TAGESSPIEGEL: US Präsident Trump bezeichnete Kanada wiederholt als möglichen „51. Bundesstaat“ der USA. Dass Washington dafür sein Militär einsetzen könnte, wurde beim nördlichen Nachbarn wohl intensiv diskutiert.
Könnten die USA in ihrem Bestreben, Kanada zu ihrem „51. Bundesstaat“ zu machen, eine Militäraktion gegen den nördlichen Nachbarn starten? Was abwegig klingt, wurde in Ottawa offenbar sorgfältig geprüft. „Ich denke, man hat in solchen Positionen die Verantwortung, extreme Risiken zu berücksichtigen“, sagte der kanadische Premier Mark Carney in einem Interview mit der „New York Times“, das am Mittwoch geführt wurde.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete Kanada wiederholt als möglichen „51. Bundesstaat“ der USA und forderte die Eingliederung des Landes. Vertreter der US-Regierung sollen sich laut Recherchen der „Financial Times“ im vergangenen Jahr mehrfach mit führenden Köpfen einer rechtsextremen Separatistengruppe aus der kanadischen Provinz Alberta getroffen haben. Zuletzt verschärfte sich der andauernde Handelsstreit zwischen den beiden Nachbarländern erneut. » | Von Daniel Krause | Freitag, 25. September 2026
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Saturday, September 26, 2026
Thursday, September 17, 2026
Kanada und die EU | 🌍 tagesschau24 Top-Thema, 16.9.2026
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Wednesday, September 09, 2026
Trump verbietet Alkoholimporte aus Kanada – Ottawa sucht die Nähe zur EU
BERLINER ZEITUNG: Die USA stoppen fast alle alkoholischen Getränke sowie bestimmte Milchprodukte und Motorräder aus Kanada. Ministerpräsident Mark Carney will die Abhängigkeit vom mächtigen Nachbarn verringern.
Der Handelskrieg zwischen den USA und Kanada erreicht eine neue Stufe. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verbietet die Einfuhr zahlreicher kanadischer Produkte, darunter fast alle alkoholischen Getränke, bestimmte Milchprodukte und einige Motorräder. Die Importverbote sollen am 29. September in Kraft treten.
Washington reagiert damit auf kanadische Gegenzölle, die seit Dienstag für Hunderte Waren aus den USA gelten. Zudem sollen kanadische Unternehmen von langfristigen Aufträgen der amerikanischen Bundesregierung ausgeschlossen werden.
Kanadas Ministerpräsident Mark Carney kündigte an, sein Land werde sich nicht unter Druck setzen lassen. „Es geht darum, sicherzustellen, dass uns kein Land als Geisel nehmen kann. Und dass wir so leben können, wie wir leben wollen“, sagte er. » | Alexander Schmalz | Mittwoch 9. September 2026
Der Handelskrieg zwischen den USA und Kanada erreicht eine neue Stufe. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verbietet die Einfuhr zahlreicher kanadischer Produkte, darunter fast alle alkoholischen Getränke, bestimmte Milchprodukte und einige Motorräder. Die Importverbote sollen am 29. September in Kraft treten.
Washington reagiert damit auf kanadische Gegenzölle, die seit Dienstag für Hunderte Waren aus den USA gelten. Zudem sollen kanadische Unternehmen von langfristigen Aufträgen der amerikanischen Bundesregierung ausgeschlossen werden.
Kanadas Ministerpräsident Mark Carney kündigte an, sein Land werde sich nicht unter Druck setzen lassen. „Es geht darum, sicherzustellen, dass uns kein Land als Geisel nehmen kann. Und dass wir so leben können, wie wir leben wollen“, sagte er. » | Alexander Schmalz | Mittwoch 9. September 2026
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Sunday, August 23, 2026
Trump reagiert auf Kanadas Gegenzölle mit 51.-Staat-Parole
BERLINER ZEITUNG: Nach dem Scheitern der Handelsgespräche zwischen den USA und Kanada kündigt Ottawa Vergeltungszölle an. Die neuen Maßnahmen sollen Anfang September in Kraft treten.
Dieser Screenshot stammt aus diesem Artikel. | US-Präsident Donald Trump und Kanadas Premierminister Mark Carney bei einem Treffen im südkoreanischen Gyeongju im Oktober 2025 | © Adrian Wyld/imago
Im Handelsstreit zwischen den USA und Kanada hat US-Präsident Donald Trump am Sonntag öffentlich auf die angekündigten kanadischen Gegenzölle reagiert und dabei seine Rhetorik vom möglichen 51. US-Bundesstaat erneuert.
„Kanada will die Vorteile eines Staates haben, ohne einer zu sein“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Zudem warf er dem Nachbarland vor, US-Landwirten jahrelang hohe Zölle auferlegt zu haben. Damit sei nun Schluss.
Trumps Wortmeldung folgt auf das Scheitern tagelanger Verhandlungen und das Inkrafttreten neuer US-Zölle auf kanadische Waren am Samstag. Die Aufschläge in Höhe von 50 Prozent betreffen laut Bericht der Nachrichtenagentur The Canadian Press Ausfuhren im Wert von rund 28 Milliarden kanadischen Dollar, darunter erstmals auch Waren, die unter das nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA fallen – etwa Hockeyschläger, Honig, ätherische Öle und Milchprodukte. » | Peter Steiniger | Sonntag, 23. August 2026
Im Handelsstreit zwischen den USA und Kanada hat US-Präsident Donald Trump am Sonntag öffentlich auf die angekündigten kanadischen Gegenzölle reagiert und dabei seine Rhetorik vom möglichen 51. US-Bundesstaat erneuert.
„Kanada will die Vorteile eines Staates haben, ohne einer zu sein“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Zudem warf er dem Nachbarland vor, US-Landwirten jahrelang hohe Zölle auferlegt zu haben. Damit sei nun Schluss.
Trumps Wortmeldung folgt auf das Scheitern tagelanger Verhandlungen und das Inkrafttreten neuer US-Zölle auf kanadische Waren am Samstag. Die Aufschläge in Höhe von 50 Prozent betreffen laut Bericht der Nachrichtenagentur The Canadian Press Ausfuhren im Wert von rund 28 Milliarden kanadischen Dollar, darunter erstmals auch Waren, die unter das nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA fallen – etwa Hockeyschläger, Honig, ätherische Öle und Milchprodukte. » | Peter Steiniger | Sonntag, 23. August 2026
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Monday, June 22, 2026
Milliardendeal: Kanada bestellt australisches Langstreckenradar zur Arktis-Überwachung
BERLINER ZEITUNG: Die Technik soll Flugzeuge, Schiffe und Raketen aus großer Entfernung erkennen. Der Auftrag stärkt zugleich Australiens Rüstungsindustrie.
Dieses Foto stammt aus diesem Artikel. | Kanadas Premier Mark Carney (l.) und sein australischer Amtskollege Anthony Albanese im März 2026 nach Gesprächen im australischen Parlament | © Adrian Wyld/imago
Kanada hat mit Australien und dem Rüstungskonzern BAE Systems Australia einen Vertrag über die Lieferung eines Langstreckenradars zur Überwachung der Arktis unterzeichnet. Das teilte die kanadische Defence Investment Agency, die für Rüstungsbeschaffungen zuständige Behörde in Ottawa, am Montag mit.
Das Auftragsvolumen beträgt nach Regierungsangaben umgerechnet rund 1,75 Milliarden US-Dollar. Es handelt sich nach Darstellung beider Regierungen um den größten Rüstungsexport in der Geschichte Australiens. » | Peter Steiniger | Montag, 22, Juni 2026
Kanada hat mit Australien und dem Rüstungskonzern BAE Systems Australia einen Vertrag über die Lieferung eines Langstreckenradars zur Überwachung der Arktis unterzeichnet. Das teilte die kanadische Defence Investment Agency, die für Rüstungsbeschaffungen zuständige Behörde in Ottawa, am Montag mit.
Das Auftragsvolumen beträgt nach Regierungsangaben umgerechnet rund 1,75 Milliarden US-Dollar. Es handelt sich nach Darstellung beider Regierungen um den größten Rüstungsexport in der Geschichte Australiens. » | Peter Steiniger | Montag, 22, Juni 2026
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Tuesday, February 24, 2026
Kuba in Not: Kanada plant Hilfe, weil Trump alle Öllieferungen blockiert
BERLINER ZEITUNG: Eine US-Blockade von Öllieferungen an Kuba sorgt für massive Treibstoffengpässe und stundenlange Stromausfälle. Kanada zeigt sich besorgt und kündigt Unterstützung an.
Kanada bereitet ein Hilfspaket für Kuba vor, das unter massiven Treibstoffengpässen und stundenlangen Stromausfällen leidet. Die Versorgungskrise hat sich verschärft, seit die US-Regierung unter Präsident Donald Trump sämtliche Öllieferungen an den Karibikstaat unterbindet – auch jene aus dem verbündeten Venezuela.
„Wir arbeiten an einem Plan zur Unterstützung. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir nicht bereit, weitere Einzelheiten bekannt zu geben“, sagte Kanadas Außenministerin Anita Anand am Montag in Ottawa, wie CNN und die Nachrichtenagentur AP berichten. » | Peter Steiniger | Dienstag, 24. Februar 2026
Kanada bereitet ein Hilfspaket für Kuba vor, das unter massiven Treibstoffengpässen und stundenlangen Stromausfällen leidet. Die Versorgungskrise hat sich verschärft, seit die US-Regierung unter Präsident Donald Trump sämtliche Öllieferungen an den Karibikstaat unterbindet – auch jene aus dem verbündeten Venezuela.
„Wir arbeiten an einem Plan zur Unterstützung. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir nicht bereit, weitere Einzelheiten bekannt zu geben“, sagte Kanadas Außenministerin Anita Anand am Montag in Ottawa, wie CNN und die Nachrichtenagentur AP berichten. » | Peter Steiniger | Dienstag, 24. Februar 2026
Friday, January 30, 2026
Spannungen mit Ottawa: Trump will kanadischen Flugzeugen die Zulassung entziehen
BERLINER ZEITUNG: Kanada blockiert laut Trump die Zulassung einiger US-Flugzeuge. Er will nun kanadischen Flugzeugen die Zulassung entziehen – und droht mit weiteren Zöllen.
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, die Zulassung für Bombardier Global Express Jets sowie alle in Kanada hergestellten Flugzeuge in den USA aufheben zu wollen. Als Begründung nannte er, dass Kanada sich aus seiner Sicht „unrechtmäßig und illegal“ weigere, die Gulfstream-Modelle 500, 600, 700 und 800 zu zertifizieren, die in den USA produziert werden.
Sollte die Situation nicht „sofort korrigiert“ werden, wolle Trump außerdem Zölle von 50 Prozent auf sämtliche aus Kanada importierten Flugzeuge verhängen, schrieb der US-Präsident in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. » | Berliner Zeitung | Freitag, 30. Januar 2026
Ist es möglich, dass Donald Trump recht bei Trost ist? — © Mark Alexander
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, die Zulassung für Bombardier Global Express Jets sowie alle in Kanada hergestellten Flugzeuge in den USA aufheben zu wollen. Als Begründung nannte er, dass Kanada sich aus seiner Sicht „unrechtmäßig und illegal“ weigere, die Gulfstream-Modelle 500, 600, 700 und 800 zu zertifizieren, die in den USA produziert werden.
Sollte die Situation nicht „sofort korrigiert“ werden, wolle Trump außerdem Zölle von 50 Prozent auf sämtliche aus Kanada importierten Flugzeuge verhängen, schrieb der US-Präsident in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. » | Berliner Zeitung | Freitag, 30. Januar 2026
Ist es möglich, dass Donald Trump recht bei Trost ist? — © Mark Alexander
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Wednesday, July 09, 2025
USA gegen Kanada: Die Scheidung | ARTE Reportage
Nur der Fluss trennt die amerikanische Stadt Detroit und Windsor auf der kanadischen Seite. Beide Städte waren sich immer nahe, schon wegen der Automobilindustrie, die seit Jahren über die Grenze hinweg arbeitet. Bis zur Scheidung, dank Donald Trump.
Mit seiner Ankündigung, Kanada zum 51. Staat machen zu wollen, und der Einführung von Zöllen hat Donald Trump ein harmonisches Gleichgewicht zerstört, das diese Region beiderseits des Lac Saint Clair ziemlich einzigartig machte. Der amerikanische Präsident hat die kanadische Identität wiederbelebt, die Flaggen mit dem Ahornblatt schmücken nun wieder viele Fassaden: Die Supermärkte werben für kanadische Produkte, Grenzübertritte werden seltener. Die Wirtschaft ist gefährdet und die Industrie ist beunruhigt. Auf der amerikanischen Seite halten sich die Trump-Anhänger nun doch eher zurück, da sie diese Durcheinander wohl doch überrascht: Die Lage ist mehr als heikel...
Mit seiner Ankündigung, Kanada zum 51. Staat machen zu wollen, und der Einführung von Zöllen hat Donald Trump ein harmonisches Gleichgewicht zerstört, das diese Region beiderseits des Lac Saint Clair ziemlich einzigartig machte. Der amerikanische Präsident hat die kanadische Identität wiederbelebt, die Flaggen mit dem Ahornblatt schmücken nun wieder viele Fassaden: Die Supermärkte werben für kanadische Produkte, Grenzübertritte werden seltener. Die Wirtschaft ist gefährdet und die Industrie ist beunruhigt. Auf der amerikanischen Seite halten sich die Trump-Anhänger nun doch eher zurück, da sie diese Durcheinander wohl doch überrascht: Die Lage ist mehr als heikel...
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Monday, March 10, 2025
Kanada: Mark Carney wird Nachfolger von Justin Trudeau | DW Nachrichten
Es lebe Kanada! – Mark Alexander
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Monday, August 21, 2023
Waldbrände in Kanada weiter angefacht
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Wednesday, August 11, 2021
Kanadier zu elf Jahren Haft verurteilt
FRANKFURTER ALLGEMEINER ZEITUNG: Offiziell geht es bei der Verurteilung des Unternehmers Michael Spavor um Spionage. Doch kaum jemand bezweifelt, dass China versucht, damit eine Auslieferung der Huawei-Managerin Meng Wanzhou an die USA zu verhindern.
Ein chinesisches Gericht hat den kanadischen Unternehmer Michael Spavor wegen angeblicher Spionage zu elf Jahren Haft verurteilt. Das Verfahren gilt als Vergeltungsakt Chinas für die Festnahme von Meng Wanzhou, der Finanzchefin und Tochter des Gründers des chinesischen Telekommunikationsunternehmens Huawei, in Kanada im Dezember 2018. Spavor war gleichzeitig mit dem früheren kanadischen Diplomaten Michael Kovrig wenige Tage nach Mengs Festnahme von der chinesischen Polizei in Gewahrsam genommen worden.
Das Gericht in der nordchinesischen Stadt Dandong befand Spavor am Mittwoch „der Spionage und illegalen Weitergabe von Staatsgeheimnissen an andere Länder für schuldig“. In der knappen Mitteilung des Gerichts heißt es, Spavor werde aus China abgeschoben. Ob sich dies auf einen Zeitpunkt nach dem Ende seiner Haft bezieht, blieb zunächst unklar. Darüber hinaus verfügte das Gericht die Beschlagnahmung von Besitzgütern im Wert von 50.000 RMB (rund 6500 Euro). » | Von Friederike Böge, Peking | Mittwoch, 11. August 2021
Wednesday, November 23, 2011
Am 19.11.2011 feierte Deutschlands ehemaliger Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg eine Art Comeback auf der Politik-Bühne. Im kanadischen Halifax sprach Karl-Theodor zu Guttenberg, der inzwischen in den USA lebt und sich bei einem "Think Tank" in Washington mit transatlantischen Fragen beschäftigt, über die Euro-Krise.
Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg (* 5. Dezember 1971 in München) ist ein deutscher Politiker (CSU), der 2009 zunächst Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und danach bis 2011 Bundesminister der Verteidigung war. Nachdem die Universität Bayreuth Karl-Theodor zu Guttenberg im Zuge der Plagiatsaffäre um seine Dissertation den Doktorgrad im Februar 2011 aberkannt hatte, legte Karl-Theodor zu Guttenberg Anfang März 2011 sämtliche politischen Ämter nieder.
WELT ONLINE: Die Bitterkeit des geisterhaften Guttenberg im Exil: Auftritt von geheimnisumwobener Art: Der frühere Star im Kabinett Merkel nimmt bei einer Konferenz in Kanada kein Blatt vor den Mund und kritisiert Europas Krisenpolitik. ¶ Mit düsteren Ansichten zur Finanzkrise Europas und indirekter Kritik an Bundeskanzlerin Merkel hat sich Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erstmals seit seinem Rücktritt Anfang März wieder zu Wort gemeldet. Guttenberg trat als Gastredner bei einer Podiumsdebatte des „Internationalen Sicherheitsforums“ im kanadischen Halifax auf; im Programm war er, naturgemäß ohne Doktortitel, als „hervorragender Staatsmann“ (distinguished statesman) und Stipendiat (Fellow) des Washingtoner Think Tanks „Center for Strategic and International Studies“ (CSIS) angekündigt. » | Uwe Schmitt | Sonntag 20. November 2011
WELT ONLINE: Jetzt muss Guttenberg Klartext zur Doktorarbeit redden: Das Verfahren gegen den früheren Verteidigungsminister wurde eingestellt. Jetzt muss er der Öffentlichkeit plausibel darlegen, wie seine Doktorarbeit entstanden ist. » | Torsten Krauel | Mittwoch 23. November 2011
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Monday, April 20, 2009
WELT ONLINE: Deutschland boykottiert erstmals eine Konferenz der Vereinten Nationen. Die Bundesregierung befürchtet wie andere westliche Staaten, dass die Konferenz von islamischen Ländern für propagandistische Attacken gegen Israel missbraucht werden könnte. Dazu gibt Irans Präsident auch allen Anlass.
Die Bundesregierung hat ihre Teilnahme an der umstrittenen Antirassismus-Konferenz der Vereinten Nationen in Genf abgesagt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hatte sich am Abend in einer Telefonkonferenz nochmals mit anderen EU-Kollegen abgestimmt. Danach fiel die Entscheidung.
Steinmeier hatte schon am Samstag mit seinen Kollegen aus Frankreich, Großbritannien, Schweden, Dänemark, Spanien, Tschechien und den Niederlanden telefoniert, um eine einheitliche Linie zu finden. Dabei wurde ein weiteres Gespräch für Sonntagabend vereinbart.
Damit ist es das erste Mal, dass Deutschland eine Konferenz der Vereinten Nationen boykottiert. Bei der Veranstaltung, die am Montag in Genf eröffnet wird, wird auch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad erwartet. Die Bundesregierung befürchtet ebenso wie andere westliche Staaten, dass die Konferenz von islamischen Ländern für propagandistische Attacken gegen Israel missbraucht werden könnte.
Israel hat seine Teilnahme an der Konferenz abgesagt und die Tagung als „tragische Farce“ bezeichnet. Außenamtssprecher Jossy Levy sagte, zwar diene die Konferenz offiziell dem Kampf gegen den Rassismus, zugleich aber sei ein Holocaust-Leugner eingeladen.
Auch Australien, Kanada, die Niederlande und die USA hatten wegen eines umstrittenen Entwurfs für die Abschlusserklärung abgesagt. >>> AP/AFP/cl | Sonntag, 19. April 2009
LEFIGARO.fr: La France ira à la conférence de l'ONU sur le racisme
D'autres pays occidentaux ont déjà fait savoir qu'ils boycottaient cette Conférence de l'ONU dite de Durban II, notamment les Etats-Unis. Ces pays craignent des débordements de la part du président iranien Mahmoud Ahmadinejad.
« Défendre son point de vue sur les droits de l'homme ». C'est la raison pour laquelle la France participera à la Conférence de l'ONU sur le racisme qui s'ouvre lundi à Genève, a indiqué dimanche une source proche de l'Elysée. L'Allemagne, en revanche, a annoncé dimanche soir qu'elle ne serait pas présente à Genève.
Les Etats-Unis ont eux aussi décidé de boycotter cette conférence. Le président Barack Obama s'est cependant engagé à collaborer avec les Nations unies dans la lutte contre le racisme. Israël et le Canada ont, quant à eux, fait savoir de longue date qu'ils ne seraient pas présents. L'Italie leur avait emboîté le pas début mars. >>> L.D. (Lefigaro.fr) avec AFP | Dimanche 19 Avril 2009
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