THE NEW YORK TIMES: Demonstrators were expected to rally in more than 2,600 cities and towns for ‘No Kings’ events.
Thousands of protesters gathered in cities and towns across the nation on Saturday to condemn a president they view as acting like a king, part of a daylong mass demonstration against the Trump administration.
By noon, a large crowd had flooded Times Square in New York amid a carnival-like atmosphere with colorful signs, one that announced “I Pledge Allegiance to No King.” Protesters sported costumes, including the inflatable frog ensemble that activists in Portland, Ore., began wearing to poke fun at the White House’s attempt to portray activists as anarchists or domestic terrorists.
“No more Trump!” the crowd chanted as they waved American flags.
Known as No Kings Day, the events are building off a previous demonstration in June that had considerable turnouts at roughly 2,000 rallies in all 50 states. This time, about 600 additional protests were scheduled to take place, a majority of those in rural areas, said Eunic Epstein-Ortiz, the national spokeswoman for the coalition behind the event.
In Atlanta, thousands arrived at a downtown parking lot where the mood was mellow, but attendees expressed frustration over the tactics of the Trump administration. » | Corina Knoll | Saturday, October 18, 2025
„No Kings“-Proteste: Millionen Amerikaner wollen sich heute gegen Trump stellen: In mehr als 2600 Städten wollen Menschen gegen Donald Trump demonstrieren. Die Bewegung „No Kings“ warnt vor einer Ausweitung präsidialer Macht und einem Abbau demokratischer Rechte. »
Saturday, October 18, 2025
John Corvino - What's Morally Wrong with Homosexuality?
Christ Almighty! This is 2025! We shouldn’t have to talk about this. Some people are sexually and/or emotionally attracted to people of the same sex, others aren’t. End of story! Some people like dark chocolate; others prefer milk chocolate. BIG deal! Accept people as they are! Grow up and move on! — © Mark Alexander
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IHIP News: 🚨 Karoline Leavitt Loses It in Violent Rant, Trump Gets Owned by Russia
Why does Trump have so many blonde bimbos in his regime? — © Mark Alexander
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Making Good Trouble at the ‘No Kings’ Rally in Iowa City
100 Years of Margaret Thatcher | UK Politics | The New Statesman
Here in Wales, when I was in school, we weren't given skimmed milk; each child was given a third of a pint of whole milk. Skimmed milk wasn't much of a thing when I was in school. Further, the milk wasn't usually warm, either. Unless, perhaps,, in summer, of course. I think Charles Moore must have ‘misremembered’ this!
I’m sure that for parents today who struggle to be able to afford to nourish their children, free milk in school would go a long way to help them. Milk for growing children helps develop strong bones and teeth. And please remind me: How much did ‘Thatcher the Milk Snatcher ‘ save for the Treasury with thus mean-minded decision? Governments waste so much money in other ways that it is hard to see how much she gained from this. She certainly lost popularity through this measure. — © Mark Alexander
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«No Kings», le mouvement de mobilisation anti-Trump, se mobilise à nouveau ce samedi
LE FIGARO : Plus de 2700 rassemblements sont prévus dans les grandes villes américaines, comme dans des bourgades d’États républicains, ainsi qu’à proximité de la résidence du président en Floride, où Donald Trump passe le week-end.
Depuis plusieurs mois, aux Etats-Unis, les fervents opposants à la politique jugée «autoritaire» de Donald Trump cherchent à se faire entendre. Une forme de résistance se forme à travers des manifestations organisées dans tout le pays, et qui se démarquent par le nombre de participants. Plus de cinq millions de personnes se sont déjà rassemblées en juin dernier, lors de plus de 2100 mobilisations, selon les organisateurs. Ce mouvement qui prend de l’ampleur a un nom : «No Kings», «Pas de Rois» en français. «Le président pense que son pouvoir est absolu. Mais en Amérique, nous n’avons pas de rois et nous ne céderons pas face au chaos, à la corruption et à la cruauté», affiche comme mot d’ordre les instigateurs sur leur site internet. » | Par Clara Hidalgo avec AFP agence | samedi 18 octobre 2025
Depuis plusieurs mois, aux Etats-Unis, les fervents opposants à la politique jugée «autoritaire» de Donald Trump cherchent à se faire entendre. Une forme de résistance se forme à travers des manifestations organisées dans tout le pays, et qui se démarquent par le nombre de participants. Plus de cinq millions de personnes se sont déjà rassemblées en juin dernier, lors de plus de 2100 mobilisations, selon les organisateurs. Ce mouvement qui prend de l’ampleur a un nom : «No Kings», «Pas de Rois» en français. «Le président pense que son pouvoir est absolu. Mais en Amérique, nous n’avons pas de rois et nous ne céderons pas face au chaos, à la corruption et à la cruauté», affiche comme mot d’ordre les instigateurs sur leur site internet. » | Par Clara Hidalgo avec AFP agence | samedi 18 octobre 2025
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History of Gay Republicans | Neil J. Young | TMR
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The Great British Honey Scandal | The Observer
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WikiLeaks attackiert Bolton: „Er wollte Assange hinrichten lassen – jetzt trifft ihn dasselbe Gesetz“
BERLINER ZEITUNG: Nach seiner Anklage wegen des Spionagegesetzes gerät John Bolton selbst ins Visier: WikiLeaks erinnert daran, dass er einst harte Strafen für Julian Assange und Edward Snowden forderte.
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks greift den früheren Sicherheitsberater von Donald Trump nach dessen Anklage wegen Geheimnisverrats frontal an. John Bolton habe einst harte Strafen für Whistleblower wie Julian Assange, Edward Snowden und Chelsea Manning gefordert. Kurz nach der Anklage gegen den 76-Jährigen veröffentlichte WikiLeaks auf X einen Beitrag, in dem es hieß: „John Bolton forderte die Hinrichtung von Assange, Snowden und Manning nach dem Spionagegesetz, weil sie der Öffentlichkeit wahre Informationen zugänglich machten. Jetzt steht er selbst wegen desselben Gesetzes vor Gericht.“ Zusammengeschnittene Aufnahmen aus der Vergangenheit sollen die Vorwürfe belegen.
Der Post wurde in kurzer Zeit tausendfach geteilt. Für viele Beobachter steht er sinnbildlich für den politischen und moralischen Widerspruch in Boltons Karriere: Der frühere Hardliner, der Whistleblower einst als Staatsfeinde betrachtete, sieht sich nun selbst wegen des Umgangs mit Verschlusssachen strafrechtlich verfolgt. » | Alexander Schmalz | Samstag, 18. Oktober 2025
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks greift den früheren Sicherheitsberater von Donald Trump nach dessen Anklage wegen Geheimnisverrats frontal an. John Bolton habe einst harte Strafen für Whistleblower wie Julian Assange, Edward Snowden und Chelsea Manning gefordert. Kurz nach der Anklage gegen den 76-Jährigen veröffentlichte WikiLeaks auf X einen Beitrag, in dem es hieß: „John Bolton forderte die Hinrichtung von Assange, Snowden und Manning nach dem Spionagegesetz, weil sie der Öffentlichkeit wahre Informationen zugänglich machten. Jetzt steht er selbst wegen desselben Gesetzes vor Gericht.“ Zusammengeschnittene Aufnahmen aus der Vergangenheit sollen die Vorwürfe belegen.
Der Post wurde in kurzer Zeit tausendfach geteilt. Für viele Beobachter steht er sinnbildlich für den politischen und moralischen Widerspruch in Boltons Karriere: Der frühere Hardliner, der Whistleblower einst als Staatsfeinde betrachtete, sieht sich nun selbst wegen des Umgangs mit Verschlusssachen strafrechtlich verfolgt. » | Alexander Schmalz | Samstag, 18. Oktober 2025
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Skandal um Prinz Andrew: Briten, stürzt die Monarchie!
BERLINER ZEITUNG — MEINUNG: Prinz Andrews Skandal erschüttert die Krone erneut. Hohe Kosten und koloniale Vergangenheit belasten die britische Gesellschaft. Beim Blick nach Europa muss man sich fragen: warum eigentlich?
Die jüngsten Skandale um Prinz Andrew, dem nach schweren Vorwürfen sexuellen Missbrauchs sämtliche militärischen Titel und königlichen Aufgaben aberkannt wurden, markieren einen erneuten Tiefpunkt für das britische Königshaus. Doch so gravierend dieser Fall ist – er steht exemplarisch für eine Institution, deren Legitimation und gesellschaftlicher Nutzen längst infrage stehen.
Die Debatte, ob man die britische Monarchie abschaffen sollte, ist aktueller denn je. Dieser Vorfall ist jedoch nur ein Symptom einer tiefgreifenden Krise, die die Frage aufwirft, warum die britische Monarchie nicht längst abgeschafft worden ist. » | Harald Neuber | Samstag, 18. Oktober 2025
Die jüngsten Skandale um Prinz Andrew, dem nach schweren Vorwürfen sexuellen Missbrauchs sämtliche militärischen Titel und königlichen Aufgaben aberkannt wurden, markieren einen erneuten Tiefpunkt für das britische Königshaus. Doch so gravierend dieser Fall ist – er steht exemplarisch für eine Institution, deren Legitimation und gesellschaftlicher Nutzen längst infrage stehen.
Die Debatte, ob man die britische Monarchie abschaffen sollte, ist aktueller denn je. Dieser Vorfall ist jedoch nur ein Symptom einer tiefgreifenden Krise, die die Frage aufwirft, warum die britische Monarchie nicht längst abgeschafft worden ist. » | Harald Neuber | Samstag, 18. Oktober 2025
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Trumps Krieg gegen Südamerika: Die USA wollen China vom Kontinent vertreiben – mit allen Mitteln
BERLINER ZEITUNG: Bombardements und CIA-Operationen: Trump greift zum Äußersten, um Chinas Einfluss in Südamerika zurückzudrängen. Eine Analyse.
Donald Trump hat Lateinamerika seit seinem Amtsantritt zu einem zentralen Schauplatz der US-Außenpolitik gemacht. Ziel der US-Regierung ist es, Chinas in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Einfluss in der Region zurückzudrängen. Wie offensiv die Trump-Administration dabei mittlerweile vorgeht, zeigen mehrere Beispiel der vergangenen Tage. Für die von den USA traditionell als „Hinterhof“ gesehene Region könnte das brandgefährlich werden.
Besonders um Venezuela spitzt sich die Lage derzeit zu. Am Mittwoch berichtete die New York Times, Trump habe die CIA dazu autorisiert, verdeckte Operationen in dem südamerikanischen Land durchzuführen. Möglich wären Maßnahmen gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro oder Mitglieder seiner Regierung. Auch die Unterstützung einer größeren Militäroperation durch die CIA fiele unter die Befugnis. » | Frederic Schnatterer | Samstag, 18. Oktober 2025
Donald Trump hat Lateinamerika seit seinem Amtsantritt zu einem zentralen Schauplatz der US-Außenpolitik gemacht. Ziel der US-Regierung ist es, Chinas in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Einfluss in der Region zurückzudrängen. Wie offensiv die Trump-Administration dabei mittlerweile vorgeht, zeigen mehrere Beispiel der vergangenen Tage. Für die von den USA traditionell als „Hinterhof“ gesehene Region könnte das brandgefährlich werden.
Besonders um Venezuela spitzt sich die Lage derzeit zu. Am Mittwoch berichtete die New York Times, Trump habe die CIA dazu autorisiert, verdeckte Operationen in dem südamerikanischen Land durchzuführen. Möglich wären Maßnahmen gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro oder Mitglieder seiner Regierung. Auch die Unterstützung einer größeren Militäroperation durch die CIA fiele unter die Befugnis. » | Frederic Schnatterer | Samstag, 18. Oktober 2025
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Why Americans Are SCARED of Losing the Country
Mike Johnson's Unhinged Obsession with Homosexuality Is... Suspicious | Reupload
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Trump Orders CIA to Attack Venezuela, as US Military Kills Innocent People
And Trump has got the nerve to demand the Nobel Peace Prize! Go figure! — © Mark Alexander
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Quand les Américains renouent avec le rêve de la French Riviera et achètent en masse sur la Côte d’Azur
LE FIGARO : DÉCRYPTAGE - Dans certains réseaux immobiliers, ces acheteurs représentent désormais plus d’un quart des ventes. Certains fuient Trump, mais beaucoup sont attirés par des prix imbattables par rapport aux États-Unis.
Depuis son jardin sur les hauteurs de Grasse où il voit les collines verdoyantes se jeter dans la Méditerranée, Larry* (le prénom a été changé) savoure cette fin d’après-midi. C’est l’heure de l’apéritif. Un bon moment pour déguster un verre de rosé frais, tout en jetant un œil sur son téléphone aux infos qui lui proviennent des États-Unis, bousculés par le shutdown, ce bras de fer budgétaire entre les Républicains et les Démocrates. « Cela fait du bien d’être loin du chaos, c’est reposant », souffle, entre deux tartines de tapenade, cet ancien patron américain d’une entreprise de tech.
Une déclaration qui peut étonner alors que la France traverse une crise politique. Mais tout est une question de point de vue. L’an dernier, il a acheté avec sa femme cette villa contemporaine de 250 m2. Le prix ? Pas moins de deux millions d’euros. C’est à ce tarif que le couple, amoureux de la France, a réalisé son rêve. Larry et sa femme, qui vivent près de Boston la majeure partie de l’année, souhaitent désormais passer plusieurs mois par an sur la Côte d’Azur. « Ici j’aime le climat, j’aime la nourriture, j’aime la façon d’être des gens aussi, appuie Larry. Ce que j’aime moins, c’est qu’à un moment il faut rentrer à la maison ». » | Par Jorge Carasso | samedi 18 octobre 2025
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Depuis son jardin sur les hauteurs de Grasse où il voit les collines verdoyantes se jeter dans la Méditerranée, Larry* (le prénom a été changé) savoure cette fin d’après-midi. C’est l’heure de l’apéritif. Un bon moment pour déguster un verre de rosé frais, tout en jetant un œil sur son téléphone aux infos qui lui proviennent des États-Unis, bousculés par le shutdown, ce bras de fer budgétaire entre les Républicains et les Démocrates. « Cela fait du bien d’être loin du chaos, c’est reposant », souffle, entre deux tartines de tapenade, cet ancien patron américain d’une entreprise de tech.
Une déclaration qui peut étonner alors que la France traverse une crise politique. Mais tout est une question de point de vue. L’an dernier, il a acheté avec sa femme cette villa contemporaine de 250 m2. Le prix ? Pas moins de deux millions d’euros. C’est à ce tarif que le couple, amoureux de la France, a réalisé son rêve. Larry et sa femme, qui vivent près de Boston la majeure partie de l’année, souhaitent désormais passer plusieurs mois par an sur la Côte d’Azur. « Ici j’aime le climat, j’aime la nourriture, j’aime la façon d’être des gens aussi, appuie Larry. Ce que j’aime moins, c’est qu’à un moment il faut rentrer à la maison ». » | Par Jorge Carasso | samedi 18 octobre 2025
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Inside Portugal’s Tascas: Where Food Feels Like Home | Cheers & Chats
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Music and Sexuality - 5 LGBTQ+ Composers Everyone Should Know
Royal Family Forced to Bankroll Andrew to Hide Their Own Secrets | A.N. Wilson
Oct 18, 2025 | "It’s greed which is really lying behind the story of Prince Andrew."
Prince Andrew’s financial troubles led him to Epstein, and now the royal family is left footing the bill to keep him quiet, says historian A.N. Wilson.
Prince Andrew’s financial troubles led him to Epstein, and now the royal family is left footing the bill to keep him quiet, says historian A.N. Wilson.
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