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Sunday, June 13, 2010

Irak: Terroristen stürmen Zentralbank

ZEIT ONLINE: Verkleidete Terroristen haben die irakische Zentralbank in Bagdad angegriffen. Unter den Angreifern waren auch Selbstmordattentäter. Mindestens 15 Menschen wurden getötet.

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Rauch steigt über der Zentralbank in Bagdad auf. Mindestens 15 Menschen kamen bei einem bewaffneten Angriff auf die Bank ums Leben. Bild: Zeit Online

Bei einem spektakulären Angriff auf die irakische Zentralbank in Bagdad haben Terroristen am Sonntag mindestens 15 Menschen getötet und über 40 verletzt. Die meisten der Opfer sind nach Angaben des Innenministeriums Angestellte des Geldinstitutes.

Die Angreifer waren als Soldaten verkleidet. Erst zündeten die Selbstmordattentäter unter den Terroristen innerhalb weniger Minuten mindestens sechs Bomben in der Umgebung des Gebäudes. Danach lieferten sich die übrigen Bewaffneten erbitterte Schusswechsel mit dem Sicherheitspersonal der Bank, drangen in das Gebäude ein und nahmen zahlreiche Angestellte und Kunden als Geiseln.

Über der irakischen Hauptstadt bildete sich eine weit sichtbare Rauchwolke, Hubschrauber kreisten am Himmel. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums haben die Attentäter inzwischen Scharfschützen auf dem Dach postiert, die jeden unter Beschuss nehmen, der sich nähert. Polizei und Armee haben das Areal um die Zentralbank weiträumig abgeriegelt. Weiter lessen und kommentieren >>> Von Martin Gehlen | Sonntag, 13. Juni 2010

Monday, August 24, 2009

«Je mehr man redet, umso mehr riskiert man» : Bundespräsident Merz steht Kommission Red und Antwort über Libyen-Mission

NZZ ONLINE: Bundespräsident Merz wurde von der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates mit harten Fragen zu dem von ihm eingegangenen Vertrag mit Libyen konfrontiert. Um die Freilassung der beiden Schweizer Geiseln nicht zu gefährden, will man vorläufig aber abwarten.

Die Aussenpolitische Kommission (APK) des Nationalrats will die Libyen-Affäre bis zur Rückkehr der nach wie vor festgehaltenen Schweizer ruhen lassen. Die Kommission sei sich einig gewesen, erst dann die Angelegenheit detailliert zu betrachten, sagte APK-Präsident Geri Müller (Grüne, Aargau am Montag nach der Anhörung von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz.

Nach der Sitzung der beantwortete Merz keine Medienfragen. Auch Müller zeigte sich nicht sehr gesprächig. «Je mehr man redet, umso mehr riskiert man, die Rückkehr der Geiseln aus Libyen zu gefährden», sagte Müller.

Heimkehr «noch offen»

Ob die beiden Schweizer heimkehren könnten, sei noch offen, sagte Müller. Aber es gebe Anlass zu Hoffnung. Die Freilassung auf den 1. September bleibe möglich. Die Frage, was geschehe, wenn die Schweizer Libyen nicht verlassen könnten, bleibe offen. Die Lage würde schwierig. Harte Fragen gestellt >>> sda/ap | Montag, 24. August 2009

Saturday, April 11, 2009

Französische Soldaten stürmen entführtes Segelschiff: Eine der Geiseln getötet - US-Marine umzingelt weiteres Piratenschiff

NZZ Online: Französische Soldaten haben im Golf von Aden ein von Piraten gekapertes Boot gestürmt. Dabei wurden mindestens eine Geisel und zwei der Piraten getötet. Drei Seeräuber seien gefangengenommen worden, teilte die französische Regierung mit. Der von Piraten entführte Kapitän eines andern Schiffes soll offenbar von der US-Marine befreit werden.

Das französische Segelboot mit vier Erwachsenen und einem Kind an Bord war am Samstag von Piraten gekapert worden. An Bord waren zwei Paare und der dreijährige Sohn eines der Paare.
Bei der Befreiungsaktion wurden vier Passagiere des Segelschiffs der «Tanit» befreit, auch das Kind. Die Überlebenden seien unversehrt, teilt das französischen Präsidialamt weiter mit. Zwei Piraten seien getötet, drei weitere gefangen genommen worden.

US-Marine will Kapitän befreien

Vor der Küste Somalias mehren sich derweil die Zeichen, dass die US-Marine einen Kapitän aus der Hand von Piraten befreien will. Seine Lage blieb am Freitag kritisch. Richard Phillips unternahm offenbar in der Nacht einen Fluchtversuch und sprang ins Wasser. Wie die US-Sender CNN und CBS berichteten, versuchte er schwimmend ein US-Kriegsschiff in der Nähe erreichen, wurde von den Piraten jedoch wieder eingefangen.

Auch für die vier Kidnapper wird die Lage ungemütlicher: Die US- Marine kreist sie immer enger ein. Am Freitag stiess die Fregatte «USS Halyburton» zum bereits vor Ort stationierten Zerstörer «USS Bainbridge», wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte. >>> ap/sda | Freitag, 10. April 2009

LE FIGARO: Tanit : un otage français tué dans l'opération de libération

Retenus depuis samedi au large de la Somalie, les quatre autres otages du voilier français, dont l'enfant, ont été libérés par l'armée française. La France «a même proposé une rançon», annonce Hervé Morin.

Presque un an jour pour jour après l'attaque du Ponant, une nouvelle affaire de piraterie a trouvé son épilogue, vendredi. Six jours après la capture du «Tanit», un voilier français pris par des pirates somaliens dans le golfe d'Aden, l'armée française a lancé une opération pour libérer les cinq membres de l'équipage, quatre adultes et un enfant de 3 ans.

Au cours de cette opération, qui a permis de libérer quatre de ces plaisanciers, «un otage a malheureusement trouvé la mort», déplore l'Elysée. Selon Hervé Morin, la victime est le père du petit garçon, Florent Lemaçon. Lors d'une conférence de presse, le ministre de la Défense a précise que «l'on ne savait pas pour le moment» l'origine des tirs qui l'ont touché. Le chef d'état-major des armées, le général Jean-Louis Georgelin, a expliqué de son côté que l'otage avait été touché à l'intérieur du voilier, lors d'un échange de tirs alors que les forces françaises «descendaient dans le carré».

«Les quatre autres (otages), dont l'enfant, sont sains et saufs», a ajouté l'Elysée dans un communiqué. «Deux pirates ont été tués, les trois autres faits prisonniers.» >>> J.C. (lefigaro.fr) avec AFP et AP | Vendredi 10 Avril 2009

Friday, March 14, 2008

Kaida in Nordafrika veröffentlicht Fotos von entführten Österreichern

NZZ Online: (ap) Der nordafrikanische Zweig der Kaida hat am Donnerstag Fotos von zwei österreichischen Touristen veröffentlicht und ein Ultimatum für ihre Freilassung gestellt. Der Mann und die Frau würden freikommen, wenn alle in Tunesien und Algerien inhaftierten Mitglieder der Kaida im Islamischen Nordafrika freigelassen würden, hiess es in einer Erklärung die am Donnerstagabend im Internet veröffentlicht wurde. Kaida in Nordafrika veröffentlicht Fotos von entführten Österreichern: Ultimatum von drei Tagen gestellt

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