workers has gripped nearly every occupation, including computer programmers, health care assistants and farmworkers.
Yet Britain also has nearly a quarter of a million more people unemployed and looking for work than before the pandemic. And that’s not counting the roughly one million people still furloughed— either not working or working part time while getting wage subsidies from the government. Many are likely to lose their jobs when the program ends this month.
The labor market, in short, is in a logjam: Employers have positions they need to fill, and plenty of people are looking for work, but the empty positions don’t match what people are prepared for or want to do. The United States has the same problem, and it’s threatening President Biden’s huge infrastructure-building plans. » | Eshe Nelson | Monday, September 13, 2021
Delaying Brexit border checks on food won’t prevent shortages, UK firms warn »
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Gay Quote : Desmond Tutu
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Jung, süß und verliebt inmitten der Sonnenblumen
Interview: Being a Gay in China
Sunday, September 12, 2021
Eagles : Hotel California | 2013 Remaster
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Elton John - Nikita
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De Kaboul à Mossoul, l’extension du sentiment antiaméricain
LE FIGARO : RÉCIT - Le mythe de l’Amérique bienveillante a volé en éclats depuis la campagne interventionniste de Bush, favorisant la percée des islamistes au détriment de la nouvelle génération qui a voulu croire aux promesses de démocratie.
Ce 13 novembre 2001, une tempête de joie balaye Islam Qala. Pendant la nuit, quelque chose de l’ordre de l’impossible s’est passé: chassés par les frappes américaines sur Kaboul, les talibans ont déserté le poste-frontière séparant l’Iran de l’Afghanistan. Entassés dans des voitures bondées de valises, les exilés filent sur la route cabossée qui les ramène à Hérat, tout juste affranchie du joug des islamistes. Au centre-ville, il pousse déjà des couleurs sur les visages, enfin rasés pour les hommes, enfin libérés de la burqa pour les femmes. Il fait froid. Le pays est à genoux. Mais la joie triomphe jusqu’au fond des jardins, où les habitants déterrent leurs instruments cachés en entamant quelques airs interdits. Aux nouveaux arrivants qui les assaillent de questions, ils racontent à l’unisson leur nuit blanche sur les toits, les yeux rivés vers le ciel, à applaudir les raids aériens initiés par George Bush pour se venger d’Oussama Ben Laden et pour garantir aux Afghans une fenêtre sur la démocratie. L’heure est à la reconstruction. À l’espoir. Au rêve américain. » | Par Delphine Minoui | dimanche 12 septembre 2021
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Blanquette of Pork / Blanquette de porc / Blanquette de veau | French Cooking Academy
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Blanquette de veau:
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Les femmes afghanes pourront étudier... mais pas avec les hommes
LE FIGARO : Les talibans laisseront les femmes qui le désirent étudier à l'université, mais mettront fin à la mixité dans ces établissements car celle-ci est «contraire à l'islam».
«Nos combattants ont assumé leurs responsabilités» en reprenant le pouvoir, a déclaré Abdul Baqui Haqqani lors d'une conférence de presse à Kaboul, avant de souligner l'importance du système universitaire, alors que l'Occident accuse les talibans de vouloir négliger l'éducation. «Désormais la responsabilité de la reconstruction du pays repose sur les universités. Et nous avons de l'espoir, car le nombre d'universités a largement augmenté» par rapport à l'époque du premier régime taliban (1996-2001), a-t-il souligné. Lisez l'article en entier et regardez la vidéo » | Par Le Figaro avec AFP | dimanche 12 septembre 2021
«Vingt ans après le 11 Septembre, Ground Zero»
LE FIGARO : Le nouveau millénaire n’en était qu’à ses balbutiements quand, traçant une ligne de sang et de cendre dans un ciel d’été indien, dix-neuf pirates de l’air ont fait basculer l’Amérique et le monde dans une nouvelle guerre. Une guerre planétaire contre l’idéologie islamiste, barbarie maquillée en mission divine et qui en veut à l’humanité entière, musulmans compris. Une guerre sans fin contre des terroristes impossibles à vaincre tant qu’il s’en trouve un pour reprendre le couteau ou la ceinture explosive de l’autre. Mais nous sommes tout aussi invincibles qu’eux, car aucun de leurs assauts, même les plus terribles, n’a d’impact sur nos convictions et nos valeurs. Sinistre et vain combat qui prendra fin un jour, peut-être, de guerre lasse… » | Par Philippe Gélie | vendredi 10 septembre 2021
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Phillippe Gélie
Afghanistan’s Shrinking Horizons: ‘Women Feel Everything Is Finished’
THE OBSERVER: The Taliban claim to have changed, but the crackdown has begun for women across the country
A member of the Taliban stands guard at a checkpoint in Kandahar city. Photograph: Xinhua/Rex
In two months, Parwana estimates she has crossed the threshold of her home perhaps four times. She used to leave early in the morning, for work that supported her entire family, and then go on to an evening degree course.
After the Taliban took over Kandahar, her manager told her not to come to work and her university hasn’t yet sorted out how to put on the gender-divided classes they demanded.
Many people have welcomed the calm that settled over the city after the war abruptly ended, but for Parwana, as a single young woman, streets patrolled by Taliban soldiers are filled with menace. “Now I’m scared to go out. I wasn’t before.”
“I thought I was somebody, I could do something for my family and help others. Now I can’t even support myself,” she said. “Women here feel like everything is finished for them.” » | Emma Graham-Harrison in Kandahar | Sunday, September 12, 2021
‘Everything Changed Overnight’: Afghan Reporters Face an Intolerant Regime: The Taliban promised to respect press freedoms, but the new government has already showed signs of repression, and has even physically assaulted Afghan journalists. »
In two months, Parwana estimates she has crossed the threshold of her home perhaps four times. She used to leave early in the morning, for work that supported her entire family, and then go on to an evening degree course.
After the Taliban took over Kandahar, her manager told her not to come to work and her university hasn’t yet sorted out how to put on the gender-divided classes they demanded.
Many people have welcomed the calm that settled over the city after the war abruptly ended, but for Parwana, as a single young woman, streets patrolled by Taliban soldiers are filled with menace. “Now I’m scared to go out. I wasn’t before.”
“I thought I was somebody, I could do something for my family and help others. Now I can’t even support myself,” she said. “Women here feel like everything is finished for them.” » | Emma Graham-Harrison in Kandahar | Sunday, September 12, 2021
‘Everything Changed Overnight’: Afghan Reporters Face an Intolerant Regime: The Taliban promised to respect press freedoms, but the new government has already showed signs of repression, and has even physically assaulted Afghan journalists. »
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11-Septembre : des leçons pour l’Amérique
LE MONDE : Editorial du « Monde ». Vingt ans plus tard, sonnés par leurs erreurs, les Etats-Unis se replient pour mieux se redéployer ensuite. Il leur faudra pour cela panser les plaies d’une société profondément divisée.
Editorial du « Monde ». Lorsque, le 11 septembre 2001, deux avions de ligne ont percuté les tours jumelles du World Trade Center, les Etats-Unis étaient au zénith de leur moment unipolaire. Auréolée de sa victoire de la guerre froide, de sa prospérité économique et de sa suprématie technologique après avoir lancé la révolution numérique, la puissance américaine paraissait solidement installée au faîte du monde.
Les attaques quasi simultanées menées ce matin-là par les terroristes d’Al-Qaida à New York et contre le Pentagone à Washington, qui ont coûté la vie à près de 3 000 personnes, tandis qu’un quatrième avion s’écrasait en Pennsylvanie, ont changé les Etats-Unis. La façon dont ils ont réagi a changé le monde. » | Éditorial du « Monde » | vendredi 10 septembre 2021
Editorial du « Monde ». Lorsque, le 11 septembre 2001, deux avions de ligne ont percuté les tours jumelles du World Trade Center, les Etats-Unis étaient au zénith de leur moment unipolaire. Auréolée de sa victoire de la guerre froide, de sa prospérité économique et de sa suprématie technologique après avoir lancé la révolution numérique, la puissance américaine paraissait solidement installée au faîte du monde.
Les attaques quasi simultanées menées ce matin-là par les terroristes d’Al-Qaida à New York et contre le Pentagone à Washington, qui ont coûté la vie à près de 3 000 personnes, tandis qu’un quatrième avion s’écrasait en Pennsylvanie, ont changé les Etats-Unis. La façon dont ils ont réagi a changé le monde. » | Éditorial du « Monde » | vendredi 10 septembre 2021
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Gay Quote: Alex Sanchez on the Overwhelming Pressures on Gay Teens
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Arkansas : Mountaintop Elopement
New Research : Germany Leads as the Queerest European Country
Un baiser le jour de leur mariage.
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