Die vor allem bei Jugendlichen beliebten E-Zigaretten sind kein harmloser Ersatz, auch wenn sie relativ wenige krebserregende Substanzen enthalten – sie können Allergien, Atemwegserkrankungen bis hin zu Asthma fördern.
Besonders problematisch ist die Kombination von Rauchen und Alkohol, da sich die Risikofaktoren potenzieren. Außerdem beeinflusst Alkohol Hormone wie Östrogen und fördert oxidativen Stress. Auch wenn Alkohol gesellschaftlich akzeptiert ist, schon ein Glas Wein kann Herzrhythmusstörungen auslösen.