BERLINER ZEITUNG: Nach monatelanger Ölblockade der USA verschärft sich die Krise in Kuba. Spanien, Mexiko und Brasilien drängen auf eine Lösung.
In einer gemeinsamen Erklärung haben Spanien, Mexiko und Brasilien ihre Besorgnis über die schwere humanitäre Krise in Kuba zum Ausdruck gebracht. Die drei Länder fordern einen respektvollen Dialog, um eine dauerhafte Lösung zu finden und die Selbstbestimmung des kubanischen Volkes zu gewährleisten, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet.
Die Regierungen von Spanien, Mexiko und Brasilien zeigten sich besorgt über die „dramatische Situation“ in Kuba, wie aus einer am Samstag veröffentlichten Erklärung des mexikanischen Außenministeriums hervorgeht. Die Karibikinsel leidet unter einer schweren wirtschaftlichen und humanitären Krise, die durch eine Ölblockade der USA unter Präsident Donald Trump weiter verschärft wurde, so AFP. » | Lea Brüggemann | Sonntag, 19. April 2026
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