TAGESSPIEGEL: Dass nicht er den Friedensnobelpreis bekommen hat, hat der US-Präsident offenbar noch nicht überwunden. Erneut wütete er über Norwegen. Vom norwegischen Außenminister bekam Trump nun eine Erinnerung.
US-Präsident Donald Trump hat Norwegen wegen des ihm verwehrten Friedensnobelpreises verschmäht und Einwanderer aus dem Land für unerwünscht erklärt.
„Norwegen ist mittlerweile ein beschissenes Land geworden“, sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Port Huron im US-Bundesstaat Michigan. Als das Publikum daraufhin lachte, erwiderte der US-Präsident: „Ich sage ja nur die Wahrheit.“
Trump hatte das Thema auf der Wahlkampfveranstaltung damit eingeleitet, dass die Verleihung des Friedensnobelpreises in Norwegen verkündet wurde. „Das hatte ich ganz vergessen, denn ich bin immerhin beschäftigt“, ergänzte er. Es sei demnach verkündet worden, dass der Preis in diesem Jahr an „eine Frau geht, von der bislang niemand etwas gehört hat“, so Trump. » | Tagesspiegel | Dienstag, 27. Oktober 2026
Die Wähler Amerikas haben uns bewiesen, was für erschreckend schlechtes Urteilsvermögen sie haben, wenn es darum geht, einen geeigneten Kandidaten für das Präsidentenamt auszuwählen. Ihre Unfähigkeit, ein besseres Unterscheidungsvermögen an den Tag zu legen, hat verheerende und höchst unerwünschte Folgen – nicht nur für Amerika selbst, sondern auch für den Rest der Welt. Trumps Präsidentschaft hat die Weltordnung aus den Angeln gehoben.
Und als Belohnung dafür hat Trump nun wirklich keinen Friedensnobelpreis verdient! — © Mark Alexander
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Tuesday, October 27, 2026
Saturday, October 18, 2025
Nach Friedensnobelpreis: Machado lobt Netanjahu für sein Handeln im Gazakrieg
BERLINER ZEITUNG: Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado hat mit Israels Regierungschef telefoniert. Nach Angaben von Benjamin Netanjahus Büro lobte sie seine Haltung im Gazakrieg.
Eine Woche nach ihrer Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis hat die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu telefoniert. Das Gespräch löste in Caracas und Jerusalem politische Reaktionen aus.
Nach dem Telefonat schrieb Machado am Freitagabend auf der Plattform X, die Venezolaner wüssten, dass das Erreichen von Frieden „enormen Mut, Stärke und moralische Klarheit“ erfordere, um sich „gegen die totalitären Kräfte zu stellen, die sich uns entgegenstellen“. » | Alexander Schmalz, AFP | Samstag, 18. Oktober 2025
Eine Woche nach ihrer Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis hat die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu telefoniert. Das Gespräch löste in Caracas und Jerusalem politische Reaktionen aus.
Nach dem Telefonat schrieb Machado am Freitagabend auf der Plattform X, die Venezolaner wüssten, dass das Erreichen von Frieden „enormen Mut, Stärke und moralische Klarheit“ erfordere, um sich „gegen die totalitären Kräfte zu stellen, die sich uns entgegenstellen“. » | Alexander Schmalz, AFP | Samstag, 18. Oktober 2025
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Friedensnobelpreis,
Venezuela
Saturday, October 11, 2025
Nobelpreis für Trump "wäre geradezu grotesk" - Navidi zu Gaza-Friedensplan
Es ist zu bemerken, daß dieses Video vor der Entscheidung des Nobel Kommittees aufgenommen worden ist. Trotzdem ist Sandra Navidis Meinung, wie immer, sehr interessant und korrekt. – Mark
Friday, October 10, 2025
Nicht Trump: Venezolanische Oppositionspolitikerin erhält Friedensnobelpreis
BERLINER ZEITUNG: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado. Das teilte das Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit.
Der Friedensnobelpreis geht nicht an US-Präsident Donald Trump, sondern an die venezolanische Politikerin María Corina Machado. Sie wird damit, wie das norwegische Nobelkomitee in Oslo bekannt gab, „für ihren unermüdlichen Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes und für ihren Kampf für einen gerechten und friedlichen Übergang von Diktatur zur Demokratie“ ausgezeichnet.
Die Oppositionsführerin gilt als entschiedene Widersacherin des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro. Trotz jahrelanger Repression, politischer Verbote und massiver Drohungen setzte sie sich für freie Wahlen und gewaltfreien Protest ein.
Die 56-Jährige hatte sich trotz jahrelanger Repression, Haftandrohungen und politischer Verbote für freie Wahlen und gewaltfreien Protest eingesetzt. Erst 2024 war sie vom Europäischen Parlament mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit ausgezeichnet worden. Das Nobelkomitee erklärte, Machado habe „unter schwierigsten Bedingungen für die Stimme der Bürger Venezuelas gestritten“ und stehe „für den Mut, in einem Klima der Angst an demokratischen Prinzipien festzuhalten“. » | Alexander Schmalz | Freitag, 10. Oktober 2025
Der Friedensnobelpreis geht nicht an US-Präsident Donald Trump, sondern an die venezolanische Politikerin María Corina Machado. Sie wird damit, wie das norwegische Nobelkomitee in Oslo bekannt gab, „für ihren unermüdlichen Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes und für ihren Kampf für einen gerechten und friedlichen Übergang von Diktatur zur Demokratie“ ausgezeichnet.
Die Oppositionsführerin gilt als entschiedene Widersacherin des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro. Trotz jahrelanger Repression, politischer Verbote und massiver Drohungen setzte sie sich für freie Wahlen und gewaltfreien Protest ein.
Die 56-Jährige hatte sich trotz jahrelanger Repression, Haftandrohungen und politischer Verbote für freie Wahlen und gewaltfreien Protest eingesetzt. Erst 2024 war sie vom Europäischen Parlament mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit ausgezeichnet worden. Das Nobelkomitee erklärte, Machado habe „unter schwierigsten Bedingungen für die Stimme der Bürger Venezuelas gestritten“ und stehe „für den Mut, in einem Klima der Angst an demokratischen Prinzipien festzuhalten“. » | Alexander Schmalz | Freitag, 10. Oktober 2025
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Saturday, October 13, 2012
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