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Wednesday, October 12, 2011

Vereinigte Staaten: Washington veröffentlicht weltweite Terrorwarnung

FRANKFURTER ALLGEMEINE: Nach dem vereitelten Anschlag des Irans gegen den saudischen Botschafter in Washington hat das amerikanische Außenministerium eine weltweite Terrorwarnung veröffentlicht.

Angesichts des mutmaßlich von Teheran geplanten Attentats auf den saudi-arabischen Botschafter in den Vereinigten Staaten hat Washington eine internationale Terrorwarnung herausgegeben. Der mutmaßliche Anschlagsplan deute auf eine „aggressive Hinwendung der iranischen Regierung auf Terroraktivitäten gegen Diplomaten“ hin, darunter auch Angriffe in den Vereinigten Staaten, erklärte das amerikanische Außenministerium. Reisende amerikanische Bürger und im Ausland lebende Diplomaten seien daher aufgerufen, die Hinweise des Außenamts sowie andere Reisehinweise genau zu verfolgen.

Barack Obama warf dem Iran einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht vor. Gleichzeitig unterstrich er in einem Telefonat mit dem saudischen Botschafter Adel al-Jubeir die Solidarität der Vereinigten Staaten und Saudi Arabiens, teilte das Weiße Haus mit. » | Quelle: AFP, dapd, dpa | Mittwoch 12. Oktober 2011

Thursday, June 02, 2011

Coptic Bishop Warns Native Germans about Islam: "You're Up Next!"


HT: Faith Freedom »

Wednesday, April 14, 2010

Medwedjew: "Kirgisistan [sic?] könnte zweites Afghanistan werden"

DIE PRESSE: Die politischen Kräfte ringen weiter um eine Lösung für den gestürzten Präsidenten Bakijew. Der russische Präsident Dmitrij Medwedjew warnt vor einem Bürgerkrieg. Er fordert Bakijew zum Rücktritt auf.

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Dmitri Medwedjew. Bild: Die Presse

Eine Woche nach dem blutigen Umsturz in der zentralasiatischen Republik Kirgistan ringen die politischen Kräfte weiter um eine Lösung für den gestürzten Präsidenten. Nach Einschätzung des russischen Präsidenten Dimitrij Medwedjew steht das Land vor einem Bürgerkrieg. 



Kurz vor geplanten Verhandlungen mit Bürgerrechtlern forderte der entmachtete Staatschef Kurmanbek Bakijew erneut "Sicherheit für mich und meine Familie". Er sei "kompromissbereit", sagte der 60-Jährige nach Angaben kirgisischer Medien am Mittwoch in Jalalabad im Süden des Landes. In der politischen Hochburg von Bakijew sollten am Mittag (Ortszeit) die Gespräche mit Bürgerrechtlern beginnen. Die Übergangsregierung hatte direkte Verhandlungen mit Bakijew abgelehnt. >>> Ag. | Mittwoch, 14. April 2010

NZZ ONLINE: Kirgisische Führung will Bakijew vor Gericht bringen: Weiterhin keine Immunität für gestürzten Präsidenten >>> sda/dpa | Mittwoch, 14. April 2010
Soros: Griechenland droht „Todesspirale"

DIE PRESSE: Der Investor George Soros ist der Meinung, dass die Zinsen, die Griechenland für das Rettungspaket der EU zahlen muss, zu hoch sind. Er sieht die Gefahr einer Schuldenspirale nicht gebannt.

Der bekannte Investor George Soros sieht für Griechenland die Gefahr einer Todesspirale. Die Zinsen, die Europa für das 30-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Griechen vorsieht, seien zu hoch. Griechenland muss für Kredite mit drei Jahren Laufzeit fünf Prozent Zinsen zahlen. >>> APA | Mittwoch, 14. April 2010
Pröll warnt vor "griechischem Szenario" für Österreich

DIE PRESSE: Ohne massive Budgetmaßnahmen würde Österreich in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen, warnt Finanzminister Pröll. Alle Gesellschaftsschichten werden die "monetären Lasten zu schultern haben".

VP-Finanzminster Josef Pröll warnt davor, dass Österreich ohne massive einnahmen- und ausgabenseitige Budgetmaßnahmen in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen würde. Um das zu verhindern, werde er als Finanzminister mit aller Kraft daran arbeiten, dass im Herbst das Budget gelingt, so Pröll am Dienstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der 5. Ökologiegespräche der Raiffeisen Leasing GmbH in Wien. Alle werden betroffen sein >>> APA | Mittwoch, 14. April 2010

Wednesday, January 27, 2010


Warnung vor Gleichgültigkeit: Mahnende Worte zum Holocaust-Gedenktag in Deutschland

«Der Mangel an Empathie, die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des Anderen und die fehlende Bereitschaft, für die Werte einer demokratischen und toleranten Gesellschaft einzutreten, waren es, die dem verbrecherischen Hitler-Regime den Weg geebnet haben.» – Charlotte Knoblauch, die Präsidentin des Zentralrats der deutschen Juden

NZZ ONLINE: In Deutschland ist am Mittwoch der Holocaust-Gedenktag begangen worden. Während die Präsidentin des Zentralrats der deutschen Juden vor der Gleichgültigkeit warnte, sprach der israelische Präsident Peres von der Gefahr, die von Iran ausgehe.

Zum Holocaust-Gedenktag hat der Zentralrat der Juden in Deutschland vor «Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des Anderen» gewarnt. «Es ist nicht hinnehmbar, dass Rechtsextremisten 65 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft braunes Gedankengut verbreiten», monierte Präsidentin Charlotte Knobloch am Mittwoch. Sie versuchten, mit perfiden Strategien die Demokratie zu unterwandern. >>> ddp | Mittwoch, 27. Januar 2010

Sunday, November 22, 2009

Iran startet Militärmanöver - Warnung an Israel

DIE PRESSE: Die iranischen Revolutionsgarden proben die Verteidigung der umstrittenen Atomanlagen. Israel wird damit demonstrativ vor einem Angriff auf die Anlagen gewarnt.

Mit einem großangelegten Militärmanöver haben die iranischen Revolutionsgarden Israel demonstrativ vor einem Luftschlag gegen die Atomanlagen der Islamischen Republik gewarnt. Im Fall eines Angriffs werde der Iran Mittelstreckenraketen auf Tel Aviv abfeuern, erklärte der Repräsentant des Obersten geistlichen Führers Ayatollah Ali Khamenei in den Revolutionsgarden, Mojtaba Zolnoor.

Hauptziel des seit Sonntag laufenden fünftägigen Manövers ist es, die Fähigkeiten der Luftwaffe zu testen, die in Teheran sowie in Zentral- und Südiran liegenden Atomanlagen gegen einen Angriff zu verteidigen, wie der Nachrichtenkanal Khabar berichtete.

Israel hat wegen des iranischen Atomprogramms, das möglicherweise den Bau von Atomwaffen zum Ziel hat, einen Militärschlag gegen den Iran explizit nicht ausgeschlossen. Die Regierung in Jerusalem betrachtet einen nuklear gerüsteten Iran als Existenzbedrohung. Experten wenden jedoch ein, dass Luftangriffe auf die iranischen Nuklearanlagen das Programm bestenfalls um einige Jahre zurückwerfen könnten.

Für die Verteidigung der iranischen Atomanlagen sind die paramilitärischen Revolutionsgarden zuständig. Die mehr als 125.000 Gardisten bilden neben der regulären Armee die zweite Säule der iranischen Streitkräfte. Atom-Verhandlungen festgefahren >>> Ag | Sonntag, 22. November 2009

Saturday, November 14, 2009

US-Präsident: Obama warnt Nordkorea vor Konfrontationskurs

Barack Obama redet in der Suntory Hall in Tokio. Bild: Welt Online

WELT ONLINE: US-Präsident Barack Obama hat während seiner Asienreise erneut Nordkorea aufgefordert, seinen Konfrontationskurs zu beenden. In seiner Grundsatzrede zur Außenpolitik bekräftigte Obama die Beistandsgarantie für die langjährigen Verbündeten Japan und Südkorea und lobte die wirtschaftliche Entwicklung Chinas.

US-Präsident Barack Obama hat Asien in seiner fünften außenpolitischen Grundsatzrede eine gleichberechtigte Partnerschaft angeboten. Vor 1.500 Zuhörern in Tokio bekräftigte er die Beistandsgarantie für die langjährigen Verbündeten Japan und Südkorea, lobte den Aufstieg Chinas zur Wirtschaftsmacht und warnte Nordkorea davor, seinen Konfrontationskurs fortzusetzen. Anschließend reiste Obama zum Gipfeltreffen des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) in Singapur.

Die Regierung in Pjöngjang müsse lernen, dass die Nichterfüllung internationaler Verpflichtungen im Umgang mit seinem Atomprogramm nicht zu mehr, sondern zu weniger Sicherheit führe, sagte Obama. Das isolierte Nordkorea habe nur dann eine bessere Zukunft, wenn es zu den Sechsparteien-Gesprächen zurückkehre. „Wir werden weiter eine klare Botschaft senden, nicht nur mit Worten, sondern mit unseren Handlungen“, betonte der US-Präsident. >>> AP/ks | Samstag, 14. November 2009

Tuesday, September 08, 2009

Khamenei warnt Ahmadinejad vor Selbstüberschätzung: Erste offene Kritik der obersten Instanz Irans seit der umstrittenen Wiederwahl

NZZ ONLINE: Im Konflikt innerhalb der iranischen Machtelite hat der Oberste Führer des Landes, Ayatollah Khamenei, Präsident Ahmadinejad vor Selbstüberschätzung gewarnt. Dies war die erste offene Kritik Khameneis an Ahmadinejad seit dessen umstrittener Wiederwahl am 12. Juni.

«Auch wenn das Votum des Volkes Quelle des Stolzes sein kann, sollte jede Selbstüberschätzung vermieden werden, weil sie eine der grössten Fallen des Teufels ist», sagte er laut iranischen Medien am Montag bei einem Treffen mit dem Präsidenten und seinem neuen Kabinett.

Der Oberste Führer des Landes hatte Ahmadinejad bei der Wahl unterstützt und diesen danach gegen massive Kritik verteidigt, die zu blutigen Unruhen geführt hatte. Jetzt erklärte Khamenei, auch wenn ein Teil der Kritik an der Regierung von ausländischen Medien gesteuert werde, so gebe es auch «wohlmeinende Kritik, die beachtet werden sollte».

Gleichzeitig griff er Kritik auf, Ahmadinejad habe einige seiner neuen Minister ausgewählt, weil sie ihm nahestünden und nicht weil sie am geeignetsten seien. «Es sollte nichts überstürzt werden, aber du solltest lieber Expertenmeinungen vor allem im Wirtschaftsbereich nutzen, weil das Ignorieren solcher Meinungen grossen Schaden anrichten kann», sagte Khamenei an Ahmadinejad gewandt. >>> sda/dpa | Dienstag, 08. September 2009

Friday, August 07, 2009

Mikhaïl Saakachvili en appelle à l'Europe et aux États-Unis

LE FIGARO: À trois jours du premier anniversaire du conflit éclair qui opposa la Russie et la Géorgie en Ossétie du Sud, le président géorgien, Mikhaïl Saakachvili, a invité les États-Unis et l'UE à envoyer un «message clair» à Moscou pour apaiser les tensions entre les deux pays. Alors que le ton monte, Saakachvili a évoqué mardi un «risque» de reprise des combats. «Les Russes exercent une pression constante. Les dernières manœuvres sont préoccupantes, ils refusent de répondre aux appels des observateurs européens, et malheureusement les médias à Moscou annoncent une situation de conflit imminente», a-t-il déclaré mardi sur RTL. De son côté, la Russie profère le même genre d'accusations. Le gouvernement géorgien préparerait pour l'anniversaire «des actions à caractère provocateur», et l'évolution des événements serait «imprévisible» le long de la frontière, selon le vice-ministre russe des Affaires étrangères, Grigori Karassine. Ce dernier a à nouveau accusé Washington de réarmer l'ex-république soviétique. Mardi, toutefois, Barack Obama et son homologue russe Dmitri Medvedev ont eu un entretien téléphonique au terme duquel ils seraient tombés d'accord sur la nécessité de réduire la tension en Géorgie.



[Source: LeFigaro] A. To. | Mercredi 05 Août 2009

Saakaschwili warnt vor neuem Kaukasus-Krieg

DIE PRESSE: Ein Jahr nach dem Kaukasus-Krieg zwischen Georgien und Russland ist die Gefahr einer neuerlichen Eskalation für den georgischen Präsidenten nicht gebannt. Russland wolle weiter die georgische Demokratie stürzen.

Der georgische Präsident Michail Saakaschwili hat zum ersten Jahrestag des Kaukasus-Krieges vor neuen schweren militärischen Auseinandersetzungen mit Russland gewarnt. "Die Gefahr gibt es noch", sagte Saakaschwili am Freitag im deutschen Sender ARD. So sei der russische Ministerpräsident Wladimir Putin noch immer an der Macht, und "er hat sich verpflichtet, mich an irgendeinem Teil meines Körpers aufzuhängen", sagte Saakaschwili laut Übersetzung.

Nach Presseberichten hatte Putin dem vor einem Jahr um Vermittlung bemühten französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gesagt, er werde den georgischen Staatschef "an den Eiern aufhängen". "Russland wollte meine Regierung stürzen" >>> Ag | Freitag, 08. August 2009

Thursday, March 26, 2009

Nordkorea-Raketenstart: USA bringen Kriegsschiffe in Stellung

DIE PRESSE: Die US-Marine verlegt zwei mit Raketenabwehr-Systemen ausgestattete Kriegsschiffe in die Gewässer vor Japan. US-Außenministerin Clinton warnt Nordkorea erneut vor dem Start der Rakete.

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Kriegschiffe ausgestattet mit Raketenabwehrsystemen in den Gewässern vor Japan. Bild dank der Presse

Nordkorea hat einem japanischen Medienbericht zufolge eine Langstreckenrakete in Stellung gebracht. Zwischen 4. und 8. April soll damit der Regierung in Pjönjang zufolge ein Satelliten ins All geschossen werden. Auch die USA bringen sich deswegen in Stellung: Die US-Marine hat zwei Kriegsschiffe in die Gewässer vor Japan verlegt. Die beiden mit Raketenabwehrsystemen ausgestatteten Zerstörer USS McCain und USS Chafee verließen am Donnerstag den Hafen im südjapanischen Sasebo, wie die US-Streitkräfte mitteilten. Weitere Kriegsschiffe in der Region halten sich demnach zum Auslaufen in den kommenden Tagen bereit. >>> Ag / Red | Donnerstag, 26. März 2009

The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch) – Deutschland & Österreich >>>
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Saturday, January 31, 2009

Warnung vor Terroranschlägen in Deutschland: Gefahr wird von Behörden als sehr gross erachtet

NZZ Online: Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat wegen der Veröffentlichung mehrerer Terrordrohungen im Internet vor Anschlägen gewarnt. «Die Gefahr ist sehr gross, dass in Deutschland ein Terroranschlag durch Islamisten verübt wird», sagte Behördenpräsident Heinz Fromm dem «Hamburger Abendblatt». >>> ap | Samstag, 31. Januar 2009

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Friday, April 25, 2008

Interpol warnt vor Terroranschlag bei Olympischen Spielen

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Peking - 25. April 2008 Die Internationale Polizeibehörde Interpol hat vor einem möglichen Terroranschlag von Al Qaida und gewalttätigen Tibet-Protesten während der Olympischen Sommerspiele in Peking gewarnt. Ein Anschlag sei „eine reale Möglichkeit“, sagte Interpol-Generalsekretär Ronald Noble am Freitag in Peking bei einer Konferenz über die Kooperation im Sicherheitsbereich. „Wir müssen uns auf die Möglichkeit vorbereiten, dass Al Qaida oder eine andere terroristische Gruppe versuchen wird, einen tödlichen Anschlag während der Spiele zu verüben.“ Interpol warnt vor Terroranschlag bei Olympischen Spielen >>>

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