Der erste der drei Filme „Lebens(un)wert“ beschäftigt sich mit dem Schicksal von Paul Brune, der Opfer der nationalsozialistischen Psychiatrieverbrechen war. Denn mit dem Ende des zweiten Weltkriegs endete zwar das „Euthanasie“-Mordprogramm, nicht aber das Leid und die Misshandlungen menschenunwürdiger Unterbringungsbedingungen und „Behandlungsmethoden“. Paul Brune litt bis an sein Lebensende an den Folgen dieser NS-Verbrechen. Anhand seiner tragischen Erfahrungen beleuchtet der Dokumentarfilm die NS-Psychiatrieverbrechen und ihre Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus.
WARNUNG: Dieser Dokumentarfilm ist für empfindliche Menschen gar nicht geeignet. — Mark