Die Tech-Milliardäre sind Schmarotzer! Fast alle sind echte "Welfare Queens"! Sie möchten alles: keine Steuer, Staatsgeld, politischer Einfluß, und gar nichts mit den kleinen Menschen zu tun haben, die die Steuer bezahlen ihnen „Welfare“ zu spenden. — © Mark Alexander
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Thursday, June 25, 2026
Sandra Navidi: Sozialismus für Reiche: Brauchen wir Billionäre?
Die Tech-Milliardäre sind Schmarotzer! Fast alle sind echte "Welfare Queens"! Sie möchten alles: keine Steuer, Staatsgeld, politischer Einfluß, und gar nichts mit den kleinen Menschen zu tun haben, die die Steuer bezahlen ihnen „Welfare“ zu spenden. — © Mark Alexander
Monday, June 15, 2026
Wie Elon Musk und Peter Thiel die Welt zerstören | Jannis Brühl
Jan 23, 2026 | Geht es nach einer kleinen Elite von Techmilliardären, sollen in Zukunft gigantische Konzerne und eine gottgleiche Super-KI die Menschheit regieren. Klingt nach Science-Fiction, doch es ist ein Plan, der bereits umgesetzt wird. Schritt eins: Die Zerstörung der Demokratie.
Aber wie genau wollen die Techgiganten unsere Welt erobern und was können wir tun, um sie zu stoppen? Darüber sprechen wir mit SZ-Journalist und Autor Jannis Brühl.
Foto: Dominik Rösler
Aber wie genau wollen die Techgiganten unsere Welt erobern und was können wir tun, um sie zu stoppen? Darüber sprechen wir mit SZ-Journalist und Autor Jannis Brühl.
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Peter Thiel,
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Saturday, June 06, 2026
Wednesday, June 03, 2026
Sandra Navidi warnt vor Tech-Elite
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Sunday, May 31, 2026
Hauptsache illiberal: Die neoreaktionäre Bewegung will hinter die Moderne zurück
BERLINER ZEITUNG: Eine weltanschaulich grundierte Online-Subkultur in den USA wächst zum Sammelbecken für Tech-Milliardäre, Libertäre und Faschisten.
Dieser Screenshot kommt aus diesem Artikel der Berliner Zeitung. | Amerikaner von der Organisation Democrats Abroad und deutsche Unterstützer veranstalteten eine Gedenkfeier und einen Protestmarsch. | © Sachelle Babbar/imago
Zu den wesentlichen Grundannahmen linker, emanzipativer Politik gehören die Gleichheit der Menschen und die Gewissheit des Fortschritts. Damit wurde das christliche Erlösungsversprechen – das Himmelreich und die Gleichheit vor Gott – buchstäblich auf die Erde geholt, ein Paradigmenwechsel im Zuge der europäischen Aufklärung.
Gleichheit und Fortschrittsgewissheit sind Axiome, unbeweisbare und unbedingte Voraussetzungen eines Ideengebäudes. Unbeweisbar, weil weder die Gleichheit noch der Fortschritt dem Augenschein oder der Wissenschaft standhält. Und unbedingt, weil ohne diese Voraussetzungen sämtliche Zukunftsvisionen der Moderne in sich zusammenfallen.
Beide politischen Erben der Aufklärung, Marxismus und Liberalismus, stehen im Bann der Gleichheit und des Fortschritts. Auch wenn Konservative mit Linken streiten, bleiben sie innerhalb des aufklärerischen Rahmens. Wer jedoch dahinter zurücktritt, wird reaktionär genannt. Die Bezeichnung ist seit dem 18. Jahrhundert denjenigen vorbehalten, die dem aufklärerischen Bekenntnis ihre Anerkennung verweigern – oder sogar radikale Gegensetzungen vornehmen. » | Thomas Fasbender | Sonntag, 31. Mai 2026
Zu den wesentlichen Grundannahmen linker, emanzipativer Politik gehören die Gleichheit der Menschen und die Gewissheit des Fortschritts. Damit wurde das christliche Erlösungsversprechen – das Himmelreich und die Gleichheit vor Gott – buchstäblich auf die Erde geholt, ein Paradigmenwechsel im Zuge der europäischen Aufklärung.
Gleichheit und Fortschrittsgewissheit sind Axiome, unbeweisbare und unbedingte Voraussetzungen eines Ideengebäudes. Unbeweisbar, weil weder die Gleichheit noch der Fortschritt dem Augenschein oder der Wissenschaft standhält. Und unbedingt, weil ohne diese Voraussetzungen sämtliche Zukunftsvisionen der Moderne in sich zusammenfallen.
Beide politischen Erben der Aufklärung, Marxismus und Liberalismus, stehen im Bann der Gleichheit und des Fortschritts. Auch wenn Konservative mit Linken streiten, bleiben sie innerhalb des aufklärerischen Rahmens. Wer jedoch dahinter zurücktritt, wird reaktionär genannt. Die Bezeichnung ist seit dem 18. Jahrhundert denjenigen vorbehalten, die dem aufklärerischen Bekenntnis ihre Anerkennung verweigern – oder sogar radikale Gegensetzungen vornehmen. » | Thomas Fasbender | Sonntag, 31. Mai 2026
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