Monday, July 12, 2010

Gesetzesnebel beim Rauchverbot

WELT ONLINE: Die meisten Länder haben schwachen Nichtraucherschutz - Bayerns Verschärfung könnten aber andere folgen

Das erfolgreiche Volksbegehren für ein striktes Rauchverbot hat in Bayern für Klarheit gesorgt: Künftig dürfen die Gastwirte des Bundeslandes das Qualmen in ihren Räumen nicht mehr erlauben. In Deutschland aber könnte diese Entscheidung zu einem Flickenteppich unterschiedlicher Vorschriften führen. Denn ein einheitliches Bundesgesetz ist nicht in Sicht. Einzelne Bundesländer planen, dem Vorbild Bayerns zu folgen. Andere wiegelten bereits ab. So könnte es bald sein, dass einige Länder den Qualm aus ihren Gaststätten komplett verbannen und andere nicht. >>> von Markus Scheele | Montag, 12. Juli 2010

Qualmen auf Reisen: Wo darf ich im Ausland noch rauchen?

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Auch im Land der Gauloises und Gitanes gilt in Cafés, Bars und Restaurant: Geraucht wird draußen. Seit Januar 2008 gilt in Frankreich ein striktes Rauchverbot. Foto: Bild

BILD: Bilder von rauchenden Menschen in der Öffentlichkeit werden immer seltener – Nichtrauchen scheint zeitgemäß zu sein. Erst recht nach dem strengen Rauchverbot in Bayern. Schließlich ist der Tabakgenuss schädlich für die Gesundheit.

Doch nicht nur in Deutschland, auch im Ausland wird die Luft für Raucher dünner. Denn die Europäische Union kämpft entschieden für ein „100 Prozent rauchfreies Europa“, wie es in einem aktuellen Dossier der EU heißt.

Das bekam kürzlich auch Österreich zu spüren. Seit dem 1. Juli 2010 darf in Österreichs Lokalen nur noch in abgetrennten Raucher-zimmern gequalmt werden. Bei Verstoß drohen dem Raucher Strafen bis zu 1000 Euro und dem Gastwirt ein Bußgeld bis zu 10 000 Euro.

Bisher hatte Österreich eine recht liberale Einstellung zum Qualmen in der Öffentlichkeit. In einem Raucherparadies-Ranking der „Los Angeles Times“ vom Januar kam Österreich sogar auf Platz vier. Angeführt wurde dies übrigens von Griechenland.

Den ersten Schritt zum Rauchverbot in Lokalen, öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln machte am 1. März 2004 Irland. Auch in Frankreich und Italien gelten Rauchverbote für sämtliche öffentlich zugängliche Gebäude, inklusive Bars und Diskotheken. In Kalifornien sind sogar die Strände „smokefree“. Wer dagegen verstößt und erwischt wird, muss bis zu 100 Dollar Strafe zahlen.

Wie es mit dem Rauchverbot in den europäischen Urlaubsländern steht, welche Strafen bei Missachtung drohen und wo es die letzten Raucherparadiese gibt, lesen Sie gleich hier: Die letzten Raucherparadiese >>> Donnerstag, 08. Juli 2010

Tabac : Bloomberg plus fort que Schwarzenegger

JIM.fr: New York – C’était au début du mois de mai. Arnold Schwarzenegger, gouverneur de Californie, un état où certaines municipalités n’hésitent pas à interdire de fumer dans tous les lieux publics, y compris dans certaines rues, avait estimé que la prohibition du tabac dans les parcs et sur les plages était une disposition trop extrême.

Il avait en effet considéré qu’il s’agissait d’une « intrusion inappropriée du gouvernement dans la vie des gens ». L’argument avait été considéré comme difficilement recevable par les partisans de la mesure, poussés par de nombreux exemples nationaux et étrangers dans leur démarche. En effet, un nombre croissant de municipalités dans le monde a banni les cigarettes des parcs et plages : les plus illustres étant Chicago qui punit d’une amende de 500 dollars tout contrevenant ou encore Vancouver qui a adopté un règlement municipal dans ce sens qui devrait entrer en vigueur le 1er septembre. New York pourrait prochainement rejoindre les deux illustres cités. >>> Martine Pichet | Lundi 12 Juillet 2010