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Friday, July 31, 2026

Muslime in Berlin-Neukölln über den CSD-Anschlag: „Schwul sein ist Sünde. Menschen töten auch“

Dieser Screenshot stammt aus diesem Artikel. | Auf der Neuköllner Sonnenallee sind Ladenschilder auf Arabisch keine Seltenheit. | © Jana Hermann/Berliner Zeitung

BERLINER ZEITUNG: Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD führt die Debatte auch das migrantisch geprägte Berlin-Neukölln, oder? Doch dort wissen viele gar nichts vom Anschlag.

er am Hermannplatz in Berlin-Neukölln über den islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) sprechen will, braucht Geduld. Viele wollen nicht reden, andere nur ohne Foto. Die meisten nennen lediglich ihren Vornamen, einige möchten anonym bleiben. Wer mit der Berliner Zeitung spricht, erzählt von einem friedlichen Islam oder behauptet, der Attentäter sei gar kein Muslim gewesen. Andere haben vom Anschlag nichts gehört – manche wissen nicht einmal, was der CSD ist. „Schwulenparade, sag’s doch gleich“, lacht ein Passant. » | Jana Hermann | Freitag, 31. Juli 2026 [€]

Der Islam und die liberale Demokratie sind absolut unvereinbar. Der Westen kann nichts tun, um diese Tatsache zu ändern; es wird immer so bleiben. Im Islam gilt Homosexualität als schwere Sünde. Man könnte einwenden, dass dies auch im Christentum der Fall ist. Doch es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen beiden: Einige extrem fundamentalistische Muslime sind bereit zu töten, um sicherzustellen, dass Allahs Wille auf Erden befolgt wird. Fundamentalistische Christen hingegen – so lästig sie auch oft sein mögen – neigen nicht zu solch extremem Verhalten.

Die traurige Tatsache ist, dass wir all diese Muslime in den Westen hereingelassen haben – in der vergeblichen Hoffnung, sie würden sich westlich orientieren und ihr rückständiges Denken ablegen. Zwar werden sich einige Muslime – insbesondere jene, die ihren Glauben nur dem Namen nach praktizieren – tatsächlich liberalisieren und ihre Ansichten ändern; doch bei der großen Mehrheit ist dies nicht der Fall. Die Mehrheit der Muslime im Westen wird genauso unaufgeklärt bleiben, wie sie es an dem Tag war, als sie hierher kam! Die Hoffnung des Westens, ihre Einstellung zu Lebensweisen wie der Homosexualität zu akzeptieren, ist also tatsächlich vergeblich. Bis zum Sankt-Nimmerleinstag können wir auf eine Änderung der Mentalität hoffen! Sie wird nie kommen! — © Mark Alexander

Wednesday, July 29, 2026

Nach CSD-Anschlag: Wegner fordert Islamunterricht an Schulen

BERLINER ZEITUNG: Der Regierende Bürgermeister sieht den Unterricht als sinnvolle Präventionsmaßnahme. Die CDU Berlin legt zudem ein Maßnahmenpaket auf den Tisch.

Dieses Foto stammt aus diesem Artikel der Berliner Zeitung. | Bei dem Anschlag auf den CSD Berlin wurde eine Frau getötet und 29 Menschen teils schwer verletzt. | © Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Berlins Regierender Bürgermeister hält Islamunterricht an Berlins Schulen als Präventionsmaßnahme gegen Radikalisierung für sinnvoll. Nach dem islamistisch motivierten Terroranschlag auf den CSD Wochenende, bei dem eine Frau getötet und 31 weitere Menschen teils schwer verletzt wurden, positioniert sich sich Kai Wegner (CDU).

Seine These lautet: Wer Religion an der staatlichen Schule lernt, gerät seltener an gefährliche Prediger. „Religionsunterricht an staatlichen Schulen könnte einen großen Teil dazu beitragen, Jugendliche vor solchen Beeinflussungen zu schützen. Dazu gehört, dass auch der Islamunterricht an Schulen stattfindet, der dadurch staatlicher Kontrolle unterliegen würde“, sagte Wegner. » | Eva Maria Braungart | Mittwoch, 29. Juli 2026

Was für ein Unsinn! Was für eine Absurdität! Was könnte man von einem solchen Lehrplan auch ernsthaft erwarten? Nicht die Schüler müssen etwas über den Islam lernen, um dem islamischen Terrorismus ein Ende zu setzen; vielmehr sind es die Terroristen und andere Muslime selbst, die lernen sollten, wie man in einer multikulturellen, weltoffenen und toleranten Gesellschaft lebt!

Es stimmt zwar, dass die Menschen im Westen viel zu wenig über den Islam wissen, und daran sollte etwas geändert werden. Man kann jedoch nicht erwarten, dass ein größeres Wissen über den Islam im Westen das Problem der Feindseligkeit gegenüber queeren Menschen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft lösen wird. — © Mark Alexander

Die englische Version:

What nonsense! What an absurdity! What could one seriously expect from such a curriculum? It is not the students who need to learn about Islam in order to put an end to Islamic terrorism; rather, it is the terrorists and other Muslims themselves who should learn how to live in a multicultural, open-minded, and tolerant society!

While it is true that people in the West know far too little about Islam—and something should be done about that—one cannot expect that greater knowledge of Islam in the West will solve the problem of hostility toward queer people within the Muslim community. — © Mark Alexander

Eren Güvercin: „Queerfeindlichkeit ist eine Realität in muslimischen Communities“

July 28, 2026 | Mehrere muslimische Verbände verurteilten die tödliche Attacke auf dem CSD in Berlin. Der Zentralrat der Muslime sagte: Sollte es sich tatsächlich um eine islamistische Tat handeln, dann sei Religion für Hass und Gewalt missbraucht worden. Die liberal-muslimische Alhambra-Gesellschaft rief zu einer klaren Haltung gegen Islamismus auf. Dessen stellvertretender Vorsitzender Eren Güvercin ruft die deutsch-muslimische Community dazu auf, diesbezüglich kritischere Perspektiven zu entwickeln.

Tuesday, July 28, 2026

Bericht: Polizei findet IS-Bekennervideo auf Handy des CSD-Terroristen

BERLINER ZEITUNG: Einem Medienbericht zufolge fanden Ermittler auf dem Handy des mutmaßlichen CSD-Attentäters ein IS-Bekennervideo. Auch im Tatfahrzeug seien Beweismittel sichergestellt worden.

Die Ermittlungsbehörden haben nach einem Bericht der Bild-Zeitung das Mobiltelefon des mutmaßlichen CSD-Attentäters Abdul Ballout sichergestellt. Auf dem Gerät befinde sich eine Videoaufnahme vom Tag des Anschlags, in der sich der Beschuldigte zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) bekenne, berichtete die Zeitung. Aufzeichnungen dieser Art werden dem Bericht zufolge von Ermittlern als sogenanntes Märtyrer-Video eingestuft, das Attentäter üblicherweise vor der Tat aufnehmen. » | Stephanie Lehner | Dienstag, 28. Juli 2026

À LIRE AUSSI :

Attentat à la Gay pride de Berlin : l’auteur avait prêté allégeance à l’État islamique dans une vidéo : Abdul Rahman Ballout, un citoyen allemand d’origine libanaise, est suspecté d’avoir foncé dans la foule samedi soir, faisant un mort et 29 blessés. »

Es ist weit verbreitet, sich der Vorstellung anzuschließen, es gebe einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus sowie zwischen Muslimen und Islamisten. Zudem glauben viele, dies sei ein rein linkes Narrativ. Das ist es jedoch nicht. Leider sind es nicht nur Linke, die an diese falsche Unterscheidung glauben. Sehr viele Menschen – ob links, rechts oder aus der Mitte – übernehmen diese Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, weil sie auf das falsche Narrativ hereingefallen sind, das ihnen über Jahre hinweg vermittelt wurde. Und da sie so gut wie nichts über den Islam wussten, haben sie das akzeptiert, was ihnen von den Medien und dem Establishment vorgekaut wurde. Wie viele Menschen wissen zum Beispiel, dass der Islam im westlichen Sinne des Wortes eigentlich gar keine Religion ist? Nur wenige, würde ich behaupten.

Muslime betrachten den Islam als „Deen“ (manchmal auch „Dîn“ geschrieben) – nicht als Religion im westlichen Sinne. Das arabische Wort „Deen“ bedeutet weit mehr als das Wort „Religion“. Wie wir alle wissen, besteht eine Religion im Glauben an Gott und dessen Verehrung. Der Islam ist jedoch weit mehr als das. Ja, das gehört zwar dazu, aber der Islam umfasst noch sehr viel mehr.

Zunächst einmal ist der Islam eine umfassende Lebensweise. Er ist ein Verhaltenskodex für das Leben. Für alles gibt es eine richtige und eine falsche Vorgehensweise. Zudem leitet sich die gesamte islamische Rechtsauffassung von Allah, dem Islam und Mohammed ab. Ein Mann genießt hohes Ansehen, wenn er die Lebensweise und die Gewohnheiten des Propheten nachahmt. Das ist der Grund, warum sich so viele Muslime – insbesondere die gläubigen – lange Bärte wachsen lassen und den Schnurrbart stutzen; genau so hat es ihr Prophet getan. Muslime wissen sehr viel über ihren Propheten: wie er lebte, wie er aß, wie er andere behandelte usw. Hinzu kommt die Forderung nach völliger Unterwerfung unter Allah und absolutem Gehorsam ihm gegenüber. Für einen wahren Muslim gibt es kein „Herauspicken“ einzelner Aspekte; er oder sie muss das Ganze annehmen. — © Mark Alexander

La version française :

Il est courant d'adhérer à l'idée qu'il existe une différence entre l'islam et l'islamisme, entre les musulmans et les islamistes. De plus, beaucoup croient qu'il s'agit là d'un discours exclusivement de gauche. Ce n'est pas le cas. Malheureusement, la gauche n'est pas la seule à croire à cette distinction erronée. Tant de gens — de gauche, de droite comme du centre — souscrivent à cette distinction entre islam et islamisme parce qu'ils ont adhéré au faux récit qui leur a été servi au fil des ans. Et, ne connaissant pour ainsi dire rien à l'islam, ils ont accepté ce qui leur a été inculqué par les médias et l'establishment. Par exemple, combien de personnes savent que l'islam n'est pas, techniquement, une religion au sens occidental du terme ? Peu, je parierais.

Les musulmans considèrent l'islam comme le « deen » (parfois orthographié « dîn »). Ce n'est pas une religion au sens occidental. Le mot arabe « deen » signifie bien plus que le mot « religion ». Comme nous le savons tous, une religion consiste à croire en Dieu et à L'adorer. L'islam, cependant, va bien au-delà. Certes, cela en fait partie, mais l'islam englobe bien plus que cela.

Pour commencer, l'islam est un mode de vie global. C'est un code de conduite. Il existe une manière juste et une manière erronée d'accomplir chaque chose. Par ailleurs, toute la justice islamique émane d'Allah, de l'islam et de Mahomet. Un homme est tenu en haute estime s'il imite les habitudes et les manières du Prophète. C'est la raison pour laquelle tant de musulmans, en particulier les plus pieux, se laissent pousser une longue barbe tout en taillant leur moustache. C'est ce que faisait leur prophète. Les musulmans connaissent quantité de détails sur leur prophète : sa façon de vivre, de s'alimenter, de traiter autrui, etc. Vient ensuite l'exigence d'une soumission et d'une obéissance totales à Allah. Pour un véritable musulman, il n'est pas question de faire le tri : il doit tout accepter. — © Mark Alexander

The English version :

It is common to buy into the narrative that there is a difference between Islam and Islamism, Muslims and Islamists. Moreover, many believe that this is exclusively a left-wing narrative. It is not. Unfortunately, it is not only the left that believe in this false distinction. So many people, left, right, and centre, buy into this distinction between Islam and Islamism, because they have bought into the false narrative that has been fed them over the years. And, because they knew next to nothing about Islam, they have accepted what they have been spoon-fed by the media and establishment. For instance, how many people know that Islam is technically not a religion in the western sense of the word? Few, I would wager.

Muslims consider Islam to be ‘the deen’, sometimes written ‘dîn’. Not a religion in the western sense. The Arabic word ‘deen’ means far, far more than the word religion. As we all know, a religion is the belief in, and worship of, God. Islam, however, is far more than that. Yes, this is part of it. But there is much more to Islam than that.

For starters, Islam is a total way of life. It is a code of conduct for living. There is a correct and incorrect way of doing everything. Also, all Islamic justice stems from Allah, Islam, and Muhammad. A man is held in high esteem if he emulates the ways and mannerisms of the Prophet. This is reason so many Muslims, especially devout ones, grow their beards long and clip their moustaches. This is what their prophet did. Muslims know so much about their prophet: how he lived, how he ate, how he treated others, etc. Then we come to the need for complete submission to, and complete obedience to, Allah. For a true Muslim, there’s no picking and choosing. He/she must accept it all. — © Mark Alexander

Sunday, July 26, 2026

Anschlag auf den CSD in Berlin: Die Angst darf niemals über die Freiheit siegen

TAGESSPIEGEL: Ein Anschlag mitten ins Herz der Regenbogen-Hauptstadt, Berlin erwacht in Schockstarre. Die Antwort darauf muss hart und klar sein – ebenso wie laut und bunt.

Der Kontrast könnte härter nicht sein. Ein ausgelassenes Fest, Hunderttausende Menschen feierten am Sonnabend bei schönstem Sommerwetter den Christopher Street Day in Berlin. Eine Stadt voller Regenbogenflaggen und fröhlich tanzender Menschen. Berlin zeigte der Welt mal wieder sein buntestes Gesicht: weltoffen, schillernd, freizügig, queer. Um kurz nach 22 Uhr war diese Welt eine andere.

Ein Anschlag mitten ins Herz der Regenbogen-Hauptstadt. Noch in der Nacht zu Sonntag verdichteten sich die Hinweise, dass es wohl kein Unfall war. Ein mutmaßlich islamistischer Täter raste mit einem weißen Mini-Transporter in die Menge. Eine Frau starb, 29 weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Alles deutet auf einen bewussten Anschlag hin. Ein Anschlag auf den Ort, an dem Berlin die Freiheit feiert, wie nirgendwo sonst. Wo Menschen aus aller Welt kommen, weil sie hier genau so sein können, wie sie sind. Dafür ist Berlin bekannt, geliebt, geachtet.

Und von manchen: verachtet.

Menschen, die es nicht aushalten, dass hier leicht bekleidete Frauen Hand in Hand laufen, Männer sich küssen, zu zweit, zu dritt, alles ist erlaubt. Ein Fest der Liebe in all ihren fröhlichen Facetten. » | Ein Kommentar von Anke Myrrhe | Sonntag, 26. Juli 2026

Constantin Schreiber: Terror-Anschlag auf CSD: Versteht ihr jetzt?

Jul 26, 2026 | Wachen "queers for palestine" nun endlich auf? Erkennen Teile der links-islamischen Allianz, auf welche ideologische Seite sie sich geschlagen haben? Der Anschlag auf den CSD macht nun für wirklich jeden klar, dass Islamisten keine verfolgte Minderheit sind, sondern Feinde der Freiheit.


Der Westen hat sich im Umgang mit dem Islam und dem Islamismus in eine schwierige Lage gebracht. Eigentlich gibt es so etwas wie Islamismus gar nicht; es gibt nur den Islam. In Wirklichkeit ist ein Islamist ein Muslim, der die korrekten und strengen Regeln des Islam genau befolgt. Nur Nicht-Muslime neigen dazu, von Islamismus zu sprechen; Muslime verwenden diesen Begriff im Allgemeinen nicht. Um es sich einfacher zu machen, haben sich westliche Menschen diese falsche Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen ausgedacht. Natürlich gibt es liberale Muslime. Doch sehr oft legen diese liberal gesinnten Muslime ihre früheren liberalen Ansichten ab, sobald sie religiös werden. Dies geschieht häufig mit zunehmendem Alter – also dann, wenn sie sich „ausgetobt“ haben, reifer geworden sind und Buße tun wollen. — © Mark Alexander

Die englische Version:

The West has got itself into a bind with Islam und Islamism. Acrually, there is no such thing as Islamism. There is only Islam. In reality, an Islamist is a Muslim who follows the correct and strict rules of Islam closely. The only people who are inclines to talk about Islamism are non-Muslims. Muslims generally don't use the term. In order to make life easier for themselves, Westerners have come up with this false differentiation between the two. Naturally,, there are liberal Muslims. But very often, those liberal-minded Muslims forget their earlier liberal ideas once they become religios. This often happens with age. That means to say, once the liberal Muslims have sown their wild oats and mature and wish to repent. — © Mark Alexander

Terroranschlag auf Berliner CSD: Was über den Angriff im Tiergarten bekannt ist

BERLINER ZEITUNG: Ein Fest für Toleranz und Vielfalt endet mit einem Toten und vielen Verletzten. Was wir über die Tat, den Verdächtigen und die Hintergründe bisher wissen.

Dieses Foto stammt aus diesem Artikel. | Am Samstagabend rast ein Fahrzeug beim Berliner CSD in eine Menschenmenge. Die Polizei fahndet nun nach dem Tatverdächtigen. | © SergejxGlanze

BERLINER ZEITUNG: Ein Fest für Toleranz und Vielfalt endet mit einem Toten und vielen Verletzten. Was wir über die Tat, den Verdächtigen und die Hintergründe bisher wissen.

Am Samstagabend ist ein Fahrzeug im Berliner Tiergarten in eine Menschenmenge gerast – am Rande des Christopher Street Day, der jährlichen Großdemonstration für die Rechte queerer Menschen.

Mindestens eine Frau starb, 16 Menschen wurden verletzt. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen aus dem islamistischen Milieu identifiziert, der noch flüchtig ist. Was bisher bekannt ist – und was nicht. » | Redaktion | Sonntag, 26. Juli 2026

ALSO READ:

Car Plows Into Crowd at Berlin Pride Event in Suspected Terror Attack: The police said a suspect was involved in local Islamic groups and that there was a “strong suspicion” it was an act of terrorism. At least one person was killed and 16 injured. »

À LIRE AUSSI :

À Berlin, la marche des fiertés frappée par une attaque meurtrière, un suspect lié au «milieu islamiste» en fuite : Une femme a été tuée et 16 personnes blessées samedi soir lorsqu’une camionnette a foncé sur les participants à la marche des fiertés, près de la porte de Brandebourg. Connu des services de police et lié à la mouvance islamiste, un suspect de 21 ans est activement recherché. »

Thursday, March 19, 2015

IS bekennt sich zu Anschlag in Tunis


TAGES ANZEIGER: Die blutige Attacke in der tunesischen Hauptstadt hätten «Ritter des Islamischen Staates» ausgeführt, heisst es in einer Botschaft. Darin wurde zudem das betroffene Bardo-Museum verunglimpft.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zum Anschlag auf ausländische Touristen in Tunis bekannt. In einer heute im Internet verbreiteten Audiobotschaft wurden die Angreifer als «Ritter des Islamischen Staates» gewürdigt.

In einer Erklärung der sunnitischen Fanatiker vom so genannten Islamischen Staat war die Rede von einer «geheiligten Invasion in einen Unterschlupf der Ungläubigen und des Lasters im muslimischen Tunesien». » | rub/sda | Donnerstag, 19. März 2015

Saturday, September 21, 2013

Anschlag in Kenia: "Wenn ihr Muslime seid, werden wir euch verschonen"

DIE WELT: An einem zentralen Treffpunkt für Mitarbeiter westlicher Firmen und Hilfsorganisationen richten bewaffnete Terroristen ein Blutbad an. Die Islamisten kündigen in einer Erklärung weitere Angriffe an.

Bei einem Angriff auf das populäre Westgate Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi sind nach Angaben der Hilfsorganisation "Rotes Kreuz Kenia" mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, es habe über 60 Verletzte gegeben. Die kenianische Regierung hat bislang 11 Tote bestätigt. Rund zehn maskierte Männer in kugelsicheren Westen waren am Samstagmittag gegen 12 Uhr Ortszeit mit Maschinenpistolen und Granaten in das gut besuchte Einkaufszentrum eingedrungen und hatten das Feuer auf Zivilisten eröffnet.

Am Samstagabend war die Situation noch nicht unter Kontrolle und weiter unübersichtlich. Die Angreifer haben nach Polizeiangaben sieben Geiseln genommen und sich noch immer in dem Einkaufszentrum verschanzt. Die Polizei schien mit der Situation überfordert, es dauerte eine halbe Stunde, bis sie mit einem größeren Aufgebot vor Ort war. Angehörige, die in Richtung des modernen Gebäudes drängten, wurden mit Tränengas zurückgehalten. Eine Spezialeinheit der kenianischen Armee rückte an, Geschäft für Geschäft in dem vierstöckigen Gebäude wurde nach den Bewaffneten abgesucht. » | Von Nicole Macheroux-Denault und Christian Putsch | Samstag, 21. Sepetember 2013

Thursday, February 21, 2013


Bombenterror in Damaskus: "Mein Gott, und wir nennen uns zivilisiert"

SPIEGEL ONLINE: Die Bomben gingen in einem Viertel hoch, in dem zwölf Schulen liegen - unter den Toten sind möglicherweise auch viele Kinder: Ein grauenhafter Anschlag hat das Zentrum von Damaskus erschüttert. Noch ist völlig unklar, wer hinter dem Terrorangriff steckt.

Auch wenige Stunden nach dem Anschlag ist die Straße al-Fayha in der Nachbarschaft des Hayat-Krankenhauses ein Ort des Grauens. Sirenen heulen, es stinkt nach Öl und Benzin, Verletzte hasten vorbei, notdürftig versorgt von den Sanitätern, die unmittelbar nach der Explosion der Bombe herbeigeeilt sind.

Ein Mann sammelt Leichenteile ein, eine kleine Hand, den Teil eines menschlichen Schopfes mit schwarzen Haaren, ein kleiner Klumpen Fleisch. Er sammelt alles in einer Plastiktüte. Neben ihm stöhnt der Imam Khaldun al-Khani unter seinem weißen Turban: "Mein Gott, und wir nennen uns zivilisiert. Was tun Menschen anderen Menschen heutzutage nur an?" » | Aus Damaskus berichtet Thilo Thielke | Donnerstag, 21. Februar 2013

Fotostrecke »

Wednesday, March 21, 2012

Terroralarm in Paris: Bombe explodiert vor indonesischer Botschaft

STERN.DE: Vor der indonesischen Botschaft in Paris ist am Mittwochmorgen ein Sprengsatz explodiert. Dabei sei niemand verletzt worden. Unklar ist, ob der Anschlag im Zusammenhang mit den Morden von Toulouse steht.

Eine Paketbombe hat am Mittwochmorgen vor der indonesischen Botschaft in Paris schweren Sachschaden angerichtet. Nach ersten Erkenntnissen hatten drei Unbekannte das Paket vor dem Gebäude im 16. Pariser Arrondissement deponiert, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeikreise. Verletzt wurde niemand. Ein Angestellter der Botschaft hatte demnach das Paket entdeckt und Alarm geschlagen. Da zu der Zeit nur wenig Menschen auf der Straße waren, wurde niemand verletzt. » | kgi/DPA/AFP | Mittwoch, 21. März 2012

Tuesday, January 25, 2011

Attentat de Moscou : la piste des rebelles caucasiens

LE FIGARO: L'attaque qui a fait 35 morts lundi dans le principal aéroport russe pourrait être l'oeuvre d'une femme kamikaze. Dmitri Medvedev s'en prend à la direction de l'aéroport.

«L'Emirat du Caucase» en ligne de mire. Au lendemain de l'attaque à l'aéroport de Moscou-Domodedovo (35 morts selon le dernier bilan), les enquêteurs russes estiment que l'attentat a probablement été commis par une femme kamikaze accompagnée d'un complice. Un mode opératoire «habituel» pour les rebelles du Caucase du Nord. >>> Par lefigaro.fr | Mardi 25 Janvier 2011

WELT ONLINE: Terroranschlag – Es soll eine Frau gewesen sein: Die Explosion am Flughafen Domodedowo geschah in dem Moment, in dem eine Frau ihre Tasche öffnete. Unter den 35 Toten ist ein Deutscher. >>> afp/dapd/dpa/rtr/sam | Dienstag, 25. Januar 2011

THE DAILY TELEGRAPH: Moscow airport bombing victim Gordon Cousland was due to marry in April: A Briton who was among at least 35 people killed as by suicide bomber at Russia’s busiest airport has been named as Gordon Campbell Cousland. >>> Martin Beckford, and Andrew Osborn in Moscow | Monday, January 24, 2011

Monday, December 20, 2010

Schweden nach dem Terroranschlag: „Wir haben es immer gesagt“

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Nach dem misslungenen Terroranschlag in Stockholm trumpfen die Rechtspopulisten in Schweden auf und fordern eine „offene Debatte“; die Gefahr müsse endlich ernst genommen werden. Islamistischen Fundamentalisten sei in Schweden ein „roter Teppich“ ausgerollt worden.

Am Tag nach dem Terroranschlag von Stockholm legte Fredrik Reinfeldt auf eine Feststellung besonderen Wert. „Es ist wichtig“, sagte der Ministerpräsident, „dass wir unsere offene Gesellschaft verteidigen und keine voreiligen Schlüsse ziehen.“ Anderenfalls drohten unerwünschte Spannungen in der schwedischen Gesellschaft. Doch die rechtspopulistischen Schwedendemokraten, seit der Wahl vom September im Reichstag vertreten, wollten nicht warten. Sie verlangten „eine aktuelle Debatte im Parlament über gewaltbereiten islamischen Extremismus“ – und zwar „aufgrund des großen öffentlichen Interesses so schnell wie möglich“.

Parteichef Jimmie Åkesson forderte im „Svenska Dagbladet“ eine offene Debatte; die Gefahr müsse endlich ernst genommen werden. Doch die Bereitschaft der anderen Parteien, die Diskussion tatsächlich offen und mit den Schwedendemokraten zu führen, dürfte spätestens dann versiegt sein, als deren Parteisekretär Björn Söder der gesamten politischen Konkurrenz vorwarf, sie hätten den islamischen Fundamentalisten in Schweden „den roten Teppich“ ausgerollt. Johan Linander von der mitregierenden Zentrumspartei gab sich empört. Soweit er verstehe, seien die Schwedendemokraten ohnehin gegen alle eingewanderten Muslime. „Sie geben einer ganz Gruppe die Schuld für die Tat eines Einzelnen, das ist sehr gefährlich.“ >>> Von Matthias Wyssuwa | Freitag, 17. Dezember 2010

Monday, January 04, 2010

Angst vor möglichem Terroranschlag in Sanaa: Botschaften der USA und Grossbritannien bleiben vorerst geschlossen

NZZ ONLINE: Die USA und Grossbritannien fürchten sich vor einem möglichen Terroranschlag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Mehrere Botschaften blieben am Montag geschlossen. Derweil kann Jemen einen Erfolg in der Terror-Bekämpfung vorweisen.

Die Gefahr eines Terroranschlags in Jemen ist dieser Tage besonders gross. Die Terrororganisation Kaida hat angekündigt, einen grösseren Anschlag auf die jemenitische Hauptstadt verüben zu wollen. Damit wollen die Extremisten die Bombardements der letzten Tage auf ihre Stellungen rächen. Kaida-Kämpfer getötet >>> hoh. | Montag, 04. Januar 2010

Friday, April 25, 2008

Interpol warnt vor Terroranschlag bei Olympischen Spielen

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Peking - 25. April 2008 Die Internationale Polizeibehörde Interpol hat vor einem möglichen Terroranschlag von Al Qaida und gewalttätigen Tibet-Protesten während der Olympischen Sommerspiele in Peking gewarnt. Ein Anschlag sei „eine reale Möglichkeit“, sagte Interpol-Generalsekretär Ronald Noble am Freitag in Peking bei einer Konferenz über die Kooperation im Sicherheitsbereich. „Wir müssen uns auf die Möglichkeit vorbereiten, dass Al Qaida oder eine andere terroristische Gruppe versuchen wird, einen tödlichen Anschlag während der Spiele zu verüben.“ Interpol warnt vor Terroranschlag bei Olympischen Spielen >>>

The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch)
The Dawning of a New Dark Age (Gebundene Ausgabe)