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Tuesday, May 12, 2009

Toxischer Texaner

TAGESANZEIGER: Eine neue Gallup-Erhebung mit 120'000 Befragten zeigt: Junge US-Amerikaner sind weniger für die Demokraten als vielmehr gegen die Republikaner. Das hat seinen Grund.

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Wird seine Partei über Jahrzehnte hinweg belasten: George W. Bush. Bild dank dem Tages Anzeiger

Die verheerende Präsidentschaft des George Walker Bush, besser bekannt als W., könnte das politische Schicksal der Republikanischen Partei über Jahrzehnte hinweg schwer belasten. Dass die Partei Ronald Reagans und der beiden Bushs bei den Kongresswahlen 2006 sowie den Präsidentschaftswahlen 2008 unter die Räder kam, ist eine Sache. Und dass sie sich nach den acht Bush-Jahren jetzt wirr und ziellos präsentiert, ist auch eine Sache. Eine andere dagegen ist, dass dank des toxischen Texaners eine ganze Generation junger Amerikaner mit den Republikanern nicht viel zu tun haben möchte. >>> Von Martin Kilian, Washington | Dienstag, 12. Mai 2009

Wednesday, August 27, 2008

Bush : le geste de la Russie «irresponsable»

LE FIGARO: REACTIONS - Le président des Etats-Unis s'est insurgé, tout comme la communauté internationale, contre la reconnaissance par la Russie de l'indépendance de l'Abkhazie et de l'Ossétie du Sud.

La reconnaissance mardi par la Russie de l'indépendance des républiques séparatistes géorgiennes d'Abkhazie et d'Ossétie du Sud s'est heurtée à un front des pays occidentaux qui, à l'instar de Tbilissi, ont condamné une violation «inacceptable» du droit international.

Le président George W. Bush a dénoncé mardi la décision russe, avertissant Moscou qu'il devait «reconsidérer cette décision irresponsable». «Les Etats-Unis condamnent la décision du président russe de reconnaître les régions géorgiennes d'Ossétie du Sud et d'Abkhazie comme des Etats indépendants», a déclaré M. Bush dans un communiqué diffusé depuis son ranch de Crawford au Texas.

L'UE a «condamné fermement cette décision contraire aux principes d'indépendance, de souveraineté et d'intégrité territoriale de la Géorgie». La présidence française de l'UE, qui consulte ses partenaires afin de parvenir à une position commune au sommet extraordinaire de lundi, «appelle de ses voeux une solution politique des conflits en Géorgie». L'Union européenne va prendre «prendre des mesures» a déclaré mardi le ministre français des Affaires étrangères Bernard Kouchner, lors d'une audition sur l'Afghanistan à l'Assemblée nationale. «On a peur d'une guerre et on n'en veut pas» a -t-il déclaré le même jour sur France 2. Le chef de la diplomatie française a accusé les troupes russes de préparer «cette nuit» (dans la nuit de mardi à mecredi) un «nettoyage ethnique» d'Akhalgori, une ville d'Ossétie du Sud où vivent des Géorgiens, estimant que «cela n'est pas acceptable». Bush : le geste de la Russie «irresponsable» >>> | 26.08.2008

The Dawning of a New Dark Age (Broché)
The Dawning of a new Dark Age (Relié)

Sunday, January 13, 2008

Zusammenstehen gegen Iran

NZZ Online: Der amerikanische Präsident Bush hat am Sonntag seine Kritik gegenüber Iran erneuert. In einer Rede in Abu Dhabi rief Bush die Verbündeten weltweit auf, gegen die Gefahr aus Teheran zusammenzustehen. Iran sei der grösste Förderer des Terrorismus, sagte der amerikanische Präsident. Bush ist am Sonntagmorgen in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen.

(ap) Der amerikanische Präsident Bush hat Iran erneut als eine Bedrohung für den Weltfrieden bezeichnet. In einer Rede in Abu Dhabi rief er am Sonntag die Verbündeten auf der ganzen Welt auf, gegen Teheran zusammenzustehen, ehe es zu spät sei. Insbesondere den befreundeten arabischen Staaten in der Golfregion versprach Bush eine Stärkung der Sicherheitsgarantien.

«Der Iran bedroht mit seinen Handlungen die Sicherheit von Ländern überall», sagte der amerikanische Präsident. Teheran sei der grösste staatliche Förderer des Terrorismus. Iran liefere Waffen an die Taliban, versuche seine Nachbarn einzuschüchtern, widersetze sich der Uno und destabilisiere die gesamte Region mit der Weigerung, sein Atomprogramm offenzulegen, sagte Bush.

Werbung für demokratische Reformen

Der amerikanische Präsident war am Sonntagvormittag im Rahmen seiner achttägigen Nahost-Reise in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen. In seiner Grundsatzrede im luxuriösen Hotel Emirates Palace in Abu Dhabi warb Bush auch für demokratische Reformen in den Golfstaaten. Ohne Staaten beim Namen zu nennen, kritisierte er Verbündete in der Region, die den Menschen die Bürgerrechte vorenthielten. Zusammenstehen gegen Iran: US-Präsident Bush nennt den Golfstaat erneut eine Bedrohung für den Weltfrieden >>>

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Friday, January 11, 2008

George W. Bush über Auschwitz

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Foto von George W. Bush dank der Sueddeutschen Zeitung

SUEDDEUTSCHE ZEITUNG: Bei seinem ersten Nahost-Besuch hat Präsident Bush auch die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem besucht - und Entscheidungen der Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs in Frage gestellt.

Mehr als sechs Jahrzehnte nach Ende des Holocausts hat US-Präsident George W. Bush Fehler der damaligen US-Regierung eingeräumt.

Während einer Führung durch die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem habe Bush Außenministerin Condoleezza Rice gefragt, warum die USA während des Zweiten Weltkrieges nicht die Zufahrtswege zum Konzentrationslager Auschwitz zerstört hätten, sagte der Vorsitzende des Holocaust-Zentrums Avner Schalev am Freitag in Jerusalem. "Wir hätten bombardieren sollen", um das Töten zu beenden, habe Bush gesagt. "Wir hätten bombardieren sollen" >>>

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Tuesday, January 08, 2008

Bush wirbt für EU-Beitritt der Türkei

NZZ: Der amerikanische Präsident Bush hat nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Gül für eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union geworben. Die Türkei bilde eine «konstruktive Brücke» zwischen dem Westen und der islamischen Welt, sagte Bush am Dienstag in Washington.

(ap) Die Türkei demonstriere, dass eine Demokratie mit einer «grossartigen Religion wie dem Islam» möglich sei. Auf dem Rasen vor dem Weissen Haus erklärte Präsident Bush, er unterstütze den Kampf der Türkei gegen die Rebellen der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die PKK sei ein Feind der Türkei, des Iraks und der Menschen, die in Frieden leben wollten. Gül erklärte, sein Land werde sich an der Seite der USA weiter für Frieden, Stabilität und Wohlstand einsetzen. «Wir teilen eine gemeinsame Vision», sagte der Staatspräsident. Bush wirbt für EU-Beitritt der Türkei: Treffen mit Staatspräsident Gül in Washington >>>

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