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Saturday, September 16, 2023

RAMSAN KADYROW: Geheimdienst veröffentlicht Infos zum Gesundheitszustand von Putins "Bluthund"

Sep 16, 2023 | Der Tschetschenen-Führer und Vertraute von Kreml-Chef Wladimir Putin, Ramsan Kadyrow, liegt im Koma. Das berichtet zumindest der ukrainische Geheimdienst. Schon in den vergangenen Wochen wirkte Kadyrows Gesicht stark aufgedunsen. Unter anderem wurde über ein Nierenleiden oder eine Drogensucht spekuliert. Kadyrow selbst hatte seinen Leibarzt für seinen schlechten Gesundheitszustand verantwortlich gemacht. Aus Rache soll er den Mann, der auch Vize-Premier seines Landes war, bei lebendigem Leib begraben haben.

Tuesday, April 05, 2022

Putins tschetschenischer Vollstrecker

Ramsan Kadyrow vor 10.000 Soldaten Ende März 2022 in Grosny Tschetschenien | Bild: AP

RAMSAN KADYROW

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Der Herrscher Tschetscheniens gibt sich als treuester Krieger des russischen Präsidenten. Seine Kämpfer gelten als besonders grausam und sollen auch in Butscha im Einsatz gewesen sein.

Ramsan Kadyrow hat sich einst als Wladimir Putins „Fußsoldat“ bezeichnet. Im Ukrainekrieg gibt der Herrscher der Nordkaukasus-Teilrepublik Tschetschenien mit seinen als „Kadyrowzy“ gefürchteten Kämpfern immer mehr den Chef einer Prätorianergarde, der Befehle des russischen Präsidenten auch gegen Abweichler aus eigenen Reihen schützt. » | Von Friedrich Schmidt | Dienstag, 5. April 2022

Friday, April 14, 2017

Appell der Uno: Russen sollen Gewalt gegen Homosexuelle in Tschetschenien stoppen


SPIEGEL ONLINE: Mehr als 100 Festnahmen, Folter, mindestens drei Tote: Tschetschenien geht brutal gegen Homosexuelle und Transgender vor - auch wenn die Führung dementiert. Nun nimmt die Uno den Kreml in die Pflicht.

Die tschetschenischen Behörden geben sich zwar alle Mühe, das Thema herunterzuspielen. Doch inzwischen sorgen die Berichte von staatlichen Übergriffen auf mehr als 100 Homosexuelle und Transgender auch international für Protest.

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte wandte sich mit einem Aufruf direkt an Russland, Druck auf die Führung in Tschetschenien zu machen. Der Kreml müsse die Verfolgung stoppen, heißt es auf der Webseite des Büros des Hohen Kommissars. Homosexuelle lebten in einem Klima der Angst, das auch durch die homophobe Rhetorik der Behörden entstünde. Die Investigativ-Journalistin Elena Milaschina von der russischen "Nowaja Gaseta" hatte als erste über die Vorfälle berichtet. » | jok/AP | Freitag, 14. April 2017