Showing posts with label Gerhard Schröder. Show all posts
Showing posts with label Gerhard Schröder. Show all posts

Sunday, October 22, 2023

„Je weiter von Schröder ...“: Putin richtet Botschaft auf Deutsch an Kritiker des Altkanzlers

BERLINER ZEITUNG: Der russische Präsident verurteilte am Sonntag die Kritiker von Gerhard Schröder. Den Kern seiner Aussage wiederholte er sogar auf Deutsch.

Wladimir Putin | Gavriil Grigorov/POOL Moscow, Russia

Der russische Präsident Wladimir Putin wurde am Sonntag gefragt, was er von der Kritik an Deutschlands Altkanzler Gerhard Schröder hält. Putin hielt sich nicht zurück.

In einem Interview für die Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ des Fernsehsenders „Rosiya-1“ verurteilte Putin die Kritik an Schröder und sagte: „Ich möchte also sagen, je weiter man sich von Schröder entfernt, desto näher kommt man Anthony Rota, dem Sprecher des kanadischen Parlaments, der mit den Nazis sympathisiert. Und falls sie mich in Deutschland hören, werde ich sogar versuchen, es auf Deutsch zu sagen“, antwortete Putin und wiederholte den Satz über Schröder und Rota auf Deutsch. (+ Video) » | Katerina Alexandridi | Sonntag, 22. Oktober 2023

Saturday, April 23, 2022

The Former Chancellor Who Became Putin’s Man in Germany

THE NEW YORK TIMES: Gerhard Schröder, who is paid almost $1 million a year by Russian-controlled energy companies, has become a pariah. But he is also a symbol of Germany’s Russia policy.

Laetitia Vancon for The New York Times

HANOVER, Germany — On the evening of Dec. 9, 2005, 17 days after Gerhard Schröder left office as chancellor of Germany, he got a call on his cellphone. It was his friend President Vladimir V. Putin of Russia.

Mr. Putin was pressing Mr. Schröder to accept an offer to lead the shareholder committee of Nord Stream, the Russian-controlled company in charge of building the first undersea gas pipeline directly connecting Russia and Germany.

“Are you afraid to work for us?” Mr. Putin had joked. Mr. Schröder might well have been, given the appearance of possible impropriety — the pipeline he was now being asked to head had been agreed to in the final weeks of his chancellorship, with his strong support.

He took the job anyway.

Seventeen years later, the former chancellor, who recounted the events himself in a pair of rare interviews, remains as defiant as ever. » | Katrin Bennhold | Saturday, April 23, 2022

Tuesday, April 29, 2014

Ex-Chancellor Parties with Putin


SPIEGEL ONLINE INTERNATIONAL: The conflict in eastern Ukraine threatens to escalate, but that didn't stop former German Chancellor Gerhard Schröder from celebrating his 70th birthday with Vladimir Putin on Monday. By doing so, he is making a mockery of Berlin's foreign policy.

There's nothing you can do about your relatives, but you certainly have a choice when it comes to picking your friends. This sage wisdom also applies to Gerhard Schröder, the former German leader and confidant of Russian President Vladimir Putin. He himself can decide whom to embrace and with whom to celebrate his 70th birthday -- after all, true friends stick together, even in the toughest of times. Normally, one would call this strength of character.

But when it comes to Schröder and Putin in the context of the Ukraine crisis, things are a little more complicated. … » | A commentary by Roland Nelles | Tuesday, April 29, 2014

Wednesday, February 05, 2014

Schröder: "USA haben keinen Respekt vor Deutschen"

KRONE.AT: In der Spionageaffäre um abgehörte Telefonate durch den US- Geheimdienst NSA wird der Ton zwischen Berlin und Washington zunehmend rauher. Nach Berichten, wonach auch Deutschlands Alt- Bundeskanzler Gerhard Schröder während seiner Amtszeit vom NSA abgehört worden sein soll, erhob der Amtsvorgänger von Kanzlerin Angela Merkel schwere Vorwürfe gegen die US- Regierung. "Die USA haben keinen Respekt vor einem loyalen Bündnispartner und der Souveränität unseres Landes", sagte Schröder der "Bild"- Zeitung.

Da hatte er noch Vertrauen in die USA: Ein Bild aus dem Jahr 2005 zeigt den damaligen deutschen Bundeskanzler lachend bei einem Besuch beim damals amtierenden US- Präsidenten George W. Bush. Doch angesichts neuer Berichte über eine NSA- Abhöraktion gegen ihn in seiner Zeit als Bundeskanzler (siehe Story in der Infobox) dürfte nun auch Schröder die Beziehungen zwischen Berlin und Washington in einem neuen Licht sehen.

Gegenüber der "Bild"- Zeitung bekräftigte Schröder, er habe ein solches Vorgehen der USA "nicht für möglich" gehalten. "Dass sich Staaten gegenseitig ausspionieren, ist zwar keine neue Erfahrung. Aber das Telefon einer Bundeskanzlerin oder eines Bundeskanzlers abzuhören, geht eindeutig zu weit." » | AG/red | Mittwoch, 05. Februar 2014

Friday, November 08, 2013

Britain Is the Major Problem for the EU, Says Gerhard Schröder

Gerhard Schröder
THE DAILY TELEGRAPH: Gerhard Schröder says Britain is a problem and is standing in way of crucial EU reform

Britain is the major problem facing the future of the European Union and the measures it needs to take in order to survive as a bloc, a former German Chancellor has warned.

Gerhard Schröder, Germany’s Social Democrat Chancellor before being beaten by Angela Merkel in 2005, blamed Britain for the financial crisis that engulfed the eurozone and for blocking the EU measures needed to put things right.

“The problem has a name, and that's Britain. As long as the British block these moves, nothing will happen,” he said.

“We can assume that Britain is no longer willing to join the euro area. Countries that are not in the euro area cannot prevent greater integration. It’s tough but you cannot say ‘I will not be there but I want a say’.” Read on and comment » | Bruno Waterfield, Brussels | Friday, November 08, 2013

Saturday, February 21, 2009

Schröder kritisiert in Iran Holocaust-Leugnung: Privatmann ohne politischen Auftrag trifft Präsident Ahmadinejad

NZZ Online: In Teheran hat der frühere deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder Tendenzen zur Leugnung der Judenvernichtung zur Nazizeit kritisiert. Er nahm damit Bezug auf frühere Äusserungen des iranischen Präsidenten.

«Der Holocaust ist eine historische Tatsache. Es ist nicht sinnvoll, dieses einmalige Verbrechen, für das Hitler-Deutschland verantwortlich gewesen ist, zu leugnen», sagte der SPD-Politiker am Samstag in Teheran vor der iranischen Industrie- und Handelskammer, kurz vor einem geplanten Treffen mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad. Dieser hatte die Tatsache der Judenvernichtung in Europa wiederholt in Zweifel gezogen.

Weiter sagte Schröder, diese «unnötigen Diskussionen» lenkten auch von der zentralen Frage für den regionalen Frieden ab, nämlich wie die Sicherheit aller Staaten der Region gewährleistet werden könne. Der komplette Redetext lag der Nachrichtenagentur AP am Samstag vor; Schröder hielt sich bei seiner Ansprache nach Angaben seines Büros wortgetreu an das Manuskript. >>> ap | Samstag, 21. Februar 2009

WELT ONLINE: Schröder kritisiert Ahmadinedschad vor Treffen

Photobucket
Gerhard Schröder, der Altkanzler Deutschlands, hat vor iranischen Wirtschaftsvertretern dessen israelfeindliche Rhetorik und die Holocaust-Leugnung kritisiert. Foto dank der Welt

In wenigen Stunden soll Gerhard Schröder eigentlich den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in Teheran treffen. Zuvor hat er nun allerdings vor iranischen Wirtschaftsvertretern dessen israelfeindliche Rhetorik kritisiert. Die iranische Seite reagierte prompt auf die Rede des Altkanzlers.

"Der Holocaust ist eine historische Tatsache und es macht keinen Sinn, dieses einmalige Verbrechen zu leugnen“, sagte Schröder vor der iranischen Industrie- und Handelskammer in Teheran. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte Schröder wegen des Treffens mit Ahmadinedschad scharf kritisiert. „Herr Schröder fügt dem Ansehen der Bundesregierung und der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zu“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse“.

Ahmadinedschad hatte vor zwei Jahren die Entfernung Israels aus dem Nahen Osten und dessen Verlegung nach Europa oder Amerika gefordert. Außerdem hatte der iranische Präsident die historischen Dimensionen des Holocaust geleugnet und sie als „Märchen“ bezeichnet.

Falls der Iran als Regionalmacht international ernst genommen werden wolle, so Schröder, sollte das Land auch Verantwortung übernehmen und internationale Regeln respektieren. Bemerkungen über den Holocaust würden nur von der zentralen Frage im Nahen Osten und der Suche nach einer gemeinsamen Lösung für den Konflikt zwischen Israel und Palästina ablenken, sagte Schröder weiter. >>> dap/AP/AFP/str | Samstag, 21. Februar 2009

HAARETZ: Ex-German Chancellor Tells Iranians 'Holocaust a Fact'

Visiting former German chancellor Gerhard Schroeder criticized on Saturday Iranian President Mahmoud Ahmadinejad for casting doubt over the Holocaust, saying the slaughter of 6 million Jews by Nazis was a fact.

Since coming to power in 2005, Ahmadinejad has provoked international condemnation for saying the Holocaust was a "myth" and calling Israel a "tumor" in the Middle East.

"The Holocaust is a historic fact and there is no sense in denying this unparalleled crime," Schroeder told the Iranian Chamber of Industry and Commerce.

"Iran needs to take responsibility and respect international rules, if it wants to be taken seriously as a regional power."

Schroeder, due to meet Ahmadinejad in Tehran later on Saturday, also criticized the hardline leader for his views on Israel which Iran has refused to recognize since its 1979 Islamic revolution.

Schroeder arrived in Tehran on Thursday for a four-day unofficial visit.

Ahmadinejad, who often rails against Israel and the West, said in January the subject of the Holocaust had been used to expand the international influence of the United States and Britain after World War Two. >>> Reuters | Saturday, February 21, 2009

HAARETZ: German Politicians, Jewish Leaders Slam Schroeder for Ahmadinejad Meet

German politicians and Jewish community representatives harshly criticized former German chancellor Gerhard Schroeder for meeting with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in Tehran on Saturday.

Schroeder, who is a senior manager at the Russian energy giant Gazprom, arrived in Tehran on Thursday for an unofficial four-day visit, facilitated by an Iranian doctor who heads a Hanover-based neurobiology research institute.

By meeting with Ahmadinejad, "Schroeder has harmed the image of the German government and of the whole of Germany," said Stephan Kramer, secretary general of the Central Council of Jews in Germany. >>> By Assaf Uni | Sunday, February 22, 2009

The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch und Gebundene Ausgabe) – Versandkostenfrei innerhalb der Schweiz >>>