BERLINER ZEITUNG:
Die schwer bewaffneten Täter schossen mehrere Minuten lang auf die Trauergemeinde einer christlichen Kirche. Acht Menschen starben, Dutzende weitere wurden verletzt.
Jordaniens König Abdullah II. besucht einen Verletzten in einem Militärkrankenhaus in Karak. | © Balkis Press/imago
Nach einem tödlichen Angriff auf eine christliche Kirche hat
Jordanien die Sicherheitsmaßnahmen im ganzen Land verschärft. Acht Menschen wurden getötet, als Bewaffnete während einer Beerdigung auf Trauergäste schossen. Rund 40 weitere Menschen wurden verletzt. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht.
Wie die
Nachrichtenagentur Reuters berichtet, wurden am Samstag insbesondere die Sicherheitsvorkehrungen an Einkaufszentren, ausländischen Botschaften und anderen öffentlichen Einrichtungen verstärkt.
Die US-Botschaft in Amman rief amerikanische Staatsbürger zu erhöhter Wachsamkeit auf. Sie sollten die Mitteilungen der jordanischen Behörden verfolgen und besonders an Orten mit erkennbarem Bezug zu den
Vereinigten Staaten vorsichtig sein.
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Alexander Schmalz | Samstag, 24. Oktober 2026