SPIEGEL TV spricht mit Angehörigen getöteter Soldaten, geflüchteter Oppositioneller und Kriegsdienstverweigerer und stellt die Frage: Welche Rolle die Geheimdienste in Putins Herrschaft spielen. Innenansichten aus einem abgeschotteten System.
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Wednesday, February 25, 2026
Inside Russia: Im Krieg gegen die Ukraine und das eigene Volk | SPIEGEL TV
Feb 25, 2026 | Seit genau vier Jahren greift Putin die Ukraine an. Sein Ziel: die Wiederherstellung Russlands in den Grenzen der Sowjetunion. Doch wie sieht es im eigenen Land aus? In Teilen der Bevölkerung ist die Zustimmung für den Kremlchef hoch, Familien gefallener Soldaten erhalten großzügige Prämien und die russische Rüstungsindustrie boomt trotz Sanktionen. Doch die meisten Regimekritiker sind entweder tot, im Gefängnis oder haben sich ins Ausland abgesetzt.
SPIEGEL TV spricht mit Angehörigen getöteter Soldaten, geflüchteter Oppositioneller und Kriegsdienstverweigerer und stellt die Frage: Welche Rolle die Geheimdienste in Putins Herrschaft spielen. Innenansichten aus einem abgeschotteten System.
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Tuesday, February 24, 2026
Vier Jahre Ukraine-Krieg: Die Schlüsselmomente aus Sicht der NZZ-Redaktoren
Feb 24, 2026 | Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion ist der Ukraine-Krieg zum Abnutzungskrieg geworden. NZZ-Reporter erzählen von den Momenten, die sie geprägt haben: von brennenden Häusern in Charkiw, einer belagerten Stadt im Donbass, Drohnen über den Frontlinien, der russischen Teilmobilisierung – und vom Scheitern Russlands bei Kiew.
Zum Jahrestag blicken unsere Korrespondenten zurück auf die Wendepunkte dieses Kriegs.
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Wednesday, February 18, 2026
Hillary Clinton über Trumps Politik, den Ukraine-Krieg und den Fall Jeffrey Epstein | maischberger
Feb 17, 2026 | Wie verändert Trump die europäische Außenpolitik? Und was sagt Hillary Clinton zum Fall Jeffrey Epstein?
Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton äußert sich im Gespräch mit Sandra Maischberger besorgt über eine tiefe Kluft zwischen Europa und den Vereinigten Staaten, die durch die Politik von Präsident Trump entstanden sei. Europäische Staats- und Regierungschefs hätten auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Realität dieser Spaltung erkannt und müssten nun geeint handeln, so Clinton. Die Rede des US-Außenministers Marco Rubio sieht sie als weniger konfrontativ als die von J.D. Vance im Vorjahr, doch die Botschaft, dem "MAGA-Pfad" zu folgen, bleibe bestehen. Clinton warnt Europa vor dem Einfluss rechter Gelder und russischer Einflussnahme auf politische Parteien und Kandidaten.
Mit Blick auf die Ukraine warnt Clinton vor einem erzwungenen, unsicheren und ungerechten Frieden. Sie fordert eine bessere Ausstattung der Ukraine mit Langstreckenraketen und Luftabwehrsystemen, um Putin zu einem besseren Abkommen zu zwingen. Trumps Rückzug der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine sei „eine Schande“ und eine Abkehr von westlichen Werten.
Hinsichtlich der nuklearen Bedrohung äußert Clinton Bedenken über Trumps Wunsch, Atomwaffentests wieder aufzunehmen, nachdem der New Start-Vertrag ausgelaufen ist. Sie fordert die Europäer auf, sich aktiv in die Gespräche mit Trump einzubringen, um globale Auswirkungen zu verhindern.
Zur US-Innenpolitik sagt Clinton, dass die USA nach Donald Trumps Amtszeit möglicherweise keine stabile Demokratie mehr sein könnten, falls er weiterhin die Rechtsstaatlichkeit ignoriert und Institutionen schwächt. Sie betont die Bedeutung der bevorstehenden Kongresswahlen 2026 und der Präsidentschaftswahlen, um Trumps Macht einzudämmen. Clinton schließt eine erneute Kandidatur aus, zeigt sich aber optimistisch hinsichtlich der sinkenden Beliebtheitswerte des US-Präsidenten.
Auf die Frage nach den Jeffrey Epstein-Akten vermutet Clinton, die aktuelle Regierung versuche, Informationen zu verbergen, um Präsident Trump zu schützen. Sie selbst sei bereit, öffentlich auszusagen, um Transparenz zu schaffen. Sie selbst habe Epstein „nie getroffen“, so Clinton.
Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton äußert sich im Gespräch mit Sandra Maischberger besorgt über eine tiefe Kluft zwischen Europa und den Vereinigten Staaten, die durch die Politik von Präsident Trump entstanden sei. Europäische Staats- und Regierungschefs hätten auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Realität dieser Spaltung erkannt und müssten nun geeint handeln, so Clinton. Die Rede des US-Außenministers Marco Rubio sieht sie als weniger konfrontativ als die von J.D. Vance im Vorjahr, doch die Botschaft, dem "MAGA-Pfad" zu folgen, bleibe bestehen. Clinton warnt Europa vor dem Einfluss rechter Gelder und russischer Einflussnahme auf politische Parteien und Kandidaten.
Mit Blick auf die Ukraine warnt Clinton vor einem erzwungenen, unsicheren und ungerechten Frieden. Sie fordert eine bessere Ausstattung der Ukraine mit Langstreckenraketen und Luftabwehrsystemen, um Putin zu einem besseren Abkommen zu zwingen. Trumps Rückzug der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine sei „eine Schande“ und eine Abkehr von westlichen Werten.
Hinsichtlich der nuklearen Bedrohung äußert Clinton Bedenken über Trumps Wunsch, Atomwaffentests wieder aufzunehmen, nachdem der New Start-Vertrag ausgelaufen ist. Sie fordert die Europäer auf, sich aktiv in die Gespräche mit Trump einzubringen, um globale Auswirkungen zu verhindern.
Zur US-Innenpolitik sagt Clinton, dass die USA nach Donald Trumps Amtszeit möglicherweise keine stabile Demokratie mehr sein könnten, falls er weiterhin die Rechtsstaatlichkeit ignoriert und Institutionen schwächt. Sie betont die Bedeutung der bevorstehenden Kongresswahlen 2026 und der Präsidentschaftswahlen, um Trumps Macht einzudämmen. Clinton schließt eine erneute Kandidatur aus, zeigt sich aber optimistisch hinsichtlich der sinkenden Beliebtheitswerte des US-Präsidenten.
Auf die Frage nach den Jeffrey Epstein-Akten vermutet Clinton, die aktuelle Regierung versuche, Informationen zu verbergen, um Präsident Trump zu schützen. Sie selbst sei bereit, öffentlich auszusagen, um Transparenz zu schaffen. Sie selbst habe Epstein „nie getroffen“, so Clinton.
Monday, July 31, 2023
Ja zum Ukraine-Krieg: Warum die Mehrheit der Russen hinter Putin steht | ZDFzeit
Jun 20, 2023 | Was passiert wirklich in Russland? ZDFzeit bietet in dieser Folge von "Tatort Ukraine" seltene Einblicke in das Land, in dem eine unabhängige Berichterstattung kaum mehr möglich ist.
Seit dem brutalen Angriffskrieg auf die Ukraine kontrolliert der russische Staatsapparat das öffentliche Leben und die öffentliche Meinung. Die Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor, Kritiker fliehen ins Exil und ultranationalistische Kräfte erhalten neuen Auftrieb. Unabhängige Informationen dringen kaum noch nach außen. Die Dokumentation erlaubt seltene Einblicke in die Lebenswirklichkeit von fünf Russinnen und Russen und zeigt ihre individuelle Sicht auf den Krieg. Es ist der Versuch eines Perspektivwechsels.
Wie lange schon Putin die russischen Medien für seine Propaganda instrumentalisiert, erzählt Marina Ovsyannikowa. Die Journalistin wurde durch eine Protestaktion in einer russischen Live-Sendung bekannt. Sie hielt ein Schild in die Kamera mit der Aufschrift: "Stoppt den Krieg. Glaubt der Propaganda nicht. Hier werdet ihr belogen." Heute lebt Ovsyannikowa im Exil.
Lügen und Propaganda werden neuerdings auch durch eine ultranationalistische Kulturbewegung, die "Z-Poets", befeuert. Benannt nach dem Buchstaben, der für die Unterstützung von Putins Krieg in der Ukraine steht. Einer dieser "Z-Poeten" ist Iwan Kondakow. In tausendfach geklickten YouTube-Videos macht sich der 39-Jährige über Homosexuelle lustig, wettert gegen "ukrainische Neonazis" und bezeichnet westliche Werte als Satanismus. Überraschend dabei: Kondakow ist ein gebildeter, junger Mann, der als Luftfahrtingenieur arbeitet und London als eine seiner Lieblingsstädte bezeichnet.
Nikita Chibrin dagegen weiß, was wirklich in der Ukraine passiert. Der Ex-Soldat gehörte zu einer der ersten Einheiten, die am 27. Februar 2022 in die Ukraine einmarschierte. Er spricht offen über Kriegsverbrechen an der ukrainischen Zivilbevölkerung.
Seit dem brutalen Angriffskrieg auf die Ukraine kontrolliert der russische Staatsapparat das öffentliche Leben und die öffentliche Meinung. Die Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor, Kritiker fliehen ins Exil und ultranationalistische Kräfte erhalten neuen Auftrieb. Unabhängige Informationen dringen kaum noch nach außen. Die Dokumentation erlaubt seltene Einblicke in die Lebenswirklichkeit von fünf Russinnen und Russen und zeigt ihre individuelle Sicht auf den Krieg. Es ist der Versuch eines Perspektivwechsels.
Wie lange schon Putin die russischen Medien für seine Propaganda instrumentalisiert, erzählt Marina Ovsyannikowa. Die Journalistin wurde durch eine Protestaktion in einer russischen Live-Sendung bekannt. Sie hielt ein Schild in die Kamera mit der Aufschrift: "Stoppt den Krieg. Glaubt der Propaganda nicht. Hier werdet ihr belogen." Heute lebt Ovsyannikowa im Exil.
Lügen und Propaganda werden neuerdings auch durch eine ultranationalistische Kulturbewegung, die "Z-Poets", befeuert. Benannt nach dem Buchstaben, der für die Unterstützung von Putins Krieg in der Ukraine steht. Einer dieser "Z-Poeten" ist Iwan Kondakow. In tausendfach geklickten YouTube-Videos macht sich der 39-Jährige über Homosexuelle lustig, wettert gegen "ukrainische Neonazis" und bezeichnet westliche Werte als Satanismus. Überraschend dabei: Kondakow ist ein gebildeter, junger Mann, der als Luftfahrtingenieur arbeitet und London als eine seiner Lieblingsstädte bezeichnet.
Nikita Chibrin dagegen weiß, was wirklich in der Ukraine passiert. Der Ex-Soldat gehörte zu einer der ersten Einheiten, die am 27. Februar 2022 in die Ukraine einmarschierte. Er spricht offen über Kriegsverbrechen an der ukrainischen Zivilbevölkerung.
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Tuesday, September 20, 2022
Ukraine-Krieg dominiert UN-Generalversammlung in New York | DW Nachrichten
War in Ukraine overshadows UN session | DW News »
Wednesday, June 22, 2022
«Putin wird so weit gehen, wie ihm Europa zu gehen erlaubt. Und mein Eindruck ist nicht, dass Europa ein wahnsinniges Problem hätte, wenn er sich weitere Länder holt»
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: Der weissrussische Schriftsteller Sasha Filipenko ist sehr pessimistisch, was die Rolle des Westens betrifft im Ukraine-Krieg. Nach einem russischen Sieg, so sagt er im Interview, würde es aber nicht nur einen Ort wie Butscha geben, sondern Hunderte.
Nach einem russischen Bombenangriff auf Mikolajiw löscht die ukrainische Feuerwehr die ausgebrochenen Brände (Aufnahme vom 18. Juni 2022). | George Ivanchenko / AP
INTERVIEW
Herr Filipenko, Sie arbeiteten mehrere Jahre für den unabhängigen russischen TV-Sender Doschd. Bereits vor dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sagten Sie, Russland wahre bloss noch den Anschein einer freien Presse. Wie und wann kippte die verhältnismässig liberale Praxis in die Repression?
Herr Filipenko, Sie arbeiteten mehrere Jahre für den unabhängigen russischen TV-Sender Doschd. Bereits vor dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sagten Sie, Russland wahre bloss noch den Anschein einer freien Presse. Wie und wann kippte die verhältnismässig liberale Praxis in die Repression?
Wir haben beobachtet, wie das Regime schrittweise repressiver wurde. Als der Sender Doschd 2012 vom Kabel genommen wurde und danach nur noch als Online-Angebot bestand, gehörte meine Satiresendung zu einer der ersten, die gestrichen wurden. Es hiess, man habe jetzt einfach kein Geld mehr für so etwas.War das eine Massnahme der Behörden, oder versuchte der Sender der Zensur zuvorzukommen?
Alle unsere Sponsoren haben ab diesem Zeitpunkt ihre Unterstützung beendet. Da musste entschieden werden, ob wir Satire und Kultur machen oder die Nachrichtensendungen. Die Entscheidung fiel dann auf die Nachrichten.» | Roman Bucheli | Mittwoch, 22. Juni 2022
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Thursday, May 12, 2022
Grossbritannien steuert nach Brexit, Ukraine-Krieg und Corona auf eine Rezession zu
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: Die steigenden Lebenshaltungskosten sind in Grossbritannien ein grosses Thema. Die wirtschaftliche Erholung von der Corona-Pandemie hat schnell wieder an Schwung verloren.
Die Halbleiter-Knappheit sorgt dafür, dass in Grossbritannien in diesem Jahr so wenig Autos neu zugelassen werden wie 1988. Im vergangenen Jahr besuchte der britische Premier Boris Johnson die Nissan-Fabrik in Sunderland. | Jeff J Mitchell / Getty
Auf den ersten Blick hat sich das britische Wirtschaftswachstum im ersten Quartal lediglich verlangsamt. Das vom Statistikamt ONS gemeldete Plus von 0,8% wirkt respektabel. Volkswirte hatten im Schnitt zwar etwas mehr auf der Rechnung. Doch das wahre Ausmass der Entschleunigung erschliesst sich erst beim Blick auf die ebenfalls vorlegten monatlichen Daten. Sie zeigen, dass es im Januar noch zügig voranging. Bereits im Februar stagnierte das Bruttoinlandprodukt jedoch, und im März ging es bereits um 0,1% zurück.
Die Talfahrt könnte in eine Rezession münden
Die britische Wirtschaftsleistung bewegt sich zwar wieder auf dem vor der Pandemie erreichten Niveau, setzt aber schon wieder zur Talfahrt an. Noch will man bei der Bank of England das Wort «Rezession» nicht in den Mund nehmen. … » | Andreas Hippin, London | Donnerstag, 12. Mai 2022
An den Börsen liegen die Nerven blank: An den Aktienmärkten kehrt keine Ruhe ein. Der Crash auf Raten setzt sich am Donnerstag fort. Die europäischen Börsen verlieren wieder über 2 Prozent, auch in den USA geht der Ausverkauf weiter. »
Auf den ersten Blick hat sich das britische Wirtschaftswachstum im ersten Quartal lediglich verlangsamt. Das vom Statistikamt ONS gemeldete Plus von 0,8% wirkt respektabel. Volkswirte hatten im Schnitt zwar etwas mehr auf der Rechnung. Doch das wahre Ausmass der Entschleunigung erschliesst sich erst beim Blick auf die ebenfalls vorlegten monatlichen Daten. Sie zeigen, dass es im Januar noch zügig voranging. Bereits im Februar stagnierte das Bruttoinlandprodukt jedoch, und im März ging es bereits um 0,1% zurück.
Die Talfahrt könnte in eine Rezession münden
Die britische Wirtschaftsleistung bewegt sich zwar wieder auf dem vor der Pandemie erreichten Niveau, setzt aber schon wieder zur Talfahrt an. Noch will man bei der Bank of England das Wort «Rezession» nicht in den Mund nehmen. … » | Andreas Hippin, London | Donnerstag, 12. Mai 2022
An den Börsen liegen die Nerven blank: An den Aktienmärkten kehrt keine Ruhe ein. Der Crash auf Raten setzt sich am Donnerstag fort. Die europäischen Börsen verlieren wieder über 2 Prozent, auch in den USA geht der Ausverkauf weiter. »
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