BERLINER ZEITUNG: Ein 22-Jähriger schüttet rote Flüssigkeit auf den Sohn des gestürzten Schahs von Iran. Auf X kursieren derweil wildeste Behauptungen.
Bei dem Angreifer, der Reza Pahlavi mit Tomatensoße beworfen hat, handelt es sich um einen 22-jährigen in Berlin geborenen Mann. Gegen ihn werde nun wegen versuchter Körperverletzung ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Freitagvormittag der Berliner Zeitung. Der Täter sei bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.
Nach Angaben des Polizeisprechers handelt es sich definitiv nicht um jene Person, die auf einem Account des Netzwerks X samt vollem Namen und Foto gepostet wurde. Dort wurde behauptet, dass der Täter Sohn eines früheren Beamten der iranischen Revolutionsgarde sei. » | Andreas Kopietz | Freitag, 24. April 2026
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Friday, April 24, 2026
Thursday, April 23, 2026
Schah-Sohn Pahlavi in Berlin: Bundesregierung verweigert Empfang
BERLINER ZEITUNG: Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs trifft in der Hauptstadt nur Bundestagsabgeordnete. Regierungssprecher Kornelius verweist auf die fortbestehenden Kontakte zu Teheran.
Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten letzten Schahs von Iran, ist zu einem Besuch in Berlin eingetroffen. Vertreter der Bundesregierung werden ihn dort nicht empfangen.
Die Bundesregierung sehe „keinen Anlass, mit ihm das Gespräch zu suchen“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch in Berlin. Pahlavi sei „ein Privatmann, der natürlich für eine Bewegung steht oder von einer Bewegung getragen wird“. Die Erwartung der Bundesregierung sei, „dass das iranische Volk die freie Entscheidung hat, über seine Führung zu bestimmen“. » | Stephanie Lehner | Mittwoch, 22. April 2026
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Schah-Sohn Pahlavi besucht Berlin: Hier sind Demonstrationen geplant: Der umstrittene iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlavi kommt am Donnerstag nach Berlin. Dabei gibt es in der Stadt Proteste, aber auch unterstützende Kundgebungen. »
UND:
Bei Berlin-Besuch: Schah-Sohn Pahlavi wird mit Tomatensauce beworfen: Der Sohn des gestürzten Schahs wird nicht von der Bundesregierung empfangen. Mit anderen Politikern will er sich trotzdem treffen. »
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