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Wednesday, January 27, 2010


Auch Italien will Gesichtsschleier verbieten

DIE PRESSE: "Burka ist kein religiöses Symbol", sagt Italiens Frauenministerin Mara Carfagna. Muslimen solle die Staatsbürgerschaft verweigert werden, wenn sie ihre Frauen zwingen, einen Schleier zu tragen.

Nach französischem Beispiel wird jetzt auch in Italien über ein Verbot des Ganzkörperschleiers für muslimische Frauen diskutiert. Die italienische Frauenministerin Mara Carfagna sprach sich für eine Revision des in Italien geltenden Vermummungsverbots aus, wonach man sich in Italien in der Öffentlichkeit nicht so stark verschleiern darf, dass das Gesicht nicht mehr zu erkennen ist.



"Man muss in das Gesetz auch ein ausdrückliches Verbot einführen, den Gesichtsschleier zu tragen, der nur Sehschlitze für die Augen offen lässt (Niqab; Anmerkung) oder diese sogar noch mit einem Gitter verdeckt (Burka; Anmerkung). Das Justizsystem hat sie in den Jahren legitimiert, weil sie mit der Religion zusammenhängen", sagte die Ministerin im Interview mit der Turiner Tageszeitung "La Stampa" am Mittwoch.

"Nur so kann es Integration geben"

Laut der Ministerin sollte man Muslimen die italienische Staatsbürgerschaft verweigern, wenn sie ihre Frauen zwingen, den Gesichtsschleier zu tragen. "Nur so kann es wahre Integration geben", meinte Carfagna. Die Burka sei kein religiöses Symbol, wie auch die geistlichen Führer des Islam anerkannt hätten, sondern "ein Akt der Unterdrückung der Männer gegenüber der Frau". "Auf diese Weise will man Frauen lebenslang unmündig halten. Den Gesichtsschleier zu verbieten, heißt die jungen Migrantinnen von den Ghettos zu befreien, in denen man sie halten will", erklärte Carfagna. >>> APA/Red. | Mittwoch, 27. Januar 2010

Saturday, May 10, 2008

Der Schlüssel Erfolg in der Politik Europas zu haben: Ex-Nackt-Modell zu sein! Zuerst kam Carla; nun kommt Mara

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Foto von der schönen Mara Carfagna dank der Welt

WELT ONLINE: Silvio Berlusconi kann es nicht lassen: Erst attackiert er den spanischen Ministerpräsidenten für sein zu weibliches Kabinett, jetzt nimmt er selber vier Frauen mit in die Regierung. Darunter das Ex-Model Mara Carfagna. Die Juristin, die früher auf dem Laufsteg zur Miss-Italia-Wahl lief, läuft jetzt ins Familienministerium.

Silvio Berlusconi hat es geschafft. Mit der Ernennung von vier Ministerinnen strafte er seine vollmundige Attacke gegen Spaniens Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero lügen. Vor wenigen Wochen hatte der italienische Wahlsieger mit einer abfälligen Bemerkung über den hohen Frauenanteil in der spanischen Regierung für Empörung in Madrid gesorgt.

Einem Radiosender sagte Berlusconi kurz nach seinem eigenen Wahlsieg, das neue Kabinett von José Luis Rodríguez Zapatero – neun Frauen und acht Männer – sei "zu rosa". In Italien dominierten in der Politik die Männer. Daher sei es kaum möglich, genügend Frauen für Ministerposten zu finden.

Jetzt setzt Berlusconi selbst auf die Farbe "Rosa". Zwar ist die Frauenquote in der italienischen Regierung im Gegensatz zur sehr weiblich angehauchten neuen Regierung in Spanien mit nur vier Frauen im Kabinett relativ gering, doch mit der Ernennung von Mara Carfagna, einem ehemaligen Akt-Modell, erweist sich Berlusconi als viel progressiver als sein spanischer Kollege Zapatero. Italien: Berlusconi macht Ex-Nackt-Modell zur Ministerin >>> 9. Mai 2008

THE INDEPENDENT ON SUNDAY:
Berlusconi's Babes Ruffle a Few Feathers: Despite the newly acquired statesman's scowl, Italy's colourful president just can't resist a spot of mischief >>> By Peter Popham | May 11, 2008

The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch)
The Dawning of a New Dark Age (Gebundene Ausgabe)