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Tuesday, June 16, 2026

„Wächter des Nahen Ostens“: Trump fordert wohl Milliarden für Schutz arabischer Staaten – Bericht

BERLINER ZEITUNG: Trump will 20 Prozent der Öleinnahmen arabischer Staaten für US-Militärschutz. Ein Rahmenabkommen mit Iran soll Konflikte beenden. Kann das klappen?

US-Präsident Donald Trump will die USA als dauerhaften Sicherheitsgaranten im Nahen Osten etablieren – im Gegenzug für 20 Prozent der regionalen Einnahmen. Experten zweifeln am Erfolg des jüngsten Rahmenabkommens mit dem Iran.

Trump hat in einem Telefongespräch mit der New York Times seine Vorstellung einer künftigen Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten dargelegt. Die USA seien bereit, die Rolle eines „Wächters des Nahen Ostens“ zu übernehmen, sagte der Präsident – allerdings nur gegen Zahlung von 20 Prozent der „Einnahmen“ der Region. » | Harald Neuber | Montag, 16. Juni 2026

Tatsächlich ist dieser Mann schamlos! Man kann durchaus wohl annehmen, dass er die Absicht hat, einen Großteil dieses Geldes in sein eigenes Konto fließen zu lassen! — © Mark Alexander

Sunday, November 24, 2024

Der arabische Zorn und Amerika - Krieg in Nahost und Business am Golf

Nov 7, 2024 | Das Ansehen der USA ist in vielen Teilen der arabischen Welt auf einem Tiefpunkt. Außer am Golf: Hier wollen sie vor allem Geschäfte machen mit den amerikanischen Verbündeten. | Von Golineh Atai

Tuesday, October 24, 2023

Israel ist für China nicht mehr wichtig genug

China und der Nahe Osten

ZEIT ONLINE: China lässt antisemitische Hetze im heimischen Internet zu und bezieht eine eher diffuse Position zum Hamas-Terror. Die Volksrepublik wendet sich damit von Israel ab.

Mit der Einschätzung des chinesischen Nahost-Gesandten Zhai Jun zum Gaza-Krieg können sicher weltweit politische Beobachterinnen und Beobachter mitgehen: Es bestehe die Gefahr eines großflächigen Bodenkonflikts und einer Ausweitung der bewaffneten Auseinandersetzungen entlang der Nachbargrenzen, wird er Montag von Staatsmedien zitiert. Auch damit, dass China bereit sei, "alles zu tun", um den Dialog zu fördern, einen Waffenstillstand zu erreichen und den Frieden wiederherzustellen sowie die Zweistaatenlösung und eine gerechte und dauerhafte Lösung des Konflikts zu unterstützen, wird er keinen grundlegenden Widerspruch hervorrufen. Zhai präsentiert China als regionalen Friedensstifter. » | Eine Analyse von Steffen Richter | Dienstag, 24. Oktober 2023