Tuesday, October 14, 2025
Lawrence: Did Trump 'Czar' Tom Homan Take $50,000 from the FBI? JD Vance's Answer Is, 'I Don't Know'
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Britain: Where Are We Heading? How Lies about Migrants Have Divided Our Nation
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Trump Family Profits as Economy & American People Suffer
Monday, October 13, 2025
Prinzen und Croupiers | Monaco: Zwergstaat mit großer Geschichte (1/3) | Doku HD | ARTE
Sep 16, 2025 | Jahrhundertelang herrschte die Adelsfamilie Grimaldi über umfangreiche Gebiete in Frankreich – darunter auch Monaco. Fürst Charles Grimaldi verwandelte den kargen Felsen um 1860 in das Glücksspielparadies Monte Carlo. Die erste Dokumentationsfolge behandelt den Gründungsmythos Monacos: zwischen geopolitischer Strategie, kapitalistischer Utopie und fürstlicher Inszenierung.
Das Fürstentum Monaco erstreckt sich an den Ufern der französischen Riviera auf einer Fläche von nur zwei Quadratkilometern. Der Zwergstaat übt auf viele Menschen eine geradezu magische Anziehungskraft aus, wirft aber auch jede Menge Fragen auf. Die erste Folge der Dokumentation erzählt von den bewegten Anfängen Monacos.
Im 13. Jahrhundert eroberte die aus Genua verbannte Adelsfamilie Grimaldi den strategisch wichtigen Felsen mit einer List und schuf so den Gründungsmythos des Fürstentums. Die Grimaldis hielten sich an der Macht, indem sie den Schutz mächtiger Verbündeter suchten: Sardiniens, Savoyens, der Provence, Spaniens und schließlich Frankreichs. Der Vertrag von Péronne im Jahr 1641 stellte das zum Fürstentum erhobene Monaco unter den Schutz der französischen Krone. Die Grimaldis dienten in der königlichen Armee, lebten in Versailles und Paris. Währenddessen wurde das abgelegene und arme Monaco sich selbst überlassen.
Charles III. verstand als erster Grimaldi, dass das Fürstentum über eine strategische Situation verfügte. Er wollte Monaco zum Urlaubsziel des Glücksspiels und des boomenden Badetourismus machen. Über die Société des Bains de Mer (SBM) veranlasste er den Bau eines Kasinos, eines Opernhauses und prunkvoller Hotels. Nach und nach avancierte Monaco zum Luxus-Reiseziel der europäischen Elite.
Unterdessen kam es zu sozialen Spannungen: Ganz Monaco war in der Hand der SBM, die alle Versorgungseinrichtungen verwaltete und französische wie italienische Zuwanderer zu Hungerlöhnen beschäftigte. Monacos Bewohner, fernab von Macht und Kasino lebend, gingen 1910 schließlich auf die Barrikaden. Dem Fürsten trotzten sie das Versprechen einer Verfassung ab. Der Erste Weltkrieg führte schließlich zu einem Einbruch der Besucherzahlen in Monte Carlo. Hatte Monaco seine Glanzzeiten bereits hinter sich?
Dokumentationsreihe (F 2025, 45 Min)
Video verfügbar bis zum 22/04/2026
La version française peut être trouvée ici.
Das Fürstentum Monaco erstreckt sich an den Ufern der französischen Riviera auf einer Fläche von nur zwei Quadratkilometern. Der Zwergstaat übt auf viele Menschen eine geradezu magische Anziehungskraft aus, wirft aber auch jede Menge Fragen auf. Die erste Folge der Dokumentation erzählt von den bewegten Anfängen Monacos.
Im 13. Jahrhundert eroberte die aus Genua verbannte Adelsfamilie Grimaldi den strategisch wichtigen Felsen mit einer List und schuf so den Gründungsmythos des Fürstentums. Die Grimaldis hielten sich an der Macht, indem sie den Schutz mächtiger Verbündeter suchten: Sardiniens, Savoyens, der Provence, Spaniens und schließlich Frankreichs. Der Vertrag von Péronne im Jahr 1641 stellte das zum Fürstentum erhobene Monaco unter den Schutz der französischen Krone. Die Grimaldis dienten in der königlichen Armee, lebten in Versailles und Paris. Währenddessen wurde das abgelegene und arme Monaco sich selbst überlassen.
Charles III. verstand als erster Grimaldi, dass das Fürstentum über eine strategische Situation verfügte. Er wollte Monaco zum Urlaubsziel des Glücksspiels und des boomenden Badetourismus machen. Über die Société des Bains de Mer (SBM) veranlasste er den Bau eines Kasinos, eines Opernhauses und prunkvoller Hotels. Nach und nach avancierte Monaco zum Luxus-Reiseziel der europäischen Elite.
Unterdessen kam es zu sozialen Spannungen: Ganz Monaco war in der Hand der SBM, die alle Versorgungseinrichtungen verwaltete und französische wie italienische Zuwanderer zu Hungerlöhnen beschäftigte. Monacos Bewohner, fernab von Macht und Kasino lebend, gingen 1910 schließlich auf die Barrikaden. Dem Fürsten trotzten sie das Versprechen einer Verfassung ab. Der Erste Weltkrieg führte schließlich zu einem Einbruch der Besucherzahlen in Monte Carlo. Hatte Monaco seine Glanzzeiten bereits hinter sich?
Dokumentationsreihe (F 2025, 45 Min)
Video verfügbar bis zum 22/04/2026
La version française peut être trouvée ici.
Jennifer Welch Tells Us…
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JD Vance Embarrassed on Live TV
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Cuba: An Island in Turmoil | ARTE.tv Documentary
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IHIP News: Trump Admits He's Going to Hell as His Mental Decline Worsens
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Israel: Geiseln und Gefangene sind frei, doch der Weg zu einem Frieden ist lang
BERLINER ZEITUNG: Zwischen Israel und den Palästinensern gibt es erste Schritte aufeinander zu. Doch Trump und Netanjahu machen klar: Sie wollen das Heft in der Hand behalten.
Israel hat am Montag die Freilassung der 20 noch lebenden Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas gefeiert. In einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, sagte US-Präsident Donald Trump zu Israel Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der israelischen Regierung: „Sie haben alles gewonnen, was mit Waffengewalt gewonnen werden kann. Jetzt ist es an der Zeit, diese Siege gegen Terroristen auf dem Schlachtfeld in den ultimativen Preis von Frieden und Wohlstand für den gesamten Nahen Osten umzuwandeln.“
Trump würdigte Netanjahu im Besonderen: „Ich möchte einem Mann von außergewöhnlichem Mut und Patriotismus meinen Dank aussprechen, dessen Partnerschaft so viel dazu beigetragen hat, diesen bedeutsamen Tag möglich zu machen. Sie wissen, von wem ich spreche, es gibt nur einen: Premierminister Benjamin Netanjahu. Bibi, bitte stehen Sie auf.“ Netanjahu sei „nicht der einfachste Mensch im Umgang, aber genau das macht ihn großartig“, so Trump. Trump forderte Israels Präsidenten Isaac Herzog auf, Netanjahu zu begnadigen. Netanjahu steht derzeit wegen Korruption vor Gericht und ist wegen Betrugs und Vertrauensbruchs im Zusammenhang mit einem Skandal um die Annahme von Luxusgeschenken angeklagt. „Ich habe eine Idee: Warum begnadigen Sie Netanjahu nicht?“, sagt Trump während einer Rede in der Knesset an Herzog gerichtet. » | Michael Maier | Montag, 13. Oktober 2025
Israel hat am Montag die Freilassung der 20 noch lebenden Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas gefeiert. In einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, sagte US-Präsident Donald Trump zu Israel Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der israelischen Regierung: „Sie haben alles gewonnen, was mit Waffengewalt gewonnen werden kann. Jetzt ist es an der Zeit, diese Siege gegen Terroristen auf dem Schlachtfeld in den ultimativen Preis von Frieden und Wohlstand für den gesamten Nahen Osten umzuwandeln.“
Trump würdigte Netanjahu im Besonderen: „Ich möchte einem Mann von außergewöhnlichem Mut und Patriotismus meinen Dank aussprechen, dessen Partnerschaft so viel dazu beigetragen hat, diesen bedeutsamen Tag möglich zu machen. Sie wissen, von wem ich spreche, es gibt nur einen: Premierminister Benjamin Netanjahu. Bibi, bitte stehen Sie auf.“ Netanjahu sei „nicht der einfachste Mensch im Umgang, aber genau das macht ihn großartig“, so Trump. Trump forderte Israels Präsidenten Isaac Herzog auf, Netanjahu zu begnadigen. Netanjahu steht derzeit wegen Korruption vor Gericht und ist wegen Betrugs und Vertrauensbruchs im Zusammenhang mit einem Skandal um die Annahme von Luxusgeschenken angeklagt. „Ich habe eine Idee: Warum begnadigen Sie Netanjahu nicht?“, sagt Trump während einer Rede in der Knesset an Herzog gerichtet. » | Michael Maier | Montag, 13. Oktober 2025
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De l’affaire Bettencourt au procès libyen : l’interminable combat judiciaire de Nicolas Sarkozy
LE FIGARO : RÉCIT - Outre sa condamnation dans l’affaire du financement libyen, pour laquelle il connaîtra les modalités de son incarcération ce lundi, l’ancien président est cité dans plusieurs affaires politico-judiciaires, dont le dénouement de certaines n’est pas encore connu.
Nicolas Sarkozy va être fixé. L’ancien président de la République, condamné le 25 septembre dernier pour «association de malfaiteurs» dans l’affaire du financement libyen de sa campagne présidentielle de 2007, connaîtra ce lundi les modalités de son incarcération. Il deviendra alors le premier ex-président de la République française, et même le premier ex-chef d’État de l’Union européenne, à aller en prison. Cette condamnation à cinq ans de détention avec mandat de dépôt différé n’est qu’un épisode, bien que décisif, au cœur de la longue bataille judiciaire menée depuis plus de 15 ans par l’ancien chef d’État. Dans l’affaire libyenne, Nicolas Sarkozy a interjeté appel, et sera donc à nouveau jugé. Mais l’ex-président est cité dans plusieurs affaires politico-judiciaires, dont certaines n’ont pas encore connu d’épilogue. » | Par Hugues Maillot | lundi 13 octobre 2025
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Nicolas Sarkozy va être fixé. L’ancien président de la République, condamné le 25 septembre dernier pour «association de malfaiteurs» dans l’affaire du financement libyen de sa campagne présidentielle de 2007, connaîtra ce lundi les modalités de son incarcération. Il deviendra alors le premier ex-président de la République française, et même le premier ex-chef d’État de l’Union européenne, à aller en prison. Cette condamnation à cinq ans de détention avec mandat de dépôt différé n’est qu’un épisode, bien que décisif, au cœur de la longue bataille judiciaire menée depuis plus de 15 ans par l’ancien chef d’État. Dans l’affaire libyenne, Nicolas Sarkozy a interjeté appel, et sera donc à nouveau jugé. Mais l’ex-président est cité dans plusieurs affaires politico-judiciaires, dont certaines n’ont pas encore connu d’épilogue. » | Par Hugues Maillot | lundi 13 octobre 2025
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Defend Free Speech or Descend into a Political Abyss, Says Freedom of Speech Tsar | BBC News
Oct 13, 2025 | Arif Ahmed has been dubbed the “Free Speech Tsar” and is responsible for enforcing new rules to protect free speech on university and college campuses in England.
In an interview with Nick Robinson for BBC Radio 4’s Political Thinking podcast, he warned of falling into an “abyss” of political violence if we didn’t settle our differences through speech.
As Director of Freedom of Speech and Academic Freedom at the Office for Students, Ahmed threatened universities with fines and cutting off public funding if they fail to protect students and academics from intimidation.
You can watch the interview on BBC iPlayer or listen to an extended version on BBC Sounds.
In an interview with Nick Robinson for BBC Radio 4’s Political Thinking podcast, he warned of falling into an “abyss” of political violence if we didn’t settle our differences through speech.
As Director of Freedom of Speech and Academic Freedom at the Office for Students, Ahmed threatened universities with fines and cutting off public funding if they fail to protect students and academics from intimidation.
You can watch the interview on BBC iPlayer or listen to an extended version on BBC Sounds.
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Democracy Now! Top US News & World Headlines
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IHIP News: Elon Whining on TV because Everyone Hates Him | Spring 2025
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