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Sunday, April 26, 2026

Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für Haltung zum Regime im Iran

DIE ZEIT: Er fordert ein Ende der »Beschwichtigung« bezüglich des iranischen Regimes und übt Kritik an der Bundesregierung: Reza Pahlavi hat in Berlin eine Pressekonferenz gegeben.

Screenshot aus diesem Artikel. | Die deutsche Bundesregierung lasse sich vom iranischen Regime erpressen – Schah-Sohn Reza Pahlavi wirft Deutschland vor, ihn zu ignorieren. © John Macdougall/AFP/Getty Images

Reza Pahlavi, der Sohn des letzten iranischen Schahs, hat die deutsche Bundesregierung wegen ihrer Haltung ihm gegenüber deutlich kritisiert. Es sei »eine Schande«, dass sie nicht mit ihm sprechen wolle, sagte Pahlavi bei einer Pressekonferenz in Berlin. Demokratische Regierungen sollten »mit den Menschen sprechen, ⁠die die Stimme der Stimmenlosen« seien. Auf der Pressekonferenz zählte er mehrere Beispiele von Gräueltaten des iranischen Regimes auf.

Die Bundesregierung lasse sich vom Regime in Teheran erpressen und spreche nicht mit ihm, kritisierte Pahlavi. Er rief in ⁠der Pressekonferenz mehrfach dazu auf, das klerikale System der Islamischen Republik zu stürzen. »Das Regime war nie so brüchig wie jetzt«, sagte er. Pahlavi warnte außerdem vor Vergeltung. Das Regime sei »eine verwundete Bestie«.

Es handele sich um einen »Krieg des Regimes gegen die Bürger von Iran«, sagte Pahlavi und beklagte, dass das Regime aufgrund der US-israelischen Angriffe versuche, sich als Opfer darzustellen. »Je früher dieses Regime verschwunden ist, desto eher wird auch der Konflikt enden«, betonte der Schah-Sohn. »Nicht durch Verhandlungen mit den Überresten dieses Regimes, sondern indem wir dem iranischen Volk helfen, dieses Regime zu überwinden.« » | Quelle: DIE ZEIT, dpa, Reuters, lgi , yer | Donnerstag, 23. April 2026

Friday, April 24, 2026

Soßen-Attentat auf den Schah-Sohn: Warum kam der Attentäter so dicht an Reza Pahlavi heran?

BERLINER ZEITUNG: Ein 22-Jähriger schüttet rote Flüssigkeit auf den Sohn des gestürzten Schahs von Iran. Auf X kursieren derweil wildeste Behauptungen.

Bei dem Angreifer, der Reza Pahlavi mit Tomatensoße beworfen hat, handelt es sich um einen 22-jährigen in Berlin geborenen Mann. Gegen ihn werde nun wegen versuchter Körperverletzung ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Freitagvormittag der Berliner Zeitung. Der Täter sei bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Nach Angaben des Polizeisprechers handelt es sich definitiv nicht um jene Person, die auf einem Account des Netzwerks X samt vollem Namen und Foto gepostet wurde. Dort wurde behauptet, dass der Täter Sohn eines früheren Beamten der iranischen Revolutionsgarde sei. » | Andreas Kopietz | Freitag, 24. April 2026

Thursday, April 23, 2026

Schah-Sohn Pahlavi in Berlin: Bundesregierung verweigert Empfang

BERLINER ZEITUNG: Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs trifft in der Hauptstadt nur Bundestagsabgeordnete. Regierungssprecher Kornelius verweist auf die fortbestehenden Kontakte zu Teheran.

Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten letzten Schahs von Iran, ist zu einem Besuch in Berlin eingetroffen. Vertreter der Bundesregierung werden ihn dort nicht empfangen.

Die Bundesregierung sehe „keinen Anlass, mit ihm das Gespräch zu suchen“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch in Berlin. Pahlavi sei „ein Privatmann, der natürlich für eine Bewegung steht oder von einer Bewegung getragen wird“. Die Erwartung der Bundesregierung sei, „dass das iranische Volk die freie Entscheidung hat, über seine Führung zu bestimmen“. » | Stephanie Lehner | Mittwoch, 22. April 2026

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Schah-Sohn Pahlavi besucht Berlin: Hier sind Demonstrationen geplant: Der umstrittene iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlavi kommt am Donnerstag nach Berlin. Dabei gibt es in der Stadt Proteste, aber auch unterstützende Kundgebungen. »

UND:

Bei Berlin-Besuch: Schah-Sohn Pahlavi wird mit Tomatensauce beworfen: Der Sohn des gestürzten Schahs wird nicht von der Bundesregierung empfangen. Mit anderen Politikern will er sich trotzdem treffen. »