In der Dokumentation von Peter Fässlacher kommen prominente Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zu Wort, die den Weg zur Gleichstellung aus historischer, fachlicher wie persönlicher Sicht kommentieren: Schauspieler und Moderator Günter Tolar, Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner, Co-Leiter von „QWIEN“ (Zentrum für queere Geschichte) Hannes Sulzenbacher, Aktivistin und Autorin Marty Huber, Moderator und Schauspieler Alfons Haider, Film- und Kulturwissenschaftlerin Andrea Braidt sowie Rechtsanwalt und Präsident des „LAMBDA“-Rechtskomitees Helmut Graupner.
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Wednesday, June 17, 2026
Verbotene Liebe - Von der Todesstrafe zur Ehe für alle
May 22, 2021 | 50 Jahre nach der Aufhebung des Totalverbots der Homosexualität blickt die neue ORF-III-Dokumentation „Verbotene Liebe“ zurück auf die Geschichte der gleichgeschlechtlichen Liebe in Österreich. Es ist eine Geschichte des Versteckens und Verbergens. Es ist die Geschichte von Menschen, die lange Zeit selbst gar keine Geschichte haben durften. Wie ist es gelungen, dass aus Unterdrückung Selbstbewusstsein wurde und aus Doppelleben Sichtbarkeit? Und ist es überhaupt möglich, dass aus einem Tabu Normalität wird?
In der Dokumentation von Peter Fässlacher kommen prominente Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zu Wort, die den Weg zur Gleichstellung aus historischer, fachlicher wie persönlicher Sicht kommentieren: Schauspieler und Moderator Günter Tolar, Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner, Co-Leiter von „QWIEN“ (Zentrum für queere Geschichte) Hannes Sulzenbacher, Aktivistin und Autorin Marty Huber, Moderator und Schauspieler Alfons Haider, Film- und Kulturwissenschaftlerin Andrea Braidt sowie Rechtsanwalt und Präsident des „LAMBDA“-Rechtskomitees Helmut Graupner.
In der Dokumentation von Peter Fässlacher kommen prominente Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zu Wort, die den Weg zur Gleichstellung aus historischer, fachlicher wie persönlicher Sicht kommentieren: Schauspieler und Moderator Günter Tolar, Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner, Co-Leiter von „QWIEN“ (Zentrum für queere Geschichte) Hannes Sulzenbacher, Aktivistin und Autorin Marty Huber, Moderator und Schauspieler Alfons Haider, Film- und Kulturwissenschaftlerin Andrea Braidt sowie Rechtsanwalt und Präsident des „LAMBDA“-Rechtskomitees Helmut Graupner.
Geschichte einer Verfolgung - Der "Schwulenparagraph" | dokus und reportagen
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Verbotene Liebe - Homosexualität im NS-Regime | Reupload
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Wednesday, June 10, 2026
Homosexuelle unter dem Hakenkreuz - Dr. Burkhard Jellonnek, 19.01.2018
Gedenken an Holocaust-Opfer - Verbrechen: Homosexualität | Kontrovers | BR24
Jan 27, 2022 | Kriminalisiert, im KZ gefoltert und ermordet: Homosexuelle wie Richard Grune galten während des NS-Regimes als Verbrecher - offiziell auch noch im Nachkriegsdeutschland bis Ende der 60er Jahre. Bis heute kämpfen Homosexuelle gegen Hass und Diskriminierung. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und das Projekt "ReMember" arbeiten zusammen mit Jugendlichen daran, Hass, Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen.
Lange hat man sie als Opfer der Konzentrationslager nicht im Blick gehabt: Homosexuelle Männer wie Richard Grune. Er kam ins KZ - weil er Männer liebte und keine Frauen. 1933 zog Grune nach Berlin, wollte künstlerisch arbeiten und sich als Homosexueller sicher fühlen. Nur kurze Zeit später, im Jahr 1934, wurde er als Homosexueller registriert und zunächst in verschiedenen Gefängnissen festgehalten. Ab 1937 bis zum Ende des NS-Regimes im Jahr 1945 war er in Konzentrationslagern: Gezeichnet mit dem nationalsozialistischen Symbol für homosexuelle Gefangene, dem Rosa Winkel. Fünf dieser acht Jahre musste Grune in Flossenbürg verbringen.
Lange hat man sie als Opfer der Konzentrationslager nicht im Blick gehabt: Homosexuelle Männer wie Richard Grune. Er kam ins KZ - weil er Männer liebte und keine Frauen. 1933 zog Grune nach Berlin, wollte künstlerisch arbeiten und sich als Homosexueller sicher fühlen. Nur kurze Zeit später, im Jahr 1934, wurde er als Homosexueller registriert und zunächst in verschiedenen Gefängnissen festgehalten. Ab 1937 bis zum Ende des NS-Regimes im Jahr 1945 war er in Konzentrationslagern: Gezeichnet mit dem nationalsozialistischen Symbol für homosexuelle Gefangene, dem Rosa Winkel. Fünf dieser acht Jahre musste Grune in Flossenbürg verbringen.
Sunday, May 31, 2026
Queer History | Terra X
May 31, 2026 | Der Begriff „queer“ stehen für eine große Vielfalt an sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten: lesbisch, schwul, bisexuell, asexuell, transgeschlechtlich, intergeschlechtlich, nonbinär u.v.a.
Was all diese unterschiedlichen Gruppen unter dem Dach „queer“ vereint, ist das Nichtkonforme, das Abweichen von der Norm der Mehrheitsgesellschaft. Genau das war in der Geschichte aber auch immer wieder Anlass für die Diskriminierung und Verfolgung dieser Menschen - und ist es bis heute.
Der Blick in die Geschichte zeigt aber auch: Nicht immer war gleichgeschlechtliche Sexualität illegal. In der Antike ist sie sogar vielfach Normalität, und auch im Mittelalter gibt gleichgeschlechtliche Liebe und Sex. Im Lauf des Mittelalters wird gleichgeschlechtliche Intimität jedoch mehr und mehr kriminalisiert. Bis heute kämpfen homo- und bisexuelle, trans und nicht-binäre Personen für Sichtbarkeit und Gleichberechtigung.
In diesem Video blicken wir in die Geschichte und erzählen von der Ausgrenzung und Unterdrückung queerer Menschen, aber auch von ihrem Kampf um Sichtbarkeit und Gleichberechtigung.
Team:
Autor*in: Tillman Graach
Schnitt: Ariel Sages
Kamera: Rina Zimmering
Grafik: Kathi Weiss
Sprecher*in: Tillman Graach
Die Erfahrung der erhabenen Schönheit einer tiefen, absolut reinen homosexuellen Liebe bleibt einzig den wenigen Auserwählten der schwulen Welt vorbehalten! Der Rest ist verdammt dazu, nur schmutzigen Sex zu erleben. — © Mark Alexander
Was all diese unterschiedlichen Gruppen unter dem Dach „queer“ vereint, ist das Nichtkonforme, das Abweichen von der Norm der Mehrheitsgesellschaft. Genau das war in der Geschichte aber auch immer wieder Anlass für die Diskriminierung und Verfolgung dieser Menschen - und ist es bis heute.
Der Blick in die Geschichte zeigt aber auch: Nicht immer war gleichgeschlechtliche Sexualität illegal. In der Antike ist sie sogar vielfach Normalität, und auch im Mittelalter gibt gleichgeschlechtliche Liebe und Sex. Im Lauf des Mittelalters wird gleichgeschlechtliche Intimität jedoch mehr und mehr kriminalisiert. Bis heute kämpfen homo- und bisexuelle, trans und nicht-binäre Personen für Sichtbarkeit und Gleichberechtigung.
In diesem Video blicken wir in die Geschichte und erzählen von der Ausgrenzung und Unterdrückung queerer Menschen, aber auch von ihrem Kampf um Sichtbarkeit und Gleichberechtigung.
Team:
Autor*in: Tillman Graach
Schnitt: Ariel Sages
Kamera: Rina Zimmering
Grafik: Kathi Weiss
Sprecher*in: Tillman Graach
Die Erfahrung der erhabenen Schönheit einer tiefen, absolut reinen homosexuellen Liebe bleibt einzig den wenigen Auserwählten der schwulen Welt vorbehalten! Der Rest ist verdammt dazu, nur schmutzigen Sex zu erleben. — © Mark Alexander
Wednesday, April 01, 2026
Für seine Familie war sein einziges „Verbrechen“: Er ist schwul! | Ali Fazeli Monfared
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Doku,
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Iran
Saturday, March 21, 2026
Russisch und schwul in Berlin...
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Homosexualität,
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Thursday, February 26, 2026
Ugandas Anti-Homosexualitätsgesetz: Zwei junge Frauen nach Kuss festgenommen – was ihnen jetzt droht
BERLINER ZEITUNG: Verfolgung nach einem Anti-Homosexualitätsgesetz: Zwei Frauen in Uganda droht eine Anklage, nachdem Nachbarn sie wegen eines angeblichen Kusses bei der Polizei gemeldet hatten.
Zwei junge Frauen sitzen seit dem 18. Februar in Uganda in Haft, weil sie sich in der Öffentlichkeit geküsst haben sollen. Nach dem 2023 erlassenen Anti-Homosexualitätsgesetz droht ihnen eine lebenslange Freiheitsstrafe, wie der britische Guardian und die ugandische Zeitung Daily Express berichten.
Die 22-jährige Wendy Faith und die ein Jahr jüngere Alesi Diana Denise waren in Arua City im Nordwesten des Landes festgenommen worden. Nach Hinweisen aus der Nachbarschaft hatte die Polizei ihre gemeinsame Unterkunft durchsucht.
Polizeisprecherin Josephine Angucia erklärte gegenüber dem Daily Express, Anwohner hätten die beiden Frauen bei „eigenartigen Handlungen sexueller Natur“ beobachtet. Zudem hätten sich regelmäßig weitere Frauen in der Wohnung aufgehalten.
Bei der Durchsuchung wurden laut Polizei keine belastenden Gegenstände gefunden. Die Frauen befinden sich derzeit in der Polizeistation der Ayivu West Division. Ob und wann Anklage erhoben wird, ist laut Guardian unklar. » | Peter Steiniger | Donnerstag, 26. Februar 2026
Zwei junge Frauen sitzen seit dem 18. Februar in Uganda in Haft, weil sie sich in der Öffentlichkeit geküsst haben sollen. Nach dem 2023 erlassenen Anti-Homosexualitätsgesetz droht ihnen eine lebenslange Freiheitsstrafe, wie der britische Guardian und die ugandische Zeitung Daily Express berichten.
Die 22-jährige Wendy Faith und die ein Jahr jüngere Alesi Diana Denise waren in Arua City im Nordwesten des Landes festgenommen worden. Nach Hinweisen aus der Nachbarschaft hatte die Polizei ihre gemeinsame Unterkunft durchsucht.
Polizeisprecherin Josephine Angucia erklärte gegenüber dem Daily Express, Anwohner hätten die beiden Frauen bei „eigenartigen Handlungen sexueller Natur“ beobachtet. Zudem hätten sich regelmäßig weitere Frauen in der Wohnung aufgehalten.
Bei der Durchsuchung wurden laut Polizei keine belastenden Gegenstände gefunden. Die Frauen befinden sich derzeit in der Polizeistation der Ayivu West Division. Ob und wann Anklage erhoben wird, ist laut Guardian unklar. » | Peter Steiniger | Donnerstag, 26. Februar 2026
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Homosexualität,
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Thursday, October 16, 2025
Schwule Priester brechen das Schweigen | ARTE Re:
Oct 16, 2025 | Priester sein und offen homosexuell leben, das geht nicht in der katholischen Kirche. ARTE-Reporter begleiteten in Frankreich zwei Jahre lang mehrere homosexuelle Priester in ihrem Alltag. Zum ersten Mal sprachen sie vor der Kamera.
Die katholische Kirche zwingt Priester mit homosexuellen Neigungen noch immer dazu, darüber zu schweigen. Einige entscheiden sich, das zu akzeptieren und in der Kirche zu bleiben, während andere sich offenbaren und ihr Priesteramt niederlegen.
Seit 40 Jahren treffen sich in Frankreich Dutzende Priester in einer vertraulichen Gesprächsgruppe, um über ihre Homosexualität zu sprechen. Sie wollen endlich nicht mehr schweigen müssen, sie wollen sich bekennen und anerkannt werden. Deshalb öffneten sie ihre Türen und sprachen zum ersten Mal vor der Kamera. Diese Priester stehen für einen Wandel, den sich viele wünschen und den gleichzeitig viele Gläubige und Kirchenmänner noch immer scharf ablehnen.
Reportage (F 2025, 31 Min)
Video verfügbar bis zum 01/10/2026
Die katholische Kirche zwingt Priester mit homosexuellen Neigungen noch immer dazu, darüber zu schweigen. Einige entscheiden sich, das zu akzeptieren und in der Kirche zu bleiben, während andere sich offenbaren und ihr Priesteramt niederlegen.
Seit 40 Jahren treffen sich in Frankreich Dutzende Priester in einer vertraulichen Gesprächsgruppe, um über ihre Homosexualität zu sprechen. Sie wollen endlich nicht mehr schweigen müssen, sie wollen sich bekennen und anerkannt werden. Deshalb öffneten sie ihre Türen und sprachen zum ersten Mal vor der Kamera. Diese Priester stehen für einen Wandel, den sich viele wünschen und den gleichzeitig viele Gläubige und Kirchenmänner noch immer scharf ablehnen.
Reportage (F 2025, 31 Min)
Video verfügbar bis zum 01/10/2026
Monday, September 22, 2025
«Die Mehrheit der Priester im Vatikan ist schwul» | Sternstunde Religion | SRF Kultur | Reupload
Mar 31, 2020 | Mit seiner These, wonach die Mehrheit der Prälaten, Bischöfe und Kardinäle des Vatikans schwul seien, generierte der französische Soziologe und Journalist Frédéric Martel im Frühling 2019 viel Aufmerksamkeit, aber auch Unverständnis.
Sein Buch «Sodom» erschien zeitgleich in acht Sprachen und Martel wurde in unzählige Talkshows eingeladen, doch der Vatikan hüllte sich in Schweigen. Wer sich in den 30er-, 40er- und 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts als junger Mann irgendwie anders – eben homosexuell – fühlte, fand in der römisch-katholischen Kirche eine Oase, so Martel in seinem Buch «Sodom»: Männer, die unter Männern leben, andere Kleidung tragen und singen, das wäre für viele die Rettung gewesen, die zudem noch von der Gesellschaft akzeptiert war.
Gegen aussen seien diese in der Regel sehr alten Männer nun homophob, gegen innen aber homophil. Dies führe zu einer gefährlichen Doppelmoral, einer Kultur des Schweigens, die die Skandale rund um die katholische Kirche sehr unglücklich begünstigt hätten.
A version with English subtitles can be found here.
Sein Buch «Sodom» erschien zeitgleich in acht Sprachen und Martel wurde in unzählige Talkshows eingeladen, doch der Vatikan hüllte sich in Schweigen. Wer sich in den 30er-, 40er- und 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts als junger Mann irgendwie anders – eben homosexuell – fühlte, fand in der römisch-katholischen Kirche eine Oase, so Martel in seinem Buch «Sodom»: Männer, die unter Männern leben, andere Kleidung tragen und singen, das wäre für viele die Rettung gewesen, die zudem noch von der Gesellschaft akzeptiert war.
Gegen aussen seien diese in der Regel sehr alten Männer nun homophob, gegen innen aber homophil. Dies führe zu einer gefährlichen Doppelmoral, einer Kultur des Schweigens, die die Skandale rund um die katholische Kirche sehr unglücklich begünstigt hätten.
A version with English subtitles can be found here.
Wednesday, August 27, 2025
Homosexualität in der Kirche: "Viele Mönche führen ein Doppelleben" | Podcast Tabubruch | MDR
Friday, January 24, 2025
Zwei Väter, zwei Babys - Schwule Eltern im Alltag | Mensch Leute | Reupload
May 27, 2019 | Johnny und Stefan aus Stuttgart sind endlich Eltern! Schwule Eltern. Sechs Jahre hat es gedauert, bis ihr Traum in Erfüllung ging. Mit Hilfe einer Leihmutter in den USA haben die schwulen Eltern die Zwillinge Amalia und Aurelio bekommen. Ihre eigenen leiblichen Kinder. Leihmutterschaft ist in Deutschland nicht gestattet, auch wenn immer mehr Verbände die Legalisierung fordern, von der nicht nur schwule Eltern sondern auch nicht-homosexuelle Elternpaare profitieren würden. Schwule Eltern sind auch in Deutschland schon lange auf unterschiedliche Weise erlaubt.
Schwule Eltern heißt nicht, dass – wie in diesem Fall – beide Väter ihren Samen in eine Leihmutter einpflanzen lassen und Zwillinge zur Welt kommen, die biologisch Halbgeschwister aber auch Kinder beider ihrer schwule Eltern sind. Häufiger adoptieren schwule Eltern oder ein Partner bringt Kinder z.B. aus einer früheren Beziehung mit und der andere Partner entscheidet sich für ein Dasein als schwule Eltern. Die Kinder schwuler Eltern wachsen in der Regel ohne besonders häufige Disposition zu eigener Homosexualität auf, die Erfahrung, schwule Eltern zu haben, macht sie tendenziell eher offener und toleranter gegenüber anderen Lebensentwürfen. Schwule Eltern, heißt das, können nach derzeitigem Forschungsstand genauso gute oder schlechte Eltern sein wie alle anderen.
Ich lade dies wegen der Fossilien in der Trump-Regierung und wegen des Erzfossils, Trump selbst, hoch. Alle Menschen haben das Recht, nach ihrem eigenen Glück streben zu können. – © Mark Alexander
Schwule Eltern heißt nicht, dass – wie in diesem Fall – beide Väter ihren Samen in eine Leihmutter einpflanzen lassen und Zwillinge zur Welt kommen, die biologisch Halbgeschwister aber auch Kinder beider ihrer schwule Eltern sind. Häufiger adoptieren schwule Eltern oder ein Partner bringt Kinder z.B. aus einer früheren Beziehung mit und der andere Partner entscheidet sich für ein Dasein als schwule Eltern. Die Kinder schwuler Eltern wachsen in der Regel ohne besonders häufige Disposition zu eigener Homosexualität auf, die Erfahrung, schwule Eltern zu haben, macht sie tendenziell eher offener und toleranter gegenüber anderen Lebensentwürfen. Schwule Eltern, heißt das, können nach derzeitigem Forschungsstand genauso gute oder schlechte Eltern sein wie alle anderen.
Ich lade dies wegen der Fossilien in der Trump-Regierung und wegen des Erzfossils, Trump selbst, hoch. Alle Menschen haben das Recht, nach ihrem eigenen Glück streben zu können. – © Mark Alexander
Thursday, January 23, 2025
Moscheereport: Islam und Homosexualität
Labels:
Homosexualität,
Islam
Thursday, August 15, 2024
LGBTIQ: Ein Überblick über die Diskriminierung | Mit offenen Karten | ARTE
Nov 5, 2024 | In manchen Ländern gibt es die Homo-Ehe schon seit langem, anderswo ist sie bis heute verboten. Auch Transpersonen haben nicht überall die gleichen Rechte. "Mit offenen Karten" zeigt, wo auf der Welt die LGBT+-Community noch immer diskriminiert wird und wo Vorstöße gemacht wurden. Fortschritte gibt es seit Kurzem in religiösen Ländern wie Argentinien, Südafrika und Irland ...
Am 29. Mai 2013 wurde in Frankreich die erste gleichgeschlechtliche Ehe geschlossen. Rechtsgrundlage dafür war das Taubira-Gesetz, gegen das zuvor Teile der französischen Gesellschaft monatelang protestiert hatten. In manchen Ländern gibt es die Homo-Ehe schon seit langem, anderswo ist sie bis heute verboten. Auch Transpersonen haben nicht überall die gleichen Rechte. „Mit offenen Karten“ zeigt, wo auf der Welt die LGBT+-Community noch immer diskriminiert wird und wo Vorstöße gemacht wurden. Fortschritte gibt es seit Kurzem in so religiösen Ländern wie Argentinien, Südafrika und Irland, andere verweigern sich dagegen jeder diesbezüglichen Weiterentwicklung des Rechts. In Russland beispielsweise ist das Verbot der Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts in der Verfassung verankert, während China LGBT+-Accounts in den sozialen Netzwerken sperrt. Und in elf Ländern droht Homosexuellen noch immer die Todesstrafe.
Magazin (F 2022, 12 Min)
Video auf YouTube verfügbar bis zum 22/09/2029
Am 29. Mai 2013 wurde in Frankreich die erste gleichgeschlechtliche Ehe geschlossen. Rechtsgrundlage dafür war das Taubira-Gesetz, gegen das zuvor Teile der französischen Gesellschaft monatelang protestiert hatten. In manchen Ländern gibt es die Homo-Ehe schon seit langem, anderswo ist sie bis heute verboten. Auch Transpersonen haben nicht überall die gleichen Rechte. „Mit offenen Karten“ zeigt, wo auf der Welt die LGBT+-Community noch immer diskriminiert wird und wo Vorstöße gemacht wurden. Fortschritte gibt es seit Kurzem in so religiösen Ländern wie Argentinien, Südafrika und Irland, andere verweigern sich dagegen jeder diesbezüglichen Weiterentwicklung des Rechts. In Russland beispielsweise ist das Verbot der Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts in der Verfassung verankert, während China LGBT+-Accounts in den sozialen Netzwerken sperrt. Und in elf Ländern droht Homosexuellen noch immer die Todesstrafe.
Magazin (F 2022, 12 Min)
Video auf YouTube verfügbar bis zum 22/09/2029
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Diskriminierung,
Homosexualität
Wie krank ist Homo-Heilung? | Doku HD Reupload | ARTE
Jun 6, 2024 | In Deutschland hat das Bundeskabinett am 18. Dezember 2019 einem Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn zugestimmt, der sogenannte Konversionstherapien verbietet. Denn bis heute gibt es weltweit Geistliche und Therapeuten, die Menschen von ihrer homosexuellen Orientierung "heilen" wollen - mit gravierenden psychischen und gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen.
Der investigative Dokumentarfilm spürt Netzwerke auf, die äußerst fragwürdige Konversionstherapien betreiben – mit gravierenden psychischen und gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen.
Elektroschocks, frontale Lobotomien, Hormonbehandlungen und Aversionstherapien – seit Homosexualität in der WHO-Klassifizierung nicht mehr als psychische Erkrankung geführt wird, gelten diese dubiosen Praktiken eigentlich als verschwunden. Doch an ihre Stelle sind andere, ebenso grausame und menschenverachtende Methoden getreten, die weiterhin weltweit verbreitet werden. Wie es um solche Pseudotherapien steht, haben Bernard Nicolas und sein Journalistenteam zwei Jahre lang in den USA, in Frankreich, Deutschland, Polen und der Schweiz ermittelt. In den Vereinigten Staaten bekennen sich evangelikale Vereinigungen lautstark zu ihren Praktiken. In Frankreich, Deutschland und der Schweiz dagegen verhalten sich Katholiken und Evangelikale zurückhaltender, selbst wenn einige dieser „Heiler“ hohes Ansehen genießen und ein florierendes Geschäft betreiben. Der Dokumentarfilm enthält erschütternde Aussagen von Opfern, die erstmals vor der Kamera über die von ihnen erlittenen Qualen sprechen. So berichtet Benoit, dass ihn seine streng katholischen Eltern vom 15. bis zum 18. Lebensjahr in ein Sommerlager für Homosexuelle schickten, die dort umerzogen werden sollten. Deb, die Tochter eines evangelikalen Paares aus Arkansas, verfiel nach schlimmen Exorzismus-Sitzungen in eine tiefe Depression. Auch Jean-Michel erlitt die verheerenden Auswirkungen von Teufelsaustreibungen; er wähnte sich lange vom Dämon der Homosexualität besessen und kämpfte mehrere Jahre gegen seine sexuellen Bedürfnisse an, da er sie für unvereinbar mit seiner Religion hielt. Ewa wiederum musste qualvolle Heilungsmessen, Umerziehungslager und Elektroschocks über sich ergehen lassen, die sie von ihrer Homosexualität „erlösen“ sollten.
Dokumentarfilm von Bernard Nicolas (F 2019, 90 Min)
Video auf YouTube verfügbar bis zum 05/12/2024
Ce documentaire est également disponible en français. Cliquez ici pour le regarder. – Mark
Es ist höchste Zeit, daß die Menschen aufhören, diejenigen zu quälen, die anders sind. Eine Konversionstherapie ist gar nicht notwendig, und so eine Therapie ist sowieso einfach absurd und sicherlich gefährlich. Man sollte leben und leben lassen. Das ist der Schlüssel. Jeder hat das Recht, sein eigenes Glück zu schmieden. – © Mark Alexander
Il est grand temps que les gens arrêtent de tourmenter ceux qui sont différents. La thérapie de conversion n’est pas du tout nécessaire, et une telle thérapie est tout simplement absurde et certainement dangereuse de toute façon. Il faut vivre et laisser vivre. C'est la clé. Chacun a le droit de forger son propre bonheur. – © Mark Alexander
Der investigative Dokumentarfilm spürt Netzwerke auf, die äußerst fragwürdige Konversionstherapien betreiben – mit gravierenden psychischen und gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen.
Elektroschocks, frontale Lobotomien, Hormonbehandlungen und Aversionstherapien – seit Homosexualität in der WHO-Klassifizierung nicht mehr als psychische Erkrankung geführt wird, gelten diese dubiosen Praktiken eigentlich als verschwunden. Doch an ihre Stelle sind andere, ebenso grausame und menschenverachtende Methoden getreten, die weiterhin weltweit verbreitet werden. Wie es um solche Pseudotherapien steht, haben Bernard Nicolas und sein Journalistenteam zwei Jahre lang in den USA, in Frankreich, Deutschland, Polen und der Schweiz ermittelt. In den Vereinigten Staaten bekennen sich evangelikale Vereinigungen lautstark zu ihren Praktiken. In Frankreich, Deutschland und der Schweiz dagegen verhalten sich Katholiken und Evangelikale zurückhaltender, selbst wenn einige dieser „Heiler“ hohes Ansehen genießen und ein florierendes Geschäft betreiben. Der Dokumentarfilm enthält erschütternde Aussagen von Opfern, die erstmals vor der Kamera über die von ihnen erlittenen Qualen sprechen. So berichtet Benoit, dass ihn seine streng katholischen Eltern vom 15. bis zum 18. Lebensjahr in ein Sommerlager für Homosexuelle schickten, die dort umerzogen werden sollten. Deb, die Tochter eines evangelikalen Paares aus Arkansas, verfiel nach schlimmen Exorzismus-Sitzungen in eine tiefe Depression. Auch Jean-Michel erlitt die verheerenden Auswirkungen von Teufelsaustreibungen; er wähnte sich lange vom Dämon der Homosexualität besessen und kämpfte mehrere Jahre gegen seine sexuellen Bedürfnisse an, da er sie für unvereinbar mit seiner Religion hielt. Ewa wiederum musste qualvolle Heilungsmessen, Umerziehungslager und Elektroschocks über sich ergehen lassen, die sie von ihrer Homosexualität „erlösen“ sollten.
Dokumentarfilm von Bernard Nicolas (F 2019, 90 Min)
Video auf YouTube verfügbar bis zum 05/12/2024
Ce documentaire est également disponible en français. Cliquez ici pour le regarder. – Mark
Es ist höchste Zeit, daß die Menschen aufhören, diejenigen zu quälen, die anders sind. Eine Konversionstherapie ist gar nicht notwendig, und so eine Therapie ist sowieso einfach absurd und sicherlich gefährlich. Man sollte leben und leben lassen. Das ist der Schlüssel. Jeder hat das Recht, sein eigenes Glück zu schmieden. – © Mark Alexander
Il est grand temps que les gens arrêtent de tourmenter ceux qui sont différents. La thérapie de conversion n’est pas du tout nécessaire, et une telle thérapie est tout simplement absurde et certainement dangereuse de toute façon. Il faut vivre et laisser vivre. C'est la clé. Chacun a le droit de forger son propre bonheur. – © Mark Alexander
Monday, August 05, 2024
Wie krank ist Homo-Heilung? | Doku HD Reupload | ARTE
Jun 6, 2024 | In Deutschland hat das Bundeskabinett am 18. Dezember 2019 einem Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn zugestimmt, der sogenannte Konversionstherapien verbietet. Denn bis heute gibt es weltweit Geistliche und Therapeuten, die Menschen von ihrer homosexuellen Orientierung "heilen" wollen - mit gravierenden psychischen und gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen.
Der investigative Dokumentarfilm spürt Netzwerke auf, die äußerst fragwürdige Konversionstherapien betreiben – mit gravierenden psychischen und gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen. Elektroschocks, frontale Lobotomien, Hormonbehandlungen und Aversionstherapien – seit Homosexualität in der WHO-Klassifizierung nicht mehr als psychische Erkrankung geführt wird, gelten diese dubiosen Praktiken eigentlich als verschwunden. Doch an ihre Stelle sind andere, ebenso grausame und menschenverachtende Methoden getreten, die weiterhin weltweit verbreitet werden. Wie es um solche Pseudotherapien steht, haben Bernard Nicolas und sein Journalistenteam zwei Jahre lang in den USA, in Frankreich, Deutschland, Polen und der Schweiz ermittelt. In den Vereinigten Staaten bekennen sich evangelikale Vereinigungen lautstark zu ihren Praktiken. In Frankreich, Deutschland und der Schweiz dagegen verhalten sich Katholiken und Evangelikale zurückhaltender, selbst wenn einige dieser „Heiler“ hohes Ansehen genießen und ein florierendes Geschäft betreiben. Der Dokumentarfilm enthält erschütternde Aussagen von Opfern, die erstmals vor der Kamera über die von ihnen erlittenen Qualen sprechen. So berichtet Benoit, dass ihn seine streng katholischen Eltern vom 15. bis zum 18. Lebensjahr in ein Sommerlager für Homosexuelle schickten, die dort umerzogen werden sollten. Deb, die Tochter eines evangelikalen Paares aus Arkansas, verfiel nach schlimmen Exorzismus-Sitzungen in eine tiefe Depression. Auch Jean-Michel erlitt die verheerenden Auswirkungen von Teufelsaustreibungen; er wähnte sich lange vom Dämon der Homosexualität besessen und kämpfte mehrere Jahre gegen seine sexuellen Bedürfnisse an, da er sie für unvereinbar mit seiner Religion hielt. Ewa wiederum musste qualvolle Heilungsmessen, Umerziehungslager und Elektroschocks über sich ergehen lassen, die sie von ihrer Homosexualität „erlösen“ sollten.
Dokumentarfilm von Bernard Nicolas (F 2019, 90 Min)
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Der investigative Dokumentarfilm spürt Netzwerke auf, die äußerst fragwürdige Konversionstherapien betreiben – mit gravierenden psychischen und gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen. Elektroschocks, frontale Lobotomien, Hormonbehandlungen und Aversionstherapien – seit Homosexualität in der WHO-Klassifizierung nicht mehr als psychische Erkrankung geführt wird, gelten diese dubiosen Praktiken eigentlich als verschwunden. Doch an ihre Stelle sind andere, ebenso grausame und menschenverachtende Methoden getreten, die weiterhin weltweit verbreitet werden. Wie es um solche Pseudotherapien steht, haben Bernard Nicolas und sein Journalistenteam zwei Jahre lang in den USA, in Frankreich, Deutschland, Polen und der Schweiz ermittelt. In den Vereinigten Staaten bekennen sich evangelikale Vereinigungen lautstark zu ihren Praktiken. In Frankreich, Deutschland und der Schweiz dagegen verhalten sich Katholiken und Evangelikale zurückhaltender, selbst wenn einige dieser „Heiler“ hohes Ansehen genießen und ein florierendes Geschäft betreiben. Der Dokumentarfilm enthält erschütternde Aussagen von Opfern, die erstmals vor der Kamera über die von ihnen erlittenen Qualen sprechen. So berichtet Benoit, dass ihn seine streng katholischen Eltern vom 15. bis zum 18. Lebensjahr in ein Sommerlager für Homosexuelle schickten, die dort umerzogen werden sollten. Deb, die Tochter eines evangelikalen Paares aus Arkansas, verfiel nach schlimmen Exorzismus-Sitzungen in eine tiefe Depression. Auch Jean-Michel erlitt die verheerenden Auswirkungen von Teufelsaustreibungen; er wähnte sich lange vom Dämon der Homosexualität besessen und kämpfte mehrere Jahre gegen seine sexuellen Bedürfnisse an, da er sie für unvereinbar mit seiner Religion hielt. Ewa wiederum musste qualvolle Heilungsmessen, Umerziehungslager und Elektroschocks über sich ergehen lassen, die sie von ihrer Homosexualität „erlösen“ sollten.
Dokumentarfilm von Bernard Nicolas (F 2019, 90 Min)
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Saturday, August 03, 2024
Universum History: Verbotenes Begehren - Meilensteine queerer Geschichte
Dec 10, 2023 | Wien 1919: Die Bürgerstochter Margarethe "Gretl" Csonka wird von ihrem Vater zu Sigmund Freud geschickt. Er soll sie von ihrem "verbotenen Begehren" nach der skandalumwitterten preußischen Gräfin Puttkamer "heilen". Doch Gretl kämpft um ihre Liebe - auch wenn das bedeutet, Sigmund Freud an der Nase herumzuführen.
In der Konfrontation mit Gretl kommt Freud zum Schluss, dass Homosexualität nicht geheilt werden kann und auch nicht geheilt werden muss.
Parallel zeigt die Dokumentation, wie sich im Wien und vor allem im Berlin der Zwischenkriegszeit erstmals queeres Selbstbewusstsein entfaltet - nur um bald darauf von den Nazis brutal zerstört zu werden. Im Spannungsfeld von Repression und Aufbruchsstimmung kämpfen Aktivist*innen wie Magnus Hirschfeld um die Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt und gegen das Verbot gleichgeschlechtlicher Sexualität. Der Film "Anders als die Anderen" thematisiert Homosexualität erstmals ganz offen - und wird zum Skandal. 1934 lässt Adolf Hitler SA-Chef Ernst Röhm ermorden - und damit den prominentesten homosexuellen Nazi. Es ist ein Wendepunkt: Von nun an verfolgt der NS-Staat vor allem schwule Männer, aber auch lesbische Frauen, steckt sie ins KZ, kastriert oder ermordet sie. Gretl Csonka gelingt die Flucht - in ein Leben, in dem sie sich nie wieder die Freiheit nehmen lassen wird, zu lieben, wen sie will.
Bildquelle: ORF/V-Set/© Paya/Vucsina.
In der Konfrontation mit Gretl kommt Freud zum Schluss, dass Homosexualität nicht geheilt werden kann und auch nicht geheilt werden muss.
Parallel zeigt die Dokumentation, wie sich im Wien und vor allem im Berlin der Zwischenkriegszeit erstmals queeres Selbstbewusstsein entfaltet - nur um bald darauf von den Nazis brutal zerstört zu werden. Im Spannungsfeld von Repression und Aufbruchsstimmung kämpfen Aktivist*innen wie Magnus Hirschfeld um die Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt und gegen das Verbot gleichgeschlechtlicher Sexualität. Der Film "Anders als die Anderen" thematisiert Homosexualität erstmals ganz offen - und wird zum Skandal. 1934 lässt Adolf Hitler SA-Chef Ernst Röhm ermorden - und damit den prominentesten homosexuellen Nazi. Es ist ein Wendepunkt: Von nun an verfolgt der NS-Staat vor allem schwule Männer, aber auch lesbische Frauen, steckt sie ins KZ, kastriert oder ermordet sie. Gretl Csonka gelingt die Flucht - in ein Leben, in dem sie sich nie wieder die Freiheit nehmen lassen wird, zu lieben, wen sie will.
Bildquelle: ORF/V-Set/© Paya/Vucsina.
Friday, August 02, 2024
Wieso ist Homosexualität im Fußball noch immer Tabu? | DW Nachrichten
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