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Wednesday, March 24, 2010

Kühler Empfang für Netanyahu im Weissen Haus: Israels Regierungschef verteidigt Wohnungsbau in Ostjerusalem

NZZ ONLINE: Dem israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu ist am Dienstag (Ortszeit) im Weissen Haus ein kühler Empfang bereitet worden. Netanyahu sprach zwar eineinhalb Stunden mit US-Präsident Obama, über den Inhalt des Gesprächs wurde jedoch nichts bekannt.

Der israelische Ministerpräsident Netanyahu hat bei einem Besuch in den USA den geplanten Bau von Wohnungen im arabischen Ostteil von Jerusalem verteidigt. Dies sei bereits seit dem Sechstagekrieg von 1967 üblich, sagte Netanyahu am Dienstag (Ortszeit) nach Angaben seines Büros im Gespräch mit Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi.

Kein Fototermin

Demonstrativ kühl fiel der Empfang Netanyahus im Weissen Haus aus. In Abkehr von den üblichen Gepflogenheiten gab es weder einen Fototermin zu Beginn der Unterredung mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama, noch eine anschliessende Erklärung vor Journalisten. Netanyahu hatte erst wenige Stunden vor seinem Abflug in die USA eine Einladung ins Weisse Haus erhalten. >>> ddp/sda/Reuters | Mittwoch, 24. März 2010

Reuters Video anschauen hier

Saturday, January 09, 2010

Besuch im Nahen Osten: Guido Westerwelle treibt Handel im Morgenland

WELT ONLINE: Auf seiner bislang längsten Auslandsreise, die ihn von der Türkei über Saudi-Arabien und Katar auch in die Vereinigten Arabischen Emirate führt, wirbt Guido Westerwelle vor allen für eine Vertiefung der Handelsbeziehungen. Sogar der saudische König Abdullah empfing den deutschen Außenminister.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle und der saudische Finanzminister Ibrahim al-Assaf. (Der Finanzminister von Saudi Arabien fühlt sich sicher gebauchpinselt! – Mark)

Es war die wohl heikelste Mission, die der deutsche Außenminister in seiner noch jungen Amtszeit zu bestehen hatte. Nicht politisch, die Beziehungen zu Saudi-Arabien gelten als freundschaftlich. Dass Guido Westerwelle dennoch mit einem mulmigen Gefühl nach Riad gereist war, lag an seinem persönlichen Hintergrund: Der FDP-Politiker lebt daheim mit einem Mann zusammen. Und in dem islamischen Gottesstaat ist Homosexualität mit Sanktionen belegt, die von Peitschenhieben über Haft bis zur Todesstrafe reichen.

Doch die Königsfamilie Al-Saud, die dem Land ihren Namen gab, weiß zwischen dem Privatleben ihrer Gäste und den Staatsgeschäften zu unterscheiden. Westerwelle wurde von den Prinzen in den Ämtern des Außen- und Finanzministers mit ausgesuchter Höflichkeit begrüßt. Als besonders freundliche Geste durfte der deutsche Chefdiplomat die Ehre eines Empfangs durch König Abdullah werten, der ursprünglich nicht im Protokoll vorgesehen war. >>> Von Thorsten Jungholt | Samstag, 09. Januar 2010

Saturday, April 04, 2009

Appell Obamas zum Auftakt des Nato-Gipfels: «Amerika braucht ein starkes Europa»

NZZ Online: Präsident Obama hat Europa zu Beginn des Nato-Gipfels aufgerufen, mehr Verantwortung für die Sicherheit zu übernehmen. Am Treffen soll auch ein neuer Nato-Generalsekretär gefunden werden.

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Obama wird von Merkel mit militärischen Ehren empfangen. (Bild: Reuters)

win. Strassburg, 3. April

Das Gipfeltreffen zum 60. Geburtstag des Nordatlantikpakts hat am Freitag mit einem Nachtessen der Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedstaaten im Kurhaus von Baden-Baden begonnen. Zuvor hatte der amerikanische Präsident Obama in Strassburg seinen französischen Amtskollegen Sarkozy und in Baden-Baden die deutsche Bundeskanzlerin Merkel zu bilateralen Gesprächen getroffen. In Strassburg stellte sich Obama auch einem breiteren Publikum im Stil eines amerikanischen Townhall-Meetings, wobei er eine mitreissende Rede hielt. Überall, wo der amerikanische Präsident auftauchte, wurde er von begeisterten Menschenmengen begrüsst; der Kontrast zu Besuchen seines Vorgängers, George W. Bush, hätte grösser nicht sein können. >>> | Samstag, 4. April 2009

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