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Tuesday, April 21, 2026

Sicherheitsexperte Neumann sieht Trump in Sackgasse und warnt vor massiven Folgen | ntv

Apr 21, 2026 | Neumann: USA in der Klemme

Kaum geöffnet, schon wieder dicht: Die Straße von Hormus sorgt erneut für Chaos. Der Politikwissenschaftler und Sicherheitsexperte Peter Neumann warnt vor massiven Folgen - von steigenden Ölpreisen bis hin zu einer möglichen Weltwirtschaftskrise - und sieht Trump in einer Sackgasse.


Saturday, April 18, 2026

Navidi: Straße von Hormus nicht wirklich offen | ntv

Apr 18, 2026 | Für die Zeit der Waffenruhe im Libanon hebt der Iran die Blockade der Straße von Hormus auf. Doch die Öffnung hat Einschränkungen: "Es ist freier", aber "nicht wirklich frei", erklärt Sandra Navidi. Trotz vorsichtigem Optimismus warnt die USA-Expertin vor Szenarien, die "zum Teil katastrophal" ausfallen könnten.

Thursday, April 16, 2026

Hegseth droht mit Bomben auf Stromversorgung des Iran

BERLINER ZEITUNG: Der Krieg in Nahost könnte bald fortgesetzt werden. Pete Hegseth will die zivile Infrastruktur des Iran bombardieren. Israel zerstört Dörfer im Südlibanon.

Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Donnerstag mit neuen US-Angriffen auf Irans Energieinfrastruktur gedroht, falls dessen Führung keinem Friedensabkommen zustimmt. Auf einer Pressekonferenz im Pentagon forderte Hegseth, der sich selbst „Kriegsminister“ nennt, am Donnerstag Irans Führung auf, „weise zu entscheiden“. Er sagte, eine amerikanische Seeblockade iranischer Häfen werde „so lange wie nötig“ fortgesetzt. „Wenn Iran sich falsch entscheidet“, sagte Hegseth am Donnerstag, „dann wird es eine Blockade und Bomben geben, die auf Infrastruktur, Stromversorgung und Energie niedergehen.“ Nach internationalem Recht könnte das gezielte Angreifen ziviler Infrastruktur im Iran ein Kriegsverbrechen darstellen. Laut der UN-Charta ist bereits die Androhung von Kriegsverbrechen ein solches. Präsident Donald Trump hatte an Ostern angekündigt, die US-Regierung werde die gesamte Zivilisation des Iran auslöschen, sollte die iranische Führung nicht umgehend den amerikanischen Aufforderungen Folge leisten. » | Michael Maier | Donnerstag, 16. April 2026

Wednesday, April 15, 2026

Blockade der Straße von Hormus

Apr 15, 2026 | Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vom Dienstag alle iranischen Häfen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgeriegelt. Das Wall Street Journal kommt in einem Bericht zu anderen Erkenntnissen. © REUTERS, DPA

Friday, April 10, 2026

Die Straße von Hormus ist nur bedingt geöffnet, trotz Trumps martialischem Getöse | ntv

Apr 10, 2026 | Chaos und eine ominöse Liste

Vor der Waffenruhe droht Trump dem Iran mit martialischem Getöse. Zentrale Bedingung: die Öffnung der Straße von Hormus. Das ist nur bedingt passiert - und doch kommt vom US-Präsidenten seither vor allem Schweigen. ntv-US-Korrespondent Gordian Fritz erkennt darin die Hilflosigkeit Trumps.


Thursday, April 09, 2026

Trump stellt Europa Ultimatum: USA verlangen Militärpläne für Straße von Hormus

BERLINER ZEITUNG: Donald Trump setzt die europäischen Nato-Partner unter Zugzwang. Europäische Staaten sollen binnen weniger Tage konkrete Militärpläne vorlegen.

Die USA verlangen von europäischen Verbündeten kurzfristig konkrete militärische Pläne zur Sicherung der Straße von Hormus. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf einen hochrangigen Nato-Vertreter. Demnach sollen die Staaten innerhalb weniger Tage darlegen, wie sie die Schifffahrt durch die strategisch wichtige Meerenge absichern wollen. Die Forderung sei bei Gesprächen zwischen US-Regierungsvertretern und der Nato im Weißen Haus sowie im Pentagon und im Außenministerium vorgebracht worden.

US-Präsident Donald Trump hatte gestern bei einem Treffen im Weißen Haus mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte darüber gesprochen, heißt es. Der Nato-Chef bestätigte nach dem Gespräch dem US-Sender CNN, Trump sei „eindeutig enttäuscht“. » | Alexander Schmalz | Donnerstag, 9. April 2026

Tuesday, March 24, 2026

Straße von Hormus: Iran verlangt Millionengebühren für Durchfahrt

BERLINER ZEITUNG: Der Iran verlangt von Handelsschiffen offenbar bis zu zwei Millionen Dollar für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Auch für nach dem Krieg sind Sanktionen angekündigt.

Der Iran erhebt nach Informationen von Bloomberg auf einzelne Handelsschiffe, die die Straße von Hormus passieren, Transitgebühren von bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Fahrt. Die Zahlungen erfolgen demnach informell und auf Einzelfallbasis – eine Art inoffizielle Maut auf der weltweit wichtigsten maritimen Energieroute, durch die normalerweise rund ein Fünftel des globalen Öl- und Gashandels abgewickelt wird.

Einige Schiffe hätten die Gebühr bereits entrichtet, berichteten mit der Angelegenheit vertraute Insider gegenüber Bloomberg. Weder das genaue Zahlungsverfahren noch die verwendete Währung seien transparent. Das iranische Außenministerium reagierte zunächst nicht auf Anfragen – auch wegen staatlicher Einschränkungen der Telekommunikation. » | Lea Brüggemann | Dienstag, 24. März 2026

Sunday, March 22, 2026

Iran erklärt: Straße von Hormus ist offen – außer für Schiffe von „Feinden“

BERLINER ZEITUNG: Die Straße von Hormus sei weiterhin passierbar, erklärt der iranische Vertreter bei der UN-Seefahrtsorganisation. „Feindliche“ Schiffe seien allerdings ausgenommen.

Eine Passage durch Straße von Hormus bleibt nach iranischen Angaben möglich, mit Ausnahme von Schiffen, die mit „Irans Feinden“ in Verbindung stehen, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr auf Telegram mitteilte. Das habe der Iran in einer Stellungnahme an die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) erklärt, hieß es.

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist aufgrund des Iran-Kriegs stark eingeschränkt. Die strategisch wichtige Handelsroute ist für etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Transporte von zentraler Bedeutung. Die weitgehende Blockade hat weltweit für steigende Energiepreise gesorgt. » | Anika Schlünz | Sonntag, 22. März 2026

Iran-Krieg: Spanien friert die Mieten ein: Spanien beschließt wegen des Iran-Kriegs einen Mietenstopp. Das milliardenschwere Entlastungspaket gegen die Kriegsfolgen führte zuvor zu massivem Streit in der Koalition. »