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Friday, June 22, 2018
Ehemaliger Bundeskanzler Schmidt: Bis zum Ende des Jahrhunderts mehr Muslime als so genannte "Weiße" | September 2015
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Sunday, August 14, 2016
Sunday, April 24, 2016
Sunday, January 11, 2015
Sunday, February 10, 2013
SPIEGEL ONLINE: Die Sicherheitskräfte sprechen von einem Schlag gegen den Terror: In St. Petersburg sind 271 Personen muslimischen Glaubens festgenommen worden. Darunter befinden sich auch viele Menschen aus der Unruheregion Nordkaukasus - aus der Russland neue Anschlagsgefahr fürchtet.
St. Petersburg - Es war ein großangelegter nächtlicher Zugriff im Zentrum der russischen Metropole. Wegen Terrorverdachts sind in St. Petersburg fast 300 Muslime festgenommen worden. Zu den 271 Verdächtigen zählten usbekische, tadschikische und aserbaidschanische Staatsbürger, teilte die Ermittlungsbehörde am Samstag mit.
Auch Muslime aus dem Nordkaukasus sowie ein Ägypter und ein Afghane würden wegen ihrer mutmaßlichen Verwicklung in "terroristische Aktivitäten" überprüft. Schon länger wächst in Russland die Sorge, dass von derUnruheregion Nordkaukasuseine neue Terrorgefahr für das ganze Land ausgehen könnte. Den Festgenommenen werde "Aufruf zu Terrorakten" oder "Aufstachelung" vorgeworfen, hieß es in der Mitteilung. » | jok/AFP | Samstag, 09. Februar 2013
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Tuesday, July 17, 2012
Dieses Video ist zum Teil in Schweizerdeutsch ausgestrahlt worden.
Sunday, July 15, 2012
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Thursday, July 12, 2012
WELT ONLINE: Die Grünen streben die gesetzlich geregelte Zulassung von religiös begründeten Beschneidungen in Deutschland an. Die Europäische Rabbinerkonferenz sieht "die Existenz jüdischer Gemeinden" bedroht.
Die Grünen streben eine gesetzliche Regelung für die Zulassung von religiös begründeten Beschneidungen an. "Wir wollen nach der Sommerpause zusammen mit Fachleuten und Verbänden diskutieren, ob es einen Weg gibt, dieses Problem gesetzlich zu regeln und Rechtssicherheit für Juden und Muslime zu schaffen", sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast "Welt Online".
Ihr "Grundimpuls", so Künast, bestehe darin, "in der Abwägung von drei Grundrechten – körperliche Unversehrtheit des Kindes, elterliches Sorgerecht und Religionsfreiheit – einen Weg zu finden, bei dem die Beschneidung nicht bestraft wird." » | Von Matthias Kamann und Julian Schick | Donnerstag, 12. Juli 2012
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Wednesday, July 11, 2012
Wednesday, June 27, 2012
THE DAILY TELEGRAPH: A German court has ruled that circumcising young boys on religious grounds amounts to grievous bodily harm, in a landmark decision that the Jewish community said trampled on parents' religious rights.
The regional court in Cologne ruled that the "fundamental right of the child to bodily integrity outweighed the fundamental rights of the parents", a judgement that is expected to set a legal precedent.
"The religious freedom of the parents and their right to educate their child would not be unacceptably compromised, if they were obliged to wait until the child could himself decide to be circumcised," the court added.
The case was brought against a doctor in Cologne who had circumcised a four-year-old Muslim boy on his parents' wishes.
A few days after the operation, his parents took him to hospital as he was bleeding heavily. Prosecutors then charged the doctor with grievous bodily harm.
The doctor was acquitted by a lower court that judged he had acted within the law as the parents had given their consent.
On appeal, the regional court also acquitted the doctor but for different reasons. The regional court ruled that the doctor was innocent as there was too much confusion on the legal situation around circumcision.
However, it came down firmly against parents' right to have the ritual performed on young children.
"The body of the child is irreparably and permanently changed by a circumcision," the court said. "This change contravenes the interests of the child to decide later on his religious beliefs." » | Wednesday, June 27, 2012
SÜDDEUTSCHE.DE: Urteil zu Beschneidung: Muslime und Juden reagieren empört auf “unerhörten Akt” – Eine "unsensible" und "diskriminierende" Entscheidung: Jüdische und muslimische Religionsvertreter kritisieren das Urteil aus Köln scharf - die Richter des Landgerichts hatten Beschneidungen bei Jungen als grundsätzlich strafbar bewertet. Auch die Leser von Süddeutsche.de diskutieren kontrovers. » | Mittwoch, 27. Juni 2012
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Thursday, December 15, 2011
SPIEGEL ONLINE: Die Gewalt rechtsgerichteter Israelis eskaliert: In Jerusalem legten sie Feuer in einer Moschee und sprühten islamfeindliche Slogans auf die Wände. Einer davon lautet: "Mohammed ist ein Schwein."
Jerusalem - Mutmaßliche jüdische Extremisten haben in Jerusalem eine leerstehende Moschee in Brand gesetzt. Polizeisprecher Mickey Rosenfeld sagte am Mittwoch, in einem Raum sei in der Nacht Feuer gelegt worden. Die Täter hätten auch Slogans in hebräischer Sprache an die Wand geschmiert. Die Moschee im westlichen Teil der Stadt sei zuletzt nicht in Gebrauch gewesen. Die Polizei fahndet nun nach den Tätern.
Einer der Slogans an der Wand lautete "Preisschild". Rechtsextreme jüdische Aktivisten verwenden diesen Ausdruck, wenn sie sich für Einsätze der israelischen Regierung gegen nicht genehmigte Siedler-Außenposten im Westjordanland rächen. "Mohammed ist ein Schwein", lautete eine weitere Inschrift, daneben ein Davidstern. "Ein guter Araber ist ein toter Araber", hieß es zudem. » | hen/dpa | Mittwoch 14. Dezember 2011
Friday, September 23, 2011
FRANKFURTER ALLGEMEINE: Papst Benedikt XVI. hat am Morgen Vertreter des Islam getroffen. Er rief dazu auf, „beständig daran zu arbeiten, sich gegenseitig besser kennenzulernen und zu verstehen“. Muslime gehören für den Papst längst zur deutschen Realität.
Papst Benedikt XVI. hat Muslime als ein Merkmal Deutschlands bezeichnet. Bei einem Treffen sagte der Papst am Freitagmorgen in Berlin: „Die Anwesenheit zahlreicher muslimischer Familien ist seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zunehmend ein Merkmal dieses Landes geworden.“ Zu Beginn seines zweiten Besuchstags traf Benedikt Mitglieder von Verbänden, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und Islam-Lehrer in der Botschaft des Vatikans in Berlin. Das Gespräch fand nach Aussage eines Sprechers der Deutschen Bischofskonferenz in herzlicher Atmosphäre statt.
Er rief dazu auf, „beständig daran zu arbeiten, sich gegenseitig besser kennenzulernen und zu verstehen“. Nötig seien Dialog und gegenseitigen Wertschätzung. Als „Menschen des Glaubens“ könnten Katholiken und Muslime, ausgehend von ihren jeweiligen Überzeugungen, „ein wichtiges Zeugnis in vielen entscheidenden Bereichen des gesellschaftlichen Lebens geben“ - beispielsweise zum Schutz der Familie, der Ehrfurcht vor dem Leben „in jeder Phase seines natürlichen Verlaufs“ sowie der Förderung einer größeren sozialen Gerechtigkeit. » | FAZ.NET | Freitag 23. September 2011
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TRIBUNE DE GENÈVE: Benoît XVI: Chrétienté et Islam doivent vivre dans «l’estime réciproque» : «Le dialogue et l’estime réciproque» sont les maîtres mot pour que musulmans et chrétiens vivent dans la paix, a jugé vendredi le pape Benoît XVI. Il reçoit à Berlin des représentants de l’islam en Allemagne. » | AFP | Vendredi 23 Septembre 2011
Sunday, May 08, 2011
FRANKFURTER ALLGEMEINE: Bei Auseinander-setzungen zwischen Muslimen und koptischen Christen sind in Kairo mindestens zehn Menschen getötet worden. Im Armenviertel Imbaba wurde eine Kirche in Brand gesteckt. Auslöser waren Gerüchte, dort werde eine vom Christentum zum Islam konvertierte Frau festgehalten.Bei Auseinandersetzungen zwischen Christen und Moslems in Kairo sind nach Medienberichten zehn Menschen getötet worden. 186 weitere seien verletzt, zwei von ihnen schwebten in Lebensgefahr, berichteten staatliche Medien am Sonntag. Der geschäftsführende Ministerpräsident Ägyptens, Essam Sharaf, sagte eine Reise in die Golfstaaten ab, um eine Krisensitzung der Übergangsregierung einzurufen. » | FAZ.NET mit dapd/dpa/Reuters | Sonntag, 08. Mai 2011
LE POINT: Affrontements meurtriers entre chrétiens et musulmans en Égypte : Un quartier populaire du Caire a été le théâtre d'affrontements confessionnels samedi soir. » | Source AFP | Dimanche 08 Mai 2011
Wednesday, March 09, 2011
Saturday, November 06, 2010
DIE PRESSE: Der Menschenrechts-Experte des Europarats, Thomas Hammarberg, erkennt eine "wachsende Intoleranz" gegenüber Muslimen in Europa. Ursache dafür seien populistische Debatten in europäischen Ländern.
Der Menschenrechts-Beauftragte des Europarats hat die wachsende Intoleranz gegenüber Muslimen in Europa und die Stigmatisierung des Islam durch populistische Debatten in einigen europäischen Ländern verurteilt. Umfragen zeigten, dass Muslime und die islamische Kultur ein "schlechtes Bild" hätten und dieses zu Angst und Misstrauen führe, erklärte Thomas Hammarberg am Donnerstag in Straßburg. >>> APA | Freitag, 29. Oktober 2010
Sunday, April 18, 2010
NZZ am SONNTAG: Ein Merkblatt regelt neu den Umgang mit nichtchristlichen Rekruten. Berücksichtigt werden Essenswünsche; die fünf islamischen Pflichtgebete müssen aber in einem Gebet zusammengefasst werden.
Die Armee geht bewusst auf die Bedürfnisse von Muslimen und anderen nichtchristlichen Religionsangehörigen ein. Vor der Sommer-RS können Rekruten dem Schulkommando melden, wenn sie aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Möglich ist auch, dass sie sich mit eigenen Lebensmitteln verpflegen. >>> Matthias Herren | Sonntag, 18. April 2010
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Tuesday, March 30, 2010
WELT ONLINE: In der Geschichte wird gern den Europäern die Schuld an Afrikas Elend gegeben. Doch als Kolonialmächte profitierten sie ab dem 17. Jahrhundert von einem System, das die Araber etabliert hatten. Über 17 Millionen Menschen waren bereits wegen muslimischer Sklavenhändler gestorben.
Hatte es lange so ausgesehen als seien allein die Europäer an Afrikas Elend schuld, so hat sich das Bild inzwischen gewandelt. Menschenjagden muslimischer Reitermilizen im Südsudan und das Massaker muslimischer Nomaden an nigerianischen Christen enthüllen Konfliktlinien, die weit in die vorkoloniale Ära zurückreichen.
Es wäre an der Zeit, schreibt der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler Tidiane N’Diaye, „dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.“ In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: „Le génocide voilé“ – „Der verschleierte Völkermord“ (Rowohlt, 252 Seiten, 19,90 Euro).
Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden.
Aus wenn „sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen“, könne man doch sagen; „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.“ >>> Von Ulrich Baron | Montag, 29. März 2010
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Friday, March 05, 2010
NZZ ONLINE: Die Polizei in Jerusalem hat eine Kundgebung muslimischer Demonstranten am Tempelberg gewaltsam aufgelöst. Dabei wurden mindestens 50 Demonstranten und Polizisten verletzt, die meisten von ihnen leicht.
Ein Polizeisprecher sagte, die Sicherheitskräfte seien eingeschritten, als Steine gegen jüdische Gläubige an der Klagemauer am Fusse des Tempelberges geworfen worden seien. Die Gläubigen seien in Sicherheit gebracht worden. Nach Diskussionen mit der Behörde für muslimische Kulturgüter habe sich die Polizei schliesslich zurückgezogen.
Der Sprecher wies Berichte zurück, wonach die Polizei die Aksa-Moschee auf dem Tempelberg gestürmt habe. Die Moschee ist das drittwichtigste islamische Heiligtum nach Mekka und Medina.
Später kam es im muslimischen Viertel der Jerusalemer Altstadt zu weiteren Zusammenstössen. Auch aus dem Viertel Ras al-Amud in Ost-Jerusalem wurden Zwischenfälle gemeldet. >>> sda/afp/dpa | Freitag, 05. März 2010
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