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Friday, February 21, 2014

Familientreffen: Nordkoreaner wollten Süd-Verwandte indoktrinieren

Für viele der 82 südkoreanischen Teilnehmer ist das Treffen
in Nordkorea die wohl letzte Möglichkeit, ihre Verwandten zu sehen
DIE WELT: Erstmals seit drei Jahren durften sich Südkoreaner privat mit nordkoreanischen Verwandten treffen. Einige von diesen sollen aber versucht haben, ihre Familienmitglieder ideologisch zu beeinflussen.

Beim ersten Familientreffen zwischen Nord- und Südkoreanern nach mehr als drei Jahren haben sich die Teilnehmer am Freitag privat sehen können; am Tag zuvor hatte es bereits ein solches Treffen unter Anwesenheit von Fernsehteams gegeben. Nach den Privattreffen im nordkoreanischen Feriengebiet Kumgang beklagten sich allerdings mehrere Südkoreaner. Grund: Ihre nordkoreanischen Angehörigen hätten versucht, sie zu "indoktrinieren".

So erzählte der 81-jährige Kim Dong-bin aus Südkorea, seine beiden im Norden lebenden Schwestern hätten viel Zeit darauf verwendet, die andauernde Präsenz von US-Truppen im Süden zu verurteilen. Sie hätten ausgeführt, dass es eine Wiedervereinigung der beiden koreanischen Staaten nur bei einem Abzug der amerikanischen Soldaten geben könne. » | AFP/dpa/jw | Freitag, 21. Februar 2014

Saturday, March 30, 2013


Konflikt spitzt sich zu: Nordkorea verkündet Kriegszustand mit Südkorea

30.03.2013 - Neue Eskalation auf der koreanischen Halbinsel: das Regime in Pjöngjang erklärte am Samstag, das Land sei in den Kriegszustand mit Südkorea eingetreten. Jede Angelegenheit zwischen beiden Staaten würden ab sofort entsprechend behandelt, hieß es in einer von Staatsmedien verbreiteten Erklärung.

Saturday, October 20, 2012

Nordkorea droht Süden wegen Flugblattaktion

REUTERS DEUTSCHLAND: Seoul - Nordkorea hat dem Süden mit einem massiven Angriff gedroht, sollte es Exilanten den Abwurf feindlicher Propaganda aus der Luft gestatten.

Darauf werde ohne Warnung mit einem "gnadenlosen Militärschlag" reagiert, hieß es am Freitag in einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. Die nordkoreanischen Oppositionellen planen für Montag, 200.000 regierungsfeindliche Flugblätter mit Ballons in den Norden zu schicken. Nordkorea verwendet oft schrille Rhetorik und hat dem Süden wiederholt mit Krieg gedroht. » | Reuters | Freitag, 19. Oktober 2012

Wednesday, January 04, 2012

Hasstirade aus Nordkorea: "Südkoreas Präsident ist ein faschistischer Irrer"

WELT ONLINE: Nordkorea schimpft: Der südkoreanische Präsident Lee Myung-bak sei ein "proamerikanischer faschistischer Irrer", weil er seine Truppen in Alarmbereitschaft versetzt hat.

Nordkorea hat den südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak als "proamerikanischen faschistischen Irren" und "Häuptling der Übel" bezeichnet.

Grund dafür ist die Entscheidung Lees, die südkoreanischen Truppen nach dem Tod des langjährigen nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-il in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen.

Die nordkoreanischen Streitkräfte würden Südkorea dazu zwingen, einen Preis für die Aktion zu zahlen, hieß es in einer Erklärung des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung Koreas, die von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde.

Seit Lee nach seinem Amtsantritt 2008 die bedingungslosen Hilfslieferungen an den verarmten Norden einstellte, ist er immer wieder Ziel scharfer Kritik der nordkoreanischen Behörden gewesen, [sic] » | dapd/dpa/mcz | Mittwoch 04. Januar 2012

Thursday, November 24, 2011

Nordkorea droht Süden mit "Meer aus Feuer"

DIE PRESSE: Nach einem Militärmanöver Südkoreas in der Nähe der Insel Yonpyong verschärft Nordkorea seine Drohungen.

Nordkorea verschärft das Säbelrasseln gegenüber Südkorea wieder: Sollte das Nachbarland je einen Schuss über die Grenze abgeben, werde der Sitz des südkoreanischen Präsidenten in einen "Meer aus Feuer" verwandelt, hieß es am Donnerstag aus Pjöngjang. » | Ag. | Donnerstag 24. November 2011

Saturday, November 27, 2010

Südkorea droht mit «tausendfacher Vergeltung»

Verschärfte Kriegsrethorik – getötete Soldaten beigesetzt

NZZ ONLINE: Nach dem Artillerieangriff auf die südkoreanische Insel Yonpyong hat Südkorea mit «tausendfacher Vergeltung» für deren Tod gedroht.

Auf der koreanischen Halbinsel haben am Samstag beide Seiten ihre Kriegsrhetorik verschärft. Der Kommandeur der südkoreanischen Marineinfanterie kündigte bei der Beisetzung von zwei getöteten Soldaten tausendfache Vergeltung für deren Tod an. Nordkorea dagegen nannte eine geplante südkoreanisch-amerikanische Militärübung eine «unverzeihliche Provokation». Das Regime in Pjöngjang warf dem Süden ausserdem vor, Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht zu haben. Weiter lesen und einen Beitrag abgeben >>> ddp | Samstag, 27. November 2010

Thursday, November 11, 2010

Merkel bleibt hart beim G-20-Gipfel: Vereinigte Staaten in Seoul isoliert

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Barack Obama hat in Seoul einen schweren Stand. China, Deutschland, aber auch Brasilien sind - gelinde gesagt - über die amerikanische Wirtschafts- und Finanzpolitik verstimmt. Das Anwerfen der Notenpresse in den Vereinigten Staaten weckt Ängste vor Inflation und Spekulation.

Beim Gipfel der führenden Wirtschaftsmächte (G20) stehen die Vereinigten Staaten im Abseits. Das Anwerfen der Notenpresse durch die amerikanische Notenbank und die Idee einer „Exportbremse“ für Deutschland und China stießen schon vor Beginn des Treffens in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul auf massive Kritik. Die G-20-Staats- und Regierungschefs wollen bis Freitag versuchen, einen „Währungskrieg“ und neue Schranken im Welthandel zu verhindern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erteilte dem Vorschlag von Barack Obama eine klare Absage, führende Exportnationen müssten ihren Handelsüberschuss deckeln und stattdessen mehr für die heimische Nachfrage tun: „Eine politische Festlegung von Obergrenzen für Leistungsbilanzüberschüsse oder -defizite ist weder ökonomisch gerechtfertigt noch politisch angemessen“, sagte sie bei einem G20- „Business Summit“ vor 100 Topmanagern aus aller Welt. „Dies wäre unvereinbar mit dem Ziel eines freien Welthandels.“ >>> dpa | Donnerstag, 11. November 2010

Saturday, June 12, 2010

Nordkorea droht mit "Flammenmeer" in Seoul

WELT ONLINE: Scharfe Töne aus Pjöngjang: Nordkorea droht dem Süden mit einem "unbegrenzten Militärschlag" und dem Niederbrennen der Hauptstadt.

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Eine nordkoreanische Wache steht an der Demarkationslinie der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea. Pjöngjang hat die Kriegsrhetorik gegen den Süden verschärft. Bild: Welt Online

Im Konflikt mit Südkorea hat das kommunistische Nordkorea mit Militärschlägen gegen südkoreanische Propaganda-Anlagen an der Grenze gedroht. Die Volksarmee werde „einen unbegrenzten Militärschlag ausführen, um die Mittel der Gruppe für die psychologische Kriegsführung gegen die Volksrepublik (Nordkorea) in allen Gebieten entlang der Front in die Luft zu jagen“, heißt es in einer „wichtigen Erklärung“ aus Pjöngjang.

In der Stellungnahme des Führungsstabs der nordkoreanischen Volksarmee, die von den Staatsmedien veröffentlicht wurde, wird die Regierung in Seoul erneut als „Gruppe von Verrätern“ beschimpft. Sie solle sich vor Augen führen, dass die „militärische Vergeltung“ ein Schlag sei, der selbst Seoul in ein „Flammenmeer“ verwandeln könne. Diese Metapher hat Nordkorea in der Vergangenheit wiederholt in seinen Drohgebärden gegenüber Südkorea benutzt.

Mit der Erklärung verschärft Nordkorea seine Warnungen an Südkorea vor einer Wiederaufnahme von propagandistischen Lautsprecher-Durchsagen. Bereits im Mai hatte das Land mit der Zerstörung der südkoreanischen Lautsprecher gedroht. >>> DPA/CN | Samstag, 12. Juni 2010

Tuesday, May 25, 2010

Finanzkrise und Korea-Konflikt: Europäische Börsen brechen ein, Euro unter Druck

WELT ONLINE: Negative Vorgaben aus Übersee und Sorgen um eine Verschärfung der politischen Situation in Korea haben den deutsche Aktienmarkt und die europäischen Börsen am Dienstag belastet. Der Dax fiel in den ersten Handelsminuten um 2,60 Prozent auf 5654,99 Punkte. Auch der Euro kennt weltweit nur eine Richtung. >>> Reuters/dpa/ws | Montag, 24. Mai 2010

Thursday, February 25, 2010

Nordkorea droht mit Atom-Angriff

DIE PRESSE: Wegen eines militärischen Großmanövers der USA und Südkorea droht das nordkoreanische Regime mit nuklearer Abschreckung. Das Manöver ist laut USA "verteidigungsorientiert".

Vor dem jährlichen Großmanöver der US-Streitkräfte mit Südkorea hat Nordkorea den Ton gegenüber beiden Ländern verschärft und mit einem möglichen Angriff mit Atomwaffen gedroht. Ein nordkoreanischer Armeesprecher unterstellte am Donnerstag den USA und Südkorea, "Übungen für einen Atomkrieg" durchführen und einen Überraschungsangriff auf Nordkorea vorbereiten zu wollen. "Nukleare Abschreckung" >>> Ag. | Donnerstag, 25. Februar 2010

Friday, August 28, 2009

Nord- und Südkorea vereinbaren neue Familientreffen

DIE PRESSE: Nach fast zwei Jahren soll es erstmals wieder Familien-Zusammenführungen auf der geteilten Halbinsel geben.

Nord- und Südkorea haben eine neue Runde der Familienzusammenführung auf der seit 56 Jahren geteilten Halbinsel vereinbart. Die Familientreffen sollen bereits im kommenden Monat stattfinden und sind die ersten derartigen Begegnungen seit fast zwei Jahren. Die Vereinbarung wurde am Freitag nach dreitägigen Verhandlungen bekanntgegeben. Die Treffen sollen ab dem 26. September über einen Zeitraum von sechs Tagen zwischen 200 Familien stattfinden. >>> Ag. | Freitag, 28. August 2009

Wednesday, August 19, 2009

Kondolenz: Nordkoreas Diktator bedauert Kim Dae-jungs Tod

WELT ONLINE: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-il hat sein Beileid zum Tod des am Dienstag verstorbenen Ex-Präsidenten Kim Dae-jung ausgesprochen. TV-Berichten zufolge will er sogar eine Delegation zu dessen Beerdingung entsenden. Experten spekulieren über eine Wiederannäherung der beiden verfeindeten Staaten.

Nordkorea wird einem Bericht zufolge eine Delegation zum Begräbnis des früheren südkoreanischen Präsidenten Kim Dae-jung entsenden. Der südkoreanische Sender YTN nannte am Mittwoch keine Quelle für seine Informationen.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-il hatte zuvor nach offiziellen Angaben sein Beileid zum Tod des ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae-jung übermittelt. Die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA zitierte am Mittwoch aus dem Kondolenzschreiben Kim Jong-ils: „Obgleich er zu unserem Bedauern verstorben ist, werden seine Leistungen für eine nationale Aussöhnung und für die Verwirklichung des Wunsches nach einer Wiedervereinigung dem Land noch lange bleiben.“ >>> | Mittwoch, 19. August 2009

Wednesday, May 27, 2009

Nordkorea droht Seoul mit Militärschlag: Rückkehr Pjongjangs zur Herstellung von Plutonium?

NZZ Online: Das Regime in Nordkorea hat seine bereits sehr aggressive Rhetorik noch einmal um einen Ton höher geschraubt. Es bezeichnete den Waffenstillstand vom Juli 1953 als nicht mehr bindend.

Am Montag hatte Nordkorea die Welt mit einem unterirdischen Atomtest schockiert und zwei Kurzstreckenraketen getestet. Am Dienstag reagierte Pjongjang mit drei weiteren Raketentests auf die einhellige Verurteilung durch den Uno-Sicherheitsrat. Am Mittwoch hat nun das nordkoreanische Regime verlauten lassen, dass es sich nicht mehr an das Waffenstillstandsabkommen gebunden fühle, mit dem am 27. Juli 1953 der blutige Koreakrieg beendet worden war. Pjongjang drohte Seoul mit Krieg, sollten die Südkoreaner Schiffe auf dem Weg von oder nach nordkoreanischen Häfen aufhalten und durchsuchen. >>> us. Tokio | Mittwoch, 27. Mai 2009

WELT ONLINE: Nach Raketentests: Russland bereitet sich auf Atomkrieg in Korea vor

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Bild dank der Welt

Nach dem nordkoreanischen Atomtest hat Russland erste Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Dazu gehören präventive Schritte "für den Fall einer unkontrollierbaren Entwicklung". Ziel ist es, auf den Ausbruch eines Atomkriegs auf der koreanischen Halbinsel vorbereitet zu sein. Gleichzeitig zeigt Russland Verständnis für Diktator Kim Jong-il.

Russland bereitet sich sicherheitshalber schon mal auf einen eventuellen militärischen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel vor.

Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf militärische Kreise mitteilte, werde ein "Komplex präventiver Maßnahmen für den Fall einer unkontrollierbaren Entwicklung" vorbereitet.

Moskaus Militärs reagieren damit auf den jüngsten Atombombenversuch und die Raketentests des nordkoreanischen Regimes, die weltweite Empörung über die eklatante Verletzung internationaler Abkommen hervorgerufen hatten.

Der anonyme Gesprächspartner der russischen Nachrichtenagentur sieht dabei durchaus die Nordkoreaner als Ursache der verschärften Spannungen, sie hätten mit ihren jüngsten Entscheidungen die Lage angeheizt.

Das könne sich auch auf die Sicherheit der Bevölkerung in den fernöstlichen Regionen Russlands auswirken. "Im Zusammenhang damit entstand die Notwendigkeit für entsprechende präventive Maßnahmen", zitierte die Agentur ihren Gesprächspartner.



Dessen Worten zufolge würden die Präventivmaßnahmen von militärischen Institutionen, die für eine verstärkte Kontrolle der Radioaktivität und die Zivilverteidigung zuständig seien. >>> Von Manfred Quiring | Mittwoch, 27. Mai 2009

Wednesday, November 12, 2008

Nordkorea will alle Grenzen zu Südkorea schließen

WELT ONLINE: Nordkorea hat die Schließung aller Grenzen zum Nachbarland Südkorea angekündigt. Die nordkoreanischen Streitkräfte unterstellen Südkorea, eine Politik der Konfrontation zu verfolgen. Das Verhältnis zwischen den beiden Koreas hat sich seit dem Amtsantritt des neuen südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak verschlechtert.

Nach dem Abbruch des Dialogs mit Südkorea will Nordkorea von Dezember an die Landesgrenze zum Nachbarland schließen. Grund für die Maßnahme seien überaus gefährliche Konfrontationen seitens des Südens, teilte die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA mit. Südkorea sei von der „wichtigen Maßnahmen“ informiert worden, dass die Volksarmee alle Grenzpassagen über die militärische Demarkationslinie strikt kontrollieren und vom 1. Dezember an sperren werde, hieß es in der von den staatlich kontrollierten Medien veröffentlichten Erklärung. >>> Reuters/AFP/dpa/lk | 12. November 2008

Video anschauen: Japanische Medienberichte haben erneut Spekulationen über den Gesundheitszustand des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-Il ausgelöst. Dem Fernsehsender TBS zufolge soll Kim im vergangenen Monat einen zweiten Schlaganfall erlitten haben. >>> | 11. November 2008

THE KOREA HERALD: North Korea Threatens to Close Border

The North Korean military yesterday threatened that it will "strictly restrict and cut off" all overland passages of the inter-Korean border from Dec. 1 in retaliation to South Korea's reluctance to implement two summit declarations.

Lt. Gen. Kim Yong-chol, head of the North's delegation to the inter-Korean military talks, sent the phone message to the South Korean military, the North's official Korean Central News Agency said.

"We officially notify (the South) that our military will take an actual crucial measure to strictly restrict and cut off all ground passages of the Military Demarcation Line beginning on Dec. 1 as the first (punitive) step," the message was quoted by the KCNA as saying.

"The South Korean authorities' unchanged stance and attitude toward the historic two declarations has been finally confirmed. Despite our repeated warning, the racket of confrontation with the DPRK kicked up by the South Korean authorities including the military, in particular, is going beyond the danger level," the message said. DPRK is the acronym of the Democratic People's Republic of Korea, the North's official name.

The North stressed the Seoul government should not "forget that the North-South Korea relations lie at a critical moment of full severance." >>> By Jin Dae-woong | November 12, 2008

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Tuesday, October 28, 2008

Nordkorea droht Südkorea mit "Zerstörung"

DIE PRESSE: Das kommunistische Land wirft dem Nachbarn eine "Lügenkampagne" vor und droht mit der Anwendung seines "gesamten Arsenals". Diktator Kim Jong-il befindet sich laut japanischem Geheimdienst im Krankenhaus.

Nordkorea hat Südkorea die Zerstörung seines "Marionettenregimes" angedroht. Das Militär des kommunistischen Landes warf dem südlichen Nachbarn am Dienstag eine "Lügenkampagne" vor und erklärte, sollte diese nicht beendet werden, werde die Armee "ihr gesamtes Arsenal" anwenden.

"Präventivschlag" gegen "Marionettenregime"

"Das Marionettenregime sollte sich darüber im Klaren sein, dass unser progressive Präventivschlag es nicht nur unter Feuer nehmen, sondern alles in Trümmer legen wird, was gegen unsere Nation und die Wiedervereinigung ist", hieß es in der Erklärung. Konkret kritisierte die Militärführung eine Flugblattaktion südkoreanischer Bürgerrechtler. Die Aktivisten haben in den vergangenen Monaten wiederholt kritische Erklärungen per Luftballon in den Norden geschickt.

"Wir bekräftigen unsere Haltung, dass wir eine entschlossene praktische Aktion unternehmen werden, wenn das südkoreanische Marionettenregime weiterhin Flugschriften verbreitet und die Lügenkampagne mit reinen Fantasiegespinsten fortsetzt", betonte das nordkoreanische Militär. Nordkorea hat die Aktion am Montag bei einer der wenigen Militärberatungen mit dem Süden scharf kritisiert.

Das Verhältnis zwischen den beiden Staaten hat sich seit dem Amtsantritt des neuen südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak im Februar verschlechtert, der einen harten Kurs gegenüber dem Norden angekündigt hat. Die USA haben Tausende Soldaten an der innerkoreanischen Grenze stationiert. >>> 28. Oktober 2008

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