TAGESSPIEGEL: US-Präsident Trump hat seinen Plan für eine Entmilitarisierung des Gazastreifens als „Meilenstein“ bezeichnet. In Israel stoßen die US-Vorschläge indes auf Ablehnung.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den Plan von US-Präsident Donald Trump für ein Ende des Kriegs im Gazastreifen erneut abgelehnt. „Wir haben nicht zugestimmt, es ist nicht unser Entwurf“, sagte Netanjahu in einem in der Nacht zum Mittwoch in Onlinediensten veröffentlichten Video. Trump hatte seine Pläne für eine Entwaffnung der Hamas und einen Rückzug der israelischen Armee als „Meilenstein“ bezeichnet.
Trumps Team glaube, „dass es für eine Entwaffnung der Hamas und eine Entmilitarisierung des Gazastreifens sorgen kann. Das prüfen wir“, sagte Netanjahu weiter. Er habe Änderungsvorschläge gemacht. Netanjahus teils rechtsextreme Koalitionspartner erhöhten in den vergangenen Tagen den Druck, die Vereinbarung abzulehnen. » | Tagesspiegel | Mittwoch, 5. August 2026
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Wednesday, August 05, 2026
Friday, November 03, 2023
Krieg in Nahost: Wie gefährlich ist der Iran? | Markus Lanz vom 2. November 2023
Nov 3, 2023 | Viele Menschen, egal ob Experten oder nicht, fürchten eine Ausweitung des Nahostkonflikts, einen Flächenbrand, der auch andere arabische Staaten mit in den Konflikt ziehen könnte. Eines der Länder, das besonders feindlich gegen Israel gestimmt ist, finanziert teilweise die Hamas, aber auch die Hisbollah aus dem Libanon. Die Rede ist vom Iran.
Die aus Teheran stammende Journalistin Mariam Lau blickt besorgt auf das in ihrem Heimatland regierende Mullah-Regime. Dieses Regime mache keinen Hehl daraus, dass es Israel als Land vernichtet sehen wolle. Israelfeindliche Parolen in den Schulen oder ein öffentlicher Timer, der die Tage Israels zähle. Deswegen sei es nicht ungewöhnlich, dass der Iran die palästinensische Terroristengruppe Hamas finanziell unterstütze.
Dass der Iran allerdings selber mit Militär in den Konflikt eingreife, bezweifelt Mariam Lau. Denn dies bedeute auch, sich mit den anderen Big-Playern auf dieser Welt anzulegen, wie zum Beispiel den USA, die schon zwei Flugzeugträger vor der Küste Israels stationiert haben.
Die aus Teheran stammende Journalistin Mariam Lau blickt besorgt auf das in ihrem Heimatland regierende Mullah-Regime. Dieses Regime mache keinen Hehl daraus, dass es Israel als Land vernichtet sehen wolle. Israelfeindliche Parolen in den Schulen oder ein öffentlicher Timer, der die Tage Israels zähle. Deswegen sei es nicht ungewöhnlich, dass der Iran die palästinensische Terroristengruppe Hamas finanziell unterstütze.
Dass der Iran allerdings selber mit Militär in den Konflikt eingreife, bezweifelt Mariam Lau. Denn dies bedeute auch, sich mit den anderen Big-Playern auf dieser Welt anzulegen, wie zum Beispiel den USA, die schon zwei Flugzeugträger vor der Küste Israels stationiert haben.
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