Thursday, April 30, 2009

Obama "sehr besorgt" über Lage in Pakistan

DIE PRESSE: Die Regierung in Islamabad könne die Sicherheit und Rechtstaatlichkeit im Land derzeit nicht garantieren, so der US-Präsident. Die US-Bürger bittet Obama um Geduld. Er werde alle Anstrengungen unternehmen, "Wohlstand und Sicherheit zu stärken".

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Bild dank der Presse

US-Präsident Barack Obama hat sich "sehr besorgt" über die Lage in Pakistan geäußert. Die Regierung in Islamabad sei "sehr zerbrechlich" und könne die Sicherheit und Rechtstaatlichkeit im Land derzeit nicht garantieren, sagte Obama auf einer Pressekonferenz zu seinen ersten 100 Tagen im Amt am Mittwochabend (Ortszeit) in Washington.

Die USA sorgten sich derzeit aber nicht um die Sicherheit der Nuklearwaffen in Pakistan, sagte Obama. Allerdings brauche das Land in vieler Hinsicht amerikanische Unterstützung. Derzeit könnten die grundlegenden Bedürfnisse der Bürger Pakistans nicht befriedigt werden. Vor allem sei es wichtig, dass die Regierung in Islamabad erkenne, dass nicht Indien die große Gefahr für Pakistan darstelle, sondern vor allem die Extremisten im eigenen Land. >>> Ag | Donnerstag, 30. April 2009