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Friday, July 23, 2010

Nordkorea droht USA mit Konsequenzen: Physische Antwort auf geplantes Militärmanöver mit Südkorea angedroht

NZZ ONLINE: Ein nordkoreanischer Regierungsvertreter hat mit physischen Konsequenzen auf das geplante Militärmanöver der USA und Südkorea gedroht. US-Aussenministerin Clinton wirft Pjöngjang Provokation vor und erhöhte durch Androhung von Sanktionen den Druck auf Nordkorea.

«Es wird eine physische Antwort auf die von den amerikanischen Streitkräften eingesetzte Drohung geben», sagte ein nordkoreanischer Regierungsvertreter auf einer Sicherheitskonferenz in Vietnam. Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton warf Nordkorea erneut vor, Ende März ein südkoreanisches Kriegsschiff versenkt zu haben. Pjöngjang müsse sein «provokatives, gefährliches Verhalten» ändern. Erst dann könne es eine friedliche Lösung geben, so Clinton. Weiter lesen und einen Kommentar schreiben >>> ddp | Freitag, 23. Juli 2010

Tuesday, September 09, 2008

Sarkozy droht Russland mit Konsequenzen

NZZ Online: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat Russland mit Konsequenzen gedroht, sollte es sein jüngstes Versprechen zum Truppenabzug aus Georgien nicht einhalten. In der georgischen Hauptstadt Tbilissi versicherte Sarkozy Georgien die Solidarität der EU.

(sda) Am 15. Oktober dürfe sich «kein russischer Soldat» mehr in Stellungen im georgischen Kernland aufhalten, sagte der amtierende EU-Ratspräsident nach einem Treffen mit dem georgischen Staatschef Michail Saakaschwili am frühen Dienstagmorgen in Tiblissi. Andernfalls werde die Europäische Union «Konsequenzen ziehen». Sarkozy droht Russland mit Konsequenzen: Termin des Rückzugs aus Georgien ist verpflichtend >>> | 9. September 2008

REUTERS:
Russia Says Troops to Stay in Georgia for Long Time >>> By Conor Sweeney | September 9, 2008

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Thursday, June 12, 2008

Bush und EU warnen Iran vor Konsequenzen

FAZ: Außenpolitischer Schulterschluss, doch keine Annäherung in Detailfragen: Der amerikanische Präsident George W. Bush und die politische Spitze der Europäischen Union haben auf ihrem Gipfel in Slowenien bei der Einschätzung der meisten Krisenherde in der Welt übereingestimmt. Lösungen für Probleme zwischen Amerika und der EU wurden jedoch nicht erreicht.

Wie aus der Abschlusserklärung hervorging, machte Bush beim Klimaschutz nur Absichtserklärungen. Bei dem Versuch, endlich Visafreiheit bei Reisen in die Vereinigten Staaten für alle 500 Millionen EU-Bürger zu bekommen, kam der EU-Ratsvorsitzende, Sloweniens Ministerpräsident Janez Jansa, kaum weiter. Bush und die Europäer versicherten, das Vertrauen in die internationalen Finanzmärkten stärken zu wollen. Sogenannte Chlor-Hähnchen aus den Vereinigten Staaten werden weiter nicht in die EU eingeführt. Bush wurde am Abend in Deutschland von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet.

Gemeinsame Warnung an Iran

Eine deutliche Warnung sandten Bush und die EU an Iran. Sie wollen gemeinsam iranische Banken an der Finanzierung von Atomschmuggel und Terrorismus hindern. „Wir rufen die Regierung des Irans zur Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus auf“, hieß es in der Erklärung. Sollte Teheran im Streit um die Urananreicherung nicht einlenken, könnten die Strafmaßnahmen der internationalen Gemeinschaft verschärft werden. EU-Chefdiplomat Javier Solana will demnächst nach Teheran reisen, um dort neue Verhandlungsmöglichkeiten auszuloten. Neben Jansa und Solana nahm auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso an den Beratungen teil. Bush und EU warnen Iran vor Konsequenzen >>> | 12. Juni 2008

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