BERLINER ZEITUNG: Im Iran-Krieg ist eine Lösung nicht in Sicht. Der Vorschlag einer Waffenruhe wurde abgelehnt.
Der Iran hat den Vorschlag einer Waffenruhe zurückgewiesen. Dies berichteten die Staatsmedien. „Wir können den Krieg so lange fortsetzen, wie es die politisch Verantwortlichen für angebracht halten“, sagte Armeesprecher Mohammed Akraminia am Montag der iranischen Nachrichtenagentur Isna.
Der „Feind“ müsse den Beginn der Angriffe gegen den Iran „bereuen“, damit nach dem Krieg wieder Sicherheit hergestellt und ein „neuer Krieg“ verhindert werden könne. » | Eva Maria Braungart | Montag, 6. April 2026
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Tuesday, April 07, 2026
Monday, April 06, 2026
Navidi: USA sind geschwächt - Steigender Ölpreis setzt Weltwirtschaft unter Druck | ntv
Apr 5, 2026 | Trump: "Öffnet die verdammte Straße, ihr verrückten Bastarde"
Die Lage in der Straße von Hormus scheint sich nicht zu entspannen: "Man fragt sich tatsächlich, ob Trump den Ölpreis absichtlich in die Höhe treiben will", meint Expertin Sandra Navidi. Derweil reiße der Krieg ein immer größer werdendes Haushaltsdefizit in die US-Staatskasse.
Die Lage in der Straße von Hormus scheint sich nicht zu entspannen: "Man fragt sich tatsächlich, ob Trump den Ölpreis absichtlich in die Höhe treiben will", meint Expertin Sandra Navidi. Derweil reiße der Krieg ein immer größer werdendes Haushaltsdefizit in die US-Staatskasse.
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Thursday, April 02, 2026
Trump eskaliert gegen den Iran: Kommt jetzt der große Finanz-Crash?
BERLINER ZEITUNG: Donald Trump zieht gegen den Iran nicht zurück. An den Börsen steigt die Nervosität. Der gefürchtete „perfekte Sturm“ braut sich zusammen.
Seit dem US-Angriff auf den Iran wird immer öfter von einem „perfekten Sturm“ gesprochen, wird der „schwarze Schwan“ gesucht – also ein unvorhergesehenes Ereignis, das einen Absturz auslöst. Spekulanten mit Insider-Wissen beschleunigen Entwicklungen. Irgendwann erreicht der Irrsinn dann auch Haushalte, Familien und die reale Wirtschaft.
Donald Trump hat mit seiner Rede am Donnerstag klargemacht, dass er nicht daran denkt zu deeskalieren. Der amerikanische Präsident kündigte an, den Iran in den kommenden Wochen „extrem hart“ zu treffen. Er machte damit die Hoffnung auf ein Ende des Kriegs im Nahen Osten zunichte.
Mehrere US-Geheimdienste sollen laut New York Times in den vergangene [sic] Tagen zu dem Schluss gekommen sein, dass die iranische Regierung nicht bereit sei, substanzielle Verhandlungen aufzunehmen. Trump sagte, Washington werde seine Kriegsziele „sehr bald“ erreichen. Und weiter in der ihm eigenen unflätigen Sprache: „Wir werden sie in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen. Wir werden sie in die Steinzeit zurückversetzen, dorthin, wo sie hingehören.“ Zugleich sagte er den amerikanischen Verbündeten, sie müssten „die Führung übernehmen“, um die Straße von Hormus wieder für Öllieferungen zu öffnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erteilte der Forderung Trumps am Donnerstag postwendend eine Abfuhr. Es sei nicht möglich, die Straße mit militärischer Gewalt offenzuhalten, sagte Macron während eines Staatsbesuchs in Südkorea. » | Michael Maier | Donnerstag, 2. April 2026
Seit dem US-Angriff auf den Iran wird immer öfter von einem „perfekten Sturm“ gesprochen, wird der „schwarze Schwan“ gesucht – also ein unvorhergesehenes Ereignis, das einen Absturz auslöst. Spekulanten mit Insider-Wissen beschleunigen Entwicklungen. Irgendwann erreicht der Irrsinn dann auch Haushalte, Familien und die reale Wirtschaft.
Donald Trump hat mit seiner Rede am Donnerstag klargemacht, dass er nicht daran denkt zu deeskalieren. Der amerikanische Präsident kündigte an, den Iran in den kommenden Wochen „extrem hart“ zu treffen. Er machte damit die Hoffnung auf ein Ende des Kriegs im Nahen Osten zunichte.
Mehrere US-Geheimdienste sollen laut New York Times in den vergangene [sic] Tagen zu dem Schluss gekommen sein, dass die iranische Regierung nicht bereit sei, substanzielle Verhandlungen aufzunehmen. Trump sagte, Washington werde seine Kriegsziele „sehr bald“ erreichen. Und weiter in der ihm eigenen unflätigen Sprache: „Wir werden sie in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen. Wir werden sie in die Steinzeit zurückversetzen, dorthin, wo sie hingehören.“ Zugleich sagte er den amerikanischen Verbündeten, sie müssten „die Führung übernehmen“, um die Straße von Hormus wieder für Öllieferungen zu öffnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erteilte der Forderung Trumps am Donnerstag postwendend eine Abfuhr. Es sei nicht möglich, die Straße mit militärischer Gewalt offenzuhalten, sagte Macron während eines Staatsbesuchs in Südkorea. » | Michael Maier | Donnerstag, 2. April 2026
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Wednesday, April 01, 2026
Raketen auf Israel zu Pessach: Iran startet größte Angriffswelle seit Wochen
BERLINER ZEITUNG: Zum Beginn des jüdischen Feiertags Pessach greifen Iran und Hisbollah Israel an. Millionen flüchten in Schutzräume, Raketen schlagen in Wohngebieten ein.
Der Iran hat am Mittwochabend nach israelischen Militärangaben eine der größten Angriffswellen der vergangenen Wochen gegen Israel gestartet. Nach ersten Einschätzungen der israelischen Armee (IDF) wurden am Mittwochabend rund zehn ballistische Raketen in Richtung Zentralisrael abgefeuert.
In zahlreichen Regionen des Landes, insbesondere im Zentrum, heulten rund um den Beginn des jüdischen Pessach-Festes die Sirenen. Millionen Menschen suchten Schutzräume oder sichere Bereiche auf, während vielerorts die traditionellen Seder-Abende stattfanden. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 1. April 2026
Der Iran hat am Mittwochabend nach israelischen Militärangaben eine der größten Angriffswellen der vergangenen Wochen gegen Israel gestartet. Nach ersten Einschätzungen der israelischen Armee (IDF) wurden am Mittwochabend rund zehn ballistische Raketen in Richtung Zentralisrael abgefeuert.
In zahlreichen Regionen des Landes, insbesondere im Zentrum, heulten rund um den Beginn des jüdischen Pessach-Festes die Sirenen. Millionen Menschen suchten Schutzräume oder sichere Bereiche auf, während vielerorts die traditionellen Seder-Abende stattfanden. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 1. April 2026
Monday, March 30, 2026
Trump droht Iran mit Kriegsverbrechen: Zerstörung von Trinkwasser?
BERLINER ZEITUNG: In einem wüsten Posting hat Donald Trump dem Iran gedroht, seine Entsalzungsanlagen zu zerstören. Millionen Menschen wären dann ohne Trinkwasser.
Donald Trump hat ein neues Kriegsziel nach dem amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran formuliert: Der amerikanische Präsident will sich „das Öl im Iran holen“ und könnte zu diesem Zweck den Exportknotenpunkt der Insel Kharg beschlagnahmen.
Am Montag drohte Trump dem Iran allerdings mit neuen Angriffen – die vermutlich als Kriegsverbrechen zu klassifizieren sind. Trump sagte auf seiner privaten Website Truth Social, er führe zwar „ernsthafte Gespräche mit einem NEUEN UND VERNÜNFTIGEREN REGIME, um unsere Militäroperationen im Iran zu beenden“. Es seien „große Fortschritte erzielt“ worden. Falls jedoch „aus irgendeinem Grund nicht bald eine Einigung erreicht wird – was wahrscheinlich doch der Fall sein wird – und falls die Straße von Hormus nicht sofort ,open for business‘ ist, werden wir unseren netten ,Aufenthalt‘ im Iran damit beenden, dass wir sämtliche Stromerzeugungsanlagen, Ölfelder und die Insel Kharg (und möglicherweise alle Entsalzungsanlagen!), die wir bislang absichtlich nicht ,angerührt‘ haben, sprengen und vollständig zerstören. Dies geschieht als Vergeltung für die vielen Soldaten und andere Menschen, die Iran unter dem alten Regime während dessen 47-jähriger ,Schreckensherrschaft‘ massakriert und getötet hat.“ » | Michael Maier | Montag, 20 März 2026
Donald Trump hat ein neues Kriegsziel nach dem amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran formuliert: Der amerikanische Präsident will sich „das Öl im Iran holen“ und könnte zu diesem Zweck den Exportknotenpunkt der Insel Kharg beschlagnahmen.
Am Montag drohte Trump dem Iran allerdings mit neuen Angriffen – die vermutlich als Kriegsverbrechen zu klassifizieren sind. Trump sagte auf seiner privaten Website Truth Social, er führe zwar „ernsthafte Gespräche mit einem NEUEN UND VERNÜNFTIGEREN REGIME, um unsere Militäroperationen im Iran zu beenden“. Es seien „große Fortschritte erzielt“ worden. Falls jedoch „aus irgendeinem Grund nicht bald eine Einigung erreicht wird – was wahrscheinlich doch der Fall sein wird – und falls die Straße von Hormus nicht sofort ,open for business‘ ist, werden wir unseren netten ,Aufenthalt‘ im Iran damit beenden, dass wir sämtliche Stromerzeugungsanlagen, Ölfelder und die Insel Kharg (und möglicherweise alle Entsalzungsanlagen!), die wir bislang absichtlich nicht ,angerührt‘ haben, sprengen und vollständig zerstören. Dies geschieht als Vergeltung für die vielen Soldaten und andere Menschen, die Iran unter dem alten Regime während dessen 47-jähriger ,Schreckensherrschaft‘ massakriert und getötet hat.“ » | Michael Maier | Montag, 20 März 2026
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Saturday, March 28, 2026
Ugandas Militärchef droht mit Kriegseintritt an Israels Seite
BERLINER ZEITUNG: General Kainerugaba kündigt auf X militärische Unterstützung für Israel im Nahost-Krieg gegen den Iran an. Aus den USA kommt Kritik.
Ugandas oberster Militärbefehlshaber General Muhoozi Kainerugaba hat in dieser Woche erklärt, sein Land werde in den Nahostkrieg eingreifen, sollte Israel eine Niederlage drohen. „Wir wollen, dass der Krieg im Nahen Osten jetzt endet. Die Welt ist dessen müde. Aber jedes Gerede davon, Israel zu zerstören oder zu besiegen, wird uns in den Krieg bringen – auf der Seite Israels“, schrieb der General auf der Plattform X.
Kainerugaba, der zugleich Sohn des ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni ist, setzte in einer Reihe weiterer Beiträge nach. Er bot den USA und Israel die Unterstützung der ugandischen Streitkräfte (Uganda People's Defence Force, UPDF) an. „Wir hätten Teheran in 72 Stunden einnehmen können, ohne zu bombardieren“, behauptete er in einem ebenfalls inzwischen gelöschten Post laut Jerusalem Post, fügte aber hinzu, dass „natürlich niemand auf einen Schwarzen hört“. In einem mittlerweile gelöschten Beitrag erklärte er zudem, eine einzelne UPDF-Brigade würde genügen, um Teheran einzunehmen. Er drohte dem Iran direkt: Sollte Teheran Uganda mit Raketen angreifen, werde man mit eigenen Raketen zurückschlagen. » | Sophie Barkey | Samstag, 28. März 2026
Ugandas oberster Militärbefehlshaber General Muhoozi Kainerugaba hat in dieser Woche erklärt, sein Land werde in den Nahostkrieg eingreifen, sollte Israel eine Niederlage drohen. „Wir wollen, dass der Krieg im Nahen Osten jetzt endet. Die Welt ist dessen müde. Aber jedes Gerede davon, Israel zu zerstören oder zu besiegen, wird uns in den Krieg bringen – auf der Seite Israels“, schrieb der General auf der Plattform X.
Kainerugaba, der zugleich Sohn des ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni ist, setzte in einer Reihe weiterer Beiträge nach. Er bot den USA und Israel die Unterstützung der ugandischen Streitkräfte (Uganda People's Defence Force, UPDF) an. „Wir hätten Teheran in 72 Stunden einnehmen können, ohne zu bombardieren“, behauptete er in einem ebenfalls inzwischen gelöschten Post laut Jerusalem Post, fügte aber hinzu, dass „natürlich niemand auf einen Schwarzen hört“. In einem mittlerweile gelöschten Beitrag erklärte er zudem, eine einzelne UPDF-Brigade würde genügen, um Teheran einzunehmen. Er drohte dem Iran direkt: Sollte Teheran Uganda mit Raketen angreifen, werde man mit eigenen Raketen zurückschlagen. » | Sophie Barkey | Samstag, 28. März 2026
Friday, March 27, 2026
Israel droht mit Ausweitung der Angriffe in Iran
FRANKFURTER ALLGEMEINE: Während es aus den USA Signale für eine mögliche Verständigung mit Iran gibt, kündigt Israels Verteidigungsminister eine Ausweitung der israelischen Angriffe in Iran an. Grund sei der andauernde Raketenbeschuss aus dem Land auf Israel, teilte Israel Katz nach Angaben seines Büros mit.
Israels Armee werde deshalb ihre Angriffe „eskalieren“ und mehr Ziele und Gebiete in Iran ins Visier nehmen. Im Fokus sollen demnach Ziele in Verbindung mit iranischen Waffen stehen.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und er hätten Teheran dazu aufgefordert, Raketenangriffe auf Israels Zivilbevölkerung einzustellen, sagte Katz. Aber trotz der Warnungen gehe der Beschuss weiter. Am frühen Nachmittag hatte es in Israel abermals Raketenbeschuss aus dem Iran gegeben. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht. Weiter lesen » | Franca Wittenbrink | Freitag, 27. März 2026
Israels Armee werde deshalb ihre Angriffe „eskalieren“ und mehr Ziele und Gebiete in Iran ins Visier nehmen. Im Fokus sollen demnach Ziele in Verbindung mit iranischen Waffen stehen.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und er hätten Teheran dazu aufgefordert, Raketenangriffe auf Israels Zivilbevölkerung einzustellen, sagte Katz. Aber trotz der Warnungen gehe der Beschuss weiter. Am frühen Nachmittag hatte es in Israel abermals Raketenbeschuss aus dem Iran gegeben. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht. Weiter lesen » | Franca Wittenbrink | Freitag, 27. März 2026
Wednesday, March 18, 2026
Israel meldet weiteren Schlag gegen Irans Führung – Geheimdienstchef getötet
BERLINER ZEITUNG: Israel greift erneut die Spitze des iranischen Machtapparats an. Verteidigungsminister Katz kündigt weitere Schläge und „Überraschungen“ an.
Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Geheimdienstminister Esmaeil Khatib bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Das sagte Israels Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Büros.
Katz erklärte demnach, Khatib sei „in der Nacht eliminiert“ worden. Zugleich kündigte er weitere militärische Schritte an. „An diesem Tag sind bedeutende Überraschungen zu erwarten“, sagte er laut Mitteilung während einer Sicherheitsbesprechung. Die Angriffe auf den Iran würden an Intensität zunehmen.
Eine Bestätigung aus dem Iran liegt bislang nicht vor. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 18. März 2026
Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Geheimdienstminister Esmaeil Khatib bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Das sagte Israels Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Büros.
Katz erklärte demnach, Khatib sei „in der Nacht eliminiert“ worden. Zugleich kündigte er weitere militärische Schritte an. „An diesem Tag sind bedeutende Überraschungen zu erwarten“, sagte er laut Mitteilung während einer Sicherheitsbesprechung. Die Angriffe auf den Iran würden an Intensität zunehmen.
Eine Bestätigung aus dem Iran liegt bislang nicht vor. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. » | Alexander Schmalz | Mittwoch, 18. März 2026
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