Vor der Waffenruhe droht Trump dem Iran mit martialischem Getöse. Zentrale Bedingung: die Öffnung der Straße von Hormus. Das ist nur bedingt passiert - und doch kommt vom US-Präsidenten seither vor allem Schweigen. ntv-US-Korrespondent Gordian Fritz erkennt darin die Hilflosigkeit Trumps.
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Friday, April 10, 2026
Die Straße von Hormus ist nur bedingt geöffnet, trotz Trumps martialischem Getöse | ntv
Apr 10, 2026 | Chaos und eine ominöse Liste
Vor der Waffenruhe droht Trump dem Iran mit martialischem Getöse. Zentrale Bedingung: die Öffnung der Straße von Hormus. Das ist nur bedingt passiert - und doch kommt vom US-Präsidenten seither vor allem Schweigen. ntv-US-Korrespondent Gordian Fritz erkennt darin die Hilflosigkeit Trumps.
Vor der Waffenruhe droht Trump dem Iran mit martialischem Getöse. Zentrale Bedingung: die Öffnung der Straße von Hormus. Das ist nur bedingt passiert - und doch kommt vom US-Präsidenten seither vor allem Schweigen. ntv-US-Korrespondent Gordian Fritz erkennt darin die Hilflosigkeit Trumps.
Thursday, April 09, 2026
Trump stellt Europa Ultimatum: USA verlangen Militärpläne für Straße von Hormus
BERLINER ZEITUNG: Donald Trump setzt die europäischen Nato-Partner unter Zugzwang. Europäische Staaten sollen binnen weniger Tage konkrete Militärpläne vorlegen.
Die USA verlangen von europäischen Verbündeten kurzfristig konkrete militärische Pläne zur Sicherung der Straße von Hormus. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf einen hochrangigen Nato-Vertreter. Demnach sollen die Staaten innerhalb weniger Tage darlegen, wie sie die Schifffahrt durch die strategisch wichtige Meerenge absichern wollen. Die Forderung sei bei Gesprächen zwischen US-Regierungsvertretern und der Nato im Weißen Haus sowie im Pentagon und im Außenministerium vorgebracht worden.
US-Präsident Donald Trump hatte gestern bei einem Treffen im Weißen Haus mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte darüber gesprochen, heißt es. Der Nato-Chef bestätigte nach dem Gespräch dem US-Sender CNN, Trump sei „eindeutig enttäuscht“. » | Alexander Schmalz | Donnerstag, 9. April 2026
Die USA verlangen von europäischen Verbündeten kurzfristig konkrete militärische Pläne zur Sicherung der Straße von Hormus. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf einen hochrangigen Nato-Vertreter. Demnach sollen die Staaten innerhalb weniger Tage darlegen, wie sie die Schifffahrt durch die strategisch wichtige Meerenge absichern wollen. Die Forderung sei bei Gesprächen zwischen US-Regierungsvertretern und der Nato im Weißen Haus sowie im Pentagon und im Außenministerium vorgebracht worden.
US-Präsident Donald Trump hatte gestern bei einem Treffen im Weißen Haus mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte darüber gesprochen, heißt es. Der Nato-Chef bestätigte nach dem Gespräch dem US-Sender CNN, Trump sei „eindeutig enttäuscht“. » | Alexander Schmalz | Donnerstag, 9. April 2026
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Tuesday, March 24, 2026
Straße von Hormus: Iran verlangt Millionengebühren für Durchfahrt
BERLINER ZEITUNG: Der Iran verlangt von Handelsschiffen offenbar bis zu zwei Millionen Dollar für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Auch für nach dem Krieg sind Sanktionen angekündigt.
Der Iran erhebt nach Informationen von Bloomberg auf einzelne Handelsschiffe, die die Straße von Hormus passieren, Transitgebühren von bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Fahrt. Die Zahlungen erfolgen demnach informell und auf Einzelfallbasis – eine Art inoffizielle Maut auf der weltweit wichtigsten maritimen Energieroute, durch die normalerweise rund ein Fünftel des globalen Öl- und Gashandels abgewickelt wird.
Einige Schiffe hätten die Gebühr bereits entrichtet, berichteten mit der Angelegenheit vertraute Insider gegenüber Bloomberg. Weder das genaue Zahlungsverfahren noch die verwendete Währung seien transparent. Das iranische Außenministerium reagierte zunächst nicht auf Anfragen – auch wegen staatlicher Einschränkungen der Telekommunikation. » | Lea Brüggemann | Dienstag, 24. März 2026
Der Iran erhebt nach Informationen von Bloomberg auf einzelne Handelsschiffe, die die Straße von Hormus passieren, Transitgebühren von bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Fahrt. Die Zahlungen erfolgen demnach informell und auf Einzelfallbasis – eine Art inoffizielle Maut auf der weltweit wichtigsten maritimen Energieroute, durch die normalerweise rund ein Fünftel des globalen Öl- und Gashandels abgewickelt wird.
Einige Schiffe hätten die Gebühr bereits entrichtet, berichteten mit der Angelegenheit vertraute Insider gegenüber Bloomberg. Weder das genaue Zahlungsverfahren noch die verwendete Währung seien transparent. Das iranische Außenministerium reagierte zunächst nicht auf Anfragen – auch wegen staatlicher Einschränkungen der Telekommunikation. » | Lea Brüggemann | Dienstag, 24. März 2026
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Sunday, March 22, 2026
Iran erklärt: Straße von Hormus ist offen – außer für Schiffe von „Feinden“
BERLINER ZEITUNG: Die Straße von Hormus sei weiterhin passierbar, erklärt der iranische Vertreter bei der UN-Seefahrtsorganisation. „Feindliche“ Schiffe seien allerdings ausgenommen.
Eine Passage durch Straße von Hormus bleibt nach iranischen Angaben möglich, mit Ausnahme von Schiffen, die mit „Irans Feinden“ in Verbindung stehen, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr auf Telegram mitteilte. Das habe der Iran in einer Stellungnahme an die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) erklärt, hieß es.
Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist aufgrund des Iran-Kriegs stark eingeschränkt. Die strategisch wichtige Handelsroute ist für etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Transporte von zentraler Bedeutung. Die weitgehende Blockade hat weltweit für steigende Energiepreise gesorgt. » | Anika Schlünz | Sonntag, 22. März 2026
Iran-Krieg: Spanien friert die Mieten ein: Spanien beschließt wegen des Iran-Kriegs einen Mietenstopp. Das milliardenschwere Entlastungspaket gegen die Kriegsfolgen führte zuvor zu massivem Streit in der Koalition. »
Eine Passage durch Straße von Hormus bleibt nach iranischen Angaben möglich, mit Ausnahme von Schiffen, die mit „Irans Feinden“ in Verbindung stehen, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr auf Telegram mitteilte. Das habe der Iran in einer Stellungnahme an die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) erklärt, hieß es.
Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist aufgrund des Iran-Kriegs stark eingeschränkt. Die strategisch wichtige Handelsroute ist für etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Transporte von zentraler Bedeutung. Die weitgehende Blockade hat weltweit für steigende Energiepreise gesorgt. » | Anika Schlünz | Sonntag, 22. März 2026
Iran-Krieg: Spanien friert die Mieten ein: Spanien beschließt wegen des Iran-Kriegs einen Mietenstopp. Das milliardenschwere Entlastungspaket gegen die Kriegsfolgen führte zuvor zu massivem Streit in der Koalition. »
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