TAGESSPIEGEL: Die EU sollte beim Umweltschutz zum Vorbild für die ganze Welt werden. Die ambitionierten Ziele werden nun aber nach und nach zurückgeschraubt. Woran liegt das?
Verheerende Waldbrände in Frankreich und Spanien, immer neue Hitzewellen, die Europa lähmen: Der Kampf gegen den Klimawandel erschien selten so notwendig wie in diesen Monaten.
Doch die Europäische Union hat zuletzt in einer bemerkenswerten Kurskorrektur den entgegengesetzten Weg eingeschlagen und entkernt bereits beschlossene Klimaschutzgesetze.
Das ist besonders bitter für Ursula von der Leyen, denn die EU-Kommissionschefin hatte den Umbau Europas zu einem klimaneutralen Kontinent einst zu ihrer „Herzensangelegenheit“ erkoren und in den fünf Jahren ihrer ersten Amtszeit konsequent vorangetrieben. Europa sollte im Bereich Umweltschutz mit dem sogenannten „Green Deal“ zum Vorbild für den Rest der Welt werden – aber das ist längst Geschichte. » | Von Knut Krohn | Donnerstag, 30. Juli 2026
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Thursday, July 30, 2026
Tuesday, July 28, 2026
Das sind die grössten Waldbrände in Frankreich und Spanien
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Frankreich,
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Tuesday, July 14, 2026
Waldbrand bei Paris außer Kontrolle: Löschflugzeuge holen Wasser aus der Seine
BERLINER ZEITUNG: Zwei Waldbrände nahe Paris wüten weiter. Mehr als 800 Einsatzkräfte bekämpfen die Flammen, zwei Verdächtige wurden wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen.
Im Wald von Fontainebleau südöstlich von Paris sind zwei Großbrände auch am Dienstag noch nicht unter Kontrolle. Nach Angaben der französischen Zeitung Le Monde waren bis zum Morgen bereits fast 1900 Hektar Wald in Flammen aufgegangen, mehr als 800 Einsatzkräfte bekämpften die Feuer.
Erstmals in der Region Paris kommen dabei Löschflugzeuge vom Typ Canadair und Dash sowie Löschhubschrauber zum Einsatz. Die Canadair nehmen Wasser aus der Seine auf.
Der französische Innenminister Laurent Nuñez sagte am Montagabend laut der Nachrichtenagentur Reuters, das Hauptfeuer in Fontainebleau und ein weiterer, am Montagnachmittag ausgebrochener Brand in der Nähe seien weiter nicht unter Kontrolle. Zwei Personen wurden nach seinen Angaben unter dem Verdacht festgenommen, das Feuer gelegt zu haben. Landesweit seien in dieser Saison bereits 59 Menschen wegen des Verdachts festgenommen worden, Brände vorsätzlich oder fahrlässig verursacht zu haben. » | Peter Steiniger | Dienstag, 14. Juli 2026
Im Wald von Fontainebleau südöstlich von Paris sind zwei Großbrände auch am Dienstag noch nicht unter Kontrolle. Nach Angaben der französischen Zeitung Le Monde waren bis zum Morgen bereits fast 1900 Hektar Wald in Flammen aufgegangen, mehr als 800 Einsatzkräfte bekämpften die Feuer.
Erstmals in der Region Paris kommen dabei Löschflugzeuge vom Typ Canadair und Dash sowie Löschhubschrauber zum Einsatz. Die Canadair nehmen Wasser aus der Seine auf.
Der französische Innenminister Laurent Nuñez sagte am Montagabend laut der Nachrichtenagentur Reuters, das Hauptfeuer in Fontainebleau und ein weiterer, am Montagnachmittag ausgebrochener Brand in der Nähe seien weiter nicht unter Kontrolle. Zwei Personen wurden nach seinen Angaben unter dem Verdacht festgenommen, das Feuer gelegt zu haben. Landesweit seien in dieser Saison bereits 59 Menschen wegen des Verdachts festgenommen worden, Brände vorsätzlich oder fahrlässig verursacht zu haben. » | Peter Steiniger | Dienstag, 14. Juli 2026
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Thursday, January 16, 2025
NZZ erklärt: Feuer in Kalifornien: Diese drei Probleme machen das Löschen extrem schwierig
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Kalifornien,
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Tuesday, August 13, 2024
Brände bei Athen breiten sich weiter aus
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Monday, August 21, 2023
Waldbrände in Kanada weiter angefacht
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Kanada,
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Saturday, August 07, 2021
"Es ist eine biblische Katastrophe"
ZEIT ONLINE: 70 Prozent der Gegend im Süden der Peloponnes sind laut einer Bürgermeisterin vom Feuer zerstört. Athen ist in Rauch gehüllt. Euböas Gouverneur setzt einen Hilferuf ab.
Einsatzkräfte kämpfen unter anderem nördlich von Athen weiter gegen die Waldbrände. Temperaturen von über 40 Grad und starke Winde fachten die Feuer zusätzlich an.© Foto: Nicolas Economou/Reuters
Die Brandkatastrophe in Griechenland droht zu eskalieren. In der Millionenmetropole Athen herrscht starke Rauchbildung, am dritten Tag in Folge geht Asche nieder. "Schließen Sie alle Fenster und gehen Sie nicht aus dem Haus", riefen die Behörden die Einwohner auf. Am Freitagabend wurden Orte im Norden der griechischen Hauptstadt evakuiert und die Menschen in Hotels, bei Verwandten und Bekannten untergebracht.
Weil die Winde in der Nacht und am frühen Morgen nachließen, gebe es ein "Zeitfenster" für die Feuerwehr, die Brände im Norden Athens in den Griff zu bekommen, sagte der für den Zivilschutz zuständige Vizegouverneur des Großraums Athens, Wassilis Kokkalis, im Staatsfernsehen. » | Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, cst | Samstag, 2. August 2021
Die Brandkatastrophe in Griechenland droht zu eskalieren. In der Millionenmetropole Athen herrscht starke Rauchbildung, am dritten Tag in Folge geht Asche nieder. "Schließen Sie alle Fenster und gehen Sie nicht aus dem Haus", riefen die Behörden die Einwohner auf. Am Freitagabend wurden Orte im Norden der griechischen Hauptstadt evakuiert und die Menschen in Hotels, bei Verwandten und Bekannten untergebracht.
Weil die Winde in der Nacht und am frühen Morgen nachließen, gebe es ein "Zeitfenster" für die Feuerwehr, die Brände im Norden Athens in den Griff zu bekommen, sagte der für den Zivilschutz zuständige Vizegouverneur des Großraums Athens, Wassilis Kokkalis, im Staatsfernsehen. » | Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, cst | Samstag, 2. August 2021
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